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Pflanzenreich - Referat



Pflanzenreich 1

Lebewesen können in 4 Lebensreiche (Organismengruppen1) eingeteilt werden. Es werden die Reiche der Bakterien, der Pilze, der Tiere und der Pflanzen unterschieden.
Das Pflanzenreich besteht aus Algen-, Farn-, Moos- und Samenpflanzen. Pflanzen bestehen aus Pflanzenzellen (Bild 1). Diese Zellen enthalten die üblichen Zellbestandteile Zellkern, Zellmembran, Zellplasma und Mitochondrien. Im Unterschied zu den anderen Organismengruppen sind in den Pflanzenzellen2 zusätzlich Chloroplasten mit dem Chlorophyll (grüner Farbstoff), raues und glattes endoplasmatisches Retikulum, Ribosomen, Dictyosomen, Vakuolen und Zellwände ausgebildet.
Die Samenpflanzen3 werden auch Blütenpflanzen genannt, da sie Blüten und Samen ausbilden. Dagegen sind Algen-, Moos- und Farnpflanzen blütenlose Pflanzen, da sie weder Samen noch Blüten ausbilden.
Zu den Algenpflanzen4 werden die Geißel-, Braun-, Rot- und Grünalgen gezählt. Bei den Algen gibt es Einzeller (z.B. Chlorella) und Vielzeller (z.B. Volvox). Lebensraum der Algen ist das Wasser.

Link: 1. Die Gruppen, in die sich die Organismen einteilen lassen, werden
nach bestimmten Merkmalen und Eigenschaften festgelegt. Es
gibt die Gruppe der Tiere, der Pflanzen, der Bakterien und der
Pilze.
2. Pflanzen können ein- oder mehrzellig sein. Ihre Zellen bestehen
aus dem Zellkern, der sich in dem Zellplasma befindet, den
Mitochondrien, den Ribosomen, dem Membransystem, der
Zellwand, den Plastiden, der Vakuole, den Speicherstoffen und
der Zellmembran.
3. Die Nacktsamer und die Bedecksamer sind die zwei
Untergruppen der Samenpflanzen. Sie pflanzen sich durch Samen
fort und sind in Spross und Wurzel gegliedert. Die
Samenpflanzen gehören als Produzenten von Sauerstoff
zum Stoffkreislauf und stellen die Hauptnahrung der Tiere und
Menschen dar.
4. Algen sind einzellige oder vielzellige Pflanzen. Sie tragen in
Gewässern zur Sauerstoffproduktion bei und sind zumeist
Anfangsglieder von Nahrungsketten. Ein übermäßiges Auftreten (
Wuchern) von Algen z.B. durch die Einleitung von Abwässern
wirkt sich störend auf das biologische Gleichgewicht aus.


Pflanzenreich 2

Die vielzelligen Moospflanzen1 bevorzugen feuchte Standorte auf dem Land und werden in Laubmoose (z.B. Torfmoos) und Lebermoose (z.B. Brunnenlebermoos) eingeteilt.
Farnpflanzen2 werden in die Klassen Urfarne, Bärlappe (z.B. Keulen-Bärlapp), Schachtelhalme (z.B. Acker-Schachtelhalm) und Farne (z.B. Adlerfarn) unterteilt. Diese Pflanzen leben auf dem Land.
Am höchsten sind die Samenpflanzen entwickelt. Sie bevorzugen das Landleben. Es werden die Nacktsamer (z.B. Eibe) und die Bedecktsamer unterschieden. Die Bedecktsamer können weiter in die Klassen Einkeimblättrige (z.B. Tulpe) und Zweikeimblättrige (z.B. Gänseblümchen) eingeteilt werden.
Farn- und Samenpflanzen bestehen aus Wurzel, Sprossachse und Laubblatt.

Link: 1. Die Moose sind pflanzen, die meist an feuchten, schattigen
Stellen vorzufinden sind. Sie sind vielzellig und in der Lage
Wasser wie ein Schwamm aufzusaugen und zu speichern. Die
Fortpflanzung der Moose erfolgt durch Sporen.
2. Die Farnpflanzen unterteilen sich in die Gruppen Bärlappe,

Schachtelhalme, Farne und sind äußerlich sehr deutlich zu
unterscheiden. Aus den Fossilien der Farne sind die
Steinkohlelager entstanden.



Dieses Referat wurde eingesandt vom User: herzkersch




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