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Honig - Referat



Honig

Geschichte:
Seid der Steinzeit essen die Menschen Honig. 9000 Jahre alte Höhlenmalereien zeigen, wie Menschen auf Honigjagt sind. Das war damals das einzige Süßungsmittel. Die Menschen nahmen auch Honig für die Bärenjagt als Köder.
Der Ursprung der Hausbiene war vermutlich im 7 Jahrhundert v. Chr. in Anatolien in der heutigen Türkei. In Ägypten war der Honig auch eine Grabbeilage. Sie sagen, es sei die Speise der Götter und die Quelle der Unsterblichkeit. Ein Topf Honig war bei ihnen so viel wert, wie ein Esel. In Griechenland nahm man das Honigwasser als Stärkung der Athleten der Olympischen Spielen.

Bienen:
Die Arbeitsbiene ist die ersten 4 Tage eine Putzbiene und hält die Waben sauber. In den nächsten 7 Tagen kümmern sie sich um den Nachwuchs, damit er Nahrung bekommen. Zwischen dem 12. und 18. Tag bauen sie Waben. Die Eingänge bewachen sie vom 19. bis zum 21. Tag, vor Feinden. Ihre letzten Tageverbringen die Bienen mit dem Sammeln von Pollen, Nektar und Wasser.
Die Imker sagen, das es den Bienen schlecht geht, wegen den Viren, Bakterien, Krankheiten und den Varroa-Milben.
Bei einem normalen Winter sterben 10% aller Bienen.

Der Honig:
Die Bienen nahmen Nektarsäfte oder andere süße Säfte auf und reichert es mit körpereigenen Stoffen an. Das dann in ihrem Körper verändert wird. Von dort wird der Honig dann in Waben getan und lassen ihn reifen. Wenn der Honig fertig gereift ist, holt man den Holzrahmen mit den Waben raus und spannt sie in eine Honigschleuder. Es gibt Honigschleudern mit Platz für 4 Holzrahmen, aber auch mit 100 Holzrahmen. Wenn sich die Schleuder dreht, schleudert es den Honig an die Wand und läuft runter. Unten gibt es eine Öffnung, durch die der Honig erst durch einen Sieb läuft und dann in einen Eimer. Nun ist der flüssige Honig fertig. Bei einem cremigen Honig muss man ihn 2 Wochen lang immer wieder rühren. Bei Akazienhonig geht das allerdings nicht, der bleibt immer flüssig. Für einen Pfund Honig fliegt eine Biene 3x um die Welt. An einem Tag fliegt eine Biene 30x aus und bei jedem Ausflug bestäubt sie 200-300 Blüten auf ihrem 50 Quadratkilometer großen Sammlergebiet.
Der Honig besteht aus ca. 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Es kommt auf die Honigsorte an. Wasser, Fruchtzucker und Traubenzucker sind die wichtigsten.

Honigsorten:
Wenn auf dem Etikett des Honigglases z.B. Rapshonig steht, muss über 50% Raps enthalten.
Andere Honigsorten sind: Blütenhonig, Akazienhonig, Löwenzahnhonig, Sonnenblumenhonig, Heidenhonig, Lindenhonig, Kleehonig, Edelkastanienhonig, Buchweizenhonig,...



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