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Segelfliegen - Referat



Was ist Segelfliegen?

Segelfliegen ist nicht nur ein lautloser, umweltfreundlicher Sport, es ist auch ein nahezu unsichtbarer Sport, bei dem der Zuschauer fast völlig ausgeschlossen bleibt. Start und Landung gewiss - dann und wann vielleicht auch das Kreisen eines noch nicht zu hoch fliegenden Seglers - das ist zu beobachten. Was aber ist zwischen Start und Landung? Dazwischen ist Kampf und Spiel, ist Dramatik und Romantik, ist Faszination und Schönheit, ist all das, was zu erleben ein Pilotenleben nicht ausreicht. Wie funktioniert Segelfliegen?


Das Spiel mit dem Aufwind unter den weißen Wattewolken oder vor dem aufziehenden Unwetter ebenso wie der Kampf ums Obenbleiben, der Wettkampf mit der Uhr und die Härte des Wettkampfes der Piloten untereinander.


Heutige Segelflugwettbewerbe ähneln Formel-1-Rennen: Es werden Spitzengeschwindigkeiten von 250 km/h erreicht. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt zwischen 70 km/h und 120 km/h. Segelflugwettbewerbe - Stille Rennen unter Wolkenstraßen!


Fliegen - einer der ältesten Träume des Menschen - ist zugleich auch eine der jüngsten Erfindungen. Ganze 90 Jahre sind vergangen seit Otto Lilienthal die Grundlage lieferte, damit aus tausendjährigen Träumen Realität werden konnte. Der Ritt auf dem Gebirgsgrat zeigt den spielerisch anmutenden Flug am Sonnendurchglühten Felshang aus der Sicht des Piloten und lässt so den Leser teilhaben am unmittelbaren Erleben des Luftraumes.



Der französische Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint-Exup, bekannt geworden unter anderem durch seine Erzählung "Der kleine Prinz", ist in seiner Heimat auch wegen seinen Erzählungen über das Fliegen in der Neuzeit geehrt worden. Nicht zuletzt auch dadurch, dass er auf allen 20-Franc-Geldscheinen mit seinem Flugzeug abgebildet ist.

Wie funktioniert Segelfliegen?


Segelfliegen ist eine Sportart, welche die Kräfte der Natur ausnutzt. Die Energiequelle ist die Sonne. Ein Segelflugzeug ist ein Flugzeug ohne Motor. Trotz eines fehlenden Antriebs fällt es nicht einfach wie ein Stein zu Boden, sondern gleitet, wenn es einmal in der Luft ist, geräuschlos seine Höhe ab, ähnlich wie ein Adler oder eine Papierschwalbe. Dieses Gleiten wird durch die besondere Bauweise des Tragflügels, das so genannte Profil, ermöglicht: an der Oberseite baut sich ein Unterdruck und auf der Unterseite ein Überdruck auf.


Moderne Segelflugzeuge mit Spannweiten von 26m können aus 1000m Höhe im reinen Gleitflug bis zu 60km zurücklegen. Während des Fluges ist der Pilot bemüht, nicht nur die Höhe abzugleiten, sondern nach einer gewissen Zeit wieder neue Höhe "zu tanken". Hierzu hält er ständig Ausschau nach möglichen Aufwindgebieten:
Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich die Erdoberfläche und diese wiederum gibt die Energie an die darüber liegenden Luftschichten ab. Hat sich die Luftmasse ausreichend aufgeheizt, so steigt sie als Warmluftblase nach oben und zieht weitere Luft nach. Diese Thermikschläuche (von den Segelfliegern "Bärte" genannt) sind oftmals recht klein, so dass der Pilot enge Kreise fliegen muss.
Weht ein kräftiger Wind und trifft dieser z.B. auf eine Hangkante, so wird die Luft gezwungen, über den Hang bzw. den Berg zu strömen. Auch dieser so genannte Hangaufwind kann vom Segelflieger genutzt werden.
In den Bergen entstehen bei hohen Windgeschwindigkeiten starke Auf- und Abwärtsbewegungen der Luft, die sich bis in große Höhen aufschaukeln können. Unter günstigen Bedingungen wurden in den Alpen bei Föhnwetterlagen im so genannten Wellenaufwind Höhen von über 11000m im Segelflug ereicht.


Lediglich um in die Luft zu kommen, benötigt der Segelflieger ein "Gläschen Sprit". Mit Hilfe einer Seilwinde, die das Flugzeug wie einen Drachen hochzieht, erreicht man je nach Windverhältnissen ca. 400m Schlepphöhe. Die Beschleunigungswerte bei dieser Startart sind imponierend: von Null auf Hundert in drei Sekunden. Bei Wetterlagen, bei denen man aus der Winde heraus keinen Thermikanschluss findet, kann der Segelflieger auch auf den Flugzeugschlepp zurückgreifen. Hierbei wird das Segelflugzeug von einer kleinen Motormaschine in einem ca. 5 minütigen Flug direkt in die Thermik geschleppt. Der Energieaufwand ist hier zwar größer als beim Windenstart, aber hat der Segelflieger erst einmal Thermikanschluss gefunden, können bei günstigen Verhältnissen viele hundert Kilometer geflogen werden und nicht selten landet das Flugzeug erst nach 6-8 Stunden Flugzeit wieder. Der gesamte Flug - bis auf den kurzen Schlepp - wird unter Ausnutzung der natürlichen Sonnenenergie durchgeführt.

Segelflug

Der Segelflug ist das Fliegen mit motorlosen Flugzeugen und Luftsportgeräten oder das Fliegen mit abgeschaltetem Motor. Segelflug ist möglich mit allen Flugzeugen, jedes Flugzeug kann ohne Motor auch im Gleitflug gesteuert werden, auch die Landung eines Spaceshuttles ist so wie die Landung vom Segelfliegen. Gleitflug wird normalerweise betrieben mit Segelflugzeugen, Motorseglern, bestimmten Ultraleichtflugzeugen, Gleitschirmen oder Hängegleitern. Unter Segelflug im engeren Sinn versteht man aber nur den Flug mit Segelflugzeugen oder Motorseglern.

Das Segelflugzeug wird beim Start auf eine gewisse Ausgangshöhe gebracht, von der es ohne weiteren Antrieb im Gleitflug weiterfliegt. Dabei sinkt ein Segelflugzeug je nach Bauart und Geschwindigkeit mit 0,5 - 1 m pro Sekunde. Durch Nutzung von natürlichen Energiequellen wie Thermik oder Hangwind kann das Segelflugzeug an Höhe gewinnen, man kann dann längere Zeit in der Luft bleiben. Bei gutem Wetter kann man mehrere Stunden Fliegen und es sind Streckenflüge über 1000 km möglich. Der längste Flug eines Segelflugzeuges wurde mit 3008 km von Klaus Ohlmann erflogen.


Start

Windenstart

Beim Windenstart wird das Segelflugzeug mit Hilfe einer Seilwinde in die Luft gebracht. Die Winde mit einer Motorleistung von 200 bis 350 PS zieht das Flugzeug an einem 800 m bis 2000 m Stahl- oder Synthetikfaserseil mit leicht erhöhter Fluggeschwindigkeit auf sich zu, die erreichbare Flughöhe beträgt ein Drittel bis zur Hälfte der ursprünglichen Seillänge. Windenstarts sind besonders in der Ausbildung beliebt, da sie preisgünstig sind und eine rasche Startfolge erlauben.

Flugzeugschlepp

Beim Flugzeugschlepp wird das Segelflugzeug von einem Motorflugzeug hochgezogen. In der Startphase fliegt der Pilot des Segelflugzeuges dem Motorflugzeug hinterher. Wenn der Pilot des Segelflugzeuges nicht dem Motorflugzeug hinterher fliegt kann es zu einem Seilriss kommen. Dies erfordert von beiden Piloten Disziplin und Präzision. Beim Erreichen der gewünschten Schlepphöhe klinkt der Pilot des Segelflugzeuges aus. Diese Startart ist für Thermik- oder Streckenflüge ideal, weil das Segelflugzeug direkt in den Aufwind geschleppt werden kann.

Eigenstart

Das Segelflugzeug hat einen Motor und einen ausklappbaren Propeller im Rumpf (Klapptriebwerk) eingebaut. Zum Start wird der Propeller ausgefahren und der Motor gestartet. Durch den Vorschub wird das Flugzeug immer schneller, kann abheben und steigen. Wenn die gewünschte Höhe erreicht ist wird der Motor abgestellt, abgekühlt und eingefahren. Dann kann er ganz normal wie jeder andere Flieger weiter fliegen.

Gummiseilstart

Beim Gummiseilstart wird hang abwärts gegen den Wind gestartet. Die je ca. 25 m langen Gummiseile werden von der 4 bis 10 köpfigen Startmannschaft („Gummihunde“) mit Schwung im Laufschritt gestrafft. Kurz bevor die zunehmende Spannung des Gummiseils die Helfer stoppt, wird das Halteseil auf Kommando des Startmeisters gekappt, und das Flugzeug setzt sich zügig in Bewegung. Nach dem Start wird das Startseil am Flugzeug ausgeklinkt. Der Gummiseilstart ist mittlerweile nicht mehr gebräuchlich, da die modernen Segelflugzeuge in Faserverbundbauweise einfach zu schwer sind und eine zu hohe Mindestgeschwindigkeit haben. Bei einem Gummiseilstart sind mehr Helfer nötig wie bei einem Windenschlepp oder Flugzeugschlepp.

Autoschlepp

Der Autoschlepp ist hier in Deutschland nicht mehr gebräuchlich, in den USA dagegen machen sie heute noch Autoschlepp. Beim Autoschlepp zieht ein Auto oder LKW das Flugzeug an einem Seil entweder direkt oder über eine Umlenkrolle hoch. Alternativ ist eine Seilrolle im Auto die während des Schlepp langsam Seil abgibt, so dass das Segelflugzeug ständig höher fliegen kann.

Flug

Gleitflug

Nach dem Start beginnt der Gleitflug. Ohne Aufwind und ohne Motor verliert jedes Flugzeug stetig an Höhe. Um die erforderliche Geschwindigkeit für den Gleitflug zu halten, zeigt die Flugzeugnase stets nach unten (Sinkflug). Dieser Höhenverlust wird bei längeren Flügen durch den Aufenthalt in Aufwindgebieten ausgeglichen. Gute Gleitflugleistungen sind nötig, um von einem Aufwindschlauch zum nächsten zu gleiten und größere Strecken zurückzulegen.

Segelflug

Hangaufwind

Beim Fliegen im Hang-Aufwind fliegt das Segelflugzeug auf der Luv-Seite eines Berghangs in einer aufwärts gerichteten Luftströmung. Hangwind findet man immer dann, wenn die Hauptrichtung des Bergrückens quer zur Hauptwindrichtung steht (Bsp.: die Bergkette steht in Nord-Süd-Richtung während die Hauptwindrichtung Ost ist). Je nach Windstärke und Hangform kann bis kann man mehrere hundert Meter steigen. Hangaufwind war die erste Form des Aufwindes für Segelflugzeuge. Noch vor Entdeckung des Thermikfluges Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde auf der Wasserkuppe Hangwind genutzt, um Flüge in Segelflugzeugen zeitlich über das Abgleiten der Höhendifferenz zwischen Start- und Landepunkt auszudehnen. So konnte 1922 der erste Segelflug von über einer Stunde vorgenommen werden.

Thermischer Aufwind

In thermischen Aufwinden gewinnen Segelflugzeuge kreisend Höhe bis knapp unter der Wolkendecke, welche in Mitteleuropa in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei etwa 1000 bis 3000 m über NN liegt. In den Alpen oder anderen Regionen kann die Wolkendecke bis 5000 m oder höher steigen. Thermische Aufwinde werden als "Bart" oder "Schlauch" bezeichnet. Diese Aufwindzonen entstehen vor allem an besonnten Hängen von Hügeln und Bergen, und in besonders starkem Ausmaß, wenn der Boden felsig oder dunkel ist. Über diesen geeigneten Flächen erwärmt sich die Luft und steigt wegen der Verringerung der Dichte bzw. Ausdehnung des Volumens (Gasgesetze). Segelflugzeuge können so mit etwa 2 bis 3 Meter (und mehr) pro Sekunde an Höhe gewinnen. Für den Segelflieger zeigen Quellwolken und manchmal kreisende Greifvögel Aufwindzonen an. Über Wasserflächen und Wäldern z.B. entsteht die so genannte Thermik kaum, da sie die Sonnenwärme eher aufnehmen als abstrahlen. Das Variometer zeigt das Steigen bzw. Sinken an und ist damit ein sehr wichtiges Fluginstrument im Segelflugzeug.










Wolkenflug


In Deutschland ist es im Sichtflug nicht erlaubt, bis an die Wolkendecke zu kreisen. Um gefährliche Annäherungen mit anderen Flugzeugen zu vermeiden, ist ein vertikaler Wolkenabstand von etwa 300 einzuhalten. Diese können nämlich im selben Luftraum nach Instrumentenflugregeln fliegen und sich damit auch innerhalb von Wolken bewegen. Wolkenflug ist möglich, wenn der Pilot die entsprechende Lizenz besitzt und der Flug von der Flugsicherung genehmigt wurde. Ausgerüstet werden muss das Flugzeug hierfür neben der Blindfluginstrumentierung unter Umständen auch mit einem Transponder(ein Transponder ist ein meist drahtloses Kommunikations-, Anzeige- oder Kontrollgerät, das eingehende Signale aufnimmt und automatisch darauf antwortet), um der Flugsicherung eine eindeutige Identifizierung zu ermöglichen. In der Schweiz gibt es so genannte Wolkenflugzonen, für deren Benutzung man sich per Funk anmelden muss. Der thermische Segelflug ist theoretisch bis zur Wolkenobergrenze möglich. Bei Gewitterwolken liegt sie in unseren Breitengraden bei bis zu 9000 m, in den Tropen bei bis zu 18.000 m.


Wellenflug

Leewellen entstehen bei besonderen Starkwind-Wetterlagen auf der Windabgewandten Seite eines Hindernisses. Segelflieger erreichen in diesen Windsystemen Flughöhen von etwa 3.000 bis 8.000 m, manchmal auch mehr als 10.000 m über dem Boden. Der Weltrekord von fast 15.000 Metern wurde so erreicht. Für solche Flüge benötigt man ab ca. 4000m Sauerstoff, ab ca. 7.000m einen Druckanzug, sowie Kleidung, die gegen die extreme Kälte schützt. Die Null Grad Grenze liegt selbst im Hochsommer um 3.000-4.000m, in 10.000m herrschen Temperaturen um minus 50 Grad. Druckkabinen oder Kabinenheizungen sind bei Segelflugzeugen wegen Gewichtsprobleme nicht möglich.

Landung

Ein Segelflugzeug setzt mit erheblichem Energieüberschuss (Höhenreserve) zur Landung an - der Pilot tastet sich sozusagen "von oben" an die Landung heran. Die überschüssige Energie wird dann mit Hilfe der Störklappen (auch: Bremsklappen) und eventuell noch durch einen kontrollierten Seitengleitflug (auch: Slip) vernichtet. Deshalb ist es möglich, dass Segelflugzeuge sehr präzise am gewünschten Landepunkt aufsetzen. Der Pilot kann zwar nicht durchstarten, hat aber genügend Reserve, um auch einem kurzfristig auftauchenden Hindernis ausweichen zu können. In der Ausbildung ist die Landung der schwierigste Teil, bei dem höchste Konzentration vom Flugschüler gefordert wird.

Wenn der Pilot sich auf einem Streckenflug befindet und keine Höhenreserven mehr hat (etwa weil die Thermik gegen Abend nachgelassen hat), sucht er sich ein geeignetes Landefeld. Meist wählt er dazu eines der zahlreichen Segelfluggelände aus, von dem er bequem nach Hause fliegen (Flugzeugschlepp) oder fahren (Flugzeug im Anhänger) kann. Ist kein Flugplatz mehr erreichbar, so muss er das Segelflugzeug auf einem Acker oder einer Wiese landen (Außenlandung). Man muss aufpassen das man nicht in einen Strommasten fliegt oder andere Gegenstände, weil man die aus der Luft nicht so gut sieht. Dies ist ein bereits in der Ausbildung gelernter Vorgang, der einen geübten Piloten nicht weiter nervös machen sollte. Segelflieger soll gar im Gefängnis gelandet sein. Der Zuhörer sollte allerdings darauf achten, dass er die Fliegersprache richtig interpretiert.

Ausbildung

Die Flugausbildung zum Segelflugpiloten erfolgt zum großen Teil in Segelflugvereinen und auch in kommerziellen Flugschulen. Die Ausbildung kann mit 14 Jahren (auf Antrag mit 13 Jahren, wenn man im selben Jahr 14 wird und die körperlichen Voraussetzungen erfüllt) begonnen werden und dauert in Deutschland im Normalfall etwa zwei Jahre - in Österreich höchstens ein halbes Jahr. Die Lizenz kann, in Deutschland, mit 16 Jahren, durch eine theoretische und praktische Prüfung erworben werden. Da die Ausbildung in den Vereinen ehrenamtlich erfolgt, sind die Kosten durch Beitragsgebühren für den jeweiligen Verein gedeckt. Diese betragen je nach Verein 20 bis 50 Euro pro Monat. Zusätzliche Kosten für den Lizenzerhalt stellen die medizinischen Tauglichkeitsuntersuchungen, der Erwerb eines Sprechfunkzeugnisses, sowie die Prüfungsgebühren dar. International sind die Regeln für den Erwerb der Segelfluglizenz sehr unterschiedlich. In einigen Ländern, wie zum Beispiel Großbritannien oder Australien, werden Leistungsabzeichen selber als Lizenz anerkannt.

Die Ausbildung gliedert sich in drei Teile:

Der erste Abschnitt beinhaltet das Erlernen der Grundtechniken des Segelfliegens, wie Kurvenflüge, Starten und Landen. Er endet mit der so genannten A-Prüfung. Bei der A-Prüfung muss man 3 Platzrunden im Alleinflug fliegen. Hierbei wird zum ersten Mal das Flugzeug ohne Fluglehrer geflogen.

Im zweiten Abschnitt werden die Grundtechniken im Alleinflug geübt und es wird auf Einsitzer umgeschult. Dieser Abschnitt endet mit der B-Prüfung, bei der B-Prüfung muss man 3 einwandfrei geflogene Platzflüge mit Vollkreisen rechts und links, Kurvenwechsel und Rollen um die Längsachse, Landung im Zielfeld 50 x 200m machen.

Der dritte und letzte Abschnitt der Ausbildung befasst sich mit der Vorbereitung des thermischen Segelfliegens. Es werden Thermikflüge mit und ohne Fluglehrer durchgeführt. Er endet mit der C-Prüfung, bei der C-Prüfung muss man 3 Alleinflüge, Kurvenwechsel und Slip machen.

Nach der theoretischen Prüfung und einem Streckenflug über 50 km (Alleine) oder alternativ wenn man denn 50 km Flug nicht schafft einem 100 km Flug mit Fluglehrer kann die praktische Prüfung abgelegt werden.
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Streckensegelflug

Der Streckensegelflug ist die hohe Kunst des Segelfliegens. Voraussetzung ist, dass der Pilot sein Flugzeug bestens beherrscht. Neben Start, Höhengewinn und Landung muss er navigieren und das Wetter richtig einschätzen können. Beim Streckensegelflug geht es entweder darum, eine möglichst große Strecke zurück zu legen oder eine gegebene Strecke in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren - nur unter Ausnutzung der Energie, welche die Natur durch Aufwinde zur Verfügung stellt. Die möglichen Streckenlängen betragen dabei einige hundert bis zu 3000 Kilometern.

Der Streckensegelflug ist eine Herausforderung für Körper und Geist. Der Pilot muss körperlich fit sein, um stundenlang mit äußerster Konzentration fliegen zu können. Die mentale Belastung ist außerordentlich, denn weder Euphorie beim Hochpunkt noch Frust beim Tiefpunkt eines Fluges sind hilfreich zur Erreichung des Ziels. Der Streckensegelflieger hat während eines Fluges sehr viele Entscheidungen zu treffen, zu denen er nur vage Informationen verfügbar hat: Welchen Aufwind fliegt er an? Welche Wolke sucht er sich aus? Welcher Flugweg ist für ihn der Beste? Am Ende des Tages zeigt sich, wie gut er alle Anforderungen zusammen führen konnte und - nicht zuletzt - wie viel Glück er hatte.

Mit einem Segelflugzeug Strecke zu fliegen ist ein außerordentliches Abenteuer. Fremde Landschaften ziehen vorbei und Wetter Veränderungen sind zu bewältigen. Die optischen Eindrücke beispielsweise bei einem Streckensegelflug über den Alpen sind unvergleichbar.
Man kann das schöne Donautal von oben besichtigen und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten.


Kunstflug

Manche Segelflieger lassen sich im Kunstflug ausbilden. Dabei kommt es im Wettbewerb nicht darauf an, so schnell wie möglich eine möglichst lange Strecke zu fliegen, sondern gewisse Figuren in einem Würfel von 1000 m Kantenlänge, so präzise und energiesparend wie möglich zu fliegen. Dieser Würfel, die so genannte Box, ist aus Sicherheitsgründen um 450m, bei bestimmten Wettbewerben um 200m gegenüber Grund nach oben verschoben, sodass der Segelflieger sein Programm dort beenden muss. Weiterhin gibt es in diesen Wettbewerben drei Arten von Programmen, in denen die Kombinationen aus Loopings, Rollen und Turns, geflogen werden. Dies sind: Bekannte und Unbekannte Pflicht, die vom Veranstalter vorgegeben werden und die individuelle Kür, die jeder Pilot eigens mit Hilfe eines Figurenkatalogs, kreiert hat. Gewertet werden die Flüge ähnlich wie beim Eiskunstlauf, durch eine Buntgemischte Gruppe von Schiedsrichtern, die die Ausführung der einzelnen Figuren mit Punkten bewerten.

Der Kunstflug eine sinnvolle Ergänzung zum Streckenflug. Man lernt sein Fluggerät in absolut jeder Fluglage zu beherrschen und kann auch an thermiklosen Tagen etwas fliegerisch Sinnvolles tun, das auch eine Menge Spaß macht.












Weltrekorde

Höhenweltrekord: 14.938 m, aufgestellt von Robert R. Harris (USA) in einem G-102 (Einsitzer) am 17. Februar 1986



Streckenweltrekord: 3.008 km, aufgestellt von Klaus Ohlmann (GER) und Karl Rabeder (AUT) in Argentinien in einem Nimbus 4DM (Doppelsitzer) am 21. Januar 2003



Geschwindigkeit über ein 1000 km Dreieck: 169.72 km/h, Helmut H. Fischer (GER) in Südafrika in einem Ventus am 5. Januar 1995



Geschichte

Schon Otto Lilienthal gelangen mit seinen Gleitfluggeräten Segelflüge, also Flüge, bei denen er einen Höhengewinn erzielen konnte. Mit der rasanten Entwicklung von Ottomotoren mit hoher Leistung und geringem Gewicht gelang der motorisierte Flug und der Segelflug geriet zunächst in Vergessenheit, bis der Versailler Vertrag in Deutschland den Motorflug verbot. Zahlreiche Flugbegeisterte, zum Teil die Piloten des ersten Weltkriegs, aber auch einfach nur Fluginteressierte, vom Jugendlichen bis zum reichen Erben, versammelten sich seit 1919 auf der Wasserkuppe in der Rhön um hier den motorlosen Flug zu untersuchen und in der Praxis auszuprobieren. Hier erprobten sie völlig unterschiedliche Konzepte von Segelflugapparaten, Starttechniken und Auftriebsnutzungen. Besonders ein Entwickler und Pilot der ersten Stunde, Alexander Lippisch gelangte durch seine Nurflügelkonstruktionen später zu Weltruhm.



Dabei gab es auf der Wasserkuppe zunächst gar nichts. Lippisch und Espe, die ersten so genannte "Rhönindianer", die das ganze Jahr auf dem Berg wohnten, hausten zunächst in einem Kleiderschrank, der in einem Zelt stand, in dem sie Flugapparate bastelten. Für ausgewogene Ernährung, Hygiene und Körperpflege war keine Zeit und kein Bedarf, die Vorteile der zivilisatorischen Entwicklung wurden nicht genutzt. Sie ernährten sich nur von Erbswurst und tranken Quellwasser. Im Winter lag meterhoch Schnee, der periodisch auftretende starke Nebel behinderte die Erprobung der Flugapparate, ebenso wie die ständig auftretende Mäuseplage. Nach dem Bau einer Baracke verbesserte sich die Wohnsituation, im Winter 1920 blieben schon 5 Leute auch über den Winter auf der Wasserkuppe und die "Luftpolizei" gründete eine Außenstation mit 2 Polizisten und einem Koch, die jedoch von den "Rhönindianern", die keine Zeit mit dem lernen von Namen verschwenden wollten, nur mit "1", "2" und "3" angeredet wurden; einer dieser Luftpolizisten, Max Kegel wurde selber Segelflieger und wurde, da er unfreiwillig ein Gewitter zum Höhengewinn nutzte, unter dem Namen 'Gewittermaxe' berühmt. Auch mit neuen Materialien wurde experimentiert. Die Zelle der "FS-3" war zum Beispiel nur aus "Tannenbäumen" und Türscharnieren gefertigt, die Bespannung bestand aus alten Armee-Bettbezügen und die Steuerung erfolgte nur über zwei Tischtennisschlägern ähnlichen Ruderklappen an den Tragflächenenden - obwohl mit diesem Fluggerät zahlreiche Rekorde erflogen werden konnten, behielt es seinen Spitznamen "Besenstiel".

Erst durch die Entwicklung der "Vampyr" zeigte sich, in welche Richtung sich der Segelflugzeugbau entwickeln musste. Es war der erste nicht verstrebte Eindecker - diese Bauweise wurde damals "Junkers-Bauweise" genannt - der durch den verminderten Luftwiderstand neue Möglichkeiten im Segelflugzeugbau eröffnete. Auch wurde von sehr großen Spannweiten abgesehen, die damals eine Verspannung benötigten und die Wendigkeit reduzierten, ebenso von verstrebten Doppeldecker-Gleitern, die zwar wendiger waren, dies aber durch eine Verdoppelung des induzierten Widerstands durch die zwei Tragflächen erkauften.


Ein weiteres Problem war, dass die wenigsten in der Lage waren, diese komplexen, zumeist auch aerodynamisch instabilen Fluggeräte auch zu steuern, da die Flugzeiten von wenigen Sekunden mit dem eigenen Gerät dazu kaum ausreichten. Erst Fritz Stamer entwickelte die bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts verwendete Segelflugschulung auf Einsitzern, die eine einigermaßen sichere Flugausbildung auf den damaligen einsitzigen Gleitflugzeugen ermöglichte.



Verschiedene Segelflugzeug Hersteller


Alexander Schleicher GmbH & Co.



STEMME F&D Flugzeuge & Dienstleistungen GmbH & Co KG



Schempp-Hirth Flugzeugbau GmbH



DG Flugzeugbau GmbH




LS Flugzeugbau (gehört zu DG Flugzeugbau)



Diamond Aircraft (Motorsegler)






Glasfaser-Flugzeug-Service GmbH



Das Projekt Eta (das größte Segelflugzeug der Welt)






Lange Flugzeugbau



Scheibe-Flugzeugbau GmbH



Der Ablauf von einem Tag wenn man fliegen geht

Als erstes holt man die Segelflugzeuge aus der Halle raus und zieht sie mit einem Schleppauto an denn Segelflugstart. Davor nimmt man noch die Fallschirme mit und die Batterie für denn Funk wenn alle Flugzeuge am Start sind wird erst mal jedes Flugzeug durchgecheckt wenn es sichtbare Schäden hat muss man es wieder in die Halle schieben und einen Zettel hinhängen. Vielleicht wenn man grad nix macht, es dann reparieren was kaputt ist. Wenn alles funktionsfähig ist muss man die Winde warmlaufend lassen und die Seile Ausziehen. Wenn man die Seile ausgezogen hat muss man sie noch mal abfahren und gucken ob das Seil kurz vor dem reißen ist wenn man einen Seilstück sieht wo sehr beschädigt ist muss es repariert werden davor darf man nicht fliegen weil die Gefahr zu hoch ist das es einen Seilriss gibt. Wenn dann alles so weit fertig ist kann man denn ersten Start durchführen man schiebt das erste Flugzeug an denn Start vor und setzt sich rein davor zieht man noch denn Fallschirm an dann sitzt man rein und schnallt sich fest dann führt man noch denn Startcheck:
1. Richtig- und fest- angeschnallt?
2. Fallschirm sitzt richtig und fest?
3. Kuller entfernt? (Ein Kuller ist ein Hilfsmittel mit dem man mit Segelflugzeug kurven fahren kann wenn man es zum start zieht, daher das das Segelflugzeug kein festes Lenkrad hat.
4. Haube sicher verriegelt und Verschlossen?
5. Notabwurfhaube bekannt?
6. Alle runder Freigängig?
7. Startstrecke und Ausklinkraum Frei?
8. Windrichtung?
9. Auf Seilriss vorbereitet?
Man muss auf alle 9 Punkte gemacht haben bevor man denn start machen wenn man denn Startcheck durchgeführt hat, sagt man dem der Hilft das Seil einzuklinken: Fertig!!!. Jetzt weis er das er einklinken kann dann nimmt er das Seil und klinkt es an der Kupplung an, dass geht so:
Der Gehilfe sagt AUS!!!  dann sagt der Pilot auch AUS!!! Dann muss er aber gleichzeitig die Kupplung auf machen. Der Gehilfe sagt EIN!!!  Der Pilot auch wieder ein und lässt die Kupplung wieder los so das sie zu geht dann kann es auch schon los gehen der Gehilfe geht an eine Tragfläche und hebt sie hoch so sieht der Sprecher das der Pilot startbereit ist und gibt es durch funk an die winde weiter das geht nach einen bestimmten Schema ab:
Der Sprecher sagt zur Winde: Hallo Winde!!!  Die Winde muss dann mit JA WINDE!!! Antworten
Der Sprecher sagt das denn Flugzeug Typ und die Anzahl wie viel ihn dem Flugzeug sitzen also einsitzig oder zweisitzig, und sagt startbereit  Die Winde kann jetzt denn Motor an machen und sagt gleichzeitig Flugzeug Typ, die Anzahl und Ich Schleppe zurück
Dann schleppt die Winde ganz langsam an so das das Seil straff wird wenn das seil straf ist sagt es der Sprecher zu der Winde dann schleppt die Winde schneller und der Sprecher sagt dann fertig (sobald das Flugzeug rollt) und dann Frei (wenn das Flugzeug in der Luft ist) Die Winde schleppt das Flugzeug dann in die bestimmte Höhe, dann klinkt der Pilot aus. Wenn die Winde das Seil eingezogen hat kommt der Seilrückholwagen und zieht das Seil wieder an denn Start. Und dann macht man des denn ganzen Tag aber immer andere Leute also immer abwechselnd weil man will ja auch mal zum Fliegen kommen. In der Luft dann wird meistens (für Anfänger) die Platzrunde geflogen. Die geht so: Nach dem Ausklinken macht man eine Linkskurve dann fliegt man ein stück und macht noch mal eine Linkskurve dann ist man in dem Übungseck also in der Ecke kann man Üben. Oder einfach nur seine Höhe abbauen in dem man viele Kreise fliegt. Man muss aber aufpassen das man die Höhe einhält weil man bei 200 Meter die Landung sagen muss und das ist bei einem bestimmten Punkt der ist genau neben dem Start und Landebahn ca. 50 Meter entfernt. Da muss man dann die Landung sagen also das Kennzeichen des Flugzeuges und das man landet so das es die anderen mitkriegen. Dann fliegt man ein Stück nach vorne und macht dann eine Linkskurve so das man jetzt denn Platz sieht wenn man rechts rausguckt dann guckt man ob ein Motorflugzeug kommt wenn nicht dann macht man eine Linkskurve und fliegt direkt auf denn Platz zu da zieht man dann die Bremsklappen so das man die Höhe abbaut. Wenn man kurz vor dem Boden ist fängt man das Flugzeug ab und lässt es dann schön langsam ausschweben. Wenn dann das Flugzeug sicher auf dem Boden ist kommt der Rückholwagen und zieht das Flugzeug zum Start zurück. Die Normalgeschwindigkeit ist je nach dem Flugzeug Typ abhängig, aber meistens ist es so um die 80 km/h und bei Landeanflug ca. 90 km/h. Am Ende werden dann die Flugzeuge wieder in die Halle gezogen aber davor putzt man jedes Flugzeug und räumt es dann auf. Das ist eigentlich so mein Ablauf wenn ich Fliegen gehe.
Infos über Luftsportverein Degerfeld



Ausbildung im LSV Degerfeld

Die Ausbildung zum Segelflug kann man bereits im Alter von 14 Jahren beginnen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Wer Interesse am Fliegen hat und genügend Zeit an den Wochenenden hat, braucht noch ein medizinisches Flugtauglichkeitszeugnis von einem Fliegerarzt.
Das sind die wesentlichen Vorraussetzungen für den Beginn der Ausbildung.

Die praktische Flugausbildung findet hauptsächlich an den Wochenenden statt. Samstags ab 13 Uhr, Sonntags ab 9 Uhr, werden die Flugzeuge aus der Halle zum Startplatz gebracht. Nach einem gründlichen Vorflugkontrolle des Flugzeuges, fliegt der Schüler mit dem Fluglehrer im doppelsitzigen Flugzeug ,wie der ASK 13 und ASK 21, und bekommt so direkt die notwendigen fliegerischen Fertigkeiten vermittelt.

Nach ca. 50 Schulstarts im Doppelsitzer ist die Alleinflugreife erlangt. Ein zweiter Fluglehrer überprüft den Flugschüler und es erfolgt der eindruckvollste Flug im Leben eines jeden Segelfliegers: Der erste Alleinflug.

Nun beginnt der nächste Ausbildungsabschnitt. Dieser beinhaltet das steigen in der Thermik, Umschulung auf einsitzige Schulungsflugzeuge und die Interpretation des Wetters. Alles, was man später einmal braucht, um mit der eigenen Lizenz in der Tasche die Weiten des Himmels zu erfliegen.

Die Ausbildungszeit hängt vom persönlichen Engagement ab.
In der Regel benötigt man ca. 2 Jahre zur Erlangung der Prüfungsreife. Der Zeitraum teilt sich wie folgt auf:
In der 1. Sommersaison bis zur Alleinflugreife, im folgenden Winter das Funksprechzeugnis, dann in der 2. Sommersaison Vertiefung und weitere Ausbildung, im anschließenden Winter theoretische Ausbildung, theoretische Prüfung und zu Beginn der 3. Saison Abschluss der Ausbildung mit der praktischen Flugprüfung.


Fliegen auf dem Degerfeld in Albstadt

“Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann”

Eschenbach

Faszination “Fliegen”, gönnen Sie sich dieses Erlebnis bei uns in Albstadt-Degerfeld. Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Wir laden sie dazu ein!


Der LSV Degerfeld betreibt ein breites Spektrum an Luftsport, vom Segelflug über den Motorflug bis zum Ballonsport.

Die Ausbildung beginnt grundsätzlich im Segelflug.
Mit Erwerb der Segelfluglizenz (GPL) steht einem der Weg offen für die vereinsintern Ausbildung im Motorsegler oder Motorflug.

Ein junges engagiertes Fluglehrerteam führt Sie ein in die Geheimnisse der Aerodynamik.

Der Verein stellt ein breites Angebot an Schulungs-, Übungs- und Hochleistungsseglern zur Verfügung.

Jedoch auch Teamgeist und Einsatzbereitschaft sind gefordert, denn nur im Team und mit der Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft zu engagieren, kann der Segelflugsport für jeden zum einzigartigen Erlebnis werden.

Möchten Sie einen Fliegerurlaub bei uns verbringen, um die hervorragenden Thermikbedingungen der schwäbischen Alb auszukosten, dann steht Ihnen ein Campingplatz auf unserem Gelände zur Verfügung.

Für den Start ist sowohl eine Winde als auch eine Schleppmaschine am Platz

Unser Flugplatzrestaurant ist bei moderaten Preisen und einer unvergleichlich schönen Lage ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Das Alternativprogramm rund um Albstadt gestaltet sich sehr vielseitig. So lädt die herrliche Landschaft der schwäbischen Alb zum Wandern ein. Lohnendes Ausflugsziel in nächster Nähe sind das Maschenmuseum Albstadt, die Burg Hohenzollern, das Zollernschloss Sigmaringen, das Donautal und auch der Bodensee sind nicht mehr fern. Das “Badkap” in Albstadt bietet himmlischen Badespass für die ganze Familie. Egal, ob Sie bei uns Urlaub machen, reinschnuppern, oder gar fliegen lernen wollen, Sie sind uns herzlich willkommen!

Mehr unter www.LSV-Degerfeld.de

Dieses Referat wurde eingesandt vom User: Maverick




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