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Freimaurer - Referat



Freimaurer
Einleitung

Es gab schon immer Vereinigungen, die aus unterschiedlichen Gründen im Geheimen arbeiteten, eigene Erkennungszeichen hatten oder nur den Mitglieder bekannte Rituale pflegten. Manche von ihnen arbeiteten territorial eng begrenzt oder auf nationaler Ebene miteinander und wiederum gab es auch solche die global ihre Weltanschauung vertraten. Alle hatten gemeinsam, dass sie sich gegen bestehende gesellschaftliche Strukturen wendeten oder sie versuchten ihre Mitglieder in Abhängigkeit zu bringen.
Eine der geheimen Vereinigungen, die insbesondere in den letzten 300 Jahren von sich Reden gemacht hat, ist die Freimaurerei.
Die Freimaurer selbst haben sich nie als Geheimbund gesehen, eher als „geschlossene“ oder „diskrete Gesellschaft“. Das Ziel der Freimaurerei war und ist es auch heute noch, den Menschen „sittlich zu veredeln“. Damit ist eine Höherentwicklung oder „Vergöttlichung“ gemeint, die es zu erreichen gibt. Dieses Ziel ist im Zeitalter der Aufklärung durchaus vertretbar. Bedenkt man, dass damals Krone, Adel und Kirche unangefochten herrschten und jeden in einen Stand hineinzwängten und starren Regeln folgten, ist es kaum verwunderlich, dass sich Geheimorganisationen bildeten, um gegen dieses System zu arbeiten. Diese Vereinigungen blieben natürlich nicht unerkannt und somit wurden sie verfolgt und auch verboten.
In vielen Darstellungen über die Freimaurerei ist zu lesen, dass sie fast überall den Liberalismus in Europa eingeleitet und damit eine Vorbereitung auf unsere heutigen gesellschaftlichen Strukturen war. Die Freimaurerei war mit Sicherheit ein Element der Französischen Revolution von 1789, mit den Begriffen Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit, wenn sie nicht sogar entscheidend von ihr beeinflusst wurde.
Mit dem Übergang der gesellschaftlichen Entwicklung vom Feudalismus zum Bürgertum, nahmen die Freimaurer-Verbindungen und deren Verbreitung zu. Trotzdem sind sie bis jetzt immer wieder Ziel von Nachstellungen, besonders in Diktaturen, wie z.B. unter dem Nationalsozialismus oder dem kommunistischem System. Den Freimaurern wurde dabei immer vorgeworfen, bestehende gesellschaftliche Verhältnisse zerstören zu wollen und im schlimmsten Fall wurde von den Gegner sogar behauptet, die Freimaurerei sei wichtiger Bestandteil einer internationalen bolschweistischen-jüdischen Weltverschwörung mit dem Ziel, eine „Eine-Welt-Regierung“ und eine weltweite, einheitliche Religion zu schaffen. Selbst Ende des 20. Jahrhunderts hat es keine Einigung darüber gegeben was die Freimaurer mit ihrem Logensystem eigentlich bezwecken.
Seit Beginn der industriellen Revolution, vor ca. 200 Jahren, leben wir in einer materialistischen Welt, deren Maßstäbe von beruflichen Erfolg und Besitz geprägt sind. Dadurch wurden andere Werte an den Rand gedrängt. Wenn es jetzt aber Leute gibt die erzählen, dass ihnen diese Dinge nicht wichtig sind, sondern für sie die Höherentwicklung des Menschen im Vordergrund steht und dann auch bei Treffen seltsame Zeremonien abgehalten werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Verschwörungstheorien kommt. Die Ziele und Rituale erscheinen dem modernen Menschen als noch unverständlicher, als das was in der Kirche vor sich geht. Ein besonderes Problem ist auch die Struktur der Freimaurerei mit ihren verschiedenen Einweihungsstufen (auch Grade genannt), die alle einen unterschiedlichen Informationsstand besitzen. Wobei man sagen kann, dass die unteren Grade wirklich noch die humanistischen Ziele verteidigen und es bei der Hochgrad-Freimaurerei nicht sicher ist, ob hier ausschließlich die Veredelung des Menschen angestrebt wird. Hierarchische Systeme waren schon immer machtpolitisch organisiert, deren Ziel war es, das Vorhaben der Spitze durchzusetzen. Sie handeln nach dem Grundsatz: „Wissen ist Macht“. Und die Freimaurerei war hier keine Ausnahme. Die letzten 300 Jahre zeigen, dass sie oft in die Politik eingegriffen haben. Die Freimaurer jedoch meinen, dass sie unpolitisch seien. Sie verstehen die Grade nicht als hierarchisches System, sondern als Einweihungsstufen. Doch diese Stufen der Einweihung sind eigentlich nur Unterschiede des Wissensniveau. Und wo Unterschiede existieren kann nicht von Gleichheit gesprochen werden.
Sinn und Zweck der Freimaurerei

Die Freimaurerei war und ist in der Neuzeit zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt gewesen. Vor dem ersten Weltkrieg intrigieren besonders die katholische Kirche gegen sie. Danach waren es Gruppen und sogar ganze Staatsgebilde die gegen sie arbeiteten. Im faschistischen Italien rottete Mussolini aufgrund eines von ihm erlassenen Antifreimaurergesetz die Logen aus. In Deutschland waren es rechtsradikale Organisationen, vor allem unter General Ludendorff 1, die das Freimaurertum angriffen. Auch die kommunistischen Sowjets stellten, nach der Oktoberrevolution 1918, klar, dass sie mit allen Mitteln gegen die Freimaurer vorgehen werden. All diese sogenannten „Kriegserklärungen“ dienen dem Zweck, Schuldige für gesellschaftliche Missstände zu finden. Die Freimaurer meinen, würde man ihre Geschichte betrachten erkennt man, dass es der Organisation nicht um eine Weltverschwörung geht. Die hundert Großlogen sowie Tausende von Logen sind ein Zeichen der Zerrissenheit der Bewegung. Es gibt nur eine Gemeinsamkeit und das ist die Idee der Freimaurerei bzw. die Symbolik. Der eigentliche Gedanke der Freimaurerei habe nichts mit weltpolitischen, -wirtschaftlichen oder –religiösen Hintergründen zu tun, sondern ist rein geistiger Natur. Die Freimaurer haben auch kein praktisches Programm, wie behauptet wird. Die Gründer der Freimaurer haben ihren Nachfolgern nur ein moralisches Pflichtenheft die sogenannten „Alten Pflichten“5 aus dem Jahre 1723, hinterlassen. Hier ist die uralte Idee der Freimaurerei, der Humanitätsgedanke fest verankert. Was die Freimaurer wirklich wollen wird deutlich im „Allgemeinen Handbuch der Freimaurerei“: „Freimaurerei ist die Tätigkeit engverbundener Männer, die unter Anwendung sinnbildlicher, größtenteils dem Maurerhandwerk und der Baukunst entlehnter Formen für das Wohl der Menschheit wirken, indem sie sich und andere sittlich zu veredeln versuchen, um dadurch einen allgemeinen Menschheitsbund herbeizuführen, den sie unter sich im kleinen bereits darstellen wollen.“ So sind die Ziele der Freimaurerei klar definiert worden, die durch den Humanitäts- und Toleranzgedanken verbreitet werden sollten. Das bedeutet die stillschweigende Anerkennung anderer Auffassungen, Gesinnungen und die Anerkennung der Gewissens- und Geistesfreiheit. Genau, das ist der Grund für den Kampf gegen die Freimaurerei, denn die Ziele deuten auf Gottlosigkeit und Religionsfeindschaft hin. Das jedoch stimmt nicht. Die Mitglieder sollten ihrer Glaubensauffassung nicht untreu werden, obwohl die Freimaurerei und selber keine Religion sein wollte. Natürlich kam auch die Behauptung auf, diese Organisation sei eine Sekte, was von Seiten der Freimaurer natürlich bestritten wurde, denn die Freimaurerei ist als Gesinnungsgemeinschaft zu verstehen und nicht als Sekte die von ihren Mitgliedern Unterwerfung verlangt. Auch die Anschuldigung ein Geheimbund zu sein, wiesen sie von sich. Sie geben zwar zu eine geschlossene Gesellschaft zu sein. Jedoch seien die Geschichte des Bundes, ihr Zweck und ihre Organisation allgemein bekannt. Alle Fakten wurden der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Also nichts was eine Geheimgesellschaft ausmacht. Das einzige Geheimnis, das die Brüder bewahren mussten, galt ihren Erkennungszeichen und gewissen Bräuchen. Die Freimaurerei betrachtet sich selbst als Mysterienbund, den wahrscheinlich einzig echten der zur Zeit noch existiert. Der Freimaurer Franz Carl Endres schrieb in seinem Buch „Die Symbole des Freimaurers“ folgendes: „Unsere freimaurerischen Symbole lassen uns das Immaterielle erleben. Schon das klingt plump und deutet nur die Wirkung des Symbols nicht dessen Wesen an. Unsere Seele sucht das Immaterielle, sie gibt sich als ein Symbol des Ewigen und findet durch das Zusammenfügen mit dem Symbolon des Nichtirdischen ihre Ganzheit, sie findet ihr seliges Zusammenpassen mit dem Göttlichen und mit diesem höchsten und letzten Ziel ihr eigenes Wesen. Darum, weil die Königliche Kunst der Esoterik, die Freimaurerei, in ihrem Tiefsten ein Mysterium ist, das heißt auf dem Symbol aufgebaut ist, kann sie nicht gelehrt werden. Wer die Erlebnismöglichkeit nicht in sich hat, wem ein Symbol bestenfalls ein Gedankenspiel ist, der wird nie ein Esoteriker, nie also ein Meister der Königlichen Kunst werden können, und wenn ihn hundert Logen dazu befördern. Wem aber das Symbol Erleben weckt, wer die seelische Fähigkeit besitzt, die transzendenten Bestandteile des Symbols zu erfühlen, bis zu vollkommenen Versenkung in das All-und-Eine, der ist Meister auch ohne Schurz. Die symbolische Grundlage unterschiedet eine Loge von einem Verein. Das gemeinsame Erleben des Symbols im Tempel ist höchste freimaurerische Leistung. Schon aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt freimaurerischer Arbeit im Tempel selbst. Die Außenarbeit der Logen im Wirken für den Frieden, für Sozialethik, für die Armen und Notleidenden, für Witwen und Waisen, für alles Gute und Schöne, ist nur die Frucht der richtigen Innenarbeit am Symbol, ist nur die selbstverständliche Konsequenz aus dem Symbolerlebnis.“ Daraus lässt sich schließen, dass die Freimaurerei eine besondere Form der Esoterik darstellt, die durch Symbole erlebt wird. Das Kennenlernen der Freimaurerei ist für Außenstehende nicht möglich, weil die Einweihung nur Logenbrüder vorbehalten ist. Genau das ist es, weswegen die Freimaurerei unserer materialistischen Welt vorbehalten bleiben wird. Keiner würde die Katze im Sack kaufen und da wir nicht bereit sind uns für höheres zu öffnen. Die Freimaurer versuchen die Innere Leere der Menschen, die auch unser Materielle Welt nicht füllen kann, auf einer geistigen Ebene auszugleichen.

Ursprung der Freimaurerei

Man kann nicht genau den Ursprung der Freimaurerei definieren. Da sich seit der Menschheitsgeschichte immer wieder Geheimbünde finden lassen. Sie haben auf die Menschen schon immer eine magische Faszination ausgeübt, da man sich schon früher dem menschlichen Bedürfnis, sich durch Wissen von anderen zu unterscheiden, bedient hat. Gotthold Ephraim Lessing, selbst Freimaurer sagt über deren Wurzeln folgendes: „Ihrem Wesen nach ist die Freimaurerei ebenso alt als die bürgerliche Gesellschaft. Beide konnten nicht anders als miteinander entstehen; aber das, was Freimaurerei ist, hat nicht immer Freimaurerei geheißen.“ Auch bei dieser Antwort gibt es Unstimmigkeiten. Viele sind der Meinung, dass erst mit der Gründung der englischen Großloge am 24.Juni 1717 die Freimaurerei beginnt. Manche, die den Ursprung suchen und sich dabei auch an der Bibel orientieren, sind der Meinung, dass der erste Maurer überhaupt Adam gewesen ist. Der berühmteste Vertreter dieser Auffassung ist der Verfasser des Konstitutionenbuches, der Londoner Reverend Dr. James Anderson. Er brachte sein grundlegendes Werk über die Freimaurerei 1723 heraus. Nach der Auffassung hielt Adam mit seinen Söhnen Loge. Doch er hat wohl nicht bedacht, dass Kain später seinen Bruder Abel getötet hat und ein Mord widerspricht den Idealen der Freimaurerei.
Andere wiederum sahen den Ursprung im Alten Ägypten. Bei den ägyptischen Pyramiden wurde als Abschlussstein an der Spitze ein sogenannter Pyramidon (auch Magnetit-Stein genannt) verwendet und sieht man sich z.B. die französische Kathedrale von Chartre an erkennt man, dass der Schlussstein ein Magnetit-Stein ist. Also wird angenommen das die Maurer, die diese Kathedrale bauten, ihr Wissen über die Fähigkeit dieses Steines aus der ägyptischen Tradition hatten und somit dort ihre Wurzeln zu suchen sind. Der freimaurerische Schriftsteller Oskar Posner stellt in seinem Buch „Bilder zur Geschichte der Freimaurerei“ fest: „Seitdem Menschen in Gruppen zusammenleben, hat es immer etwas gegeben, was sich mit Freimaurerei vergleichen ließ“. Und es lassen sich schon ganz früh bei den Völkern, Sitten und Gebräuche finden, die mit dem Grundgedanken der Freimaurerei Ähnlichkeit haben. Am bekanntesten und auch am überzeugendsten sind die Darstellungen, die die Grundlagen der Freimaurerei auf uralte asiatische Geheimbünde zurückführen. Der Chinese Tin-Tun-Ling der seine Heimat verlassen hatte und 1865 in die Freimaurerei aufgenommen wurde veröffentlichte ein Buch indem er auf die Ähnlichkeit des Maurer-Zeremonielles mit der geheimen chinesischen Gesellschaft, die über 4000 Jahre alt ist, hinwies. Einige Zeremonien erinnern wirklich an die der Freimaurer z.B. der „Durchgang durch die Brück“ entspricht dem „stählernen Gewölbe“ der Freimaurer oder das „Anzünden von Lampen“ ist identisch mit dem freimaurerischen „Lichterteilen“. Man muss auch sagen, dass Geheimbünde bis zur Ausrufung der Republik in China verboten waren.
Besonders viele Geheim- und Mysterienbunde hatte das alte Griechenland. Deswegen nahm man auch lange Zeit an, die freimaurerische Geschichte beruht auf griechischen Traditionen. Doch betrachtet man diese Traditionen genauer, erkennt man, dass die dort praktizierten rituellen Handlungen vor allem ägyptischen Ursprungs sind. Deshalb ist auch Ägypten für viele Freimaurer der Ursprungsort ihrer Organisationen. In diesem Zusammenhang ist auch die Oper „Zauberflöte“ des Freimaurers Mozart bekannt. Die Oper ist gewissermaßen ein Lobgesang auf die Freimaurerei. Hier ist der überwiegende Teil dem ägyptischen Mysteriengut zu zuschreiben. Besonders die Einweihungen mit den Prüfungen durch Wasser und Feuer, hinzu kommen dann noch die durch Erde und Luft, damit es vier werden.
Im 18. Jahrhundert versuchte Cagliostro die ägyptische Maurerei wiederherzustellen und gab sich als Groß-Kophta aus. Der Freimaurer Johann Wolfgang Goethe schrieb über ihn eine Komödie mit dem Titel „Der Großkophta“. Die Prüfungen des ägyptischen Systems spielen eine wesentliche Rolle bei den freimaurerischen Aufnahmeritual. Mit Ende des Altertums bringt man noch eine weitere Volksgemeinschaft in Zusammenhang mit den Ritualen der Freimaurerei nämlich die der Essäer zu denen auch Johannes der Täufer zählte. Der freimaurerische Schriftsteller J. W. Kerning behauptet der Grundstein der neuen Freimaurerei sei im Jahre 297 gegründet worden unter dem römischen Kaiser Caransius. Sie blieb im geheimen bis im 10. Jahrhundert König Athelstan in den Bund eintrat (Mitglied der schottischen Großloge in Edinburgh). Er stellte im Jahre 936 in York die Großloge von England unter seinen Schutz. Hier entstand der sogenannte York-Ritus dessen Sinnbild die Rote Rose ist. Daraus stellen viele eine Verbindung zur Rosenkreuzerei2 her. Aber eine besondere Rolle bei der Entstehung der Freimaurerei spielen die Templer-Orden und Bauhütten. Der Orden der Templer entstand als Ergebnis der Kreuzzüge ins Heilige Land und wurde von Gottfried von Boullion, Hugo von Payens und Gottfried von Saint Omer gegründet. Die drei Ritter verbanden sich 1118 in Jerusalem mit sieben anderen und versprachen den Pilgern Schutz im Heiligen Land. König Balduin II. von Jerusalem stellte ihnen den Teil des Palastes zur Verfügung der neben der Kirche des Heiligen Grabes lag und genau auf der Stelle erbaut worden ist wo ursprünglich der Tempel Salomons3 gestanden ist. Daraus lässt sich schließen, dass König Salomo4 Ahnherr der Freimaurer war. Durch die Unabhängigkeit der Templer die sie im Laufe der Jahre erlangten, kamen ihnen auch immer mehr Informationen zu die im Gegensatz zu ihren bisherigen christlichen Lehren von Gott und der Welt standen. Diese ägyptischen Kulte sind jedoch nichts weiteres als Einweihungsrituale einer uralten Zivilisation die seit Jahrtausenden existierten und denen des christlichen Abendlandes haushoch überlegen waren. Hier erfuhren die Templer die Gesichte der Menschheit, die ihnen die Lehre der katholischen Kirche unrichtig erschienen ließ. Daher bewahrten sie die bisherigen Glaubensvorstellungen nur mehr nach außen und gingen im Geheimen den Ritualen nach. Die Freimaurerei kann als moderne Forstsetzung des Tempelordens angesehen werden. Die Freimaurerei stellt dem Menschen in den Mittelpunkt der Betrachtungen ohne die Existenz einer schöpferischen Kraft in Zweifel zu ziehen. Der Tempelorden kam durch seine Taten die im Widerspruch zu ihren Gelübden standen immer mehr in Verruf. Das Materielle rückte immer mehr in das Vordergrund und sie besaßen bereits im 14. Jahrhundert eine große militärische Macht und durch ihre Geldgeschäfte waren viele Adelige abhängig von ihnen. Dadurch versuchten immer mehr darunter auch König Philipp der Schöne von Frankreich, die Templer zu beseitigen. Die Templer kamen immer mehr von der christlichen Gesinnung weg. In den Spitzen des Ordens war Satanismus sogar weit verbreitet. Mit dem Wissen, das sie besaßen waren sie auf dem Weg eine Gegenkirche zu schaffen, ausschließlich basierend auf dem Glauben an einen Schöpfergott. Man muss die Entwicklung des Tempelordens in Zusammenhang mit den Freimaurern bringen und das was die Templer zu einem Gegenkurs veranlasst hatte, überliefert wurde und jetzt Bestandteil der „Geheimnisse der Freimaurerei“ ist. Für die Kirche stellten die Templer eine Gefahr dar. Die Obersten des Ordens waren, der Auffassung, dass die Kirche auf Basis falscher Behauptungen handelte und dadurch die Entwicklungsmöglichkeiten vieler Menschen einschränkte. Daher sahen sich die Templer dazu berufen mit ihrem Wissen die herrschenden Zustände zu ändern. Nach dem 1314 in Frankreich die Templer ausgerottet wurden, versuchten auch die Freimaurer eine Verbindung zwischen ihnen herzustellen. Es existieren zahlreiche Hinweise, dass das Erbe der Templer in der Freimaurerei seine Fortsetzung fand. Jedoch ist auch der Kontakt zu mittelalterlichen Bauhütten interessant, da diese mehr noch als die Templer als Basis der Bruderorganisation angesehen werden. Von den Gegner wird eine Verbindung bestritten und von den Freimaurern selbst wird angenommen, dass ihre Wurzeln gerade hier liegen. Die historischen Steinmetz- und Baubrüderschaften befassten sich ursprünglich nur mit dem Bauen in Stein. Ihr künstlerischen Fähig- und Fertigkeiten hatten sie wahrscheinlich aus dem alten Rom überliefert bekommen. Die Mitglieder der Bauhütten wurden in Klöster erzogen. Sie hielten sich an die Regeln des heiligen Benedikt und verehrten als ihren Schutzpatron den heiligen Johannes den Täufer. Von diesem erhielten später auch die drei untersten Grade der Freimaurerei ihren Namen: Johannes-Logen. Schon 700 v. Chr. werden erstmals Baubrüderschaften in Urkunden und Chroniken erwähnt. Für die Öffentlichkeit wurden Bauhütten im Jahre 1634 aufgelöst, aber sie bestanden noch bis 1875 fort. Die Leiter dieser Hütten waren einem strengen Zunftwesen unterworfen und mussten viele Regel befolgen. Sie verfügten über eine eigene Rechtssprechung und Hüttenordnung, die 1275 von Kaiser Rudolf von Habsburg anerkannt wurde. Das sich die Laienbrüder dann von den Klosterbaumeistern trennten brachte ihnen Privilegien, Freiheiten und den eigentlichen Namen der „Freien Maurer“, den sie bis heute beibehalten haben. Das Wort „Frei“ bezog sich hierbei auf die Anmerkung „frei von klösterlichen Ordensgebundenheit“. Im 13. Jahrhundert als erstes nachweisbar. Dadurch, dass ihre Wurzeln aus dem Mittelalter stammen haben sie für Außenstehende seltsame Bräuche, meist stand hinter solchen Geheimnissen nur etwas symbolisches. Die damaligen Rituale, Zeichen, Worte und Griffe an den sich die Werkmaurer erkennen konnten sind nur mit geringen Abänderungen bis zu heutigen Zeit an ihre Erben die Freimaurer überliefert worden. Es ist erstaunlich das die Weitergabe von Informationen über Jahrhunderte so perfekt funktioniert hat. Die Steinmetzbruderschaften versuchten durch ihr Wesen und Wirken der ganzen Menschheit zu dienen. Es ist interessant, dass gerade auf österreichischen Boden die Bauhütten zur höchsten Vollkommenheit gelangten, da sie hier zahlreiche Dom- und Münsterbauten erschufen. Hier wirkten auch die vier Bauhütten die für die gesamte mittelalterliche Baukunst maß und richtungsweisend waren: Die Hütten in Straßburg, die von Köln, die zu Wien und die zu Bern. Jede dieser Hütte hatte ihr eigenes Steinmetzzeichen: Die in Straßburg das Quadrat, die von Köln das Dreieck, die zu Wien das Quadrat im Kreis und die zu Bern das Dreieck im Kreis. Die Symbole wurden gelegentlich an den von ihnen errichteten Bauwerken angebracht, die freilich nur von Eingeweihten verstanden konnten. So befindet sich z.B. am Stephansdom in Wien, am Westportal, neben vielen anderen rätselhaften bildlichen Darstellungen eines von maurerischer Bedeutung. Es symbolisiert den Verschwiegenheitsschwur und dessen Lehrlingszeichen: „Eher lasse ich mir den Hals abschneiden, ehe ich das Geheimnis verrate“. Es ist das „Halszeichen“. Daneben findet man das sogenannte „Meisterzeichen“, bei dem die Figur mit der einen Hand die Axt hält, während die andere Hand zum Kopf geführt wird. Eine weitere Interessante Darstellung am Stephansdom wird als „Christus als Freimaurer“ bezeichnet. Christus sitzt segnend auf einem Regenbogen, mit dem Buch des Lebens, der Wahrheit und der Weisheit in der Linken und wird in einem ovalen Gebilde von zwei Engeln gehalten. Diese Darstellung, eindeutig freimaurerisch, ist verblüffend an einem kirchlichen Bauwerk zu finden. Hier wird davon ausgegangen, dass der Baumeister seine zunfteigenen Weltvorstellungen öffentlich machen wollte durch Ironie. Das entblößte linke Bein mit dem Knie entspricht der freimaurerischen Sitte, den Neophypten (=Anwärter), bei der Aufnahme in den Lehrlingsgrad das – allerdings rechte – Knie entblößt tragen zu fassen. Der Hinweis, wieso er so dargestellt wurde findet sich in der Antwort auf die 67. Frage des ältesten bekannten Freimaurer-Aufnahme-Katechismus (ist ein Fragenkatalog bei der Begrüßung zwischen Freimaurern). Darin wird der Brauch beschrieben, dass der Lehrling die Loge mit entblößten linken Knie betreten muss und wie folgt erklärt: „Weil das linke Knie der schwächste Teil meines Leibes und ein eingetretener Lehrling der schwächste teil der Maurerei ist.“ Die mittelalterlichen Werkmaurer wollten Christus als Freimaurer erscheinen lassen. Da die Rituale der Bauhütten und Freimaurer übereinstimmend geht man heute davon aus, dass der wahr Ursprung der geschichtlich nachweisbaren Freimaurerei in den Bauhütten zu finden ist. Die Freimaurer selbst sind doch anderer Meinung und das stellt der Hochgrad-Freimaurer Prof. Dr. Ferdinand Katsch 1897 in seinem Buch dar: „Der Hülle der Werkfreimaurerei bediente sich der Freimaurerbund nur vorübergehend, um seine wahren Absichten besser verhüllen und seine Zwecke wirksamer erreichen zu können. Ein hervorstechender Zug am Freimaurerbund ist, dass er sich von jeher zu systematischen Irreführung sowohl des profanen Publikums, als selbst der Mitglieder des Bundes, vor welchen die wahren Absichten des Bundes verborgen bleiben sollten, systematischer Fälschungen bediente. Schon die Verfasser des Konstitutionenbuches von 1723, der freimaurerischen Haupturkunde und des freimaurerischen Grundgesetzes fälschten die historische Wahrheit im klarstem Bewusstsein der die Großloge beherrschenden Zweckmäßigkeitsgründe.“ Hier bestätigt er das die Freimaurer durch Fälschungen Profane irre führen, um nichts von ihrem Handeln preiszugeben. Und das Maurer unterer Grade nichts darüber wissen was die Hochgrade wissen, denken und tun. Mit dem ersten Zitat will Katsch sagen, dass in Bauhütten nicht nur aus dem Handwerk stammende Leute Eintritt fanden, sondern auch andere Leute. Diese anderen Personen wurden „Briefmaurer“ genannt z.B. Freunde oder Förderer dieser Zünfte. In England waren nach Ende der Bauarbeiten der St.-Paul’s-Kathedrale 1710 die Briefmaurer gegenüber den Werkmaurern so stark, dass sie eigene Logen eröffneten und sich „accepted masons“ nannten. Während die Bedeutung der Briefmaurer-Logen immer mehr stieg ging die der wirklichen Maurer immer mehr zurück. Zum Schluss waren in London nur mehr vier vorhanden. Es handelt sich dabei um die Logen „Zur Krone“, Zum Apfelbaum“, „Zur Gans und zum Rost“ und „Zum Römer und zur Weintraube“., die nach den Gasthäusern benannt wurden in den sich die Brüder regelmäßig trafen. Unter den Mitgliedern der Briefmaurer-Logen fand man kaum einfach Leute. Unter ihnen waren Lords, Grafen, Gelehrt, Geistliche und andere des Adels. Unter ihnen befand sich auch Reverend Anderson, der Verfasser des Konstitutionenbuches. Er und einige andere gründeten 1717 eine eigene Loge. Hier erschien 1723 dieses Buch, das als Grundlage der gesamten Freimaurerei angesehen wird. Die Geschichte der Freimaurerei in diesem Buch mangelt es jedoch an jeder Grundlage und ist daher kaum glaubhaft. 80 Jahre davor ist schon eine Schrift erschienen die das eigentliche Programm der Freimaurer enthielt. Geschrieben von Francis Bacon der es unter Jakob I. bis zum Staatskanzler brachte (à Neu Atlantis). Im zweiten Teil des Konstitutionenbuches sind die „Alten Pflichten“ veröffentlicht, sogenannte Verhaltensregeln für Freimaurer. In manchen Logen wurden sie ignoriert in anderen nur teilweise akzeptiert. Bei späteren Auflagen wurde dem Buch noch die sogenannte „Apologie der Gesellschaft der Freimaurer“ beigefügt. Sie wurde 1739 auf Befehl des Papstes Clemens XII in Rom in der Öffentlichkeit verbrannt als Hinweis, was die katholische Kirche von der „geschlossenen Gesellschaft“ hielt. Zwischen 1717 und 1738 verbreitet sich die Freimaurerei rasch auf europäischen Boden. Von England aus kam sie nach Deutschland, Niederlande, Schottland und der Schweiz. In Deutschland wurde die erste Loge 1737 in Hamburg gegründet. Ein Förderer der Freimaurer war der Preußenkönig Friedrich II. Er hielt selbst Loge und bracht viele seiner Auffassungen in die Gesetzgebung mit ein. In Österreich war die Freimaurerei unter Josef II. offiziell zugelassen. Josefs Nachfolger, Leopold II., war selber Freimaurer, aber Franz II. sein Sohn, hob 1794 den Orden auf, der von dieser Zeit an bis zum Jahre 1918 in Österreich nur als humanitärer Verein bekannt war, jedoch wie zuvor weiter arbeitete. Eine ganz besonders wichtige Rolle spielte die Freimaurerei in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste Loge wurde 1730 in Boston gegründet. Hier wird als einziges das politische Wirken der Freimaurerei zugegeben, nämliche mit der Gründung der USA 1776. George Washington und andere Präsidenten nach ihm legten ihren Amtseid auf eine noch heute erhaltene Freimaurer-Bibel ab. Die Verfassung, geprägt von den Auffassungen der Logen galt als Muster des Liberalismus. In der Unabhängigkeitserklärung wo 53 von 56 Unterzeichnern Freimaurer waren wurden Grundsätze des freimaurerischen Denkens festgehalten. England nahm bei der Verbreitung eine Sonderrolle ein, da von der ersten englischen Großloge aus die grundlegensten Gedanken, Rituale durch alle Verzweigungen und Systeme Europas weitergeleitet wurden. Noch vor erscheinen des Konstitutionenbuches schrieb einer der Gründer des englischen Freimaurer-Bundes, John Toland die Grundsätze maurerischen Handelns auf. „Ein jeder bekennt seine väterliche oder Landesreligion, sollte diese aber grausame, tyrannische, wollüstige oder intolerante Grundsätze enthalten, so hält er es für seine Pflicht, zu einer milderen, reineren und freieren überzugehen. Sie behaupten nicht allein die Freiheit, zu denken, sondern auch zu handeln, jedoch mit Verabscheuung aller Ungebundenheit. Sie sind allen Tyrannen feind, mögen diese nun despotische Monarchen, oligarchische Optimaten oder anarchische Demagogen sein.“ Für diejenigen die diese Ausführungen der Aufgaben der Freimaurer nicht verstanden hatten wurde es im Wiener Journal für Freimaurer verständlich gemacht: „Unser Orden ist eine Gesellschaft, die sich zum ersten, unumgänglichsten Zweck ihrer Vereinigungen gemacht hat, alle die nichtigen , in ihren Folgen so entsetzlichen Rücksichten auf Fremdgeburt, Stand und Religion unter ihren Gliedern gänzlich aufzuheben. Zu dem Ende ist es eines ihrer ersten Grundgesetze, den ganzen Wert des Menschen außer seiner Tugend in sonst nichts als in jene Bestimmungen allein zu legen, durch welche uns die Natur zu Wesen einer Gattung, zu Bürgern einer Welt, zu Kindern einer Mutter gemacht hat.“ Solche Aussagen gehen natürlich gegen jedes kirchliche Bekenntnis und verstießen auch gegen die damalige dynastisch-monarchistische Gewaltenverteilung. Das waren umstürzende Gedanken, daher vermuten die Gegner, dass die Freimaurer 1740 deswegen Hochgrade eingeführt. Durch diese war es möglich die Brüder der Johannis-Logen im Glauben zu lassen man beschränkt sich nur auf die oben genannten Lehren, während der eigentliche Sinn und Zweck der Freimaurerei in den höheren Geraden erfüllt wird. Damit behauptet man das die Johannis-Logen das Fußvolk und die Hochgrade die Führung einer Umsturzbewegung sind. Dadurch, dass seit dem Aufkommen der Hochgrad-Logen die Führung mit Juden besetzt wurden, haben sich die Freimaurer immer mehr Anfeindungen ausgesetzt. Seit dem 18. Jahrhundert waren Juden als Mitglieder eine ordentlichen Gesellschaft abgelehnt. Eines der Ideale der Freimaurer, war die Gleichstellung alle Menschen, egal welcher Herkunft. Trotzdem ist es verwunderlich, dass die Zahl der jüdischen Mitglieder in der Hochgrad-Freimaurerei, besonders in Führungspositionen, relativ hoch war. Eine Begründung dafür könnte sein, dass die jüdischen Bewohner einfach den Zeitpunkt am Besten fanden, um für eine bessere Gesellschaft zu kämpfen, nachdem sie jahrhundertelang verfolgt wurden. 1743 wurde die Hochgrad Freimaurerei nach schottischem Ritus, damals noch unbekannt, dank der jüdischen Führung rasch über alle Gebiete der abendländischen Kultur, von Frankreich aus. 1761 reiste der Jude Stephan Marin nach Nordamerika um dort das Hochgradsystem einzuführen. 1801 beschlossen fünf jüdische Freimaurer die 25 Grade um 8 zu erweitern und so entstand der Schottische Ritus mit 33 Graden. Von dort aus kam 1804 das 33-Grad-System nach Frankreich. Die „Ägyptische Maurerei“ wird oft vernachlässigt. Es ist ein besonderes Hochgrad-System. Man findet unterschiedliche Angaben über die Zahl der Grade 90,97 oder 99 Grade. Hier wurde ich das 90-Grad, das sogenannte Rit Misraím System näher erklären. Hier sind jedem Bruder nur die Aufgaben und Arbeiten bekannt für die er laut der Freimaurerei auch reif und fähig ist. Diese erste Informationen darüber gibt es im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts. Diese Quellen zeigen, dass alle führenden Freimaurer der damaligen zeit in den Hochgraden der ägyptischen Maurerei versammelt waren. Seit 1813 war der Herzog von Sussex an der Spitze der ungefähr 1000 britischen Logen in England als Großmeister der vereinigten Großloge der Alten Freimaurer von England. Er erlangte 1820 die Einweihung in den 90. Grad. Dieses Beispiel zeigte deutlich, dass die Behauptung die Freimaurerei habe keine Hierarchie, den Tatsachen wiederspricht. Obwohl die Frage nach dem Ursprung nicht genau geklärt werden kann, ist zu sagen, dass der Grundgedanke der „geschlossenen Gesellschaft“ überall auf der Welt Fuß fassen konnte, auch wenn in verschiedenen Erscheinungsformen. Trotz der einzelnen Logen und Systeme, gibt es eine übergeordnete Organisation. 1913, ein Jahr vor Ausbruch des ersten Weltkrieges und fast 200 Jahre nach Gründung der Londoner Großloge, wurde der freimaurerische Weltbund in Bern gegründet. Die VI. tagende freimaurerische Konferenz stellt hier ihre Arbeit und Bestrebungen fest: „Im Laufe der letzten Jahre hat unser Ideal einer Verbindung zunächst der freimaurerischen Völker mehr und mehr die Herzen erobert. Wir betonen neuerdings unseren unbeugsamen Willen, die freimaurerische Weltkette, die bisher nur Sinnbild war, endlich in Wirklichkeit zu bilden. Eine ganze Legion von rührigen Agitatoren macht hierfür Stimmung.“ Die Freimaurerei ist trotz aller inneren Gegensätze eine internationale Vereinigung, denn die Freimaurer der ganzen Welt haben eine einheitliche Werteauffassung und können sich aufgrund einheitlicher Symbole und einheitlicher Erkennungszeichen identifizieren. Dass die Freimaurerei dunkle Ziele, wobei damit gemeint ist gegen traditionelle staatliche und kirchliche Systeme vorzugehen, verfolgt, kann nicht mehr behauptet werden. Da ansonsten der karitative Zweck der anderen Personen in den Hintergrund gestellt wird. Doch auch hier gilt der Grundsatz: Ausnahmen bestätigen die Regel. Da die Freimaurerei auch nur eine von Menschen erschaffene Organisation ist. Damit ist die Hochgrad-Freimaurerei gemeint die unter anderem politische Ziele verfolgte. Es ist nicht nach vollziehbar wie die Vertreter des Hochgrad-Systems einerseits humanitäre Ziele der Freimaurerei predigen und andererseits bei beruflichen und politischen Entscheidungen über Leichen gehen, und das nicht nur im übertragenen Sinn. Würde die Freimaurerei konsequent ihre Ziele durchführen, müssten derartige „Brüder“ aus dem Orden ausgeschlossen werden. Aber es gibt auf beiden Seiten schwarze Schafe und zahlreiche Gegner benutzen unfaire Mittel, um die Schuld für wirtschaftliche Entwicklungen der Freimaurerei zu geben. Es kann nicht ausschließlich abgestritten werden, dass die Tätigkeiten mancher Hochgrade, gegen die Grundsätze der Freimaurerei gehen. Das Problem ist eben der hierarchische Aufbau mit den Graden. Ursprünglich entstanden sie als Gegenstück zu den Ständen des Adels während der Aufklärung. Die Freimaurerei sieht diese jedoch als geistige Entwicklungsstufen an. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es eine Hierarchie gibt, die des Wissens.
Ein Beispiel dafür, dass auch die Gegner mit unfairen Mitteln handeln ist der sogenannte „Taxil-Schwindel“. Leo Taxil, der Deckname des französischen Schriftstellers Gabriel J. Pages (1854-1907). 1881 kam er in eine Loge, dort arbeitet er als Antiklerikaler. Plötzlich hatte er sich aber gewandelt und ist zur Kirche zurückgekehrt. Dort verfasste er unzählige Schriften in denen er die Freimaurer aufs schärfste angriff. Und Behauptungen über angebliche Teufelszeremonien aufstellte. Die katholische Geistlichkeit inklusive dem Papst fiele auf diesen Schwindel hinein. Man berief 1896 sogar ein Antifreimaurer-Konzil nach Trient ein und diskutierte über die angestellten Behauptungen. 1897 platzte die Bombe. Taxil gab eine große Kundgebung und ließ den Schwindel auffliegen. Es gab einen Riesenskandal. Die Glaubwürdigkeit des Klerus hatte stark gelitten und jeder der jetzt etwas gegen die Freimaurer sagte, wurde überhört. Natürlich gab es auch Stimmen die meinten, dass dieser Schwindel von den Freimaurern absichtlich inszeniert worden ist.

Rituale und Zeichen der Freimaurer
Grade

Der Freimaurer Eugen Lennhoff schrieb über die Symbolik der Freimaurerei 1932 in Wien: „Die die freimaurerischen Symbolik nicht zu enträtseln vermögen, werden nie den Sinn des Satzes ergründen: es gibt nur ein Geheimnis der Freimaurerei: die Einweihung, und es gibt nur eine Einweihung: sich in der geistigen Bruderkette zu fühlen. Wem dieses Mysterium sich enthüllt hat, der besitzt das freimaurerische Geheimnis; er versteht die – unzählige Menschen über Raum und zeit hinweg verbindende – Sprach der Freimaurerei, die in der Symbolik ihr innerstes Wesen ebenso entfaltet wie die Kirche in ihrer Dogmatik. Er begreift, dass es gerade das Eigene der Freimaurerei ist, Symbolbund zu sein, und er wird in den Sinnbildern, die im wesentlichen in allen Freimaurerein der Welt dieselben sind, die Kraft zu dem geistigen Bauen finden, das des Freimaurers Tat sein soll. Das Symbol weiß ihm die freimaurerischen Ideen viel deutlicher zu machen, viel näher zu bringen als jede in Worten ausgedrückte Lehre. Denn es verwendet sinnfällige Bilder statt der sprachlichen Abstraktionen und ist so bei aller Schlichtheit anschaulicher und einprägsamer. Seiner Natur nach ist es ganz unabhängig vom sprachlichen Gewande, daher wahrhaft übernational. Hammer, Zirkel, Winkelmaß sind nicht nur leichter aufzufassen als gelehrte Auseinandersetzungen über die Begriffe Arbeit, Pflicht, Rechtlichkeit, die sie symbolisieren, sondern haften als starke sinnliche Bilder auch fester im Gedächtnis und sind den Freimaurern aller Rassen und Nationen, unabhängig von allen Idiomen, in gleicher Weise verständlich. Die Freimaurerei bringt es durch ihre Symbolik zustande, zu den Wahrheitssuchern der verschiedensten Länder in einer Sprach zu reden und ihnen ein inneres Erlebnis zu vermitteln, ein „Geheimnis“, das sich niemals anders aussprechen lässt als im Bilde. Auch dessen Unveränderlichkeit bedeutet einen großen Vorzug des Symbols gegenüber der sprachlichen Festlegung von Geboten. Einmal wird so der gemeinsame Grundgedanke für alle Zeiten festgelegt, ein Abgehen von dem ursprünglichen Wollen nach Möglichkeit verhütet, andererseits aber bewahrt die Freiheit, bei allem Festhalten am Allgemeingültigen doch nach Geistes- und Gemütseinstellung zu nuancieren, die freimaurerische Lehre vor der bei der Einkleidung in Worte immer bestehende Gefahr des dogmatischen Erstarrens. Uns so erleben in de Symbolhandlungen des freimaurerischen Rituals Männer in gleiche Intensität die diesen zugrunde liegenden sittlichen Vorbilder, wie vor hundert und hundertfünfzig Jahren ihre Vorläufer im Bunde. Und ein letztes: Selbst bei sonst ganz aufs Exakte und Reale eingestellten Menschen wurzelt tief die Neigung zum Kult. Diesem Bedürfnis kommt das Symbolsystem der Feimaurerei in weitestem Maße entgegen.“ Die Symbole sind dazu da um Mitglieder des Bundes sofort zu erkennen, vorausgesetzt ist die Einweihung. Die Rituale der Gradsysteme sind für die Gegner Hinweise auf noch mehr Geheimnisse. Grade sind Stufen der Einweihung. Mehrere Grade sind zu Gruppen zusammengefasst, die einen besonderen Namen tragen. Die Großloge von England und ihre Tocherlogen haben am Anfang nur drei Grade gehabt. Diese drei untersten Grade werden Johannis-Maurerei oder „blaue Maurerei“ genannt. Innerhalb dieses Systems gibt es Titel: den Lehrling, den Gesellen und den Meister. Die Johannis-Maurerei kann als die ursprüngliche Maurerei angesehen werden. Später entwickelte sich die Hochgrad-Maurerei mit diversen unterschieden. Es entstanden zahlreiche verschiedene Systeme während des 18. Jahrhunderts. Hier werde ich die 6 wichtigsten auflisten. Das altenglische System, das durch drei unterarten gekennzeichnet ist: Schrödersches System, Feßlersches System und neutrales System. Das neuenglische System (ist aber älter als das altenglische System). Aus ihm leitet sich das eklektische System ab. Dann der York-Ritus oder amerikanisches System. Aus ihm entstanden: das Ritual der Großloge von England, das Ritual der Großloge von Schottland, das Ritual der Großloge von New York, das Ritual der Großloge von Irland und das Ritual der Großloge von Kuba. Das System mit 33 Graden, genannt Alter und Angenommener Schottischer Ritus. Aus ihm entwickelten sich: die strikte Observanz, das schwedische System, das französische System, die holländische Lehrweise und das rektifizierte schottische System. Der Misraim-Ritus und der Memphis-Ritus. Die letzten beiden Systeme verwenden besonders okkultisch-magische Rituale die aus der Ägyptischen Maurerei stammen und 90 bzw. 97 Grade besitzen. Die Existenz der Hochgrad-Freimaurerei hat der Johannis-Maurerei schwer geschadet, die über drei, höchstens vier Grade verfügt. Über die Zahl der Grade waren immer Unterschiedliche Meinungen vertreten. Freimaurer leugneten immer wieder die Existenz der Hochgrade. Hauptsächlich aus mangelnden Informationsstand. Bis sie es doch noch zugeben mussten. Diese Vorgehensweise erinnert an die Methode mancher Politiker begangene Vergehen zu vertuschen. Zuerst werden Vorwürfe abgestritten, dann wird behauptet es sei nicht so schlimm und zum Schluss kommt die ganze Wahrheit ans Licht. 1756 wurde die Hochgrad-Maurerei in Schweden begründet und kam 1766 nach Deutschland. Offiziell hat sie neun grade, in Wirklichkeit zwölf. Maurer die ihre Wurzeln auf die Templer bzw. Rosenkreuzer zurückführen haben 25 Grade oder 33 Grade. Der Ritus von Memphis sogar 97. Um durch den französischen Groß-Orient anerkannt zu werden musste die Zahl allerdings auf 33 Grade beschränkt werden. Die Johannis-Logen, die Andreas-Logen und die Hochgrad-Logen bilden eine Einheit. Da ich hier nicht auf alle Grade eingehen kann, werden hier jetzt die hauptsächlichen Systeme betrachtet: Johannis-Maurerei, Andreas-Maurerei und Hochgrad-Maurerei. Die Johannis-Maurerei ist die ursprünglich bekannte Maurerei. Sie wird auch die „Blaue Maurerei“ genannt, nach der Farbe in Verzierungen und Bekleidungen. Benannt wurde sie nach Johannis dem Täufer, der auch ihr Schutzpatron ist. Sie hat nur drei grade und will ehrlich den offiziellen Zwecken der Freimaurerei dienen. Nur in der Johannis-Maurerei ist es möglich auszutreten. Der erste Grad der Johannis-Maurerei heißt Lehrling. Nachdem Aufnahme-Ritual bekommt er eine Urkunde. Er bekommt einen Teppich an dessen er den Unterricht erhält. Unten erkennt man das schwarz-weiße Pflaster, das in Zusammenhang mit den Templern steht. In der Mitte die Vorhalle des Tempels, zu dem der Lehrling noch keinen Zutritt hat. In der Mitte oben sieht man den Grundriss des Salomonischen Tempels, links befindet sich der unbehauene Stein der den Lehrling symbolisieren soll, rechts der behauene darunter die Maurerwerkzeuge: Hammer, Zollstab, Kelle, Zirkel, Winkelmaß, Lotblei und Bleiwaage. Oben links sind drei kleine Lichter zu erkennen: Sonne, Mond und Sterne. Rechts ist der flackernde Stern dargestellt, das Pentagramm mit der Spitze nach oben. In dem Original blauweißen Saum sind die Himmelrichtungen eingeschlossen. Im ersten Grad muss der Lehrling ein bis zwei Jahre bleiben. Der für würdig befundene Lehrling wird in den zweiten Grad erhoben, der Geselle heißt. Der Lehrling muss eine Prüfung über seine Kenntnisse ablegen und bekommt wieder eine Urkunde. In diesem Grad bleibt man mindestens ein Jahr. Der dritte Grad ist der des Meisters mit dem die Johannis-Maurerei auch abschließt. Er erhält nur noch einen unbedeutenden Wissenszuwachs. Das höchste was ein Johannis-Maurer außer dem dritten grad erreichen kann ist die Stellung eines Meisters vom Stuhle. Diesen Rang erreicht man durch eine Wahl. Auf Basis der Johannis-Maurerei baut sich die Andreas-Maurerei auf, die zweit Stufe der Freimaurerpyramide. Der Name stammt vom heiligen Andreas, dem Schutzheiligen der schottischen Loge und wird auch „rote Maurerei“ genannt. Nur bei den Alt-Schotten ist die Farbe der Erzierungen und Bekleidung rot, womit die Befreiung des Lichts von der Finsternis symbolisiert wird. Bei den Jung-Schotten wird Gründ verwendet, dass das Vertrauen auf Gott zeigen soll. Die Andreas-Maurerei besitzt elf Grade. Zwischen Johannis-Maurerei und der Hochgrad-Maurerei steht das schwedische System, das die Johannis und Andreas Grade umfasst. Die Schwedische Maurerei führt ihre Wurzeln zu König Salomo zurück und nennt ihren Großmeister daher „Stellvertreter Salomos“. Die Krone König Salomos ist Bestandteil der Andreas-grade des schwedischen Systems. Das System setzt sich aus 3 Stufen zusammen. Die erste Stufe bilden die arbeitenden Johannis-Logen. Die zweite Stufe sind die leuchteten Andreas- oder Schotten-Logen. Die dritte Stufe bilden die sogenannten „erleuchteten und wirklichen Steward-Logen“. Der höchste Grad des schwedischen Systems ist der elfte, der den Titel: „Höchsterleuchteter Kommandeur mit dem roten Kreuz“ trägt. Doch nicht er steht an der Spitze sondern ein unbekannter Oberer. Die klassische schottische Maurerei hat 33 Grade, die in 7 Kategorien geteilt ist.

Zur 1 Kategorie zählen die drei Johannis-Grade, die man auch als symbolische, primitive und universelle Grade bezeichnet.
Die 2 Kategorie ist die der abgeleiteten Grade. Sie stellt die Entwicklung der ersten Grade dar. Zur ihr gehören nur zwei: der 18. oder Rosenkreuzer-Grad und der 30. grad, der auch Kadosch-Grad genannt wird.
Die 3 Kategorie verdankt ihre Entstehung dem deutschen Illuminatentum, das von dem Bayern Adam Weishaupt begründet wurde und im Ausgang des 18. Jahrhunderts eine zwielichtige Rolle spielte. Zu der 3 Kategorie gehören auch die Grade vom 9. bis zum 11 und der 21. Grad.
Die 4 Kategorie besteht ihrerseits aus zwei sogenannten Abteilungen. Zur ersten gehören die jüdischen oder israelitischen Grade, das sind der 4. bis 8. Die zweite bilden die biblischen Grade, nämlich der 12. bis 17. Nach der Herkunft werden bei den letzten fünf Graden noch besondre Unterschiede verzeichnet. Der 12. soll israelitsch-salomonischen Ursprungs ein, der 12. und der 14. deistisch-jüdischen, der 15 und 16. ritterlichen und der 17. apokalyptischen Ursprungs.
Die 5 Kategorie wird von den Templer-Graden gebildet. Es handelt sich dabei um den 19. und 20., den 23. bis 27. und den 29. Grad.
Die 6. Kategorie bilden die hermetischen und kabbalistischen Grade, die rosenkreuzerischen Ursprungs sein sollen. Die zwei Grade hier sind der 22. und er 28. Grad. Der erste hermetischen, der zweite kabbalistischen Ursprungs.
Die 7. Kategorie schließlich bilden die administrativen zu gleich höchsten drei Grade – 31., 32. und 33. Sie sind von Frédéric Dalcho gegründet worden.

Anfang des 20. Jahrhunderts hat eine Reform stattgefunden, die die Grade 4-17 ausschaltete. Die Namen der Grade, die über der Johannis-Maurerei sind heißen:

4. Grad: Maitre Secret, der geheime Meister. Dieser Grad ist zugleich der erste der 4. Kategorie der israelitischen Grade.
5. Grad: Maitre Parfait, vollkommener Meister.
6. Grad: Secrétaire Intime, geheimer Sekretär
7. Grad: Prévót et Juge, Geschworener und Richter
8. Grad: Intendant des Batiments, Aufseher der Bauten
9. Grad: Maitre Élu des Neuf, Auserwählter der Neun. Dieser Grad ist zugleich der erste der 3. Kategorie, die von den Illuminaten stammen soll.
10. Grad: Illustre Èlu des Quinze, Erleuchteter Auserwählter der Fünfzehn
11. Grad: Sublime Chevalier Èlu, Erhabener Auserwählter
12. Grad: Grand Maitre Architecte, Großmeister Architekt. Dieser Grad ist der erste der zweiten Abteilung der 4. Kategorie, der sogenannten biblischen Grade.
13. Grad: Royal Arche, Königliches Gewölbe. Dieser Grad ist wegen der freimaurerischen Symbolik wichtig. Das aus vorgehaltener Degen gebildete „stählerne Gewölbe“ ist nämlich ein wesentlicher Bestandteil der Einweihung.
14. Grad: Grand Èlu Parfait et Sublime Macon, Großer Schottischer Ritter
15. Grad: Chevalier d’Orient ou de l’Épée, Ritter vom Osten
16. Grad: Prince de Jérusalem, Großfürst von Jerusalem
17. Grad: Chevalier d’Orient et d’Occident, Ritter vom Osten und Westen
18. Grad: Chevalier Rose-Croix, Souveräner Fürst von Jerusalem

Die folgenden Grade 19 bis 29 sind heute genauso ausgeschaltet wie die Grade 4 bis 17.

19. Grad: Grand Pontif ou Sublime Écossais, Großer Oberpriester oder ausgezeichneter Schotte. Dieser Grad ist zugleich der erste der 5. Kategorie, der Templer Grade.
20. Grad: Vénérable Grand Maitre toutes les Loges Réguliéres, auch Vénérable Maitre ad Vitam, Ehrwürdiger Großmeister aller regelmäßigen Logen
21. Grad: Patriarche Noachite, auch Chevalier Prussien, Preußischer Ritter
22. Grad: Chevalier Royal-Hache, Fürst vom Libanon
23. Grad: Chef du Tabernacle, Herr des Tabernakels. Es handelt sich um einen Teplergrad
24. Grad: Prince du Tabernacle, Fürst des Tabernakels
25. Grad: Chevalier du Serpent d’Airain, Ritter der ehernen (eisernen) Schlange)
26. Grad: Prince de Merci ou Ècossais Trinitaire, Fürst der Gnade
27. Grad: Grand Commandeur du Temple, Souveränder Großkommandant des Tempels
28. Grad: Prince adept ou Chevalier du Soleil, Ritter der Sonne. Es handel sich hier um den 2. Grad der 7. Kategorie
29. Grad: Grand Écossais de Saint André d’Écosse, Sankt-Andreas-Ritter. Dieser Grad darf nicht verwechselt werden mit dem 6. Grad der Andreas-Maurerei, dem Andreas-Meisters
30. Grad: Chevalier Kadosch, Ritter Kadosch; Sein Name ist rein jüdischer Herkunft, denn Kadosch bedeutet nichts anderes als Heiliger.

Der 30. Grad nimmt eine besondere Bedeutung ein. Ab hier wird behauptet, dass die Hochgrad Freimaurerei nur mehr schwarze Magie verwendet. Hier beginnt also der aktive Kampf gegen das Christentum. Bei der Einweihung werden dreizehn Kerzen verwendet. Er wird auch als Rache-Grad bezeichnet. Die Templer rächen sich für die Hinrichtung ihres Großmeisters.

31. Grad: Grand Inspecteur Inquisteur Commandeur, Groß-Inspektor-Inquisitor-Kommandeur. Dieser Grad ist zugleich der erste der 7. Kategorie, der der administrative und höchste Grad.
32. Grad: Sublime Prince du Royal Secret, Erhabener Fürst des Königlichen Geheimnisses
33. Grad: Souverain Général Grand Inspecteur, Souveräner General-Großmeister-Inspektor. Das ist der höchste Grad der sichtbaren Freimaurerei.

Es ist fraglich ob derartige hierarchische Strukturen überhaupt notwendig sind, wenn die Freimaurer behaupten die Ziele deinen der Humanität, der Toleranz und der Veredelung des Menschen. Innerhalb der Hochgrad-Maurerei darf ein höher gestellter Bruder einem nieder gestellten Bruder seinen Grad bekannt geben.

Loge

Die Räumlichkeiten in den sich die Freimaurer treffen werden als Loge bezeichnet. Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ steht dazu folgendes: „ Loge ist ein Ort, wo Maurer zusammenkommen und arbeiten. Davon ist dann jede ordentlich eingerichtete Gesellschaft von Maurern Loge genannt und jeder Bruder muss zu einer gehören. Das Wort bezeichnet also in erster den Raum , in dem sich die Freimaurer versammeln. Dieser Ort soll abgeschlossen sein oder muss, wenn er unter freiem Himmel gelegen ist, so gewählt sein, dass die Annährung von Fremden sofort bemerkt und verhindert werden kann. Der Name der Versammlungsortes geht dann auf die Versammlung selbst über, und so wird die in der Loge versammelte Bruderschaft selbst Loge genannt. Loge heißt weiter die Bodenbezeichnung, die vom Logendiener, dem Tyler, in den alten englischen Logen vor der Arbeit auf dem Boden entworfen wurde, also die Symboltafel. Im Bericht über die Eröffnung des ersten Maurertempels in London 1776 wird „die Loge“ hereingetragen, worunter nur die Werksymbole der Loge, die drei großen Lichter, gemeint sein können. Der Name des Versammlungsortes ging auf die Versammlung selbst über; Loge ist ein vom Gesetz nicht geschützter Begriff und kann daher auch von nicht-freimaurerischen Betreibern benutzt werden.“ Innerhalb der Loge gibt es verschiedene Ämter, Ränge. Es gibt drei Stufen und sieben Ränge. Auch hier gibt es ein hierarchisches System. Die höchste Stufe nimmt der Meister vom Stuhle ein (hat den 7. Rang).

7. Rang: Meister vom Stuhle
6. Rang: Erste Vorsteher, Erster Aufseher
5. Rang: Zweiten Vorsteher, Zweiter Aufseher

In anderen Logen nennt man sie auch Großvorsteher

4. Rang: Sekretär
3. Rang: Redner, der in mittelalterlichen Bauhütten als Parlierer bezeichnet wurde (das heute im Bauwesen gebräuchliche Wort Polier kommt ursprünglich daher)
2. Rang: Zeremonienmeister
1.Rang: zwei Stewards (Schaffner), Schatzmeister, Präparator, Almosenpfleger, Archivar, Bibliothekar und ein Dekorateur. Außerdem gibt es noch zwei Wachhabende für die Tür.

Zeichen und Symbole

Sämtliche Beamten werden von den Meistern gewählt, wenn genügend vorhanden sind ansonsten vom Meister vom Stuhle. Sie bilden eine Art Rat und halten einmal im Monat eine Sitzung ab. Eine Loge kann nicht von selbst entstehen, wie allgemein angenommen wird. Im Allgemeinen ist es möglich, aber eine so entstandene Loge wird dann als „Winkelloge“ bezeichnet und gehört dann nicht zur Freimaurerei. Eine echte Loge muss von einer bestehenden großen Loge, die dann zur Mutterloge aufsteigt, ausgehen. Diese Loge wird dann Tochterloge genannt, es bleibt aber eine gewissen Abhängigkeit zur Mutterloge bestehen.
Der Aufnahmesaal ist für jede Loge der zentrale Raum. Es müssen alle benötigten Gerätschaften für das Aufnahme-Ritual vorhanden sein sonst kann es nicht stattfinden. Vor dem eigentlichen Logenraum muss sich ein Vorzimmer befinden, der den Namen „Kammer der verlorenen Schritte“ hat. Die Ausschmückung der Wände und des Altar entspricht immer der Farbe der Maurerei. Bei der Johannis-Maurerei ist sie überwiegend blau, teilweise aber auch schwarz. Auf dem Altar befinden sich gewöhnlich das Johannes-Evangelium oder die ganze Bibel, ein Totenschädel, ein Dolch, das Logenschwert, ein Kelch, die Bundeslade und ein Kruzifix. Über dem Altar hängt der „Flammende Stern des Ostens“, meist in der Form des Pentagramms, oft aber auch in der des Sechssterns jüdischer Herkunft. Dieser Stern trägt in der Mitte den Buchstaben „G“, der nach unterschiedlichen Auffassungen „Gott“, „Genesis“, „Gnosis“ oder „Geometrie“ bedeuten soll. Auf dem Boden der Loge befindet sich ein schwarz-weiß gewürfelter Estrich auch Mosaische Pflaster genannt. Nach der Überlieferung soll so ein Pflaster vor dem Salomonischen Tempel gefunden worden sein. Im vorderen Teil des Tempelraumes befinden sich zwei Säulen mit den Bezeichnungen Jachin und Boas. Die Namen stammen aus der Beschreibung des Tempels Salomos. In der Freimaurerei symbolisiert die Jachin-Säule die Lehrling und die Boas-Säule die Meister. Die beiden Säulen dürfen nicht mit den anderen drei Säulen der Loge verwechselt werden, die durch drei große Kerzen dargestellt werden und Schönheit, Weisheit und Stärke bedeuten. Diese drei brennenden Kerzen dürfen nicht mit den drei großen Lichtern verwechselt werden. Es gibt drei große und drei kleine symbolische Lichter. Bei den drei großen handelt es sich um Bibel, Winkelmaß und Zirkel, bei den drei kleinen um Sonne, Mond und Sterne oder Meister. Das Freimaurerlexikon erklärt sie wie folgt: „Die Bibel richtet und ordnet unseren Glauben, das Winkelmaß unsere Handlungen, und der Zirkel soll uns im Bunde mit allen Menschen, vornehmlich aber mit unseren Brüdern erhalten.“ Im Osten der Loge befindet sich der Thron des Meisters mit einem Thronhimmel darüber, dann folgen die Tische der Beamten-Brüder, rechts vom Meister der vom Sekretär, links der des Redner. Im Westen, dem Thron gegenüber, stehen die Tische der Aufseher-Brüder. Auf dem Tisch vor dem Meister befinden sich die drei großen Lichter, die Bibel, das Winkelmaß und der Zirkel. Dem Meister gegenüber sitzt der Zeremonienmeister. Jeweils recht und links von ihm ist ein Aufseher platziert. Zwischen dem Altar und den Tischen der Aufseher liegt auf dem Boden ein längliches teppichartiges Viereck, das den Salomonischen Tempel darstellen soll. Um den Teppich herum sitzen in zwei Reihen die Brüder (egal welchen Grades) und bilden eine sogenannte Kette. Ein Freimaurer muss, wenn er die Loge betritt, im Ornat sein, wozu beispielsweise Degen, Schurz, Handschuhe und verschiedene Abzeichen wie Hammer, Kelle, Winkelmaß, Bleischnur gehören. Ohne Schurz darf kein Bruder in einer geöffneten Loge erscheinen. Er ist weiß und soll damit die Reinheit der Seele symbolisieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Rituals ist der Degen. Er gilt als Symbol der männlichen Kraft und diente früher auch zur tatsächlichen Verteidigung. Er soll aber auch ein Sinnbild des Gehorsams sein bzw. als Schwert der Gerechtigkeit gedeutet werden. Manche Freimaurer wie z.B. der Preußenkönig Friedrich II. führte ein richtiges Schwert mit sich. In der Schottischen Maurerei gibt es außerdem noch einen Dolch, der den Verrätern Rache symbolisiert. Bei der Einweihung erhält jeder Freimaurer ein Paar weiße Handschuhe, sie sollen seine Handlungen als rein deuten. Ein wichtiges Werkzeug war auch der Hammer, der Stärke symbolisieren sollte. Der Zirkel, mit den anderen zwei großen Lichtern symbolisierte die Pflicht gegenüber den Brüdern. Die Zirkellinie ist das Symbol der Ewigkeit und wird gewöhnlich durch die Schlange dargestellt. Das Winkelmaß erinnert an Recht und Tugend, der Zollstab an die Wahrheit, die Bleischnur (Lotblei) soll den Bruder daran erinnern, dass er aufrecht vor Gott und den Menschen leben soll. Die Setzwaage soll an den Tod mahnen. Alles was in der Loge passiert wird als „Arbeit am rauhen Stein“ bezeichnet, es handelt sich dabei um die „Königliche Kunst“. Der rauhe Stein wird als ungeschliffener, zackenbestückter Steinbrocken dargestellt, der mit Winkelmaß, Hammer, Lot, Zirkel und Wasserwaage behauen werden muss, um aus ihm einen behauenen Stein, einen Würfel entstehen zu lassen. Der rauhe Stein kann als Abbild des nicht-freimaurerischen Menschen und der Würfel (Kubus) des vollendeten Freimaurers angesehen werden. Es gibt drei wichtige Prinzipien die mit diesen Symbolen dargestellt wurden:

Symbol Maurerisches Werkzeug Bedeutung
Roher Stein Winkelmaß Freiheit
Kubus Wasserwaage Gleichheit
Reißbrett Senkblei Brüderlichkeit

Bei diesen Prinzipien handelt es sich um die der drei bei der Französischen Revolution von 1789.

Im Internationalen Freimaurer Lexikon heißt es zu Erkennungszeichen: „aus den alten Zunftgewohnheiten übernommene Einrichtung der Freimaurerei. Sie werden dem einzelnen Freimaurer bei der Weihe gegeben, um ihn als solchen vor anderen zu legitimieren. Sie gliedern sich in Zeichen, Worte und Griffe (auch Klopfen und Losung), sind in den einzelnen Grad verschieden und haben symbolischen Charakter, der mit der Gesamtsymbolik der Freimaurerei im Zusammenhang steht. Durch zahllose „Verräterschriften“ heute allgemein bekannt, haben sie ihren Wert eingebüßt. Die Kenntnis der E. beweist daher noch nicht, dass der Zeichengebende tatsächlich Freimaurer ist.“ Ursprünglich sollten die Zeichen und Rituale in ihrer Bedeutung verborgen bleiben, was den Bauhütten über Jahrhunderte auch gelungen ist. Dadurch das immer mehr Logen entstanden sind, konnten auch immer mehr Nichteingeweihte die Geheimnisse entdecken und verbreiteten die Bedeutung der Symbole durch sogenannte „Verräterschriften“.
Das Lehrlingszeichen stellt man wie folgt dar: Man streckt den rechten Arm aus, führt nun die hand zurück und legt sie an die Kehle. Man zieht sie anschließend in der ganzen Länge gegen die Schulter und lässt sie in gerader Linie sinken. Dieses Zeichen bezeichnet man auch als Halszeichen. Es bedeutet, dass man sich eher den Hals abscheiden lasse, als Nichteingeweihten die Geheimnisse der Freimaurerei zu verraten. Das Gesellenzeichen funktioniert wie folgt: Man streckt die rechte Hand zunächst ganz in Richtung des Schenkels aus, um sie dann wieder aufzuheben und sie gerade zum Herz zu führen. Es bedeutet, man werde die Geheimnisse der Maurerei in seinem Herzen bewahren und sich dieses lieber herausreißen lassen, als irgend etwas den Profanen zu verraten. Das Meisterzeichen wird wie folgt beschrieben: Man hebt die Hand bis in Höhe des Kopfes, legt den Daumen auf die Stirn und fährt anschließend langsam in Richtung Magen hinunter. Es weist auf den Schwur hin, man werde sich die Eingeweide herausreißen lassen, wenn es zum Verrat von Ordensgeheimnissen kommt. Wenn sich ein Maurer zu erkennen geben will muss er „im Zeichen stehen“, das heißt seine Füße müssen ein Winkelmaß bilden, indem die Schuhabsätze zusammengestellt und auch die Füße im rechten Winkel zueinander gestellt werden. In der schottischen Maurerei gibt es 33 Erkennungszeichen, 33 Ordnungszeichen und zwölf doppelte und dreifache Kontrollerkennungszeichen. Zum Beispiel das Ordnungszeichen des 5. Grades verlangt, dass man die Hände und Augen zum Himmel erhebt. Das Erkennungszeichen dieses Grades besteht in der Wiederholung dieser Bewegungen, wobei dann aber anschließend die Hände auf den Bauch gelegt werden und die Augen zur Erde gerichtet werden müssen. Das Kontrollerkennungszeichen für diesen Grad ist, dass man die Fußspitzen und die Knie langsam zusammenbringt, die rechte Hand auf das Herz legt und sie waagrecht zurückzieht, so dass sie schließlich ein Winkelmaß bildet. Die Worte der Freimaurerei sind in „heilige Worte“ und „Passworte“ unterteilt. In der schottischen Maurerei gibt es auch noch doppelte und dreifache Passworte. Die heiligen Worte müssen in der schottischen Maurerei buchstabiert werden und die dazugehörigen Passworte ebenfalls. Das wichtigste Zeichen das jeder Freimaurer kennen muss ist das große Not- oder Hilfszeichen. Bis zum 19. Jahrhundert durfte es erst ab dem dritten Grad gelehrt werden. Es verpflichtet jeden Freimaurer, demjenigen zu Hilfe zu kommen der es anwendet. Das große Notzeichen besteht aus zwei Teilen: dem gesprochenen Wort und einem auffälligen Zeichen, das mit dem Körper gezeigt wird. Der zu sprechende Satz lautet: „Zu mir, Ihr Kinder der Witwe“ und die Bewegung wird so beschrieben: Man faltet die Hände über dem Kopf mit der Handfläche nach oben zusammen, wobei man nach Möglichkeit die Finger ineinanderflechten sollte. In der schottischen Maurerei gibt es wieder unterschiede. Der Satz wird in der original hebräischen Formulierung gesprochen: Elai, b’ne al’manah zu deutsch: Zu mir, ihr Kinder der Wahrheit. Auch Griffe sind je nach Grad unterschiedlich. Der Griff für den Lehrling besteht darin, dass man die rechte Hand in die des Bruders legt und dabei die Finger und den Daumen ausgestreckt hält, um ihn auf das erste Gelenk des Zeigefingers zu drücken. Beim Gesellen-Griff drückt man bei sonst gleicher Haltung den Daumen auf das zweite Gelenk des Zeigefingers. Beim Griff des Meisters legt man die offene rechte Hand in die des freimaurerischen Gegenübers, fährt mit den Fingern darauf in der flachen Hand vor und biegt sie dann, indem man die Faust drück, wieder um. Diesen Griff findet auf Wappen, Emblemen, alten und neuen Firmenlogos, Briefmarken usw. Auffallend ist auch, dass einige Nationen freimaurerische Erkennungszeichen bzw. geometrische Symbole in ihren Wappen bzw. Flaggen haben. Das entkräftet die Behauptungen der Freimaurer keinen Einfluss in die Politik zu haben. Besonders auffallend ist das Wappen der Republik Argentinien indem sich außer dem typischen Griff auch noch die freimaurerische rote Jakobinermütze zu finden ist. Auch die Schrift der Freimaurerei ist besonders gekennzeichnet. Wollte sich ein Freimaurer in einem Schreiben zu erkennen geben setzte er drei Punkte hinter seinen Namen (...), der Meister vom Stuhle sogar vier. Die Maurerei verfügt außerdem auch über ein eigenes Alphabet. Das am häufigsten angewandte besteht aus zusammengesetzten rechten Winkeln, Punkte und spitzen Winkeln. Es existieren 22 Buchstaben. Der Buchstabe K wird weggelassen. Geometrische Zeichen sind ebenfalls wichtig in der Freimaurerei, vor allem das Dreieck, das Viereck, der Fünfstern (Pentagramm) und der Sechsstern. Da sie in der heutigen Zeit fast überall auch in Firmenlogos vorkommen machen sich die Menschen über ihre Bedeutung keine Gedanken. Das Dreieck wird wie folgt beschrieben: „Als die erste durch gerade Linien eingeschlossene Fläche und in Beziehung auf die heilige Zahl drei ein in vielen Riten, Mysterien, ebenso in der Kabbala und der Alchemie verwendetes Symbol. Bei den Ägyptern bezeichnet das Symbol die Gottheit, ebenso das Dreieck mit dem allsehende Auge in der christlichen Symbolik. Zwei übereinandergelegte gleichseitige Dreiecke bilden das Hexagramm, das Davidswappen, das Schild oder Siegel Salomonis, auch das Bauhüttensymbol des mit dem Dreieck vereinigten Zirkel, das ursprünglich die Symbolik des Zusammenwirkens der beiden Kräfte der Welt zum Ausdruck bringen sollte, und zwar bedeutet das mit der Spitzen nach oben deutende Dreieck das konstruktive Prinzip, das mit der Spitze zum Boden weisende das destruktive, welche beiden Kräfte sich das Gleichgewicht heilten. In der Freimaurerei kommt das Dreieck als Symbol der Gottheit vor (im neunfachen Strahlenkranz mit dem allsehenden Auge). Als Dreieck wird auch das Kränchen (Triangel) bezeichnet, im Gegensatz zu der durch ein längliches Viereck dargestellten Loge. Logenabzeichen sind häufig in einem Dreieck eingeschlossen.“ Das Dreieck mit der nach oben weisenden Spitze bedeutet also Gott, während das schwarze Dreieck mit der nach unten weisenden Spitze für den Satan steht.
Bei den alten englischen Bauhütten symbolisiert das Viereck den Inhalt der Religion und der Moral und stellte die Tugenden Mäßigkeit, Klugheit, Gerechtigkeit und Standfestigkeit dar.
Viel wichtiger ist aber das Pentagramm, das in seiner bekanntesten Form einst die Flaggen der Sowjetunion. Im Internationalen Freimaurerlexikon wird es wie folgt dargestellt: „Pentagramm oder Pentalpha, Drudenfuß, das aus den Diagonalen oder aus der Verlängerung der Seiten eines Fünfecks entsteht, bzw. aus fünf Alphas gebildet wird, hat von alters her symbolische Bedeutung. Bei den Pythgoräern war es ein Gruß- oder Erkennungszeichen, wobei fünf Buchstaben, die sei gesund bedeuten, die fünf Ecken zierten. Das Pentagramm wird auch im Zusammenhang mit dem Siegel Salomonis gebracht, da der König es auf dem Grundstein des Tempels angebracht haben. In Goethes Faust verhindert es, nach altem Brauch auf die Schwelle gezeichnet, den Eintritt des Bösen, insofern nicht die Spitze nach außen offen ist. In vielen freimaurerischen Systemen steht im Pentagramm ein G, umfasst vom flammenden Stern.“ Dadurch, dass das Pentagramm oft in Flaggen zu finden war, vermuteten die Gegner eine Verbindung zur Politik. Besonders auffällig ist, das für jeden Bundesstaat der Vereinigten Staaten ein Pentagramm dargestellt wurde. Auch zahlreiche Wappen und Logos enthalten freimaurerische Symbole. Ein Beispiel hierfür ist das Logo der amerikanischen DMA (Defence Mapping Agency; Behörde für Vermessung Kartographie). Der Zirkel kann als Arbeitswerkzeug der Kartographen oder aber auch als freimaurerisches Winkelmaß angesehen werden. Die
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