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Hexenverfolgung im Mittelalter - Referat



Hexenverfolgung im Mittelalter
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Ursachen
-Wirtschaftliche Probleme
-Analphabethismus
-Kirche wollte keine Macht verlieren
-Angst vor Weltuntergang
-Seuche/Krankheit/Tod
-Missernte/Drre --> Klimakatastrophen
-Krieg
-Aberglaube
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Erklrungsnnot
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Sndenbockprinzip
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Rechtfertigung
-(Angst vor) MAgischen Krften
-Teufelspakt/Teufelsmal (ein muttermal)
-"anormales" Verhalten
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Methode
-Folter |
-Hexenprobe |\
-Liste mit Merkmalen | > Inquisition
-Hexenprozess |/
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Ergebniss
=ttung der "hexe". Dies geschah, indem die hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

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Voewrfe gegen hexen
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-Sie verlieren Glauben und Seele
-Unzucht mit dem Teufel
-qulen Menschen
-Zauber- und Hexenknste
-richten Getreide zu Grunde
-qulen tiere
-sie peinigen die Menschen
-Eidbrchig bez. Taufe (Sicht des Papstes)
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Warum brauchen menschen einen sndenbock?
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Die Menschen brauchen einen Sndenbock, wenn sie sich ihr Elend(Unglck,Tod,Krankheit,Geldnot,Missernte(Klima))nicht wissenschaftlich erklren knnen, damit sie sich schuldfrei fhlen.
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Hexenproben
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Die wasserprobe
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Es gab zwei verschiedene Wasserproben. Einmal mit heiem und einmal mit kaltem Wasser.

Die Wasserprobe mit heiem Wasser (judicium aquae ferventis)
Diese Probe ist vermutlich die lteste Hexenprobe in Europa. Der Angeklagte muss bei dieser Probe mit nacktem Arm einen Gegenstand aus einem Kessel mit kochendem Wasser holen.

Die Wasserprobe mit kaltem Wasser (judicium aquae frigidae)
Der Angeklagte wurde gefesselt uns mit einem Seil in einen Teich, See oder auch Fluss heruntergelassen. Dabei wurde die Gebetsformel, Lass das Wasser nicht empfangen den Krper dessen der, vom Gewicht des Guten befreit durch den Wind der Ungerechtigkeit emporgetragen wird, gesprochen. Schwamm der Angeklagte auf dem Wasser, wurde er als Hexe verurteilt. Ging er aber unter, was eigentlich immer der Fall war, wurde er freigesprochen.

Die Wasserprobe mit kaltem Wasser wurde auch nach dem Mittelalter noch als Hexenbad angewandt.

Die Wiegeprobe
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Die Wiegeprobe wird auch Hexenwaage genannt und war eine Probe bei der der Angeklagte fast immer verurteilt wurde. Der Angeklagte wurde auch eine Waage gestallt und durfte nicht weniger als 5 kg wiegen. Wenn er weniger wog, kam es zur Anklage. Wenn er aber mehr wog kam es meistens auch zur Anklage, da er beschuldigt wurde, die Waage durch die Macht
des Teufels verhext zu haben.

Die 5 kg-Grenze wurde gesetzt, weil Hexen angeblich nicht mehr als 5 kg wiegen konnten, da sie fliegen konnten und wie Holz auf Wasser schwammen. Sie wogen der Vorstellung der damaligen Menschen nach, nur so wenig, weil sie ihr Innerstes, also ihre Seele dem, Teufel verkauft hatten.

Die Hexenwaage konnte allerdings auch die Rettung fr die Angeklagten sein. In manchen aufgeklrteren Regionen, wie zum Beispiel in der Stadt Oudewater in den Niederlanden, konnten sich Angeklagte wiegen lassen und ein Gutachten von ihrem realen Gewischt erstellen lassen. Dieses Gutachten wurde von fast allen Gerichten anerkannt.


Die Nadelprobe
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Nachdem bei der Folter oder einer Untersuchung bei dem Angeklagten ein Hexenmal gefunden worden war, wurde diese Krperstelle der Nadelprobe unterzogen. Man stellte sich vor, dass der Teufel seinem Bndnispartner ein Zeichen der Verbundenheit aufdrckt- das Hexenmal. Diese Krperstelle sollte schmerzunempfindlich sein und es sollte angeblich niemals Blut aus solch einer Stelle flieen knnen. So konnte auch kein Blut beim hinein stechen in ein solches Mal bei dem Angeklagten flieen und dieser auch keinen Schmerz spren.

Die Nadelprobe wurde von derselben Person durchgefhrt, die auch fr die Durchfhrung der Tortur zustndig war.

Oft wurden die Angeklagten bei dieser Probe betrogen, denn es wurden Nadeln gefunden,welche manipuliert wurden. Bei Druck weicht bei diesen Instrumenten die Nadel in den Schaft zurck. So konnte es zu keinem Blutfluss kommen und die Angeklagten versprten auch keinen Schmerz.




Die Feuerprobe
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Der Begriff Feuerprobe wird bis heute noch als Synonym fr das Wort Bewhrungsprobe benutzt. Es beschreibt den ersten wirklichen Einsatz nach Tests unter realen Bedingungen.
Bei der Feuerprobe entwickelten sich verschiedene Varianten:
der Angeklagte musste barfuss ber sechs oder zwlf glhende Pflugscharen gehen
der Angeklagte musste ein glhendes Eisen ber eine Distanz von neun Fu oder mehr tragen
der Angeklagte musste seine Hand in ein Feuer strecken
(daraus wurde nachher auch die Redensart "dafr lege ich die Hand ins Feuer")

Wenn der Angeklagte bei seinen Versuchen unverletzt blieb, oder wenn die entstandenen Verletzungen nicht eiterten, war er unschuldig. Wenn aber nicht, wurde er zustzlich bestraft.



Die Trnenprobe
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Ein Mangel an Trnen whrend der Folter war ein Zeichen der Schuld. Es wurde gemutmat, dass nur das rechte Auge einer Hexe fhig war, drei Trnen zu vergieen. Erst im Jahre 1737 wagen es Rechtsgelehrte bescheidene Zweifel auszusprechen, in dem sie sich auf die Autoritt von 훣zten beriefen und erklrten, dass das berma der Folterqual eine Trnenergieung verhindere.



Quellen:

http://www.museumonline.at/1999/schools/classic/landeck/hexen/hexenproben.html#Die%Trnenprobe

http://www.alte-landesschule.de/hexen/hexentests.html

geschichtslehrerin Frau Peter



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