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Martin Luther King - 4.Version - Referat



Martin Luther King wurde 1929 in Atlanta in den USA geboren.
Sein Vater und seine beiden Großväter waren Pfarrer gewesen.
Er selbst wurde auch Pfarrer.Die King-Familie waren Baptisten.
Das ist die zwietgrößte Evangelische Kirche Nordamerika.Die Baptisten leben ziemlich streng nach der Bergprädigt, der Lehre Jesu.
Mit dem Vornamen Martin Luther wollte der Vater zeigen, wie sehr er den Deutschen Reformator Martin Luther verehrte.
King war verheiratet und hatte 4 Kinder.
Er war traurig und zornig drüber, wie die Schwarzen von den weißen behandelt wurden, besonders in den USA.
Größer aber noch als sein Zorn war der Respekt vor seinem Vater, der sich nie demütigen und einschüchtern aber sich auch nicht zu Hassausbrüchen hinreißen ließ.
Seit dem Endee der Sklaverei waren 100 Jahre vergangen,inzwischen mussten Schwarze nicht mehr in Plantagen arbeiten.
Sie wurden nicht mehr mit der Peitsche geschlagen und zu tote geprügelt.
In den USA war 1865 eine Reform verfasst und verkündet worden.
In ihr stand unter anderem: Alle Menschen sind gleich geschaffen und vor ihrem schöpfer mit den gleichen rechten ausgestattet, die ihnen niemand nehmen darf.
Dazu gehört das Recht auf Freiheit und das Recht Glück.
Doch immer wieder gab es Richter, die sich in Prozessen über diese Erklärung hinwegsetzten.
Schwarze,so sagten sie zum Beispiel, gelten nicht als Bürger der USA.
Sie besitzen keine Rechte, die ein Weißer haben muss.
Besonders ungebildete und slebst benacjteiligte Weiße behaupten, Schwarze seien dumm und dazu geboren, der Weißen Herrenrasse zu dienen oder zu sterben.
So war das Leben geprägt von getrennten Bussen, Schulen, Restaurants,Häuser.Kino-und Theaterplätzen.
Arbeit war in erster Linie für Weiße und dann erst für Schwarze da. Damit sich das auch nicht ändern konnte, erhielten die Schwarzen kein Wahlrecht.
Viele waren verbittert.
Sie glauben nicht mehr an Gerechtigkeit.Sie wollten sich mit Gewalt nehmen, was sie zum Leben brauchten.
Martin Luther King war als Geistlicher und Mensch überzeugt, dass Gewalt nicht der ausweg zur Lösung der Problemen ist.
Dieses Referat wurde eingesandt vom User: XxBabe_girl89xX



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