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Tierwelt Afrikas - Referat



Afrika weist eine erstaunliche Vielfalt an Tierarten auf.
In den Savannen jagt der Gepard, das schnellste Säugetier der Erde, seine Beute.
Die großen Nilkrokodile liegen im Wasser auf der Lauer.
Riesige Gnu-,Zebra- und Antilopenherden ziehen durch die Steppen und Savannen zusammen mit dem größten Landbewohner, dem Elefanten.
Der größte Vogel, der Strauß, ist ebenfalls in Afrika heimisch.
Die Regenwälder in der Tropenzone um den Äquator bieten Lebensraum für Gorillas und Schimpansen.
In den Wüsten Kalahari und Sahara, die zu den trockensten Gebieten der Erde gehören, halten Skinke (Glattechsen) nach der giftigen Gehörnten Klapperschlange Ausschau.
Jedoch sind viele dieser Lebensräume durch das Vordringen der Wüsten, durch die Vieh- und Landwirtschaft sowie der Zerstörung der Regenwälder bedroht.

Savanne
Die Gebiete mit den hoch wachsenden Gräsern werden Savannen genannt.
Sie sind die Heimat des Großwilds, der Elefanten, Nashörner, Zebras und Löwen.
Die Savannen bedecken fast ein Viertel der Gesamtfläche Afrikas.

Nationalparks
Weitere Naturräume Afrikas werden zerstört, weil die Regenwälder zur Gewinnung von Weide- und Ackerland abgeholzt werden.
Im Korup-Nationalpark in Kamerun ist eines der letzten unberührten Regenwaldgebiete Afrikas als Naturreservat erhalten geblieben.

Feuchtgebiete
Sümpfe und Seen Afrikas bilden Feuchtgebiete, die von zahllosen Reihern, Pelikanen, Flamingos und anderen Wasservögeln bevölkert werden. In den Gewässern tummeln sich große Schwärme von Buntbarschen und anderen Fischen.
Auch Lungenfische sind hier anzutreffen.
Im Okawango-Delta am Rande der Kalahari leben Krokodile und Flusspferde.

Giraffe
Höher als die Giraffe wird kein anderes Tier auf der Erde.
Giraffenbullen können über 5 Meter höch werden. Die langen Beine und der überlange Hals ermöglichen es ihnen, die höchsten Äste zu erreichen.
Das quastenförmige Schwanzende wird zum Verseuchen von Fliegen benutzt.

Hyäne
Dieses Raubtier, das auch Aas frisst, geht nachts auf Jagd.
Zu seiner Beute gehören Vögel und Schlangen.
Größere Säuger wie Gnus jagt die Hyäne in Rudeln. Trotz der hunde- oder wolfsähnlichen Gestalt ist sie mit den Schleichkatzen verwandt.

Erdmännchen
Erdmännchen gehören zu den Schleichkatzen. Sie ernähren sich von Insekten, Echsen und anderen kleineren Tieren.
Wenn das Nahrungsangebot knapper wird, ziehen sie in ein neues Gebiet.

Flusspferd
Zur Familie der Flusspferde zählen zwei Arten: das Zwergflusspferd und das Flusspferd.
Ein ausgewachsenes Flusspferd kann über 3 Tonnen wiegen.
Tagsüber wälzen sich die Tiere im Schlamm oder baden in Flüssen und Seen.
Wenn sie untertauschen, ragen nur Ohren, Augen und Nasenöffnungen aus dem Wasser heraus.
Nachts suchen sie die Ufer nach Gräsern und Laub ab.

Schuppentiere
Die Schuppentiere sind in Asien und Afrika mit sieben verschiedenen Arten vertreten.
Sie leben in Savannen und Waldgebieten und ernähren sich von Ameisen und Termiten.
Bei Gefahr können sie sich zu einer Kugel zusammenrollen. Die Schuppen schützen sie vor Feinden.





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