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Kompendium 2010 - Referat



Zusammenfassung der Texte

Impulstext 1 )

Der Autor gibt wirklich einen umfassenden Überblick über das Thema. Dieser Trend ist nur bedenklich , da es eine Frage der Disziplin ist . Den inneren Schweinehund zu überwinden ist gar nicht so einfach um für die Firma wirklich 8 Stunden täglich präsent zu sein. Viele unterschätzen auch den Aspekt mit Mitmenschen. Wer einmal täglich die Zeit vor dem Monitor verbracht hat versteht das es ziemlich schwierig ist eine Face-to-face Kommunikation zu finden.

Impulstext 2 )

Das Bild zeigt eine Karikatur die „Arbeitende Arme“ darstellen soll. Viele Deutsche sind trotz Erwerbstätigkeit nicht vor Armut geschützt. Die Ursachen dafür sind Niedriglöhne und Teilzeitarbeit. Auch Hochqualifizierten bleibt manchmal keine andere Chance als den schlecht bezahlten Job weiter zu machen , wenn es keine freien Stellen gibt.

Text 1 : Johano Strasser – Wenn der Arbeitsgesellschaft , die Arbeit ausgeht

"Es geht nicht ohne Verkürzung der Arbeitszeiten" erklärt Strasser in seinem Buch "Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht". In einer Zeit in der sich Politiker aller Parteien einig zu sein scheinen, die Arbeitszeiten müssten verlängert werden, schlägt Strasser den alternativen Weg der Arbeitszeitverkürzung vor. Doch wie wird diese finanziert? Wie er schon erläutert werden wir keine entspannte Zukunft haben durch ständige Weiterbildung wird es nie ein Ende geben.

Text 2 : Leitlinien für die Gestaltung der Berufsbildung

Zusammenfassend lässt sich sagen , dass die kommende Arbeitswelt mehr flexibler sein wird , eine berufliche Ausbildung wird weitfähernd sein, damit die Azubis mehr auf ihre Interesssen treten können aber auch genügend Grundbildung erhalten. Es wird aber kein grundlegender fachlichinhaltender Wechsel stattfinden. Grundvorraussetzung für eine erfolgreiche Karrierezukunft sind Flexibilität und lebenslanges Lernen bzw. Qualifizierungen.

Text 3 : Hohe Erwartungen an Arbeitsgeber

Natürlich ist es so gekommen , die Generation der „Baby Boomer“ hatte einfach zu der Zeit nicht so eine fabelhafte Technik wie die Generation Y. Die nächste Generation wird dann über diese lachen da sie wahrscheinlich eine noch bessere Technik haben werden als nur Internet. Ich gehöre selber zu Generation Y , deshalb kann ich das auch nachvollziehen.Welcher Haushalt hat keinen Internetanschluss? Sogar in der Schule werden wir an den Computer gebunden ,wer keinen Computer hat , muss sich einen kaufen , da man zum Beispiel Referate nicht mehr schriftlich abgeben kann sondern nur auf dem Pc abgedruckt.

Text 4 – Ausbildung und Arbeitswelt im Wandel

Vorallem der technische Fortschritt hat die Arbeitswelt in Schwung gebracht, was uns an dem Beispiel klar wird , wo die Arbeitgeber von der Bewerbungswelle verschont bleiben. Es wurden spezielle Computer hergestellt , welche durch eine besondere Funktion die Bewerbungen durchgehen und somit Bewerber einstellen oder eben nicht. Diese Technik ist ein ziemlich Fortschritt für die Menschheit , da dadurch auch weniger Personal benötigt wird.


Text 5 - Internationale Datenströme

Das Bild zeigt uns den Internationalen Datenstrom vom Jahr 2004 und die Internetanschlüsse der
Länder. Was vorallem auffällt , dass „internationale Länder“ wie z.B England , die Vereinigten Staaten, Europa und Australien bei je 1000 Einwohnern mind 300 Internetanschlüsse besitzen. Bei der USA ist es selbstverständlich , da sie das Silicon Valley besitzen. Dort gründeten zwei Studenten der Stanford-Universität im Silicon Valley die Firma Hewlett-Packard,die heute eine der größten Computerfirmen der Welt ist. Das Internet ist der Motor der Globalisierung, sie hat eine enge wirtschaftliche Verflechtung von Regionen , Staaten und Kontinenten geschaffen. Diese ist möglich wenn man schnell ,einfach und preiswert Daten von A nach B senden kann. Dies geschieht in wenigen Minuten. Geschäftsabschlüsse können ohne lange Postwege durch einen Mausklick in Sekundenschnele auf andere getätigt werden. Diese ist vorallem billiger geworden. Die Computernutzung kostet heute nur noch etwa 0,1 % dessen , was sie Anfang der 1970er-Jahre gekostet hat. Hätten sich die Kosten für ein Auto genauso entwickelt , würde es heute etwa 10 Euro kosten.

Text 6 - Aufstiegschancen : Frausein als Karriere-Killer
+ Text 9 - Die gläserne Decke gibt es immer noch

Die beiden Texte handeln um den Weiblichen Chancen Wandel , die zunächst noch schlecht aussieht, Frauen müssen nämlich Familie und Karriere unter einen Hut bringen. Bei Männer ist es anders sie haben zwar eine Familie doch müssen sich nach der alten Rollenverteilung nicht so intensiv reinsteigern wie Frauen. Es hat so viele gut ausgebildetete und hoch qualifizierte Frauen in Baden-Württemberg gegeben wie heute meint der Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Wie der Einleitungssatz schon sagt „ Für Männer ist bei der Karriere die Überholspur reserviert , während diese für Frauen meist die Kriechspur bleibt“. Frauen haben doch weltweit bewiesen , dass Geschlechtsunterschiede im Beruf keine Rolle spielen.Viele Frauen sind bei der Beurteilung ihrer Leistungen sehr kritisch und mahen ihre eigene Persönlichkeit verantwortlich , während Männer dafür meist äußere Umstände verantwortlich machen. Auch an mangelndem Selbstbewusstsein kann es scheitern , doch wenigstens hat sich die Chanchengleichheit gebessert!

Text 7 – Mobile Lehrlinge , Ostdeutsche pendeln am weitesten

Dieser Text handelt um ein Studienergebnis welches die Mobilität der Jugendlichen beurteilt.
Diese hat herausgefunden das die Hälfte alle Azubis für eine Ausbildung vom Heimatort auspendeln muss. Eine erstaunliche Mobilität vorwiegend ostdeutscher Jugendlicher wurde festgestellt.Im Durschnitt bringen es Azubis aus Ostdeutschland auf 150 Kilometer und mehr , während die Westdeutschen im Schnitt 30 Kilometer zurücklegen. Es wurden vorallem Azubis aus den neuen Bundesländern beobachtet. Das Verwunderlichste ist , dass Brandenburg zwar das größte neue Bundesland der 4 ist , doch ein Viertel der dort gemeldeten Azubis ihren Ausbildungsplatz außerhalb der Landesgrenze besitzen. Ohne diese Mobilität wäre die Lage auf dem Ausbildungsmarkt wesentlich angespannter , da sie durch die Flexibilität den Lehrstellenmangel in den neuen Ländern abgefedern.

Text 8 - Fernstudenten haben wenig Freizeit , aber gute Berufsaussichten

Fernstudenten gelten laut Welt am Sonntag von Personalern als diszipliniert und sie besitzen neben Durchhaltevermögen zumeist auch ein ausgezeichnetes Zeitmanagement, da sie während ihre Freunde am Feierabend oder an Wochendenden vor allem entspannen
, vor dem Computer sitzen und ihre Ausarbeitungen machen. Die Doppelbelastung verlangt dem Einzelnen enorm viel Disziplin ab und zwar über Jahre hinaus.


Text 10 – Daimlers Internationale Werke

Auf dem Bild sieht man an welchen Orten Daimler seine Werke besitzt, die Montagelinien , welche die Teile des Autos herstellen befinden sich in Indien , Ägypten , Malaysia , Thailand so wie in Vietnam und wieso? Weil es dort einfach billiger ist , Daimler stellt zum Beispiel dort ein Werk hin und zur Zeit besitzen wir ziemlich leichtbedienbare Maschinen die auch Kinder bedienen können. So werden natürlich billige Arbeitsnehmer angestellt. Früher wurde vorallem auf die Maximalleistung wert gesetzt heute ist es die optimale Normalleistung die erreicht werden soll. Versetzung der Werke in Billiglohnländer , da mehr produziert und billig bezahlt wird als z.B in Europa, wo ein Mindestlohn herrscht. Die Arbeitszeit und Ausbildung waren er vor 150 Jahren noch 16 Stunden tägliche Fabriksarbeit, so sind es heute nur noch acht. Die Wochenarbeitszeit beträgt heute im Durchschnitt 38,5 Stunden und die Gewerkschaften fordern schon seit Jahren die Einführung der 35 - Stunden – Woche. Auch der Urlaub stieg im Laufe der Jahre von zwei auf fünf Wochen an. Da traditionelle Berufe schon langsam im Aussterben sind, muss die heutige Generation einen hohen Stand an Allgemeinbildung und ein fundierte Grundausbildung besitzen. Diese sind Voraussetzungen für eine weitere Spezialisierung und einen flexiblen Einsatz auf verschiedenen Arbeitsplätzen.

Text 11 - Weiterbildung – Eine Ausbildung reicht nicht mehr

Weiterbildung in Krisenzeiten lohnt sich deshalb , weil man mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt nach einer Weiterbildung besitzt. Wichtig sei dabei die eigenen Schwächen und Stärken zu kennen um gezielt die eigenen Problemzonen zu bekämpfen. Eine wertvolle Hilfe bieten vorallem die Test von Kursen für Berufsfindung und stratefischen Karriereplanungen.Erst dann können sie sich auf die Suche nach der passenden Weiterbildung einlassen. So ist zum Beispiel Englisch ein Muss für alle erfolgreichen Bewerbungen.“No English , No Job“

Text 12 - Jobsuche wie am Fließband

Dieser interessante Artikel zeigt welche neuen Möglichkeiten die Arbeitssuche bietet , früher war es wahrscheinlich so das man sich schriftlich oder gleich mündlich in einem Geschäft nach Arbeit erkundigt. Heute kann das Internet eine große Hilfe sein. Online einen Job zu finden und sich zu bewerben ist gut aufgenommen worden. Auch die Jobsuche wie am Fließband scheint zum Erfolg geworden zu sein.Der Text 7 spricht davon das die Azubis aus Brandenburg sogar über die Landesgrenze tretten um ein Ausbildung zu finden – genau dort fehlen auch die Arbeiter , deshalb suchen die Personalarbeiter der Betriebe nach passenden Arbeitern aus Stuttgart die solch eine Mobilität und Flexibilität aufweisen. Ein Vorteil dabei ist das man für sich persönlich werben kann und nicht nur wert auf die Noten gelegt wird , denn Traumnoten garantieren keinen Job.

Text 13 – Eine Klappe , zwei Fliegen

Dieser Text handelt um einen neuen Ausbildungsberuf des „Service Helfers“ , vorallem benachteiligte
Jugendliche können diese Gelegenheit nutzen um ein paar neue Erfahrungen zusammeln und auch die Lücken im Lebenslauf zufüllen. Somit entlastet man einerseits auch die Pflegekräfte und andererseits kriegen Jugendliche eine neue Chance.






Gliederung


I . Impulstexte

Seite 1 – 8 : Impulstext 1 – Zukunft der Arbeit : Heute hier , morgen dort

Seite 9 : Impulstext 2 – Karikatur : Working poor?

II .Eigene Texte

Seite 10 - 14 : Johano Strasser , Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht

Seite 15 – 18 : Leitlinien für die Gestaltung der Berufsbildung

Seite 19 : Hohe Erwartungen an Arbeitgeber

Seite 20 – 23 : Ausbildung und Arbeitswelt im Wandel

Seite 24 : Internationale Datenströme

Seite 25 – 26 : Aufstiegschancen : Frausein als Karriere-Killer

Seite 27 : Die gläserne Decke gibt es immer noch

Seite 28 : Mobile Lehrlinge – Ostdeutsche pendeln am weitesten

Seite 29 : Fernstudenten haben wenig Freizeit, aber gute Berufsaussichten

Seite 30 : Jobsuche wie am Fließband

Seite 31 : Daimlers Internationale Werke

Seite 32 : Eine Ausbildung reicht nicht mehr

Seite 33 : Eine Klappe , zwei Fliegen

Seite 34 - 36 : Zusammenfassung der Texte


III. Sonstiges :

Seite 37 : Quellenverzeichnis + Versicherung











Quellenverzeichnis :


Seite 10 - 14 : Johano Strasser , Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht

- Stadtbücherei Stuttgart , Pendo Verlag

Seite 15 – 18 : Leitlinien für die Gestaltung der Berufsbildung

- http://www.bmbf.de/de/9024.php

Seite 19 : Hohe Erwartungen an Arbeitgeber

- Stuttgarter Zeitung 05/12/09

Seite 20 – 23 : Ausbildung und Arbeitswelt im Wandel

- Realschule 2010 , Deutsch Stark Verlag

Seite 24 : Internationale Datenströme

- Arbeitsbuch für Erdkunde , Menschen Märkte Räume S.283

Seite 25 – 26 : Aufstiegschancen : Frausein als Karriere-Killer

- http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/aufstiegschancen-frausein-als-karriere-killer-584081.html

Seite 27 : Die gläserne Decke gibt es immer noch

- Stuttgarter Zeitung Nr. 240 – 17/10/09

Seite 28 : Mobile Lehrlinge – Ostdeutsche pendeln am weitesten

- http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/ostdeutsche-pendeln-am-weitesten/

Seite 29 : Fernstudenten haben wenig Freizeit, aber gute Berufsaussichten

- Welt am Sonntag Nr. 47 – Bildung 22/11/09

Seite 30 : Jobsuche wie am Fließband

Stuttgarter Nachrichten Nr. 262 12/11/09

Seite 31 : Daimlers Internationale Werke

- Google Bilder

Seite 32 : Eine Ausbildung reicht nicht mehr

- http://www.tagesspiegel.de/magazin/karriere/art292,2683693

Seite 33 : Eine Klappe , zwei Fliegen
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