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Reichsstädte - Referat



Reichsstädte

Als im 11. Jahrhundert die Bevölkerungszahl stieg, stieg auch die Anzahl der Städte. Handel und Verkehr nahmen zu. Grundherren gründeten Märkte und Städte. Die Bürger der Städte bekamen das Recht sich mit einer Mauer zu schützen und Märkte abzuhalten. Auf die Bauern in der Umgebung übten Städte eine große Anziehungskraft aus.
Es hieß "Stadtluft macht frei".
Die Grundherren und Fürsten denen die Städte gehörten gaben die Rechte der Stadt an Minister ab die einen Stadtrat gründeten.
Das Patriziat. Da die Wirtschaft in der Hand der Bürger lag, traten die Ministerien immer mehr Rechte an die Bürger ab.
Bürger in Reichsstädten bekamen die meisten Rechte. Ihre Stadtherren waren der König bzw. Kaiser der Region.
Städte die sich aus der Abhängigkeit des Grundherren befreien konnten nannte man "freie Städte". Reichsstädte und freie Städte verbündeten sich mit anderen Städten, schlossen Handelsabkommen und führten Kriege.

Stadtgründung:

Kaufleute und Gewerbetreibende sammelten sich vor dem Tor einer Burg.
Sie trieben handel und mit der Zeit bauten sie sich Häuser und richteten sich wohnlich ein. Zuzügler begannen ebenfalls Häuser zu bauen, da sie nicht in der Burg wohnen konnten. Die Siedlung wuchs sodass ein Dorf entstand.

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