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Klimaregeln - Referat



Thema: Klimaregeln

1. Um die Anpassung an den unterschiedlichen Lebensraum festzustellen, muss man sich zuerst mit der gepgraphischen Lage vertraut machen. Leningrad liegt in Nordwestrussland. Tübingen liegt in Baden-Würrtemberg (Deutschlands) und Hamburg in Norddeutschland. In dem kältesten Gebiet (hier: Leningrad) ist das Herzgewicht des Haussperlings 1,57% des Körpergewichts. In dem nächst wärmeren Gebiet, nähmlich in Hamburg beträgt das Herzgewicht 1,40 % des Körpergewichts und in Tübingen dem wärmsten Gebiet 1,31% des Körpergewichts.
Möglicherweise hat das größte Herz der Haussperlinge Russland, da es dort am kältesten ist. In kälteren Gebieten ist es wichtig dass der Körper gut durchblutet wird, damit er nicht erfriert. Somit ist ein großes Herz, dass sehr leistungsfähig ist lebensnotwendig.

2. Der Berglemming lebt in der alpinen Waldregion in Skandinavien. Der Rumpf einschließlich des Kopfes beträgt eine Länge von 15cm und sein Schwanz ist 1,9 cm lang.
Der Waldlemming lebt in südlichen Waldregionen Skandinaviens. Er ist der kleinste Lemming seiner Gattung, da er nur eine Länge von 9,5 cm aufweist und sein Schwanz ist 1,9 cm lang.
Der Halsbandlemming lebt in der Arktis, dem kältesten Gebiet der Lebensräume. Seine Länge beträgt 15,6cm und seine Schwanzlänge 0,8cm.
In diesem Fall spielt die Bergmannsche Regel und die Allensche Regel eine wichtige Rolle. Gleichwarme Tiere haben im kälteren Klima eine durchschnittliche Körpergröße als in warmen Gebieten.
Bei den Lemmingen lebt der Waldlemming in der wärmsten Klimazone und ist somit der Kleinste. Der Halsbandlemming lebt in dem kältesten Gebiet und ist somit der Größte. Dies ist so, da der Energieverlust hier von dem Körpervolumen, wie von der Körperfläche abhängt.

3. Die Smaragdeidechse ist von Kopf bis Rumpf 14 cm lang und der Schwanz beträgt eine Länge von 26 cm. Die Westliche Smaragdeidechse kommt von Nordwestspanien bis zu den Kanalinseln im Norden vor.
Die Östliche Smaragdeidechse kommt von der Passauer Gegend über Tschechien, Südpolen bis Südwestrussland und die gesamte Balkanhalbinsel vor.
Die Zauneidechse hat eine Körperlänge von 9 cm und der Schwanz ist 15cm lang. Sie ist in Frankreich weit verbreitet.
Bei der Bergeidechse beträgt die Körperlänge 7cm und der Schwanz 12cm. Sie ist in von submontanen bis alpinen Lage verbreitet.
So lebt die Smaragdeidechse im kältesten Gebiet und die Bergeidechse im wärmsten.

Im Gegensatz zu gleichwarmen Tieren hat die Eidechse in kälteren Gebieten längere Körperanhänge als in warmen Gebieten. Bei Säugetieren oder Vögeln (wie in 2.) ist es umgekehrt. Sie haben in wärmeren Gebieten längere Körperanhänge als in kälteren Gebieten.
Dieses Referat wurde eingesandt vom User: yolayoanna



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