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Genetik - Mendelismus Lernzettel - Referat



Übungszettel Genetik - Mendelismus

Phänotyp: äußerl. erkennbare Merkmale = Erscheinungsbild
Genotyp: die für die Ausbildung bestimmter Merkmale verantwortlichen Gene

Genotyp/Körperzellen: Genotyp/Keimzellen:

dominant (lat. dominare= vorherrschen) rezessiv (lat. recrede= zurücktreten)

P= Elterngeneration F1= 1. Tochtergeneration

1. Mendel´sche Regel:
Kreuzt man zwei Kaninchen miteinander, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, dann sind die Nachkommen für dieses Merkmal uniform.
Genotyp= 1:2:1 Phänotyp= 3:1

intermediärer Erbgang:
Das Merkmal weiß ist nicht dominant über das Merkmal rot, das heißt, die Merkmalsausprägung ist intermediär rosa.

Blutgruppenvererbung:
Man unterscheidet die Blutgruppen. 0, A, AB, B. A und B sind dominant gegenüber 0

Phänotyp Genotyp

A A0, AA
B B0, BB
AB AB
0 00

Rhesus - Faktor:
Der Faktor hat seinen Namen von den Rhesus-Affen, bei denen er zuerst entdeckt wurde. Etwa 85% der Mitteleuropäer sind Rhesus-positiv (Rh), ca. 15% sind Rhesus-negativ (rh). Die Rhesus-positive Eigenschaft verhält sich dominant gegenüber der Rhesus-negativen Eigenschaft.

In einigen Familienmit bestimmten Rhesus-Konstellationen kann es Probleme geben. Ist die Mutter rh und der vater Rh, so besteht eine hohe Warscheinlichkeit, dass die Kinder auch Rhesus-positiv sind. Für das 1. Rh Kind besteht noch keine Gefahr.Allerdings kommt es häufig beim Geburtsvorgang zu Kontakt zwischen mütterlichem und kindlichem Blut. Geschieht dies, so bildet die Mutter Antikörper gegen den kindl. Rhesus-Faktor.
Für das 2. und die folgenden Rh Kinder, besteht die Gefahr, dass deren Blut durch die Antikörper der Mutter geschädigt wird (Antikörper können durch die Platzenta eindringen). Folge: Stoffwechselschädigungen (z. B. Gelbsucht)





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