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Von der Wiener Schlussakte bis zum Deutschen Zollverein - Referat



Wiener Schlussakte

Die Wiener Schlussakte wurde am 25 November 1819 in den Wienkonferenzen beschlossen und erst am 8 Juni 1820 trat sie in Kraft. In diesen Wienkonferenzen wurden Ergänzungen für die Deutsche Bundesakte beraten und schließlich in der Wiener Schlussakte zusammengefasst. Dadurch erhielt sie den Charakter eines zweiten Bundesgrundgesetzes. In ihr wurden die Aufgaben und Wesen des Deutschen Bundes ausführlich beschrieben. Wichtig war, dass sie die alleinige Regierungsausübung der Monarchen festlegte ( Monarchie).



Hambacher Fest

Entstehung:
Der Freiheitsdrang im Volk wurde so stark, dass die zwei Publizisten Ph. J. Siebenpfeifer und J. G. Wirth zu einem Treffen am Schloss Hambach ausriefen.
Verlauf:
Am 27 bis 30 Mai 1832 kam es dann zum Hambacher Fest, bei dem sich 30 000 Menschen von Studenten bis Abgeordnete von Franzosen bis Polen trafen. In Festsprachen wurden ihre Forderungen verkündet und ihre Entschlossenheit bekundet. Erstmalig wurde deutlich, dass sie auch eine Lösung ohne Fürsten in Betracht gezogen. Sie forderten Freiheit, Bürgerrechte und nationale Einheit, die auch für die Fahnenfarbe Schwarz, Rot, Gold von J. Ph. Abresch verwendet wurden.
Folgen:
Metternich nutzte dies, um im Deutschen Bund weitere verschärfte Maßnahmen durchzusetzen. Die Presse-, Vereins- und Versammlungsfreiheit wurde nun völlig unterdrückt, außerdem flohen viele Leute ins Ausland, oder sie wurden festgenommen ( Demagogenverfolgung).


Hambacher Fest

Der Freiheitsdrang im Volk wurde so stark, dass die zwei Publizisten Ph. J. Siebenpfeifer und J. G. Wirth zu einem Treffen am Schloss Hambach ausriefen.
Am 27 bis 30 Mai 1832 kam es dann zum Hambacher Fest, bei dem sich 30 000 Menschen von Studenten bis Abgeordnete von Franzosen bis Polen trafen. In Festsprachen wurden ihre Forderungen verkündet und ihre Entschlossenheit bekundet. Erstmalig wurde deutlich, dass sie auch eine Lösung ohne Fürsten in Betracht gezogen. Sie forderten Freiheit, Bürgerrechte und nationale Einheit, die auch für die Fahnenfarbe Schwarz, Rot, Gold von J. Ph. Abresch verwendet wurden.
Metternich nutzte dies, um im Deutschen Bund weitere verschärfte Maßnahmen durchzusetzen. Die Presse-, Vereins- und Versammlungsfreiheit wurde nun völlig unterdrückt, außerdem flohen
viele Leute ins Ausland, oder sie wurden festgenommen ( Demagogenverfolgung).


Frankfurter Wachensturm

Am 3. April 1833 war der Frankfurter Wachensturm unter der Führung von Gustav Bunsen, bei der 50 Aufständische auf die Hauptwache stürmten, jedoch ohne Erfolg eine allgemeine Revolution auszulösen. Dafür wurde jedoch die Pressezensur verschärft und Rede- und Versammlungsfreiheit aufgehoben.

Deutsche Zollverein

Aus dem Zusammenschluss der deutschen Bundesstaaten durch einen Zollvereinigungsvertrag am 22. Mai 1833 entstand der Deutsche Zollverein, der aber erst am 1. Januar 1834 in Kraft trat. Ziel war es, den Handel zu erleichtern und einen einführungsfesten Wechselkurs zu gewinnen, dann würde es zu einen größeren Markt führen, der das Investitionsklima verbessert. Alle außer Österreich gehörten dazu, weil dessen wirtschaftlichen Interessen mehr nach Süden und Südosten ausgerichtet war. Später versuchten sie aber diese Isolierung zu brechen, aber erfolglos. In der Vorstellungen der Deutschen war dies der erste Schritt zur Vereinigung Deutschlands und es wirkte auf die Entstehung der kleindeutschen Lösung hin. Förderer des Vereinigungsgedanken war Friedrich List.

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