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Harmonie und Ordnung im Ökosystem Wald - Referat



Facharbeit

Harmonie und Ordnung im Ökosystem Wald


Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Waldarten
Immergrüner tropischer Regenwald / Urwald
Sommergrüner Laubwald
Nadelwald
Mischwald
Das Ökosystem am Beispiel des Mischwaldes
Produzenten und Konsumenten
Destruenten und Reduzenten
Der Wald als Kunstobjekt
Dichtungen
Kunst
Wald als Erholungsgebiet
Umweltschutz/ Klimaschutz
Fazit
Anhang


Einleitung

In meiner Facharbeit behandle ich das Thema Wald in Verbindung mit Harmonie und Ordnung. In den folgenden Seiten wird erklärt was einen Wald ausmacht. Was für Wälder gibt es? Wo sind die unterschiede? Wie funktioniert das Ökosystem eines Waldes? Warum ist der Wald so wichtig für uns Menschen? Wie wirkt sich das Klima auf den Wald aus und was kann uns der Wald an Inspiration bieten? Der Wald oder auch vereinzelte Grünflächen, ziehen den Menschen in der heutigen Zeit an. In Großstädten sind die Erholungsparks gut besucht von Sportlern (Joggern, Walkern), Hundebesitzern, Kindern und Spaziergängern. Es scheint, als wenn gerade in den wärmeren Monaten, sich die Menschen nach Natur sehnen. Zur Sommerzeit sind diese häufig kleinen Wälder überfüllt mit Menschen, oft zum Nachteil der Tierwelt.
Ein Wald ist besonders in der westlichen Welt, nicht nur ein Ort der frischen Luft und Natur, sondern auch ein Ort der Erholung und Ruhe. Viele großartige Künstler ließen sich von der Anmut der Natur inspirieren und schafften somit weltwichtiges Kulturerbe.



Waldarten

Der Wald ist ein in Schichten aufgebautes Ökosystem, welches mit Bäumen und Pflanzen bewachsen ist. Es gibt auch Wälder die bewirtschaftet werden, sie nennen sich Forstwälder. Als Urwald wird ein naturbelassener Wald bezeichnet. Dort greifen die Menschen nicht in das Ökosystem des Waldes ein.
Es gibt verschiedene Arten von Wäldern. Ich möchte die bekanntesten Waldarten kurz vorstellen.


Immergrüner tropischer Regenwald / Urwald:

Er kommt vor allem in den inneren Tropen vor (10° nördlich und südlich des Äquators). Die größte zusammenhängende Fläche - zugleich mehr als die Hälfte der Gesamtfläche aller tropischen Regenwälder - befindet sich im Bereich des Amazonasbeckens. Weitere große Regenwälder sind im Kongobecken und Indonesien. Das Klima ist in diesen Gebieten besonders feucht und heiß. Der Niederschlag beträgt ca. 1500mm im Jahr. Die Temperaturen liegen meist zwischen 25°C bis 28°C. Die Sonneneinstrahlung ist aber dennoch sehr gering. Die Baumkronen lassen nur wenig Licht herein und somit ist es am Boden sehr schattig. Der Boden ist aus relativ nährstoffarmer Roterde, Gelberde oder Latosol, das bedeutet der Boden hat nur eine dünne Humus-Schicht. Trotzdem ist die Artenvielfalt im tropischen Regenwald einer der größten auf der ganzen Welt. Es leben dort zum Beispiel die so genannten Baumriesen die bis zu 100m hoch wachsen können.


Sommergrüner Laubwald:

Als sommergrünen Laubwald bezeichnet man die Klimavegetation in der gemäßigten Zone Europas, Ostasiens und der Osthälfte Nordamerikas. Er besteht meistens aus Buchen, Eichen, Ahorn, Ulmen, Linden, Eschen, Erlen. An besonders trockenen Bodenstellen können auch vereinzelt Kiefern hervortreten. Am Boden eines Laubwaldes (Bodenflora) wachsen Efeu, Haselwurz, Nelkenwurz und verschiedene Gräser.


Nadelwald:

Im Nadelwald kommen nur Bäume mit Nadeln vor wie zum Beispiel Kiefern, Lärche, Tannen und Fichten. Nadelwälder gibt es schon viel länger als laubwälder. Natürliche Nadelwälder findet man meistens in der Borealen Zone1. Durch dir geographische Lage dieser Wälder müssen sie oft starken Wetterverhältnissen wie Sturm, Frost, Nässe und Trockenheit, Schnee oder sogar Eis standhalten. Nadelbäume wachsen sehr schnell und werden deswegen häufig künstlich angepflanzt. Es ist meist eine Monokultur und bedarf ständiger Betreuung durch Forstmitarbeiter. In den Nadelwäldern ist es das ganze Jahr über dunkel, da die Bäume ihre Nadeln nicht abwerfen. Sie bieten dem Wild und den Vögeln guten Schutz. Auch im Winter sind die Tiere unter den Bäumen vor Schnee und Kälte geschützt. Das größte zusammenhängende Waldgebiet ist die sibirische Taiga. In manchen Teilen herrschen im Winter Temperaturen von bis zu minus 60 Grad.

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Mischwald:

Mischwälder sind am häufigsten vertreten und bestehen aus Laubwäldern und Nadelwäldern. Mischwälder sind in den meisten Fälle gegen biotische2 und abiotische3 Faktoren sehr resistent. Die Bemischung eines Waldes muss mindestens 5% betragen, bevor die Forstwirtschaft von einem Mischwald spricht. Mischwälder werden häufig in Laubmischwälder und Nadelmischwälder unterteilt. Je nach dem wo mehr Mischwälder oder Nadelwälder vorhanden sind. „Mischwald“ ist ein eher umgangssprachlicher Begriff. In der Forstwirtschaft benutzt man exaktere begriffe wie beispielsweise "Stieleichen-Hainbuchen-Wald. In Mischwälder unserer Region treten häufig Bäume wie zum Beispiel die Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche, Rotbuche, Eiche, Birke und Erle. Aber auch die Douglasie, Esche, Ahorn, Weißbuche, Ulme, Eberesche, Weide und Pappel.



Das Ökosystem am Beispiel des Mischwaldes

Das Erscheinungsbild des Waldes so wie wir es heute kennen begann sich vor
12000 Jahren zu prägen (nach dem Ende der Eiszeit). Durch Flugpollen bildete sich der uns heute in Europa bekannte Wald heraus. In Europa bildeten sich viele Mischwälder, und somit ist für unsere Vegetationszone der Mischwald die ursprüngliche Waldform. Im Wald herrscht eine Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren. Der Wald ist in 4 Schichten aufgeteilt:

Baumkorne (höchste Bäume im Wald ca. 7m)
Strauchschicht (kleine Bäume und Sträucher ca.3m)
Krautschicht (Schattenpflanzen wie Springkraut ca. 1m)
Moosschicht (Moos, Gräser unter einem Meter hoch)

Pflanzen stehen in ständiger Wechselbeziehung, indem sie sich gegenseitig fördern oder miteinander um Licht, Wasser und Nährstoffe konkurrieren. Wie in allen Pflanzengemeinschaften "kämpfen" auch die Gewächse des Mischwaldes darum, möglichst viel Licht abzubekommen. Diese Energie wird benötigt um dem harmonischen Kreislauf der Natur aufrecht zu erhalten. Pflanzen benutzen die Sonnenstrahlen für ihre Fotosynthese4. Große Bäume haben einen Vorteil gegenüber Sträuchern, denn sie fangen das meiste Licht mit ihrer Baumkrone ab. An lichteren Stellen können sich zwischen den Stämmen der großen Bäume einzelne kleinere Sträucher und heranwachsende Bäume bilden. Danach nimmt der Lichtgehalt, den die Pflanzen abbekommen, nach unten hin ab. In den einzelnen Stockwerken sind die Pflanzen auf den jeweiligen Lichtgehalt eingestimmt und bilden somit eine Ordnung in der Lebensgemeinschaft des Waldes. Einige untere Pflanzen würden sogar bei zu viel Sonneneinstrahlung nicht überleben und benötigen die Bäume als Schutzschild.
Das Maximum der pflanzlichen Stoffproduktion verschiebt sich im Laubwald während des Jahres in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen. Es liegt im Frühjahr in der Krautschicht, im Sommer in der Strauch- und Baumschicht. Nur durch diese periodische Verlagerung der Stoffproduktion wird die Existenz so vieler Pflanzenarten ermöglicht, von denen wiederum eine reiche Pflanzenfauna abhängig ist.
Allgemein ist das Waldklima ein ganz anderes als in offenen Landschaften. Im Wald herrschen meistens gleichmäßige Temperaturen. Sowie eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, geringe Lichtintensität wegen der Baumkronen und schwächere Luftbewegungen.


Produzenten und Konsumenten

Grüne Pflanzen ernähren sich auf eine andere Weise als zum Beispiel Tiere. Pflanzen entwickeln sich durch die Mineralstoffe des Bodens, dem Kohlendioxid aus der Luft sowie durch das Licht. Pflanzen sind daher Produzenten im Kreislauf des Waldes. Tiere hingegen benötigen sind immer auf die Pflanzen angewiesen. Entweder ist das Tier ein Pflanzenfresser und ernährt sich durch die Pflanzen, oder er ist ein Fleischfresser und ist wiederum die Pflanzenfresser. Pflanzenfresser sind Konsumenten 1. Ordnung, somit sind Fleischfresser Konsumenten 2. Ordnung. Doch in manchen Fällen gibt es noch den Konsumenten 3. Ordnung man nennt diese Endverbraucher. Sie erlegen Fleischfresser und Pflanzenfresser. Dieses Prinzip nennt sich Nahrungskette.
An dieser Stelle möchte ich mal ein Beispiel für die Symbiose der Tiere im Wald darstellen:
„Auf einem Baumstumpf frisst ein Sperber seine Beute, eine Meise. Die Meise hatte sich von Raupen und Blattläusen ernährt, die sie im Laubwerk gesammelt hatte. Die Insekten ihrerseits hatten ihren Körper aus Stoffen aufgebaut, die sie ihrer pflanzlichen Nahrung entzogen hatten. Ein Buntspecht angelt mit seiner Zunge eine Larve unter der Rinde hervor. Die Larve hatte sich von den Stoffen des Baumes ernährt. Wo immer wir auch beginnen; Wenn wir den Weg der Nährstoffe zurückverfolgen, gelangen wir schließlich immer zu den grünen
Pflanzen.“ (http://freenet-homepage.de/biologie-web/oeko/wald.htm#1)






Destruenten (Zersetzer) und Reduzenten (Mineralisierer)

Destruenten wie zum Beispiel Regewürmer, Asseln und Springschwänze zerkleinern und verdauen organische Substanz, die in den Mineralboden eingearbeitet wird.
Die Reduzenten wie zum Beispiel Pilze und Bakterrien zerlegen die Biomasse der Destruenten in ihre anorganischen Ausgangsstoffe (wie z.B. Magnesium, Calcium, Phosphor), die von den Produzenten wieder aufgenommen werden.
Zersetzer und Mineralisierer sind zur Aufrechterhaltung der Stoffkreisläufe und der Energieflüsse in einem Ökosystem unentbehrlich.




Der Wald als Kunstobjekt

Allgemein kann man sagen, dass der Wald den Menschen schon seit Anbeginn der Zeit prägt. Ebenso prägt aber auch der Mensch den Wald. Viele Jahrhunderte lang war der Wald der Lebensraum von uns Menschen und für einige Einwohner größere Waldgebiete ist er ist heute noch. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Künstler den Wald und die Natur als Inspiration für ihre Kreationen benutzten.



Dichtungen

Der Wald inspiriert die Dichter und Philosophen auf der ganzen Welt. In Sprichwörtern und Aphorismen über Menschen und Leben spiegelt sich die tiefe Weisheit der Wälder. Der Wald dient schon seit hunderten von Jahren als Inspiration von Künstlern, Dichtern und Philosophen.
Viele berühmte Künstler wie zum Beispiel Rainer Maria Rilke ( Lauschende Wolke über dem Wald), August Kopisch (Der Trippeldorfer Wald) und Franz Kafka. Auch Anna Ritter (Ein Vöglein singt im Wald), Francisca Stoecklin (Tiere im Wald), Georg Trakl (Winkel am Wald) sowie viele andere Künstler nutzten den Wald als Sinnbild und Inspiration.
Besonders möchte ich aber Hermann Hesse5 erwähnen, der sich in vielen seiner Werke auf den Wald bezieht. Er wurde am 02. Juli 1877 in Claw an der Nagold/Wüttemberg geboren. Sein Vater war Johannes Hesse und seine Mutter hieß Marie Grundert. Am 09.August 1962 starb Hermann Hesse. In einem Geleitwort zu der kleinen Erzählung "Gerbersau" bekennt er:
"Je mehr das Alter mich einspinnt, je unwahrscheinlicher es wird, dass ich die Heimat der Kinder- und Jünglingsjahre noch einmal wiedersehe, desto fester bewahren die Bilder, die ich von Calw und von Schwaben in mir trage, ihre Gültigkeit und Frische. Wenn ich als Dichter vom Wald oder vom Fluss, vom Wiesental, vom Kastanienschatten oder Tannenduft spreche, so ist es der Wald um Calw, ist es die Calwer Nagold, sind es die Tannenwälder und die Kastanien von Calw, die gemeint sind, und auch Marktplatz, Brücke und Kapelle, Bischofstraße und Ledergasse, Brühl und Hirsauer Wiesenweg sind überall in meinen Büchern, auch in denen, die nicht ausdrücklich sich schwäbisch geben, wieder zu erkennen, denn alle diese Bilder, und hundert andere, haben einst dem Knaben als Urbilder Hilfe geleistet... und sie leuchten mir heute noch inniger und schöner als je in der Jugendzeit."(http://www.calw.de/servlet/PB/menu/1150083_l1/index.html)
Und auch Heine geht in Gedichten auf seine Liebe zu Wäldern ein.
Ich floh den gelben Menschenneid,
Ich floh in die grüne Waldeinsamkeit.
Im Wald, im Wald! da konnt ich führen
Ein freies Leben mit Geistern und Tieren;
Feen und Hochwild von stolzem Geweih,
Sie nahten sich mir ganz ohne Scheu.
[Heine] (www.waldhang.de/)


Kunst

Viele Maler stellten den Wald und dessen Fassetten in den verschiedensten Formen dar. Hier eine Liste der mir bekanntesten Maler die den Wald darstellten:
Albrecht Altdorfer: Sankt Georg im Wald, 1510
Jacob van Ruisdael: Waldszene, c. 1655
Caspar David Friedrich: Landschaft mit Eichenbäumen, 1811
Théodore Rousseau: Unter den Birken, 1842-43
Alexandre Calame: Gefallener Baum, 1839/1845
Gustave Courbet: Forêt, 1862

In der Kunst möchte ich besonders auf den Künstler Caspar David Friedrich eingehen. Er wurde am 05. September 1774 in Greifswald geboren und er starb am 07. Mai 1840 in Dresden. Er war ein Künstler der Romantik, der wie kaum ein anderer häufig Natur und Landschaftsdarstellungen malte. Die Natur besitzt darin oft einen metaphysisch-transzendenten Charakter.



Wald als Erholungsgebiet

Der Wald ist nicht nur für unsere Umwelt gut, sondern auch für uns selbst. Der Wald prägt unser Landschaftsbild. Wie sehe es aus wenn es keine Wälder mehr geben würde? Wir brauchen den Wald nicht nur als Wind und Lärmschutz, sondern auch als Rückzuggebiet. Man kann täglich beobachten, dass unzählige Hundebesitzer, Jogger, Walker, Reitern oder Familien in den Wald kommen um sich vom Alltag zu erholen. Gerade in großen Städten wie Berlin oder Hamburg, sind solche Grünflächen rar. Es gibt zwar viele Bürgerinitiativen, die sich für solche Grünflächen einsetzten, aber es gibt immer noch zu wenig Orte wo Kinder ausgelassen spielen können. Doch solange es die Erholungsorte nicht direkt vor der Tür gibt, fahren die Menschen oft in große beforstete Wälder.
Es gibt unzählige Wälder und Parks in der Welt und in Europa, die als Erholungsgebiet gelten. Da ich die nicht alle hier wiedergeben kann, beschränke ich mich auf eine Auswahl an den größeren Erholungsgebieten in Deutschland.


Stadtwald Zürich
Harzgebirge
Surwold (mit Freizeitpark)
Bayrischer Staatswald
Teutoburger Wald
Thüringer Wald (gute Wanderwege)




Umweltschutz/ Klimaschutz

Umweltschutz ist in unsere Zeit eines der größten uns wichtigsten Themen. Das Thema hat ein unglaublich großes Spektrum, so dass ich das Thema nur am Rande anschneiden kann.
Also ein sehr großes Problem ist die globale Erwärmung (Treibhauseffekt) durch die hohe CO2 Emission, die durch Fabriken, Autos und der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht. Dadurch schmelzen die Polkappen und die Harmonie und Ordnung der Natur wird gestört. Denn durch das schmelzen der Polkappen steigt der Meeresspiegel immer weiter an.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Schutz des Regenwaldes. Es werden täglich ca. 550.000.000 m² (550 Millionen Quadratmeter) Regenwald abgeholzt oder einfach abgebrannt. Das sind pro Jahr ungefähr 200.000 km. Pro Minute sind das 35 große Fußballfelder. Aus den abgeholzten Bäumen werden Möbel oder Papier hergestellt.
Die Asche der verbrannten Bäume wird als Dünger liegen gelassen. So wird dann später Weideflächen für die Kühe der Fastfood Industrien geschaffen. Für jeden Hamburger, der gegessen wird, werden 51 Quadratmeter Regenwald abgeholzt. Die Ureinwohner dieser Wälder, haben bald keinen Lebensraum mehr. Genauso sterben täglich viele Arten von Tieren aus.
Anerkannte Organisationen mit Kontaktadressen sind:

WWF: www.wwf.de
Greenpeace: mail@greenpeace.de
Pro – Regenwald: info@pro-regenwald.de






Fazit

Der Wald ist für unsere Welt lebensnotwendig. Tiere und Menschen nutzen den Wald schon seit tausenden von Jahren als Lebensraum. Ein leben ohne den Wald, wäre für viele Menschen noch kaum vorstellbar. Doch wenn die Abrodung der Wälder kein Ende nimmt, wird der Sauerstoffgehalt der Erde geschwächt und trägt zum Treibhauseffekt bei.
Die Erwärmung der Meere sowie die schlechte Balance der Luftwerte tragen dazu bei, dass es verstreut auf der ganzen Welt immer mehr Naturkatastrophen gibt in Form von Wirbelstürmen, stärkerem Regen bzw. weniger Regen.
Die Folge könnte sein, dass sich das gesamte globale Klima in Richtung Norden verschiebt. Waldabrodung, ob hier oder in den Regenwäldern, ist ein Problem der gesamten Menschheit. Ein effektiver Schutz der „grünen Lunge“ unserer Erde ist mehr als notwendig.
Durch weniger Natur könnte die Freude der Menschen am Leben sinken. Viele Menschen, gerade sehr naturverbundene Menschen, könnten depressiv und unglücklich werden. Wir brauchen den Wald aus ökonomischen und kulturellen Gründen. Harmonie und Ordnung findet man überall in der Natur, ob in Gedichten, Bildern oder auch der Rangordnung des Waldes selber. Harmonie und Ordnung begleiten uns durchweg auf dem Weg durch die Natur und ihre Fassetten.
















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