Suchbegriff:

Katzen - Referat



Katzen


Einleitung:
Die Katze ist eines der Tiere, die der Mensch am besten kennt und zu dem er wohl die größte Zuneigung empfindet. Ihre ernsten Augen und ihr freundliches Wesen erklärt vielleicht die Faszination, welche die Katze auf viele von uns ausübt. Und doch wissen wir verhältnismäßig wenig über die Katze und ihre Ursprünge, über die zahllosen Rassen und die grundlegenden charakteristischen, angeborenen oder erworbenen Eigenschaften der Katze.

Das Aussehen einer Siamkatze:
Form: Sie ist lang gestreckt, schlank und grazil. Zwei weitere Merkmale sind
der Knickschwanz und ihre schielenden Augen. (Wurde beides durch
Züchtung beseitigt), doch dafür wurde sie noch schlanker.
Fellfarbe: Die Siamkatze verdankt ihre Beliebtheit ihrem besonderen Fell, das
Am Körper hell und im Gesicht, an den Ohren und den Pfoten
Sowie am Schwanz dunkler. Die Musterung des Fells ist typisch. Es
Entsteht auf merkwürdige Weise.
Alter, Gewicht: Siamkatzen werden, so wie andere Katzen, ca. 15-20 Jahre alt
und werden bis zu 30 cm groß (Schulterhöhe). Sie können
zwischen drei und fünf kg schwer werden.

Verbreitung (Länder)
Die Siamkatze ist eine der berühmtesten Katzenarten; die Normen für die Rasse wurde schon in den 1880ern festgelegt und seither hat sie größere Verbreitung gefunden als andere Rassen.
Es wird behauptet, dass Siamkatzen bei der Londoner Katzenausstellung 1871 gezeigt wurden; nach anderen Quellen wurden die beiden ersten Paare (Pho und Mia, Tiam O´schian und Suzan) 1884 von dem englischen Konsul Owen Gould bei seiner Rückkehr von Bargkok in Siam (wie Thailand damals hieß, was den Namen der Rasse erklären würde) nach London mitgebracht. Die Siamkatze
erreichte bald danach die Vereinigten Staaten. Der Name ist, wie bei der Perserkatze, ein vager Hinweis auf ihr wahrscheinliches Herkunftsland.

Nahrung (Ernährung)
Die Nahrungsaufnahme der Katzen erstreckt sich über den ganzen Tag. Entsprechend bekommen Hauskatzen eine Haupt- und zwei Nebenmahlzeiten. Neben den Fleisch braucht eine Katze gelegentlich Gemüse, dazu genügend Wasser und Milch.
Zuviel und zu fette Nahrung ist schädlicher als zu wenig.

Gras: Gras ist gut für Katzen. Es enthält bestimmte Vitamine und ist auch ein wirksames Brechmittel, das dem Tier hilft, unerwünschte Gegenstände wie z.B. Haarbällchen wieder auszuscheiden.

Mäusefang: Katzen fangen Mäuse, Vögel, Insekten u.s.w., aus Jagdtrieb und nicht, weil sie hungrig sind. Sicher mögen sie gelegentlich ihre Beute teilweise oder fanz verzehren, aber grundsätzlich sind sie aus Freude an der Jagd hinter ihnen her.

Fliegen: „Katzen, die Fliegen fangen und auffuttern, werden dünn“, lautet ein gebräuchliches Sprichwort. Obwohl die Mäglichkeit besteht, dass eine Katze Krankheiterreger aufnimmt, trotzdem ist diese Gefahr gering. Manchmal können Wurmeier durch Fliegen von einer Katze auf eine andere übertragen werden, aber abgesehen von diesem geringfügigen Risiko erleiden Katzen, die Fliegen fressen selten schaden.

Empfohlenes Futter:
- Fleisch
- Fisch
- Kleine Stücke roher Leber, Herz u.s.w. nicht zu oft, da sie sehr nahrhaft sind
- Büchsenfleisch (manche Katzen können es nicht verdauen)
- Käse, keinen fetten oder mit Plastikrinde
- Nudeln gemischt mit Fleisch oder Fisch
- Hartgekochtes Eigelb
- Gemüse
- Trockenfutter


Quelle(n) für dieses Referat: keine Angaben




Kommentare zum Referat Katzen: