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Rope Skipping (Sport) - Referat



Inhaltsverzeichnis

1. Kurze Definition
2. Geschichte
3. Wettkämpfe
4. Physische Leistungsfaktoren
4.1 Ausdauer
4.2 Muskelsystem
5. Koordination
5.1 Definition
5.2 Differenzierungsfähigkeit,
5.3 Orientierungsfähigkeit,
5.4 Rhythmisierungsfähigkeit,
5.5 Kopplungsfähigkeit,
5.6 Reaktionsfähigkeit,
5.7 Umstellungsfähigkeit,
5.8 Gleichgewichtsfähigkeit und
5.9 Antizipationsfähigkeit
6. Quellen

1. Kurze Definition
Beim Rope Skipping wird auf die Musik gesprungen. Durch die unterschiedlichen Tempos und den
verschiedenen Sprungarten- und Techniken ist der Sport sehr abwechslungsreich. Außerdem ist das
Training gut für die Verbesserung der Ausdauer und es hat einen hohen gesundheitlichen
Stellenwert.

2. Geschichte
Rope Skipping (Seilspringen) hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten.
Seit dem 17. Jahrhundert ist das einfache Seilspringen bekannt und jeder kennt es vom Schulhof
oder auf der Straße.
Seinen eigentlichen Aufschwung fand das Rope Skipping allerdings erst vor ca. 30 Jahren in den
USA mit der Kampagne „American Heart Association“, die mit ihrer Herzstiftung Herz-Kreislauf-
Erkrankungen im mittleren bis späten Alter verhindern wollten. Dafür fingen sie an, die heute
weltweit verbreitete Sportart in Schulen anzubieten. Rope Skipping fördert dabei den Herz-
Kreislauf und ist auch für andere Sportbereiche vorteilhaft.
Auch in einer Anti-Drogen-Kampagne wurde die Sportart angeboten, um drogenabhängige Jungen
und Mädchen eine anständige Freizeitbeschäftigung zu bieten und sie so von den Straßen zu holen.

Nach der Entwicklung neuer Sprungseile waren nun auch neue Sprungarten möglich, und so wurde
es zu einem immer beliebteren Sport.
1983 kam die Sportart mit einem Schüleraustausch nach Deutschland. Als einem Lehrer die Sportart
überzeugte, verbreitete er sie in Schulen und später auch in Vereinen.

Heute gehört die Sportart Rope Skipping zum Turnen und somit zum Deutschen Turner-Bund
(DTB).

Rope Skipping findet Anwendung vor allem im Jugendbereich, also in Schulen, Vereinen etc., aber
auch, um die Ausdauer zu verbessern, so z.B. im Boxen oder in Fitnesscentern. Außerdem ist die
Sportart auch im Gesundheitssport angekommen, da sie die Koordination fördert und zur
Stabilisation des Herz-Kreislauf-Systems beiträgt.

3. Wettkämpfe
Im Rope Skipping gibt es sowohl Einzel- als auch Mannschaftswettkämpfe. Dabei werden
verschiedene Schwierigkeitsstufen angeboten: C (Einsteiger), B (Fortgeschrittene) und A (Profis).
In Deutschland bestehen die Einzelwettämpfe aus drei Speed-Disziplinen und einem Freestyle.

Mannschaftswettkämpfe beinhalten jeweils zwei Speed-Disziplinen und vier Freestyle-Disziplinen.
Es müssen mindestens vier bis sechs Springer teilnehmen.

Speed-Disziplinen:
Man hüpft in einer vorgegebenen Zeit beidbeinig oder laufend so viele Sprünge wie möglich.
Dabei hat man pro Durchschlag einen Bodenkontakt.

Einzel:
• 30 sec. Laufen
• 30 sec. Criss Cross
• 30 sec. Double Under
• 3 min. Laufen
Die Sprungtechnik spielt dabei eine wichtige Rolle in Bezug auf den Krafteinsatz und
Schnelligkeit. Um schonend und kraftsparend zu Springen hüpft man:
1. nur etwas höher als das Seil ist
2. nur auf dem Ballen des Fußes
3. mit nur leicht gebeugten Knien zur Abfederung, um möglichst wenig Kraft für den
nächsten Sprung zu benötigen
4. Die Energie für die Seildrehung wird nach dem ersten Sprung nur durch die Handgelenke
erzeugt

Mannschaft:
Diese Speed-Disziplinen finden im Double Dutch statt. Das Prinzip ähnlich, wobei meist auch noch
Springer-Schwinger-Wechsel durchgeführt werden.

Freestyle:
Es geht darum, in einer bestimmten Zeit (1:15 min.) eine Kür, meist auf Musik zu springen. Die
Tricks und Sprungformen spielen eine wichtige Rolle. Ein Kampfgericht bewertet sowohl die
Schwierigkeit der einzelnen Sprünge (Level-Wertung), als auch die Kreativität der
Zusammenstellung und die technische Ausführung. Die Schwierigkeit der einzelnen Sprünge
werden nach Graden geordnet, so ist Grad 0 z.B. ein Fußsprung, Grad 4 z.B ein
Vierfachdurchschlag etc.

Verschiedenen Sprungformen:
Einzelspringen:
Jeder Springer hat ein Speed-/Gliederseil bei denen
verschiedene Tricks möglich sind.

Wheel (Rad):
Mehrere Springer bilden eine Reihe und jeder Springer gibt je die Enden des
Gliederseils an seinen Rechten, bzw. linken Nachbar, auch hier kann man
Drehungen und andere Tricks verwirklichen.

Double Dutch (Doppelter Holländer):
Zwei gegenüberstehende Menschen schwingen zwei Seile in entgegengesetzter Richtung.Man kann
in der Mitte alleine oder mit Mehreren hüpfen.

4. Physische Leistungsfaktoren
Rope Skipping spricht viele Muskel-Bereiche im Körper an. Ständig ist der Körper in Bewegung,
hauptsächlich aber Handgelenke und die Sprunggelenke. Rope Skipping führt unter anderem zur
später aufgeführten Verbesserung der Ausdauer, aber auch zu einer Verbesserung der Koordination
und des Muskelsystems. Im Folgenden sind im Bezug auf das Seilspringen, diese Aspekte kurz
erklärt.

4.1 Ausdauer
In erster Linie hat Rope Skipping mit Ausdauer zu tun. Durch regelmäßiges Hüpfen und
ausreichendes Training ist die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung durch relativ lange
Belastungen deutlich höher als bei Untrainierten.

Man spricht von der Kurzzeitausdauer, da die Belastung überwiegend zwischen 25 sec. und 2 min.
stattfindet. Durch die hohe Belastung wird vor allem im anaerob-laktaziden Bereich gearbeitet, also
weit über der anaeroben Schwelle. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass der Körper sich nach
einer Sprungfrequenz rasch wieder erholt (Grundlagenausdauer) , um den Laktatspiegel so schnell
wie möglich zu senken. Danach ist eine weitere Sprungfrequenz möglich.

Ein 10- minütiges Seilspringen kann man, im Bezug auf den Leistungsumsatz der verbrauchten
Energiemenge etwa mit einer halben Stunde Joggingprogramm vergleichen.

4.2 Muskelsystem
Es ist vor allem die dynamische Kraftausdauer gefragt. Man spricht viele verschiedene
Muskelgruppen, vor allem Bein-/Sprunggelenkmuskulatur, aber auch die Rumpfmuskulatur, die
jeden Sprung abfedern muss, an.

5. Koordination
5.1 Definition
„Koordination bezeichnet das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur
(Neuromuskuläres System). Die koordinativen Prozesse des neuromuskulären Systems ermöglichen
es, Bewegungen, die ein schnelles und/oder zielgerichtetes Handeln erfordert, sicher, ökonomisch
und harmonisch durchzuführen und relativ schnell zu erlernen.“

Für eine bestimmte Bewegungshandlung ist die Kontraktionen einzelner Muskelfasern und Muskeln
erforderlich. Dieses Zusammenspiel wird durch übergeordnete Steuerungs- und Regelungsprozesse
des Zentralnervensystems koordiniert.

Es gibt zwei verschieden Koordinationen:

– Intramuskuläre Koordination (intra= innerhalb):
Dies ist das Zusammenspiel der einzelnen Muskelfasern innerhalb des Muskels.

– Intermuskuläre Koordination (inter = zwischen):
Dies ist das Zusammenspiel der Muskeln untereinander.

Die Analysatoren (= gesamte Funktionseinheit zur Aufnahme,Weiterleitung und Verarbeitung eines
Sinnesreizes) sind für die Wahrnehmung, die für die Umsetzung der Fähigkeiten eine wichtige
Rolle spielen, verantwortlich.
/> Man nimmt unterschiedliche Umweltreize auf und setzt sie in entsprechende Muskelreaktionen um.
Es gibt verschiedene Arten der Wahrnehmung:

– Optisch (Sehen/Auge),
– akustisch (Hören/Ohren),
– taktisch (Tasten, Fühlen/Haut),
– sensomotorisch (Gleichgewichtssinn/Vestibularapparat im Ohr),
– kineästhetisch (Tiefensensibilität, Bewegungsempfinden/Propriozeptoren).

Die Koordinationsfähigkeit sind entscheidend für viele alltägliche Bewegungen. Eine gute
Koordination kennzeichnet sich durch die schnelle Verarbeitung von äußeren Reizen im
Zusammenspiel mit der ausführenden Muskulatur. Eine schlechte Koordinationsfähigkeit kann bei
der Durchführung vieler alltäglicher Aktivitäten Grenzen setzen und die Lebensqualität
einschränken.
In der Fachliteratur findet man 8 verschiedene koordinative Fähigkeiten:

– Differenzierungsfähigkeit,
– Orientierungsfähigkeit,
– Rhythmisierungsfähigkeit,
– Kopplungsfähigkeit,
– Reaktionsfähigkeit,
– Umstellungsfähigkeit,
– Gleichgewichtsfähigkeit und
– Antizipationsfähigkeit.

Das Zusammenspiel aller Informationen, die der Organismus aus der Umwelt und von sich selber
erhält, ist wichtig für die Reaktion.

Man muss dabei bedenken, dass eine einzelne koordinative Fähigkeit nicht isoliert die sportliche
Leistung bestimmt. Bei der jeweiligen Bewegung oder Sportart gibt es eine Verbindung zwischen
den koordinativen Fähigkeiten. Sie sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich.

Diese Fähigkeiten müssen erworben werden, sie sind nicht angeboren.

Bei der Entwicklung der Koordinationsfähigkeit spielt das Alter eine wichtige Rolle. Die optimale
Lernphase ist die sogenannte sensible Phase in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Diese
liegt ca. zwischen dem Alter von 6 bis 12. In jungen Jahren beginnt man mit der allgemeinen
Schulung, später die Sportartenspezifische.

Dies bedeutet nicht, dass nur in dieser Lebensphase Koordinationstraining angesagt ist.Ein starker
Abbau der koordinativen Fähigkeiten beginnt etwa mit dem 30. Lebensjahr. Durch ein regelmäßiges
Koordinationstraining lässt sich dieser Abbau aber deutlich verringern.

5.2 Differenzierungsfähigkeit
Differenzierungsfähigkeit ermöglicht eine zweckentsprechende Feinabstimmung einzelner Bewegungsphasen und Teilkörperbewegungen. Sie sichert eine hohe Genauigkeit und Ökonomie
der Bewegungshandlung.

Erklärung/Ergänzung: Die Muskeln werden so aufeinander abgestimmt, dass eine flüssige und
harmonische Bewegung entsteht. Man spricht hierbei auch von Ballgefühl, Schneegefühl oder auch
Wassergefühl.

Die Geschicklichkeit zählt dabei als Fähigkeit der Feinkoordination von Fuß-, Hand- und
Kopfbewegungen dazu. Diese Fähigkeit ist leistungsbestimmend für die meisten Sportarten und erfordert einen feindifferenzierten, räumlichen und zeitlich präzisen Krafteinsatz. Die Ökonomie wird durch zweckgemäßes Kontrahieren und Entspannen der Muskelfasern und die Dosierung des
Krafteinsatzes erhöht.

Auf Grund von kinästehetischen Rückmeldungen (über die Rezeptoren in den Muskeln und das
Nervensystem) kann eine hohe Feinabstimmung innerhalb von Teil- oder Gesamtbewegungen
erreicht werden. Der Körper ist in der Lage, diese kinästehtischen Rückmeldungen (erfolgt über
Sehnen,Bänder, Muskeln und Gelenke) wahrzunehmen und sie im Hinblick auf die
Bewegungsqualität zu beurteilen und durch differenzierten Krafteinsatz zu steuern und anzupassen.

Volleyball: Ein Spieler muss wissen, wie er seine Aushol- und Schlagbewegung beim Aufschlag
koordinieren muss, dass der Ball ins Feld trifft.
Rope Skipping: Der Springer muss abschätzen, wie schnell er schwingen muss, um z.B. auf den
Rhythmus der Musik zu springen.

5.3 Orientierungsfähigkeit
Orientierungsfähigkeit ermöglicht es, die Veränderung der Lage und Bewegung des Körpers in
Raum und Zeit in Bezug auf seine Umgebung zu bestimmen und zu regulieren. Sie sichert die
raumorientierte Realisierung von Bewegungshandlungen.

Erklärung/Ergänzung: Diese Fähigkeit ist also unser inneres Navigationsgerät, sodass man sich
zielgerichtet im Raum bewegen kann. Durch Beobachtungen und Verarbeitung vorwiegend
optischer Informationen kann man die Bewegung raumorientiert steuern.

Fußball: Der Spieler muss erkennen, wann ein Ball aus ist, wann man ihn selbst spielen muss
und wo man sich im Spielfeld befindet. Die eigene Bewegungshandlung muss räumlich und zeitlich
sowohl auf den Ball, den Mitspieler, den Gegenspieler und das Spielfeld abgestimmt werden.

5.4 Rhythmisierungsfähigkeit
Rhythmisierunsfähigkeit ermöglicht es, sowohl einen von außen vorgegebenen als auch einen
„verinnerlichten“, in der Vorstellung existierenden Rhythmus, in der eigenen Bewegungshandlung
zu realisieren.

Erklärung/Ergänzung: Sie umfasst die Fähigkeit, einen extern vorgegebenen Rhythmus (Musik,
Klatschen, Rufe) zu erfassen, verarbeiten und in ein entsprechendes Bewegungsbild umzusetzen. Je
rhythmischer eine Bewegung abläuft, desto ökonomischer ist sie und desto länger lassen sich
Ermüdungserscheinungen hinauszögern.

Tanzen: Bewegen auf Musik
Hochsprung: Anlauf
Rope Skipping: Freestyle: Springen auf Musik

5.5 Kopplungsfähigkeit
Kopplungsfähigkeit ist die Fähigkeit, Teilkörper- und Einzelbewegungen zu einer zielgerichteten
Gesamtbewegung zu koordinieren.

Erklärung/Ergänzung: Hierbei geht es um die Bewegung in Bezug auf ein eindeutiges
Handlungsziel. Diese Teilkörperbewegungen und Einzelbewegungen werden räumlich, zeitlich und
dynamisch so aufeinander abgestimmt, dass eine zielgerichtete flüssige Gesamtbewegung entsteht.

Stabhochspringer: Bewegungsabläufe müssen perfekt aneinander gereiht werden, um die
gezielte Höhe zu erreichen.
Rope Skipping: Tricks

5.6 Reaktionsfähigkeit
Reaktionsfähigkeit ermöglicht es, Signale oder Bewegungssituationen schnell zu erkennen und zum
richtigen Zeitpunkt mit aufgabenadäquater Geschwindigkeit eine zweckmäßige Antworthandlung
einzuleiten und durchzuführen.

Erklärung/Ergänzung: Einen Reiz ist äußerlich bedingt (optisch, taktil, akustisch) und löst
schnellstmöglich die entsprechende muskuläre Reaktion aus. Sie steht in enger Beziehung mit der
Reaktionsschnelligkeit.

Sprinten: Das schnelle Anlaufen (Reagieren) ist beim Startschuss wichtig.
Rope Skipping: Wettkampf, Speed: Auf einen Signalton starten.

5.7 Umstellungsfähigkeit/Anpassungsfähigkeit
Sie beschreibt die Fähigkeit, sich auf (plötzlich eintretende) veränderte Situationen einzustellen und
die Bewegungen den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Erklärung/Ergänzung: Auf Grund von wahrgenommenen Situationsänderungen während der
Handlung, muss man sich zweckmäßig anpassen oder die Situation durch ein völlig neues
Handlungsprogramm ersetzen.

Ballsportarten: Die Umstellung von einem Angriff auf die Verteidigung nach einem Ballverlust.

5.8 Gleichgewichtsfähigkeit
Gleichgewichtsfähigkeit ermöglicht es, den gesamten Körper sowohl in Ruhe als auch während und
nach Bewegungshandlungen im Gleichgewichtszustand zu halten oder das Gleichgewicht
wiederherzustellen.

Erklärung/Ergänzung: Die Gleichgewichtsfähigkeit ist entscheidend für eine stabile Position des
Körpers. Mit diesem Gleichgewichtsvermögen können wir z.B. balancieren oder ganz simpel beim
Stehen nicht umfallen.

Schwebebalken: Standsicherheit
Rope Skipping: Tricks auf einem Bein

5.9 Antizipationsfähigkeit
Die Antizipationsfähigkeit beschreibt das Vermögen, Situationen im Voraus zu erahnen, um dann
mit der entsprechenden Handlung zu reagieren.

Ballsportarten: Torwärter müssen erahnen, wo der Angreifer hinschießt und dementsprechend
reagieren.

Durch die koordinativen Fähigkeiten können Ausdauer-, Kraft- und
Schnelligkeitsfähigkeiten und die Beweglichkeit effektiv umgesetzt werden. Somit ist die
Koordination und Beweglichkeit eine Grundvorraussetzung für alle sportlichen Leistungen.
Ziele der Koordinationsübungen

• Durch einen optimierten Krafteinsatz der Muskulatur tritt eine spätere Ermüdung ein (Ökonomie)
• Perfektionierung des Bewegungsablaufs (Technik)
• Ökonomie durch präzise Bewegungssteuerung
• Der Situation angepasste Bewegungshandlung (Einschätzung)
• Bessere motorische Lernfähigkeit (unbekannte oder knifflige Bewegungen werden rascher
einstudiert)
• Reduzierung von Unfällen und Verletzungen (Prophylaxe)
• Vermeidung von Stürzen und dadurch Vermeidung von Frakturen

Ein gesundheitsorientiertes Koordinationstraining stellt eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um
den Bewegungsablauf und den Energieverbrauch zu ökonomisieren und die Verletzungsgefahr im
Alltag und Sport zu vermindern.

Quellen
Henner Böttcher: Rope Skipping, Wo Sport Spaß macht. Meyer & Meyer Verlag, 2002,
S. 13-23; S. 37
Dr. Karl Friedmann: Trainingslehre, Sporttheorie für die Schule. Promos Verlag, 2009, S. 122- 127
http://www.sporton.de/cms/users/templates/subwebs/template16.asp?subwebid=771&id=20155
http://de.wikipedia.org/wiki/Rope_Skipping#Freestyle
http://www.sportunterricht.de/lksport/kofae1.html
http://www.dtb-online.de/portal/gymcard/meine-gymwelt/wissen-informieren/koordination.html
http://www.djk.de/3_sport/lehrbriefe/lehrbeil.pdf
http://www.dtb-online.de/portal/sportarten/rope-skipping.html
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/103095.html




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