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Indianer - 2.Version - Referat




Eigentlich gibt es keine Indianer: Wie man weiß, geht die Sammelbezeichnung für die eingeborenen Völker der neuen Welt auf Irrtum des Kolumbus zurück, der geglaubt hatte, auf dem wesentlichen Seeweg Indien zu erreichen. Spätestens um 20 000 v. Chr., vielleicht schon früher, wanderten hier die Ahnen der heutigen Indianer nach Amerika ein. Die Indianer kennen ca. 150Sprachen. Diese Sprachen kann man nicht erlernen. Vor fast 100 Jahren verkündete Karl May, dass die Indianer vom Aussterben bedroht sind, ganz im Gegenteil, sagten die neuesten Statistiken, seit 20 Jahren nimmt ihre Zahl zu und heute stellten sie die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppen Nordamerika dar. Das einzige Haustier das die Indianer kannten, ist der Hund. Eine oft gestellte Frage ist, ob die Indianer hatten: In der voreuropäischen Zeit gab es keine Schrift im engeren Sinn. Manche Stämme Benutzten die Bilderschrift. Die ersten Wohnblocks in Amerika haben die Indianer gebaut. Als die Bleichgesichter zuerst nach Amerika kamen, lebten dort über tausend verschiedene Indianerstämme. Jeder Stamm Hatte seine eigene Lebensweise, seine eigene Kleidung meistens auch seine eigene Sprache. Manche Stämme hatten nur wenige hundert Mitglieder, andere zählten bis über 30 000 Köpfe. Der größte Stamm sind die Najavo mit ungefähr 150 000 Indianern. Wenn man die Indianer „Rothaut“ nennt werden sie ärgerlich.„Rothaut“ hat man sie genannt, weil sich die Männer rot angemalt haben, wenn sie auf den Kriegspfad gegangen sind.

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