Übersicht der bei uns veröffentlichten Bachelorarbeiten

Vergleichende Evaluation von Open-Source-MÜ-Systemen

Die vorliegende Arbeit dient dem Zweck die kostenfrei zugänglichen Möglichkeiten der maschinellen Übersetzung untereinander zu vergleichen und zu bewerten. Dabei werden exemplarisch MÜ-Systeme und Evaluationsmethoden vorgestellt. Die Arbeit ist dabei in drei grundlegende Abschnitte gegliedert. Die Einführung in die maschinelle Übersetzung, das definieren von Ressourcen und maschinellen Übersetzern von Interesse und der Evaluation dieser. Nach dieser Einleitung in die Arbeit beginnt die Einführung in das Thema „maschinelle Übersetzung“, welche das Ziel verfolgt, kurz und knapp einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der maschinellen Übersetzung zu bieten. In der anschließenden Evaluationsvorbereitung werden die verwendeten Korpusressourcen und deren Vorverarbeitung beschrieben. Nach einer ausführlichen Aufführung und Beschreibung der genutzten maschinellen Übersetzer, beginnt der Evaluationsabschnitt, in dem manuelle und maschinelle Evaluationsmethoden genutzt werden um die Übersetzersysteme zu bewerten. Eine nachfolgende Zusammenführung der Evaluationsergebnisse resultiert in abschließenden Gedanken, die die Arbeit abrunden.

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Vergleich der Ambisonic-Audio-Formate mit anderen räumlichen Audio-Formaten

Die Möglichkeiten des weit verbreiteten Stereo- und Surround-Sounds sind begrenzt. Durch die Entwicklung von dreidimensionalem Sound, also Schallquellen, die aus allen Richtungen kommen können, entstehen unzählige neue Gelegenheiten. Diese Arbeit soll einen Überblick über die Aufnahmemöglichkeiten und die Bearbeitung von 3D-Sound schaffen sowie verschiedene Wiedergabesysteme vergleichen. Zusätzlich werden exemplarisch die Schritte von der Aufnahme bis zur Wiedergabe anhand eines Mini-Hörspiels beschrieben. Weiterhin soll mit einer Eigenbaulösung eines dreidimensionalen Mikrofons überprüft werden, ob dies eine kostengünstige Alternative zu Mikrofonen namhafter Hersteller sein kann. Abschließend wird untersucht, wie 3D-Formate in die Lehre integriert werden können.

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Der Einfluss von Musik auf die Stimmung der Rezipient_innen

Schon Aristoteles wusste um die Eigenschaften und den damit verbundenen Einfluss von Musik auf die Menschen und ihre Stimmungslage. Nicht nur damals, sondern auch in der heutigen Zeit wird der Musik ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt (Bundesverband Musikindustrie e.V., 2016a, o. S.). Zudem ist sie für die Mehrheit der Bevölkerung ein alltäglicher Begleiter, allein 62% der Deutschen geben an regelmäßig Musik zu hören (Statista, 2026, o. S.). Dies kann entweder gezielt passieren, beispielsweise beim Tanzen oder in der Früh zum Aufwachen unter der Dusche. Doch auch unbewusst sind wir ständig Musik ausgesetzt: in Supermärkten, auf der Straße oder in der Werbung. Die Nutzungsmotive für das Rezipieren sowie der Umgang jedes Menschen mit Musik sind dabei sehr unterschiedlich (Schramm, 2005, S. 10). Aber nicht nur Aristoteles deutet an, dass sie „die Stimmung des Gemüts“ ändern kann, sondern auch in einer Studie von Lonsdale und North (2011) zeigt sich die Relevanz der Stimmungsregulation als Nutzungsmotiv für Musik sehr deutlich (S. 108).

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