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Kleine Auseinandersetzung - Referat



Die vierte Strophe des Gedichts beginnt mit den Worten "Nun wird ein Abend wie jeder andere" das ganze wirft traurige und negative Stimmung auf, zeigt aber auch einen wiederholten Ablauf. In den nächsten Versen geht es darum, wie schnell "die Zeit durch die Finger rinnt". Hier merkt man, das die Zeit schnell vergehen kann, schneller wie man denkt und sich es erhofft. In dem letzten Vers der vierten Strophe heißt es "Das macht: ich weiß mich ohne dich allein" hier wird verdeutlicht, das es sich um eine kaputte Beziehung handelt die wahrscheinlich durch "das kleine Wort", das man nicht "wegradieren" kann kaputt gegangen ist. Der erste Vers der letzten Strophe wirft negatives Licht auf das ganze, hier heißt es, ich muss schon manchmal an das Ende denken. Hier kommt die Frage auf: "Warum das Ende?".
Was war das für ein Wort? In dem vorletzten Vers der letzen Strophe wird beschrieben "wie ein paar kleine Silben einen kränken können". Auch ein noch so kleines Wort kann andere Personen verletzen, was einem in dem Moment oft nicht bewusst ist. Man denkt oft nicht nach was man sagen will und redet einfach drauf los ohne an die Folgen zu denken. Am Ende fragt man sich dann "ob dies das letzte Wort gewesen ist", wie es auch im letzten Vers der Strophe steht.

Die Überschrift "Kleine Auseinanderseitzung" passt gut zu dem Gedicht, da es zeigt, das die kleinsten Wörter einen großen Schaden anrichten und so auch Beziehung kaputt machen können.




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