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Weltverständnis: Kosmos - Erdung - Referat



Weltverständnis: Kosmos / Erdung


Unser Verständnis von der Welt setzt sich aus drei Grundeckpfleilern zusammen:
1. unser Selbst im Mittelpunkt allen Geschehens
2. unser kosmisches Bewusstsein, welches uns überwältigt, uns über uns selbst hinauswachsen lässt und sich auch als Naturbewusstsein, bzw. als Liebe zu unserer Umgebung zeigt, als Mitgefühl und Schöpferkraft; sowie
3. unser Erdungsempfinden, welches unser "Wesen" verwurzelt und ihm Bodenständigkeit verleiht; wir fühlen uns standfest in unseren Entscheidungen und handeln selbstbestimmt.

Sind alle drei Bereiche unserer Existenz intakt, drückt sich unser Selbst auf erfüllende Art und Weise aus. Ist allerdings ein Teil unserer Wahrnehmung "gestört", kommt es zu komplexen Abweichungen der Persönlichkeitsstruktur vom göttlichen Plan.

Betrachten wir die drei Eckpfeiler im Sinne der energetischen Verfassung eines Menschen. Durch verschiedene Gründe - meist ungeplante Lebensführung im Vorfeld - kommt es zu einer Unter- oder Überbeanspruchung unserer energetischen Prozesse, welche es verhindern, dass ein Mensch dem "Ganzen" Realität einzuräumen vermag. Aber es ist seine Bestimmung, in vollem Umfang seines Bewusstseins zu leben, bzw. sich (wieder) dorthin zu entwickeln.

Unser Selbst ist der Ausgangspunkt des Energieflusses in alle Richtungen -grob gesagt nach oben hin zum Göttlichen und nach unten hin zur Erde -, was natürlich alles rundherum mit einbezieht, sofern eine ausgeglichene Einheit besteht: veranschaulicht durch eine Lichtsäule, mit Schattierungen nach außen, um das System zu vereinfachen.

Ist ein Mensch in seinem Selbstbild schwach, wird er weder Erdung, noch Kosmos in sein Leben rufen können. Er ist dann blockiert, nicht im Fluss; Krankheiten überschatten seine Seele und er sollte sich Hilfe holen.

Viele Menschen tendieren in ihrem Selbstbild zu Existenzängsten (fehlende Erdung) oder Gotteszweifel (fehlendes kosmisches Empfinden); hier ist ursächlich die energetische Wahrnehmung gestört! - und es gilt, zunächst an dieser zu arbeiten.

Erdung: Habe ich Kontakt zur Erde, zu Pflanzen und Bäumen, etc.? Kann ich zur Ruhe finden und mich auf dieser Erde sicher fühlen? Kosmos: Fühle ich mich beflügelt, wenn ich den Himmel betrachte? Bin ich begeisterungsfähig und fühlt sich meine Aura dann erweitert an, sodass sei alles Kosmische umfasst? Und schließlich:
Was kann ich für mich selbst
tun?

Wie wir sehen, steht unser Selbst immer in Bezug zu den beiden energetischen Kraftzentralen "Erdung" und "Kosmos". Wenn eine Kraftzentrale gut empfindbar ist, kann zudem die andere "geübt" werden, wobei wir unsere innere positive Macht - unser bloßes Selbst! - immer ausrichten sollten; denn nur durch sie wirkt alles und der ur-eigene Wesensstern eines Menschen kann sich entfalten und von innen her Energie ausstrahlen.

Schritt für Schritt kommen wir unserem Ziel näher, in Ausgeglichenheit zu leben. Wir dürfen nicht aufgeben, wenn unsere Energiesysteme und dadurch unsere Persönlichkeitsstrukturen unter- oder überentwickelt sind - wenn wir achtsam an uns arbeiten, gelingt es uns eines Tages, frei von Blockaden zu sein, die uns im Empfinden des Umfassenden gelähmt haben ...

TIPP zur tiefgreifenden Blockadenauflösung: Probiere eine CHINESISCHE MERIDIANBEHANDLUNG aus, wenn du arge Blockaden fühlst! Deine Energie wird angekurbelt und subtiler, sodass sich deine Kanäle (Erdung / Kosmos) öffnen können. Eine ganzheitliche Methode.
Gelegentlich Räucherstäbchen anzünden: reinigt (zusätzlich) verbrauchte Energie im Organismus. Kräutertee (Chrysantheme) aktiviert den ENERGIEFLUSS zwischendurch.

WENN MAN ENERETISCHE PROZESSE ERST EINMAL WAHRNIMMT, KANN MAN AUCH MIT IHNEN UMGEHEN LERNEN.


Dieses Referat wurde eingesandt vom User: Florentine76



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