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Tennis - 2.Version - Referat



TENNIS

1.Bestandteile des Tennisspiels
- 2-4 Spieler
- Tennisbälle ( mit Filz überzogene Gummihohlbälle,
etwa 56,7 bis 58,7 Gramm schwer und
sie haben einen Durchmesser von 6,35 bis
6,67 Zentimeter )
- Einen Tennisschläger für jeden Spieler
( Aus Metall, Kunststoff oder Glasfiber.
Sie dürfen eine Länge von maximal 81,28 cm
haben, müssen zwischen 340 und 425 Gramm wiegen und werden mit Kunststoff oder Naturdarmsaiten bespannt. )
- Ein Tennisnetz ( Es sollte 91.5 cm hoch sein, so ist es vorgeschrieben)
2.Geschichte

Tennis ist ein Rückschlagspiel. Er wurde schon im 14 und 15 Jahrhundert in Klösterhöfen betrieben. Vorallem in England und Frankreich was er sehr beliebt und hieß damals: jeu de Paume, dass soviel bedeutet wie Handteller. Am Anfang wurde es daher mit der flachen Hand und mit Kork- oder Lederbällen gespielt. Zuerst spielte mann in Hallen, da die Bälle noch unkontrolliert umherflogen, als aber dann auch die Gummibälle auf den Makt kamen wurde auch das Spielen im Freien möglich.
Der Begriff Tennis wurde aus dem Französischen entnommen: tenez ( haltet, fangt). Schon früher wurde bereits um Geld ( Sous ) gespielt. Da es für jeden Fehler 15 Sous gab, entstand dadurch die Zählweise 15, 30, 40 bzw 45 .
Heutzutage ist Tennis ein Volkssport. Die ersten bespannten Tennisschläger gab es dann im 15. Jahrhundert.
Im Jahre 1464 wurde in Bügge das erste Tennisspiel der Geschichte stattgegeben. Der erste königliche Tennisspieler war Ludwig X. von Frankreich. Jedoch starb dieser an diesem Sport da er sich nach einem Match so erkältete dass er an Lungenentzündung starb. Es gab sicherlich noch weitere adelige Tennisspieler sowie Philipp der Schöne, König von Kastilien und Karl der VIII.
Der erste professionelle Tennisspieler war jedoch kein adeliger sondern eine Bürgerliche mit dem Namen Margot aus Hennegau. Da sie mit 20 Jahren schon recht gut war wurde sie von Philipp dem Guten, der ebenfalls Tennis spielte dafür bezahlt bei ihm auf dem Hofe zu spielen.
1533 ließ König Franz I. aus Frankreich den ersten Tennisplatz auf einem Schiff bauen. Das Schiff Hieß „ La Grande Francoise“.
In den 30ern wurde dann von Gottfried von Cramm, Henner Henkel, Hanne Nüsslein, Heide Sperling-Krahwinkel und Cilly Aussem für internationales Aufsehen.
Nach dem 2. Weltkrieg waren alle Tennisplätze verwüstet und es gab weder Tennisbälle noch Schläger. Deshalb musste man wieder von vorne beginnen.
In den 80ern übersprang die Zahl der Mitglieder dann Millionengrenze und verdoppelte sich im Lauf über 10 Jahre. Deutschland war im Tennisfieber.
Am 07. Juli 1985 gewann der 17-jährige Boris Becker den Titel in Wimbeldon und holte mit seinen Teamkollegen zwei mal den Davis Cup zu uns nach Hause. Steffi Graf
übertraf bei den Damen die vorherigen Rekorde. Man bezeichnet sie auch als Jahrhundertsportlerin. Sie gewann 107 Einzeltitel und das allein zwischen den Jahren 1986 und 1999.

3.. Regeln
- Jedes Spiel und jeder Ballwechsel beginnt mit dem Aufschlag.
Der Ball muss auf dem schräg gegenüber liegenden Feld aufschlagen,
Er darf vorher nicht den Boden berühren und die Grundlinie darf nicht
übertreten werden.
Der Aufschläger hat immer 2 Versuche misslingt der erste ist immer noch der 2 da.
Der Gegenspieler muss den Ball einmal aufspringen lassen, bevor er zurückspielt.
- Der Punkt geht an denjenigen der den Ball so in das andere Spielfeld spielt dass der Gegner ihn nicht mehr zurückschlagen kann.
- Wenn der Ball auserhalb oder ins Netz geschlagen wird bekommt der Gegner den Punkt.
- Man Zählt die punkte wie das Geld früher. Der erste Punkt:15,der zweite Punkt:30,Der dritte Punkt:40. Steht es 40:40 bedeutet das Einstand=Deuce. Nun muss ein Spieler 2 Punkte hintereinander schaffen um das Spiel zu gewinnen Der erste Punkt heißt Vorteil und bei dem 2. hat man das Spiel gewonnen.
- Nach jedem Spiel wechselt der Aufschläger.
- Hat ein Spieler 6 Spiele gewonnen und mindestens zwei mehr hat er den Satz gewonnen.
- Steht es jedoch 6:6 kommt es zu einem Tie-break. Diesmal wird nur bis 7 gespielt doch der Gewinner braucht wieder 2 Punkte Vorsprung. Immer nach 2 Aufschlägen wechselt das Servicerecht zum anderen Spieler.

3.Griffarten
- Continental – Hammergriff
Dieser Griff wird vor allem für Rückhand, Aufschläge, Volleys und Schmetterbälle bevorzugt.
- Semicontinental – Universalhandgriff
Eignet sich für alle Handgriffe
- Easter – Vorhandgriff
Nur für Vorhand
- Western – Vorhand – Topspingriff
Für Vorhand und für Topspingbälle

5.Quellen
www.xn--tennisschlger-tennissaiten-phc.de
www.tennis.de
www.tcweinfelden.ch/hist-ten.htm







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