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Zusammensetzung des Blutes und die jeweiligen Aufgaben - Referat



Zusammensetzung des Blutes und die jeweiligen Aufgaben


Das Blut betseht grob aus :
Serum
60% Blutplasma Flüssige Bestantteile
Fibrinogen
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weiße, Leukozyten
40%Blutkörperchen rote, Erythrozyten Feste Bestantteile
Blutplätchen, Thrombozyten


Die Roten Blutkörperchen (Erythrozyten)

Sie werden im Knochenmark gebildet und haben im Endstadium keinen Zellkern mehr, da er ausgestoßen wird. Im Durchschnitt werden Rote Blutkörperchen ca. 120 Tage alt. Man kann ihre so kurze Lebensdauer damit erklären, dass sie ihren Kern abstoßen und einem strarken Reibungsanspruch in der Blutbahn überstehen müssen. Doch immerhin legen die Roten Blutkörperchen eine strecke von über 1500 km zurück.
Die Roten Blutkörperchen bilden in etwa 99% der abgesetzten Masse im Körper. In 1 mm2 Blut sind beim Mann etwa 5,5 Mio Rote Blutkörperchen, also Erythrozyten, enthalten, bei der Frau sind es nur in etwa 5 Mio. Im Mikroskop kann man die Roten Blutkörperchen blassrot erkennen und sie sehen wie ein doppelseitiger Suppenteller aus. Die Farbe kommt von einem eisenhaltigen Eiweißstoff, dem Hämoglobin. Das Hämoglobin ist im Körper für den transport des Sauerstoff da. Man kann sich die Roten Blutkörperchen so wie eine dickwandige Scheibe vorstellen. Ihr Durchmesser beträgt ca 8 mm, das sind 8 tausendstel Millimeter. Ihre Oberflächen sind im vergleich mit kugelförmigen Zellen desselben Inhalts, wesentlich größer. Die Gesamtoberfläche aller Roten Blutkörperchen ergibt eine Fläche von 3500 m2.
Das Rückenmark produziert in etwa 500kg der Roten Blutkörperchen und sogar in jeder Sekunde 2,5 Mio neue Blutkörperchen, das sind dann im ganzen Leben mehr als 5000 Billionen.
Doch es bleibt immer noch die Frage offen, was mit den Toten Blutkörperchen geschieht und wo sie zerfallen. Also die Gesungen sterben im Konochenmark, wo sie auch gebildet werden, die Kranken und beschädigten jedoch werden in der Leber und Milz abgebaut. Die noch überbleibenden brauchbaren Baustoffe, vor allem das Eisen, werden zum Neuaufbau widerbenutzt.


Die Weißen Blutkörperchen (Leukozyten)

Es gibt deutlich weniger Leukozyten als Rote Blutkörperchen, denn ein Mensch hat im schnitt etwa 6500 - 8500 Leukozyten auf einem Kubikmilimeter. Sie sind zu Abwehr von verschiedenen Fremdkörpern tätig. Sie sund zum Beispiel Tätig, wenn man sich einen Spliter zu zieht, dann fressen sie an dem Fremdkörper und streben daran, die toten Leukozyten kommen dann als Eiter zum vorschein.
Die Leukozyten sind mehe als 2 mal so groß wie die Roten Blutkörperchen und haben einen Zellkeren. Sei bewegen sich ähnlich wie die Einzeller vorwerts.
Gebildet werden sie wie die auch die Roten Blutkörperchen im Kückenmark.
Danach bekommen sie im Lymphsystem, also in Milz, Leber, im Knochenmark, in den Mandeln und im Knochenmark ihre "Aufgabenbereiche".
Die Phagozyten sind zum Beispiel für die allgemeine Abwehr zuständig. Denn sie erkennen die Fremtkörper und "fressen" sie dann auf.
Die Lymphozyten hingeben Haben eine Spezielle Aufgabe in der Immunabwehr und vernichten deswegen auch nur spezielle Erreger.


Die Blutplättchen (Thrombozyten)

Die Blutplättchen sind nur etwa so groß wie die Roten Blutkörperchen, ihre Form ist jedoch unregelmäßig. Die Thrombozyten verklumpen auf einen bestimten Reiz hin miteinander, zum Beispiel wie bei Verletzungen, dafür sind dann die Freisetzung von Plätchenfaktoren, die dann die Blutgerinnung einleiten wie bei einer Wunde die Kruste. Sie sind als Abschnürung von Knochenmarksriesenzellen entstanden und kernfrei. Etwa 300 000 kommen auf 1 mm2 Blut vor. Als Träger wichtiger Enzyme und bei der Blutgerinnung spielen die Blutplättchen eine wichtige Rolle. Ihre durchschnittliche Lebensdauer beträgt nur etwa vier Tage.


Das Blutplasma

Im Blutplasma sind in etwa 10% in Wasser gelößte Stoffe vorhanden. Doch trotz der Wasser Zu und Abgabe bleibt dieser Wert ziemlich konstant.
Im Plasma ist am meisten Eiweiß in gelöster Form enthalten und zwar 7 - 8 %. Dieses Eiweiß kann größtenteils von Körperzellen aufgenommen werden.
Doch es gibt noch andere Eiweiße und zwar das Bluteiweiß. Dieses Eiweiß ist am Wundschluss oder auch an der Abwehr von körperfremden Stoffen beteidigt.
Doch es ist noch was anderes im Blutplasma gelößt und zwar Enzyme und eine Reihe von Hormonen.
Dann sind noch Zucker, Fette, Salze und noch andere Stoffe im Plasma gelößt.

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