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Radioaktivität - 6.Version - Referat



Inhalt:

1.Was ist Radioaktivität
2.Strahlungsarmen
3.Entdeckung
4.Gefahren
5.Verwendung

1.Was ist Radioaktivität
Unter Radioaktivität versteht man instabile Atomkerne, die sich umwandeln oder zerfallen und so ihre Energie als Strahlung freisetzen.
Dabei unterscheidet man noch zwei Arten von Strahlung und zwar zwischen der natürlichen Radioaktivität und der künstlichen Radioaktivität.

Natürliche Radioaktivität: In der Natur vorkommende Atome zerfallen spontan, unwillkürlich und setzen so ihre Strahlung frei.

Künstliche Radioaktivität: Dort ist es genau das Gegenteil der natürlichen Radioaktivität, denn es handelt sich um eine gezielte Kernspaltung, die künstlich provoziert und gelenkt wird.

2.Verschiedene Strahlungsarten
Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Strahlungsarten, der Alphastrahlung, der Betastrahlung und der Gammastrahlung.

Alphastrahlung: Sie besteht aus Heliumkernen (Ein Heliukern=zwei Protonen und zwei Neutronen ). Es kann schon leicht durch Papier abgeschirmt werden. Es verhält sich im Magnetfeld wie ein positiv geladenes Teilchen und ist dort auch Scheer ablenkbar.

Betastrahlung: Die Strahlen sind Elektronen und durchdringen Papier leicht. Es ist abschirmbar durch Aluminium. Im Magnetfeld verhält es sich ebenfalls wie ein positiv geladenes Teilchen und ist dort leicht ablenkbar.

Gammastrahlung: Sie besteht aus kurzwelligen elektromagnetische Strahlen und durchdringt Papier und Aluminium leicht. Sie ist erst abschirmbar durch eine cm dicke Bleischicht. Dazu ist die Strahlungsreichweite durch die Luft sehr hoch. Sie ist im Magnetfeld nicht ablenkbar und man nennt sie auch die Durchdringenste Strahlungsart, da sie eben erst durch eine Bleischicht abgeschirmt werden kann.

3.Die Entdeckung
Wie viele der Entdeckung in der Physik war auch diese eher zufällig.
1896 entdeckte der französische Physiker Antoine Henri Bequerel die natürliche Radioaktivität am Uran und entdeckte somit den physikalischen Charakter von der Betastrahlung.

Das Physiker ud Chemiker Ehepaar Marie und Pierre Curie entdeckten 1998 die radioaktiven Elemente Polonium,Rad ihm und Thorium.

1903 gewannen sie zusammen mit Antoine Henri Bequerel den Nobelpreis in der Physik.

4.Gefahren
Am gefährlichsten wird eine Strahlung, wenn sie in den Körper gelangt zum Beispiel durch Atmen, Trinken oder Essen.
Wenn ein Unfall passiert und dort Radioaktivität austritt hört man oft den Begriff Strahelnkrankheit.
Dies meint nichts anderes, als die Auswirkung einer Bestrahlung von großen Teilen oder des ganzen
Körpers, dort kommt es dann oft zu Haut-,Schleimhautschäden, innere Blutungen, Veränderungen des Blutbildes und Immunsystems.

Dazu zerstört Die Strahlung Körper Zellen, verändert das Erbgut und kann als Spätfolge Krebs auslösen, darunter vorallem Leukämie,Schilddrüsen-,Lungen-, und Brustkrebs.

Die Einheit in der es gemessen wird nennt man Gray (Gy) ,was eben das Maß der vom Gewebe absorbierten Strahlendosis meint, also wie viel vom Gewebe absorbiet wurde.

Kurze Übersicht:
1Gy = schnelle Reaktion des Körpers mit Übelkeit, Fieber, Durchfall, das Knochenmark wird angegriffen , wodurch es zu Blutungen und Infektionen kommen kann.
5Gy oder mehr = wird dazu noch der Verdauungstrakt angegriffen, aber eine Erholung ist bei einer optimalen Behandlung möglich.
6Gy (Ganzkörperbestrahlung) = Dort ist die Überlebenschance selbst bei einer optimalen Behnadlung sehr gering.
Ab 15Gy gibt es so gut wie keine Chancen mehr.

5.Verwendung
Röntgen: Dort wird die Gammastrahlung verwendet, was auch erklärt wieso man Bleiwesten etc. anzeigen muss.

Strahlentherapie: Dort wird ebenfalls die Gammastrahlung verwendet. Durch Strahlung werden Körper Zellen zerstört, also setzt man es an die Krebszellen an, u, diese zu zerstören.

Atomkraftwerk: Um E Regie zu erzeugen, allerdings entsteht dabei ein Abfallprodukt und radioaktive Elementgemische, deren Wirkung nur schwer einzuschätzen ist.

Archäologie: Um das Alter organischer Substanzen präzise festzustellen.

Atomwaffen/bomben




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