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Umfassende Ausarbeitung zu Funktionsweise und medizinischen Fällen - Referat



Inhaltsverzeichnis
Allgemeines
Aufbau der Wirbelsäule
2.1 Abschnitte der Wirbelsäule
2.2 Aufbau eines Wirbels
2.2.1 Wirbelkörper
2.2.2 Wirbelbogen
2.2.3 Dornfortsatz
2.2.4 Querfortsatz
2.2.5 Gelenkfortsatz
2.3 Bandscheiben
2.4 Bänder und Muskeln
3. Aufgaben und Funktionen der Wirbelsäule
3.1 Stütz- und Haltefunktion
3.2 Ansatzfläche für viele Muskeln
3.3 Schutz des Rückenmarks
3.4 Schutz einiger innerer Organe
4. Erkrankungen in der Wirbelsäule
4.1 Bandscheibenvorfall
4.2 Lumbago (“Hexenschuss”)
4.3 Wirbelsäulenverkrümmungen
Quellen
Arbeitsprozessbericht

Allgemeines

Die Wirbelsäule ist die Mitte des Körpers, hält ihn zusammen und ermöglicht ihm gleichzeitig eine flexible Bewegung.) Sie trägt den Kopf, die Schultern und die Arme und ist über das Kreuzbein mit dem Becken verbunden, und dieses wiederum mit dem Hüftgelenk und den Beinen. Es geht also alles von der Wirbelsäule aus. Die charakteristische doppelt S-förmige Krümmung der Wirbelsäule entsteht erst durch die Belastung der aufrechten Haltung, d.h. bei Neugeborenen ist die Wirbelsäule nicht gekrümmt. Die Wirbelsäule macht bei einem Erwachsenen ungefähr 35% seiner Körpergröße aus, allerdings verändert sich die Länge der Wirbelsäule im Laufe des Lebens durch Belastung und Zeit.


2. Aufbau der Wirbelsäule
2.1 Abschnitte der Wirbelsäule

Jedes Säugetier besitzt die gleiche Anzahl von Wirbeln, auch wenn sich die Form je nach Art unterscheidet. Die Wirbelsäule kann daher immer in fünf Abschnitte eingeteilt werden. Zu allererst kommen sieben Halswirbel, den zweiten Abschnitt bilden zwölf Brustwirbel, darauf folgen fünf Lendenwirbel, danach kommen fünf Kreuzbeinwirbel und den letzten und fünften Abschnitt bilden wiederum fünf Steißbeinwirbel. Da die Wirbel des vierten und fünften Abschnittes jedoch miteinander verwachsen sind, sagt man häufig auch, die Wirbelsäule bestehe aus 24 freien Wirbeln und dem Kreuz- und Steißbein.

2.2 Aufbau eines Wirbels
Ein einzelner Wirbel ist in seinem Aufbau ungefähr gleich wie die Wirbel anderer Abschnitte, obwohl sich dich äußere Form der Wirbel in den verschiedenen Abschnitten sehr unterscheidet.
Dies kommt daher, dass die Aufgaben und Anforderungen der Wirbel in den verschiedenen Abschnitten unterschiedlich sind.

2.2.1 Wirbelkörper

Der Wirbelkörper trägt den Großteil des auf die Wirbelsäule wirkenden Gewichtes und ist deshalb massiv und kompakt. Die Ober- und Unterseite (auch als Deck- und Grundplatten bezeichnet) der Wirbelkörper sind mit Knorpel überzogen. Die Knorpelschichten bilden ein Lager für die Bandscheiben (später mehr). Jeder Wirbel besitzt einen Wirbelkörper außer dem ersten Halswirbel (Atlas), welcher dem Schädel am nächsten ist und den ganzen Kopf trägt.

2.2.2 Wirbelbogen

An den Wirbelkörper schließt sich der knöcherne Wirbelbogen an. Der Wirbelbogen ist die obere Hälfte des Wirbels und umgibt zusammen mit dem Wirbelkörper das Wirbelloch. Indem sich die Wirbel, und somit auch die Wirbellöcher aneinanderreihen, entsteht der Wirbelkanal. Dieser Kanal umschließt insbesondere das Rückenmark. An jedem Wirbelbogen befinden sich auf jeder Seite einen obere und untere Einkerbung. Die obere Einkerbung des einen Wirbels bildet zusammen mit der unteren Einkerbung des folgenden Wirbel das Zwischenwirbelloch (Foramen intervertebrale) auf beiden Seiten. Durch das Zwischenwirbelloch treten die Spiralnerven aus dem Rückenmark aus. Und werden z.B. in einen Arm oder ein Bein geführt. Über die Spiralnerven werden Impulse vom Körper zum Gehirn und vom Gehirn in den Körper geleitet.

2.2.3 Dornfortsatz

Auf der Rückseite des Wirbelbogens liegt der Dornfortsatz. Er ist ein knöcherner Vorsprung, an dem Bänder und Muskeln ansetzen. Der Atlas (erster Halswirbel) hat keinen Dornfortsatz, stattdessen bildet sich ein kleiner Höcker auf der Rückseite des Wirbelbogens. Am Rücken kann man den Dornfortsatz als feste Erhebung ertasten.
2.2.4 Querfortsatz

Auf jeder Seite des Wirbelbogens ist ein Querfortsatz vorhanden, welcher seitlich nach hinten verläuft. Ein Querfortsatz ist wie der Dornfortsatz ein knöcherner Vorsprung und dient, wie auch der Dornfortsatz, als Ansatzstelle für Bänder und Muskeln.

2.2.5 Gelenkfortsatz

Jeder Wirbelbogen trägt zusätzlich zu Quer- und Dornfortsatz vier Gelenkfortsätze. Diese bilden zusammen mit dem darunter und darüber liegenden Gelenkfortsatz des folgenden Wirbels ein vollständiges Gelenk, das Wirbelgelenk oder Zwischenwirbelgelenk. Wie alle Gelenke unseres Körpers, sind auch die Gelenkfläche des Wirbelgelenks mit Knorpel überzogen. Das Wirbelgelenkt nimmt einen Teil des Drucks, der auf die Wirbelsäule wirkt auf. Die andere, hauptsächliche Aufgabe des Zwischenwirbelgelenks ist das Steuern der Bewegungsrichtung der einzelnen Wirbel. Je nachdem wie die Gelenkflächen liegen, ist eine bestimmte Bewegungsrichtung eingeschränkt und eine andere freigegeben.
Ein Beispiel: Die Gelenkfortsätze im Lendenwirbelbereich sind nach vorn und nach hinten ausgerichtet. Dies ermöglicht das Beugen und Strecken, schränkt allerdings Drehungen und Seitneigungen ein.


2.3 Bandscheiben

Damit die knöchernen Wirbel nicht direkt aufeinander sitzen, dienen die Bandscheiben als Stoßdämpfer. Sie sind elastisch und liegen wie Wasserkissen zwischen Wirbelkörpern. Die Bandscheiben werden von Bänder gehalten und alle möglichen Druckbelastungen und Erschütterungen. Außerdem tragen sie auch zur Beweglichkeit unseres Rückens bei. Die Bandscheiben werden, wie die Wirbelkörper, von oben nach unten immer dicker und größer.
Der Mensch hat 23 Bandscheiben. Zwischen dem Schädel und dem ersten Halswirbel und dem ersten und dem zweiter Halswirbel befinden sich keine Bandscheiben. Der Aufbau der 23 Bandscheiben ist immer gleich, obwohl sie sich in der Größe unterscheiden. Eine Bandscheibe ist in der Regel sieben bis zwölf Millimeter hoch und zur Mitte hin flacher als an den Rändern. Zudem ist eine Bandscheibe nicht nur eine gummiartige Scheibe, sondern ein mehrschichtiges Gebilde. Im Zentrum einer gesunden Bandscheibe befindet sich ein fester Gallertkern. Er wird umgeben und gehalten von einem festen Ringsystem aus Faserknorpel und Bindegewebe, dem Faserring. Der Gallertkern übernimmt die Aufgabe, den Druck, welcher auf der Bandscheibe lastet, aufzunehmen und zu verteilen. Bei jungen Menschen besteht der Gallertkern überwiegend aus Glykosaminoglykanen. Diese Verbindungen können Wasser lösen, weshalb die Bandscheiben zu 90 % aus Wasser bestehen.
Um eine Bandscheibe gesund zu halten, ist es wichtig sie richtig zu “ernähren”. Dies geschieht, anders als bei anderen Geweben, nicht durch Blutgefäße. Die Bandscheiben müssen regelmäßig Flüssigkeit aufnehmen, um elastisch zu bleiben. Dafür muss man sich genügend bewegen, denn durch das Bewegen der Wirbelsäule wird Flüssigkeit in die Bandscheiben “eingewalkt” (www.medizininfo.de). Wie bei einem Teig, den man durch dauerndes Kneten weich bekommt und der dadurch andere Zutaten aufnimmt. Deshalb werden die Bandscheiben spröde und rissig, wenn man sich kaum bewegt, da die Bandscheiben zu wenig Flüssigkeit aufnehmen.

2.4 Bänder und Muskeln
Die Bänder und die Muskeln der Wirbelsäule sorgen für die Beweglichkeit und die Stabilität der Wirbelsäule. Über die ganze Länge der Wirbelsäule verläuft ein vorderes und ein hinteres Längsband.
Das vordere Längsband (Ligamentum longitudinale anterius) verspannt die Wirbelkörper untereinander und ist mit diesen verwachsen.
Das hintere Längsband (Ligamentum longitudinale posterius) dagegen, verläuft im Wirbelkanal und ist mit den Bandscheiben verwachsen.
Zusätzlich sind die Wirbelbögen durch das Bandsystem Ligamenta flava verbunden. Die Bänder verlaufen jeweils zwischen den Wirbelbögen.
Ein weiteres Bandsystem sind die Zwischendornfortsatzbänder, welche von Dornfortsatz zu Dornfortsatz ziehen und somit die Rückenseiten der einzelnen Wirbel miteinander verbinden.
Das Überdornfortsatzband zieht sich über alle Dornfortsätze und ist somit das am weitesten hinten gelegene Band der Wirbelsäule.
Das sechste und letzte Bandsystem sind die Zwischenquerfortsatzbänder, welche die Querfortsätze der einzelnen Wirbel miteinander verbinden.

Die Muskeln, die bei der Wirbelsäule eine Rolle spielen, sind die Rücken- und die Rumpfmuskulatur. Sie stabilisieren und steuern (wie die Bänder) die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Damit die Wirbelsäule ihre Aufgaben vollständig umsetzen kann, müssen die Wirbel der Wirbelsäule,
die Bandscheiben, die Bänder und die Rücken- und Rumpfmuskulatur perfekt zusammenspielen, außerdem ist ein ausgeglichenes Verhältnis von Bauch- und Rückenmuskulatur notwendig.


3. Aufgaben und Funktionen der Wirbelsäule
3.1 Stütz- und Haltefunktion

Einer der wichtigsten Funktionen der Wirbelsäule ist die Stützfunktion des Rumpfes, der Arme, des Halses und des Kopfes. Sie wird hauptsächlich durch die Wirbelkörper gewährleistet, welche das Gewicht tragen. Als Achse in unserem Körper bildet sie so eine durchgehende Verbindung vom Kopf bis zum Rumpf und ermöglicht einen aufrechten Gang, ohne dabei jedoch die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Sie muss genauso widerstandsfähig wie auch beweglich sein.
3.2 Ansatzfläche für Muskeln

Durch die zentrale Lage der Wirbelsäule bildet sie für viele Muskeln wie die Rumpf-, Arm- und Beinmuskelansätze eine Ansatzfläche. Vor allem die Quer- und Dornfortsätze ebenso wie das Steißbein sind für diese Aufgabe zuständig, wo sich die Ursprünge der Muskeln befinden. Sie spielt jedoch auch eine wichtige Rolle als Ansatzfläche für die Knochen. Denn beispielsweise für die Rippen dient die Brustwirbelsäule als Ansatz.

3.3 Schutz des Rückenmarks

Eine weitere Funktion ist der Schutz des Rückenmarks, welches Teil des Nervensystems ist durch das Informationen übermittelt werden können. Das Rückenmark befindet sich im Wirbelkanal, welcher von den Wirbelkörpern, Bandscheiben und Bändern umhüllt und so geschützt wird. Dadurch können von außen wirkenden Kräften keinen Einfluss auf das Rückenmark ausüben und ihm so Schaden zufügen.
3.4 Schutz innerer Organe

Durch die doppelte S-Form der Wirbelsäule ist eine sehr hohe Beweglichkeit gewährleistet. Wirken Kräfte auf den Körper ein, wird die Wirbelsäule durch die verformbaren Bandscheiben gestaucht und passt sich so den veränderten Verhältnissen an. Dies ist beim Schutz innerer Organe sehr wichtig, da die Wirbelsäule so zur Dämpfung von einwirkenden Kräften fungieren kann. Durch die Beweglichkeit der einzelnen Wirbel, die Verformbarkeit der Bandscheiben und der so sehr flexiblen Wirbelsäule können Erschütterungen durch zum Beispiel das Laufen sehr gering gehalten werden und so das Gehirn geschützt werden.



4. Erkrankungen in der Wirbelsäule
4.1 Bandscheibenvorfall
Wie der Name „Bandscheibenvorfall“ schon sagt, sind dabei die Bandscheiben die Ursache für diese Erkrankung. Sie kann folgendermaßen entstehen. Je älter man wird, desto brüchiger wird der Faserring, der den Gallertkern der Bandscheibe umgibt. Entstehen dadurch an Stellen des Faserrings Risse, so kann der Gallertkern an diesen Stellen nach außen gelangen und auf das Rückenmark drücken. Infolgedessen werden die Spiralnerven des Rückenmarks zusammengedrückt. Spiralnerven sind Abzweigungen am Rückenmark, die sich zwischen den Wirbeln befinden. Ein Bandscheibenvorfall entsteht hauptsächlich an der Lendenwirbelsäule, da im unteren Bereich der Wirbelsäule die Bandscheiben stärker belastet werden. Zu einem geringen Teil kann er auch an der Halswirbelsäule auftreten. Auswirkungen eines Bandscheibenvorfalls sind vor allem stechende Schmerzen, die bei bestimmten Haltungen und Belastungen deutlich stärker werden. Ist dabei die Lendenwirbelsäule betroffen, äußern sich die Schmerzen vor allem An den Stellen vom Gesäß über die Beine, teilweise sogar bis hin zu den Füßen. Bei Beschädigung der Halswirbelsäule dagegen treten die Schmerzen am Hals und an den Armen auf. In beiden Fällen kann es  zu einem Taubheitsgefühl und Kribbeln kommen, was sogar  zu Lähmungserscheinungen übergehen kann. Weitere Symptome können je nach Person Muskelschwäche, Übelkeit, Unwohlsein und sogar Depressionen sein.



4.2 Lumbago („Hexenschuss“)

Als Lumbago, häufig umgangssprachlich auch Hexenschuss genannt, bezeichnet man das Auftreten starker Schmerzen im unteren Rumpf – dem Lendenbereich. Er tritt häufig ganz plötzlich bei ruckartigen Bewegungen oder Drehungen auf und macht es beinahe unmöglich, sich wieder aufzurichten, oder eine normale Haltung einzunehmen, da eine abrupte Muskelverhärtung entsteht.
Die Ursachen für einen Lumbago können ganz unterschiedlich sein. Zum einen kann er infolge eines Bandscheibenvorfalls auftreten, wenn der Ischiasnerv eingeklemmt wird. Der Ischiasnerv ist einer der wichtigsten Nerven, der sich von der Hüfte und Rumpf bis zu den Füßen zieht. Bei einem Bandscheibenvorfall treten aber außer Schmerzen in der Lende zusätzlich noch Schmerzen im Bein auf, was es vom einfachen Hexenschuss unterscheidet. Zum anderen kann es sich um Blockierungen von Wirbeln handeln, indem sie sich ineinander verklemmen und so einen Nerv einklemmen und sich die Muskeln verhärten. Ein weiterer Grund kann der Verschleiß von Wirbelgelenken sein, wenn sich einzelne Wirbel durch die hohe Belastung entzünden und die Wirbel anfangen, miteinander zu verschmelzen. Bei einem Hexenschuss handelt es sich zum Glück jedoch meist nicht um eine ernsthafte Erkrankung und durch gezielte Maßnahmen genesen die meisten Erkrankten sehr schnell wieder und erleiden kaum Beeinträchtigungen.


4.3 Wirbelsäulenverkrümmungen

Insgesamt gibt es drei Wirbelsäulenverkrümmungen, bei denen es sich um den Rundrücken (Buckel), den Hohlrücken (Hohlkreuz) und der Skoliose handelt.
Von einem Rundrücken wird gesprochen, wenn die Wirbelsäule im Bereich der der Brust zu weit nach hinten verkrümmt ist, was auch „krankhafte, übermäßige Kyphose“ (Cheers, G. 2004) genannt wird. Durch die dadurch entstehende „gebückte“ und gekrümmte Haltung des Körpers wird ein Rundrücken auch häufig Buckel genannt. Bei den Ursachen handelt es sich meist um „angeborene Fehlbildungen“ (Cheers, G. 2004), Knochenerkrankungen oder Auswirkungen des Alters wie Bandscheibenabnutzung oder Fehlhaltungen.
Unter einem Hohlrücken versteht man die übermäßige Ausbildung der Lordose, d.h. eine zu weite Krümmung der Wirbelsäule im Lendenbereich nach vorne. Die häufigste Ursache für ein Hohlkreuz ist Muskelschwäche vor allem in der Bauchmuskulatur. Weitere Gründe für eine Entstehung können bestimmt Sportarten sein, die diese Haltung fördern oder falsche Haltungen.
Eine Skoliose ist eine Wirbelsäulenverkrümmung zur Seite, aufgrund unterschiedlich langer Wirbel, die zusätzlich in ihrer Haltung verdreht sein können. Die Ursache für diese Fehlbildung ist jedoch in den meisten Fällen unbekannt, wenn keine angeborene Nerven- oder Muskelkrankheit vorliegt. Durch die Verformung der gesamten Wirbelsäule und der daran anliegenden Rippen, Muskeln und Bändern kann es zu Erkrankungen in der Lunge und dem Herz kommen.
Bei allen drei Arten der Wirbelsäulenverkrümmungen handelt es sich bei den Symptomen meist um Rückenschmerzen oder teilweise Gelenkproblemen, welche aber erst nach relativ langer Zeit auftreten und deshalb meist nicht sofort erkannt werden.


Quellen
Bücher:
Cheers, G. 2004: Anatomica - Körper und Gesundheit; Das komplette Nachschlagwerk. Könemann - Königswinter: S. 276f.
Kapandji, I, 2009: Funktionelle Anatomie der Gelenke. Georg Thieme Verlag KG - Stuttgart: Band 3, S. 2
Speckmann; Wittkowski (1994): Bau und Funktionen des menschlichen Körpers. Urban & Schwarzenberg/ Typodata GmbH - München: S.146.
Mc Neill Alexander, R. (2007): Knochen!. Elsevier GmbH – München: S.98
Kapandji, I, 2009: Funktionelle Anatomie der Gelenke. Georg Thieme Verlag KG - Stuttgart: Band 3, S. 2

Internet:
http://www.vitalis-gotha.de/index.php/ruecken-und-gelenkzentrum/die-wirbelsaeule  (24.11.2012)
http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Rueckenschmerzen/Wissen/Wirbelsaeulenverkruemmung-9514.html (24.11.2012)
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Skoliose/ (24.11.2012)
http://suite101.de/article/die-kyphose-als-ursache-eines-krummen-rueckens-a51216 (24.11.2012) http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbels%C3%A4ule#Wirbelk.C3.B6rper_und_Wirbelkanal (14.10.2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_(Halswirbel) (24.11.2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbels%C3%A4ule#Wirbelk.C3.B6rper_und_Wirbelkanal (24.11.2012)
http://www.pflegewiki.de/wiki/Wirbel (24.11.2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Spinalnerv (24.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml (24.11.2012)
http://www.qualimedic.de/ruecken_anatomie.html (24.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml (24.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml#abschnitte (25.11.2012)
http://www.qualimedic.de/ruecken_anatomie.html (25.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml#abschnitte (25.11.2012)
http://www.qualimedic.de/ruecken_anatomie.html (25.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml#abschnitte (25.11.2012)
http://flexikon.doccheck.com/de/Wirbelk%C3%B6rper (17.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/wirbelsaeule.shtml (17.11.2012)
http://bandscheiben.com/content/1/3/de/funktion-der-wirbelsaeule.html (21.11.2012)
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/nerven.shtml (17.11.2012)
http://bandscheiben.com/content/1/3/de/funktion-der-wirbelsaeule.html (17.11.2012)
http://www.hhp.de/beschwerdebilder/beschwerden-der-wirbelsaeule/bandscheibenvorfall/  (24.11.2012)
http://www.apotheken-umschau.de/bandscheibenvorfall (24.11.2012)
http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/hexenschuss-lumbago-rueckenschmerzen-symptome-therapie-658714.html (24.11.2012)
http://www.gesundheit.de/krankheiten/knochen-und-gelenke/ruecken-und-wirbelsaeule/hexenschuss-hoellischer-schmerz-im-ruecken (24.11.2012)
http://lifestyle.t-online.de/was-steckt-hinter-einem-hexenschuss-/id_46355172/index (24.11.2012)
http://www.apotheken-umschau.de/hexenschuss (24.11.2012)
http://www.dr-gumpert.de/html/bandscheibenvorfall_symptome.html (24.11.2012)


Abbildungen (passend zur Thematik):
Abbildung 1: http://www.g-netz.de/Der_Mensch/skelett/gfx/wirbelsaeule.jpg (27.11.2012)
Abbildung 2: http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/bilder/big/506838.jpg (25.11.2012)
Abbildung 3: http://s.ndimg.de/image_gallery/old_netdoktor/74/dea__605661000_bandscheibe-1_49074.jpg (27.11.2012)
Abbildung 4: http://osha.europa.eu/images/ligam_verteb.gif (27.11.2012)
Abbildung 5: http://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/32132/Bild/34713 (25.11.2012)
Abbildung 6: http://www.hhp.de/files/2010/12/bandscheibenvorfall.jpg?1dd789 (24.11.2012)
Abbildung 7: http://www.wolfgang-dudda.de/pics/lumbago_kl.jpg (25.11.2012)
Abbildung 8: http://www.allnatura.de/bild/ratgeber/wirbelsaeule/Wirbelsaeule01_ret_536.jpg (25.11.2012)
Abbildung 9: http://www.zimmergermany.de/spine/patienten/home/bilder/ws09.gif (25.11.2012)




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