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Ski Aufwärmung - Referat





Beim Skifahren gleitet der Skifahrer auf Skiern eine Schneepiste hinab.
Zum Richtungswechsel und zur Geschwindigkeitssteuerung reiht der Skifahrer Schwünge aneinander.
Die Grundfertigkeiten des Skifahrens sind leicht zu erlernen, wobei viele Anfänger auch einen oder mehrere Kurse in Skischulen belegen, bevor sie sich den Abhang hinunter wagen.

Der Breitensport „Skifahren“ hat einige Spezialdisziplinen hervorgebracht:


• Wedeln: Fahre in kleinen Schwüngen
• Buckelpistenfahren
• Carving: Fahren auf der Skikante
• Telemarken: Fahren mit freier Ferse
• Tourengehen: Besteigen eines Berges vor der Abfahrt
• Freeriden: Fahren durch unberührtes Gelände
• Skilanglauf: Fahren bzw. Laufen durch schneebedeckte Strecken



Wie mit jeder Sportart sind auch mit dem Skisport Risiken und typische Verletzungen verbunden. Eine häufige Ursache von Skiunfällen ist der in der
Mittagspause oder beim Après-Ski genossene Alkohol. Auch das Fahren abseits der markierten Pisten bringt Gefahren mit sich, zum Beispiel können dadurch Lawinen ausgelöst werden.
Um die Risiken zu minimieren, gelten auf allen Pisten die FIS- Regeln des internationalen Skiverbandes FIS, die mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar sind, eben nur auf der Schneepiste.

In der Umgangssprache werden unter dem Begriff „Skifahren“ heute auch oft andere Sportarten wie „Snowboarden“ und das Fahren mit Spezialskiern wie dem Skibob zusammengefasst.




Bevor man sich allerdings auf die Piste begibt sollte man sich über einige Dinge klar werden. Zum Ski fahren braucht man eine schnelle Koordination, straffe Muskeln, viel Ausdauer und ein gute Beweglichkeit.
Außerdem sollte man sich vor der Abfahrt aufwärmen, damit sich die Muskeln anwärmen und der Körper auf Betriebstemperatur kommt, sodass die Gelenke durch das aufwärmen von einer schützenden Schmiere geschützt werden.


Beginnen wir mit dem Aufwärmtraining:

1. Laufen

Zu Anfang laufen wir insgesamt 4 Runden.
Davon 2 Runden normal, eine Runde wird seitwärts und die andere rückwärts gelaufen, damit bei den Dehnübungen keine Zerrungen die Folge sind.



2. Warm – Up & Koordination


Marschieren:

Etwa 3 Minuten lang auf der Stelle marschieren. Die Arme schwingen locker mit und die Schultern sind entspannt. So kommt der Körper auf Betriebstemperatur und in den Gelenken bildet sich eine schützende Schmiere.

Einbeinstand:

Dreimal um die eigene Achse drehen, auf dem rechten Fuß stehen und 15 Sekunden in dieser Position bleiben. Die Übung auf der anderen Seite wiederholen.



Bicycle:

Auf den rechten Fuß stellen, mit dem linken einen Kreis beschreiben. Dabei den Fuß nach vorn führen und
über den Boden zurück in die Ausgangsposition.
Diese Übung mit dem anderem Fuß wiederholen.



3. Kräftigung

Criss- Cross:

Auf den Rücken legen. Die Fingerspitzen berühren leicht den Hinterkopf, dann das rechte Bein anwinkeln. Jetzt den linken Ellenbogen zum rechten Knie führen. Jede Seite 10- mal,
zwischendurch kurze Pausen machen.




Brett:

Auf den Bauch legen, Fußspitzen und unterarme aufstellen und den Körper anheben. Der Körper ganz gerade, der Nacken gestreckt, die Ellenbogen stützten den Körper. Beim Ausatmen nach vorne schieben und das Gewicht auf die Unterarme verlagern. Beim Einatmen den Körper nach hinten schieben und das Gewicht auf die Fußspitzen verlagern.
10- mal wiederholen.




4. Beweglichkeit

Wirbelsäulenrotationen:

Auf den Rücken legen und den linken Arm ausstrecken. Dann das linke Knie anwinkeln und die rechte Hand darauf legen. Gleichzeitig den Kopf langsam nach links führen, bis der Blick auf die Hand gerichtet ist. Einige Sekunden in dieser Position bleiben und dann die Seite wechseln.













Bein- und Hüftmuskeldehnung:

In die breite Grätsche gehen, Fußspitzen
etwas nach außen drehen, Gewicht nach
außen verlagern und das linke Knie leicht
beugen und mit den Händen
auf dem Oberschenkel
abstützen. Jetzt rechten Fuß auf die Ferse
stellen und Po nach hinten schieben, so dass eine Dehnung auf der rechten Beininnenseite zu
spüren ist. Ein paar Sekunden halten
und dann das Bein wechseln.






5. Ausdauer




Power- Wedeln:

Füße stehen Parallel und so eng zusammen, dass sie sich fast berühren. Leicht in die Hocke gehen, Hüfte und Knie leicht nach links drehen Schulter und Arme nach links führen und jeweils in die andere Richtung hüpfen.
Jede Seite 10- mal.










Jetzt kann man ab auf die Piste!!!
Viel Spaß
auf der Studienfahrt.


Dieses Referat wurde eingesandt vom User: cathrin88




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