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Impfung - Referat



Impfung

Verschiedene Impfungsmethoden

Aktiv Impfung

Nachahmung der Infektion worauf hin der Körper Antikörper produziert
Zeitraum bis zur Wirkung: 1- 2 Wochen
Wirkungszeitraum: Jahre oder auch Jahrzehnte

Passiv Impfung

Antikörper von einem anderen Lebewesen werden in den Blutkreislauf gespritzt
Anwendung: wenn der Körper bereits mit dem Erreger infiziert ist
Zeitraum bis zur Wirkung: sofortige Wirkung
Wirkungszeitraum: Wenige Wochen bis maximal 3 Monate
Da der Körper die Zellen wieder abbaut


Simultanimpfung

Verbindung von aktiver und passiver Impfung
Vorteil: wirkt sofort und hinterlässt einen dauerhaften Schutz


Impftiter

Maß für die Immunität des Körpers gegen eine bestimmte Krankheit
Dabei wird die Konzentration der Antikörper im Blut gemessen

Den Impftiter bestimmen zu lassen wird vor allem bei Hepatitis- Impfungen geraten da das Immunsystem des Menschen oft nicht gleich im gewünschten Maß die Antikörper produziert

Geschichte der Impfung

400 v. Chr. Dem Griechen Thkydides fällt auf, dass Überlebende der Pestkrankheit
nicht mehr an der Pest erkranken

Beginn des 18 Jhr. Brachte man nach der Methode der alten Asiaten gesunde Menschen mit
Erregern in Kontakt
Edward Jenner verliert des wegen die Berufsgenehmigung als Arzt

Heute: Im Gegensatz zu früher werden nur noch Bruchstücke oder abgeschwächte Erreger
verwendet
Diese werden genau dosiert und damit auf den einzelnen Patienten abgestimmt

Es werden kaum noch neue Impfstoffe entwickelt die alten werden nur noch verbessert

Die vor Jahren angekündigten Impfstoffe gegen AIDS und Malaria werden nicht in nächster Zeit erwartet



Erfolge der Impfung

Beispiel: Kinderlähmung:

1962 1963 1965 Heute
4700 250 20 Nimmt wieder zu wegen der Nachlässigkeit


Impfrisiken

Ärzte sind verpflichtet vor jeder Impfung über die Risiken aufzuklären dafür reicht jedoch ein Merkblatt.
Eine Bedenkzeit ist nicht notwendig
Genauso reicht die mündliche Zustimmung von einem Elternteil

Spezialfall

1996 wurde ein Säugling routinemäßig geimpft und erkrankte danach an Kinderlähmung
worauf hin die Mutter den Arzt auf Schadensersatz verklagte.
Das ganze hat sich dann bis vor den Bundesgerichtshof hochgeschaukelt wo die Klage dann aber doch abgewiesen wurde





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