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Evolution - 3.Version - Referat



Evolution
1. Entwicklung der Erde
2. Evolutionstheorien
3. Evolutionsfaktoren
4. Entwicklungsrichtung
5. Redimentäre Organe
6. Homologie und Analogie
7. Fossilien
8. Übergangsformen
9. Lebende Zwischenformen


Beinhaltet die Entwicklung der Lebensformen.
Sie ist Bestandteil der Erdgeschichte.
Sie beschreibt die Herkunft der einzelnen Arten.

1. Entstehung der Erde.

- entstand vor ca. 4 Milliarden Jahren
- Frühzeit war geprägt durch Blitze, Vulkanismus und Regen
- die Atmosphäre bestand aus H2, H20, S, CH4, NH3 (kein 02)


1.1. Aber...

- in dieser Umgebung entstanden auch die Grundbausteine des Lebens (Amminosäure, Zucker und stickstoffhaltige Basen)
Die Erde war ursprünglich ein glühender Feuerball, der sich nach und nach abkühlte und eine Kruste bildete.
Der dabei entstehende Wasserdampf kondensierte und fiel als heißter Regen wieder auf die Erde.
-> Entstehung des Urozeans
Sowohl im Urozean als auch in der Uratmosphäre kam es zu chemischen Reaktionen in deren Ergebniss es zur Bildung der ersten Urzellen kam.
Aus diesen Urzellen bildeten sich später die ersten einzelligen Lebewesen.
Evolution ist die allmächtige Weiterentwicklung der Lebewesen von einfachen, wenig spezialisierten Grundformen zu deferenzierten und an unterschiedliche Umweltverhältnisse angepasste Lebewesen.
Es treten Veränderungen auf. die zu neuen Arten, veränderten Bauplänen und Funktionstypen, mit meist zunehmender Differenzierung führen.
Steht im Widerspruch mit der Theorie der Einzelschöpfung, der verschiedenen Organismen.


2. Evolutionstheorie

- Solange die Menschheit bereits exestiert steht die Frage nach der Entstehung des Lebens im Mittelpunkt.

a) Um 350 v. Chr. | Aristoteles
- beschreibt 500 Tierarten, teils in 8 Klassen gerechnet

b) 1735 | Carl von Linné
Sein Werk: System der Natur:
-Pflanzenarten in 24 Klassen geordnet
- Tiere in 6 Klassen geordnet

-> In den letzen 200 Jahren l,östen sich verschiedene Evolitionstheorien ab:


2.1. Theorie von der Konstanz der Arten:

In Form der Schöpfungslehre:
- Gott erschuf die Welt mit allen Lebewesen ohne Veränderungen


2.2 Theorie von der Vererbung erworbener Eigenschaften | J.B. de Lamark

Am Beispiel von Giraffenhälsen:
- Die Vorfahren der Giraffen hatten kurze Hälse
- Um an die Blätter zu gelangen streckten die Tiere ihre Hälse, dadurch wurden die Körperteile länger (Wille der Tiere)
- erworbene Eigenschaft weitervererbt


2.3. Theorie durch natürliche Zuchtwahl | Ch. Darwin

- Unter den Vorfahren gab es Giraffen mit kurzem und längerem Hals.
- Aufgrund des Nahrungsangebotes hatten langhalsige Giraffen bessere Überlebenschancen.
- DIe Anlage (Gen) für das Merkmal "langer Hals" wurde weiter an die Nachkommen vererbt.

Dies bedeutet:
a) Veränderlichkeit der Art:
Arten mit besonderer Umwelteignung setzen sich durch und werden häufiger
b) Wechelspiel von Variabilität und Selektion.


3. Evolutionsfaktoren


3.1. Entstehung der Arten:

- Evolution hängt mit dem Begriff der Art zusammen
- Charakteristisch für eine Art ist ihre Variabilität.
- Die Entwicklung neuer Arten vollzieht sich in längeren Zeitabschnitten.
- Organismen gehören zu einer Art, wenn sie in wesentlichen Merkmalen übereinstimmen und fruchtbare Nachkommen hervorbringen.


3.2. Mutation

- Veränderung des genetischen Materials führt zur Erhöhung der Variabilität
- Können positiv sowohl negativ sein.


3.3. Selektion

- Nur diejenigen Individuen, die sich gut
an die Umwelt angepasst haben, können überleben und haben gute Fortpflanzungschancen.


3.4. Geografische Isolation

- Verhinderung des Genaustausches durch räumliche Trennung gleicher Arten
- lange Trennung gleicher Arten führt zu Veränderungen, zB. dass sich diese Arten nicht mehr untereinander fortpflanzen können.


3.5. Neukompination von Genen


4. Entwicklungsrichtung

- Die Entwicklung führt zu immer besserer Angepasstheit der Lebewesen an veränderte Umweltbedingungen und zu immer stärker Defferenzierung und Spezialisierung.
- Beim vergleichen der äußeren Gestalt und des inneren Baus sind bei der Stammesentwicklung verschiedene Entwicklungsrichtungen erkennbar.


4.1. Höher Entwicklung

- Ist durch ständig zunehmende Kompliziertheit und Differenzierung bzw. höhere Leistungsfähigkeit gekennzeichnet.
- Die Lebewesen in ständiger Auseinandersetzung mit der Umwelt aus einfachen Lebensformen zu immer komplizierteren und differenzierteren Formen entwickelt.
- Kompliziertheit, Leistungsfähigkeit und Umweltunabhängigkeit nimmt zu.


4.2. Spezialisierung

- Hat Veränderungen in Bau und Funktion zur Verraussetzung, die eine immer bessere Angepasstheit der Lebewesen an bestimmte Umweltbedingungen ermöglicht.
- Sie führt aber auch zur Einengung bestimmter Funktionen und kann dadurch bei größeren Umweltveränderungen ein Aussterben der spezialisierten Organismen zur Folge haben.


4.3. Rückbildung

- Im Verlauf der Evolution treten bei Pflanzen und Tieren uach Rückbildungen auf, dabei gibt es keine Rückkehr zur Ausgangssituation
- Entwicklung nicht umkehrbar


5. Redimentäre Organe

- Sind Organe, die ihre Funktion teilweise | gänzlich verloren haben und nur noch teilweise | gar nicht ausgebildet werden.

a) Rückbildung der hinteren Gliedmaßen | Wal
b) Rückbildung aller Gliedmaßen | Schlange
c) Rückbildung der Blätter | Kaktus


6. Homologie und Analogie


6.1. Homologie

- Homologie ist eine Erscheinung bei der der Organaufbau im wesentlichen übereinstimmt.
- Die Funktionen sind verschieden.
(Mensch | Maulwurf | Delfin | Fledermaus )


6.2. Analogie

- Analog sind Organe die der gleichen Funktion dienen, aber unterschiedlich aufgebaut sind
(Maulwurf | Grashüpfer )


7. Fossilien

7.1. Begriff

- Fossilien sind aus vergangenen Erdzeitaltern erhalten gebliebene Retse | Spuren von Lebewesen


7.2. Bedeutung

- Kennzeichnen Organismen früherer Erdzeitalter
- Beweißen die Stammesentwicklung
- Beweißen die verwandtschaftliche Beziehung zwischen den Organismen
- Lassen Formenvielfalt, Reihenfolge und Geschwindigkeit im biologischen Entwicklungsprozess erkennen.


7.3. Entstehung

a) Inkohlung

- Blätter | Pflanzen fielen in wassergetränkten Grund und wurden zu Torf.
- Durch Druck wandelten sie sich in Kohle um.

b) Versteinerung

- Panzer versteinierte und blieb als Abdruck erhalten | Trilobiten

c) Abdrücke

- Gehäuse des Ammoniten mit Ablagerungen gefällt.
- Abdruck innen entstanden

d) Einschlüsse

- Kleintier setzte sich auf Harz und wurde luftdicht umschlossen | Bernstein

e) Abdrücke2

- Fußspuren auf der 0berfläche

f) Hartteile

- Knochen
- Schädel
- Schuppen


8. Übergangsformen


8.1. Definizion

- Sind fossile | rezente Formen von Organismen, die Merkmale verschieden hoch entwickelter Gruppen von Lebewesen in sich vereinen.
- Sie beweisen die Verwandtschaft zwischen bestimmten Organismusgruppen.


8.2. Beispiele

a) Urvogel | Archeopteryx

- gilt als Übergangsform | Brückentier von den Kriechtieren zu den Vögeln.


9. Lebende Zwischenformen

a) Schnabeltier

- Zwischenform von Reptilien und Säugern


b) Quastenflosser

- Zwischenform von Fischen und Lurchen




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