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Infektionskrankheiten - Referat



Infektionskrankheiten


Bevor eine infektionskrankheit ausbrechen kann, muss man sich erstmal anstecken. dies geschieht meistens bei Speicheltröpfchen.

Hat man sich einmal angesteckt gibt es die Inkubationszeit, das ist die Zeit die die Krankheit braucht um auszubrechen.

Es gibt Krankheitewn die durch Viren verursacht werden, z.B.

Röteln:
Man kann sich durch Speicheltröpfchen anstecken, die Inkubationszeit dauert 1-3 Wochen und sie ist an kleinen rosa Flecken am Körper zu erkennen.

Masern:
Die Ansteckung erfolgt durch Speicheltröpfchen, es dauert ca. 9-11 Tage bis die Krankheit ausbricht. Die Symptome sind:Fieber, Husten und rote Flecken am ganzen Körper.

Kinderlähmung:
Man kann sich über Urin und Kot und Speichel anstecken. Nach 3-14 Tagen bricht die Krankheit aus. Zu erkennen am hohen Fieber,Kopfschmerzen, steifer Nacken, Berührungsempfindlichkeit der Haut.

Windpocken:
Die Ansteckung erfolgt über Speicheltröpfchen. Diese Krankheit ist sehr anstecken.
Es dauert 14-21 Tage bis die Krankheitausbricht. Symptome: Bläschenförmiger Ausschlag, Fieber selten.


Durch Bakterien verursachte Krankheiten

Diphterie:
Die Ansteckung erfolgt über Speicheltröpfchen, die Inkubatonszeit beträgt 2-7 Tage und sie ist an gerötetenMnadeln, weißlichem Belag im Rachen, Übelkeit und Kopfschmerzen zu erkennen.

Wundstarrkrampf:
Ansteckung: tiefe wenig blutende Wunde
Inkubationszeit: 4-14 Tage
Symptome: Schmerzen im Bauch, hohes Fieber, Krampf der Kiefermuskulatur.

Keuchhusten:
Ansteckung über speicheltröpfchen, bricht nach ca. 7-14 Tagen aus, zu erkennen an starken hustenanfällen, Hals und Rachenentzündung.

Scharlach:
Ansteckung über Speicheltröpfchen, Berührung infizierter Gegenstände, Inkubationszeit 2-6 Tage zu erkennen an hohem Fieber, Erbrechen Hautauschlag, rote Stellen auf der Zunge.

Bakterien und Viren , die Krankheiten hervorrufen rufen können, bezeichnet man als Krankheitserreger. Krankheiten, die durch das Eindringen von Krankheitserregern in den Körper verursacht werdenheißen Infektionskrankheiten. Viele Krankheitserregerwerden in Speicheltröpfchen durch Niesen oder Berührung übertragen. Von dem Eindringen der Krankheitserreger bis zum Ausbruch der Krankheit können einige Tage bis Wochen vergehen. Diese Zeitspanne bezeichnet man als Inkubationszeit.

Heute kann man gegen viele der einst so gefürchteten Infektionskrankheiten immun werden, ohne die Krankheit durchgemacht zu haben. Diesen Schutz erwirbt man durch eine Impfung. Bei einer solchen Impfungwird ein Impfstoff geschluckt, eingespritzt oder in die Haut eingeritzt.Der Impfdstoff besteht aus abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserregern. Die weißen Blutkörperchen unterscheiden nicht zwischen lebenden oder abgetöteten Krankheitserregern. Der Geimpfte macht dann die Krankheit schwächer, in kaum merkbarer Form durch. Dabei werden
auch Antikörper und Gedächtniszellen gebildet, man wird immun gegen die Krankheit, ohne die Krankheit wirklich gehabt zu haben. Die Schaffung eines solchen Schutzes nennt man aktive Immunisierung

Man kann durch eine Schutzimpfung lebenslang vor manchen Krankheiten geschützt sein (z. B.Masern). Bei anderenInfektionskrankheiten ist die Zeit des Schutzes kürzer (z. B. bei Tetanus). Dann muss die Impfung in bestimmten Abständen wiederholt werden. Die Impfung gegen Tetanus muss etwa alle sechs Jahre wiederholt werden. In den letzen 100 Jahren haben Schutzimpfungen zahlreiche Menschen vor dem Tode bewahrt.
Durch Schutzimpfungen wurde auch erreicht, dass, Krankheiten wie Diphterie , Tetanus und Kinderlähmung immer seltener auftreten. Alle Mädchen, die noch nicht an Röteln erkrankt sind, sollten sich gegen Röteln impfen lassen, sofern noch nicht geschehn. Eine Erkrankung an Röteln während derSchwangerschaft kann zu schweren Schädigungen des Kindes führen.

Wenn jemand bereits erkrankt ist, können bei manchen Infektionskrankheiten Antikörper als Medikament gespritzt werden. Die fremden Antikörper helfen mit, die Krankheitserregerzu zerstören. Manspricht dann von einer passiven Immunisierung. Die eingespritzten Antikörper werden nach kurzer Zeit wieder abgebaut. Man erhält daher durch passive Immunisierung keinen dauerhaften Schutz vor der Krankheit.

Durch Impfung wird der Körper zur Bildung von Antikörpern angeregt. Das nennt man aktive Immunisierung.Bei einer passiven Immunisierung werden Antikörper übertragen, die die Krankheitserreger zwar zerstören aber nach kurzer Zeit abgebaut werden. Man erwirbt also keinen dauerhaften Schutz gegen die Krankheit.

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