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Europäische Union (EU) - Referat



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Europäische Union (EU)

Gründung des Europarats
Nach dem ende das zweiten Weltkrieges sollte nie wieder Europäische Staaten Krieg gegeneinander führen, deswegen trafen sich 1948 über 750 Politiker Kongress, in Den Haagen in Niederlande. Sie wollten ein vereintes Europa und die Einhaltung der Menschenrechte. 1949 gründeten zehn Staaten den Europarat(heute 41 Mitgliedsstaaten), in den ersten Jahren war er der Mittelpunkt der europäischen Einigungspolitik. Später war es die EG bzw. die Eu.

EGKS, EWG, EG und EU

1950
Damit die Forderungen des Europarats eingehalten werden, machte Frankreich einen Vorschlag.
Deutschlands und Frankreichs Herstellung und Förderung von Stahl und Kohle sollte zusammen unter einer Organisation laufen, so das auch dies auf die anderen Staaten Europas übergreift. Damit Kriege zwischen den beiden Ländern unmöglich ist weil Kohle und Stahl zu der Führung von Kriegen benötigt wird.
1951
Gründeten die Länder Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). IN dieser Gemeinschaft werden die Zölle für Kohle und Stahl abgeschafft. Und der Abbau von Kohle und die Herstellung von Stahl werden unter eine gemeinsame Behörde geschoben.
1957
In diesem Jahr wurden die Römischen Verträge abgeschlossen, dass ist die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). EWG wurde gegründet weil die Mitgliedsstaaten wirtschaftlich enger zusammenarbeiten wollen. Schrittweise wurden auch andere Zölle abgeschafft.
1967
Durch Erweiterung der Verträge wurde die EWG zur EG. Ihre Ziele waren jetzt hauptsächlich die sozialen Unterschiede aufzubauen. Durch Förderung an den armen Ländern und Technologiepolitik sowie Umweltpolitik.
1973, 1981, 1986
Weitere Staaten traten der Gemeinschaft bei.


1993
Die EG erweitertet ihre Zusammenarbeiten vom Maastricht Vertag und nannte sich seitdem die Europäische Union (EU).In den Mitgliedsstaaten wurden Gemeinsame Binnenmarkte geschaffen, dass heißt seit dem kann man die Grenzen ohne Grenzkontrollen passieren. Aber an angrenzende nicht EU Staaten wird stärker kontrolliert. Die Bürger dürfen sich in allen Mitgliedsstaaten eine Arbeit suchen.
1995
Weitere Staaten traten der Union bei.
1999
Der Euro wurde eingeführt. Seit Anfang 2002 ist er Zahlungsmittel.



Die Europäische Union ist ein Staatenverband aus 27 europäischen Staaten. Ihre Bevölkerung besteht aus rund 493 Millionen Einwohnern. Im EU-Binnenmarkt erwirtschaften die Mitgliedstaaten zusammen das größte Bruttoinlandprodukt der Welt. Durch den Vertrag über die Europäische Union basieren die Gesetzte seit dem 1.November 1993 neu. In der EU gibt es die so genanten drei Sälen der Vertrag ist so etwas wie ein Dach davon.
Die drei Säulen:
EG- Europäische Gemeinschaft
GASP- Gemeinschaft Außen- und Sicherheitspolitik
PJZS- Die politischen Grundlagen und Ziele der Europäischen Union
Die drei Sälen werden als Zukunftsmodel in der Globalisierung angesehen, aber ihre Strukturen und Auswirkungen werden noch kritisch bewertet.
Nach bisheriger Erweiterung seht der Staatenverbund nun vor Anpassungsproblemen, welche sich auf die Ausweitung auswirken könnte.
Ziele der Mitgliedsstaaten ist die Stärkung der EU und der Verbesserung ihrer Funktionsfähigkeit. Durch die Ablehnung des VVE (Vertrag über eine Verfassung) durch die französische und niederländische Bevölkerung ist die Verbesserung vorerst gescheitert. So wurde eine Denkpause bis Mitte 2007 eingelegt, zur Zeit wird neu verhandelt.

Motive und Hauptstationen des europäischen Einigungsprozesses

Ziele und Handlungsmotive
Die Gründerstaaten beschlossen durch die Verwüstung und die Millionen Opfer das zweiten Welt Krieges gemeinsame Hauptziele der europäischen Einigung.
Die Sicherung der dauerhaften Friedens auf europäischen Kontinent.
Durch den Zerfall Jugoslawien und ethnischen Konflikte sind die Hauptzieles und die Friedenssicherung in Europa aktuell.

Heute sind drei Hauptmotive und Ziele als Grundlage der Integrationsprozesses der EU anzusehen:
1- gemeinsame Interesses aller EU- Mitgliederstaaten, Integration in die Strukturen, und eine gemeinsame Friedens- und Entwicklungspolitik in der EU. Über dies hinaus weitere Kriege in Europa zu verhindern.
2- Förderung von Wirtschaftswachstum und wirtschaftlich gemeinsame Märkte und Außenzölle.
3- sich selbst zu behaupten im politischen und wirtschaftlichen als ein geeintes Europa, gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika und den aufstrebenden Staaten in Fernost, der Volksrepublik China.

Es wird derzeit sehr herausgestellt, dass das Ziel der europäischen Selbstbehauptung unter den Bedingungen einer wirtschaftlich und politisch globalisierten Welt bestehen. Durch die Einführung des Euros, wurde neben den US-Dollar und dem japanischen Yen eine weitere Leitwährung eingeführt, die Pflicht für die EU Mitgliederstaaten ist. Aktualisiert wurde die ökonomische Zielbestimmung der EU durch die Lissabon- Strategie aus dem Jahr 2000, die vorsieht, Europa weiterzuentwickeln zum “wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen.
Hierzu sollen die wirtschaftlichen Lage und die Arbeits- und Lebensverhältnisse verbessert werden, und wirtschaftliche Ungleichheiten beseitigt werden. In diesem Zusammenhang tritt die EU für verschiedene Grundwerte ein, die das politische Handeln bestimmen sollen. Nach dem Art.6 des EUV sind dies Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie die Menschenrechte und Grundfreiheiten. Zu diesen Gesetzten müssen sich auch die Beitrittskandidaten bekennen. Durch Verletzung der Grundgesetzte eines Mitgliedstaates kann der EU Rat mit einer Suspendierung handeln. Zu den neusten Zielen der EU gehören auch das Einheitliche Auftreten in außenpolitischen Fragen, abgesprochene Handlungen gegenüber Emigranten, und wirksamer Umweltschutz.

Durch Schumans Plan vom 9.Mai 1950 wurde die Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) am 18.April 1951Gegründet. Die Gründungsstaaten sind Belgien, die damalige Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande. Durch die jetzt bestehende übernationale Behörde wird die gemeinsame Nutzung von Kohle und Stahl besser behandelt, so das auch kein Kriegsfall ausbrechen könne.
1957 wurden Verträge in Rom die zur Europäische Wirtschaftsgemeinschaft(EWG) und Europäischen Atomgemeinschaft(EAG) halfen unterzeichnet. Aber es dominierte jetzt schon das wirtschaftliche Motiv, was auch bedeutend für die Erweiterungsrunde der Gemeinschaft nützlich war. 1965 wurde ein so genanter Fusionsvertrag unterschrieben der die EGKS; EWG und EAG vereinte.
Obwohl es bei der EG sehr gut voran ging gab es auch Rückschläge, es beginnt mit der Scheiterung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft in der französischen Nationalversammlung 1954. In der 1960er Jahren wird durch Charles De Gaulle das Vorankommen der Gemeinschaft sehr stark gebremst weil er gegen das Eintreten von GB war. In den 1980er Jahren würde durch Margaret Thatcher die EG erneut sehr gestoppt, sie legte durch finanziellen Forderungen zugunsten Großbritanniens die EG lahm. Erst durch die Einheitliche Europäischen Akte (EEA) 1987 entwickelte die EG unter Kommissionspräsidenten Jacques Delors die Verwirklichung des EG- Binnenmarkts, der am 1.Januar 1993 eingeführt wurde.
Am ende des Ost-West-Konfrontation und damit verbundenen Wiedervereinigung Deutschlands gab der europäischen Integration in den 1990er Jahren neuen Aufschwung. Besonderst Frankreich sprach sich dafür aus, dass ein vergrößertes Deutschland in die gesamteuropäische Strukturen einzubringen sind, insbesondere durch den Vertrag über die Europäische Union und die Verwirklichung einer Währungsunion.
Die Trennung durch den zweiten Weltkrieg wurde endlich überwunden, in dem zehn weitere mittel- und osteuropäischen Länder in die EU beitraten zum 1.Mai 2004 und 2007 zwei weitere osteuropäische Länder. Aussichten auf weitere Beitritte in der Zukunft gibt es.
Im Oktober 2004 wurde von Europäischen Konvent ein Vertrag über eine Verfassung für Europa erarbeitet und sollte in Rom von alle damals 25 Mitgliedstaaten unterzeichnet werden, um in Kraft treten zu können. Aber im Mai und Juni 2005 lehnten durch Volksabstimmung die Franzosen und Niederländer ab. Deswegen verschoben GB und andere Mitgliedsstaaten die Unterzeichnung auf unbestimmte Zeit. Sollte nicht bis zum Ende der Verbesserung der Verfassung alle Mitgliedsstaaten zustimmen, kann dieser nicht in Kraft treten. Aber wenn vier Fünfteln dem Vertrag zustimmen tritt er innerhalb dessen Staates ein, bei dem Rest wird sich der Europäische Rat nach 2 Jahren mit der Problematik befassen. Diese Staaten lehnen diesen Vertrag durch Volksentscheid ab .

Mitgliedsstaaten, Beitrittskandidaten

/> Gründungsmitglieder
Schon bevor die EU bestand gab es viele Zusammenschlüsse aus der EG. Seit 1951 an einem gemeinsames Nutzen von Kohle und Stall interessierte. Es war zuerst eine Gemeinschaft aus sechs Staaten; Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden. 1957 folgten die Römischen Verträge wo sich die Mitgliedsstaaten noch nicht änderten.
1958 würde der Benelux - Vertag von Belgien, die Niederlande und Luxemburg geschlossen, für eine intensivierte Wirtschaftsgemeinschaft. Benelux diente den EU- Binnenmarkt sicherlich als Vorbild der 1993 abgeschlossen wurde.





Bisherige Erweiterungen

Entwicklung von 1952 bis 2007
In der ersten Norderweiterung 1973 trat das GB, Irland und Dänemark, aber nicht Nordwegen der Europäischen Gemeinschaft bei. Obwohl sich die norwegische Regierung für einen Beitritt entschieden hatte, geschah dies aber durch eine Volksabstimmung nicht. In den 1980er Jahren traten weitere Staaten bei, 1981 Griechenland und Portugal und Spanien traten 1986 bei. 1985 trat Grönland als bis jetzt einigstes land aus der EG aus, zu dieser Zeit stand Grönland unter der Regierung von Dänemark. Durch die Wiedervereinigung Deutschlandes am 3.Oktober 1990 vergrößerte sich die Anzahl der EU- Bürger auf rund 20 Millionen neuer Staatsbürger. 1995 wurden Schweden, Finnland und Österreich nach dem Vertrag von Maastricht aufgenommen. Durch den Maastricht Vertrag entstand die EU aus der EG. Ob wohl die Regierung Norwegens sich anstrengte wollte die Bevölkerung immer noch kein nicht in die EU. Durch die bekannte Osterweiterung traten am 1.Mai 2004 zehn weitere Staaten der EU bei. In dem ehemaligen Ostblock waren acht Staaten; Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei und Ungarn dazu kamen noch Malta und Zypern. Als 26te Mitgliedsstaat wurde Rumänien und als 27te Bulgarien am 1.Jannuar 2007 aufgenommen. Durch diese Erweiterung ist die Bevölkerung der EU auf fast eine halbe Milliarde Menschen angewachsen.

Überblick:
Mit Abkürzung in klammern.

Belgien (BE), Bulgarien (BG), Dänemark(DK), Deutschland (DE), Estland (EE), Finnland (FI), Frankreich (FR), Griechenland (GR) , Irland (IE), Italien (IT),
Lettland (LV), Litauen (LT), Luxemburg (LU), Malta (MT), Niederlande (NL), Österreich (AT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Schweden (SE), Slowakei (SK), Slowenien (SI), Spanien (ES), Tschechien (CZ), Ungarn (HU), Vereinigtes Königreich (UK) und Republik Zypern (CY).

Geografisch
Das Staatsgebiet der EU- Mitgliedsstaaten umfasst zusammen eine Grundfläche von 4.324.754 km².
2004 ist Zypern als Staat der EU im politischen Sinne beigetreten, im geografischen, liegt es in Asien .

Beitrittskandidaten
Am 4.Oktober 2005 wurde nach anfänglichen Schwierigkeiten Kroatien in die Beitrittsverhandlungen aufgenommen.
Auch seit dem 4.Oktober 2005 lauft die Beitrittsverhandlungen mit der EU für die Türkei, der Beitritt der Türkei ist in der EU sehr umstritten. Experten meinen es konnte sich über 15 Jahre hinweg ziehen. Gründe dafür ist die wirtschaftliche schlechte Lage, die kulturellen Unterschiede. Die Türkei wäre das erst EU Mitglied mit einem islamischen Glaubenshintergrund dazu kommt noch die unzureichende Achtung der Menschenrechte. Befürworter sind der Meinung das nicht auf die kulturellen Unterschiede geachtet werden sollte, also die Trennung von Staat und Religion. Aber die Türkei wäre eine gute Verbindung zum Nahen Osten und Europa ( zum ersten sind sie selbst fast alle und dazu kommt noch das die Türkei deren muslimischen Probleme im Nahen Osten besser verstehen würde als Europäer). Aber vor 2021 ist mit dem Beitritt nicht zu rechnen.
Mazedonien wurde im Dezember 2005 als Beitrittskandidat anerkannt, der Verhandlungs- Termin ist aber noch offen.
Aus dem ehemaligen Jugoslawien hätte bei Bedarf Albanien, Bosnien- Herzegowina, Serbien und Montenegro die Möglichkeit ein EU Mitgliedsstaat zu werden gemäß der Zusicherung auf dem EU- Gipfel 2003 in Thessaloniki.
Die Ukraine strebt einen Beitritt der EU an, obwohl ein Beitritt in näherer Zukunft eher unwahrscheinlich ist. Weil die Eu über verstärkte Beziehungen zu ihr nicht hinausgehen möchte


Beitrittsbedingungen
Jeder Europäischer Staat hat das recht einen Antrag auf Mitgliedschaft zu stellen, dieser muss folgendes beachten: Grundsätze:
Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, die Grundfreiheit und Rechtsstaatlichkeit
Es muss immer die Kopenhagener Kriterien erfüllt werden, er wurde 1993 und Kopenhagen festgelegt und 1995 in Madrid bestätigt und ergänzt. Schon vor den Beitrittsgesprächen muss demokratische und rechtsstaatliche Ordnung und die Achtung der Menschenrechte gegeben sein.


Ziele

Währungsunion:
Eine wichtiges Ereignis ist das der Euro 2002 als Barzahlungsmittel in 13 Mitgliedsstaaten eingeführt wurde. 1999 wurde der Euro für die Zentral- und Geschäftsbanken eingeführt. Die Schweiz entschied sich leider bis jetzt wegen Volksentscheid gegen den Euro.

Wirtschaftspolitik:
Die EU erwirtschaftet ein viertel des weltweiten Bruttosozialprodukts. Dadurch ist die EU der größte Wirtschaftsblock der Erde. Alle Mitgliedsstaaten sind aber immer noch eigenständig in der Welthandelsorganisation (WTO) aber Sprecherin ist die EU für sie.

Gemeinsames Zoll- und Handelsgebiet:
Seit 1986gilt innerhalb der Eu Staaten eine Zollunion, es muss der freie Verkehr von Waren geleistet sein. Der Handel darf durch Zölle nicht beeinflusst werde, aber es müssen Einfuhr- und Ausfuhrbeschränkungen bestehen.

Gemeinsame Handelspolitik:
Die Gemeinsame Handlungspolitik wird im Rahmen ihrer 1. Säule geregelt. Es muss weltweiter Freihandel gewährleistet sein, aber wenn ein Land ein anderes mit billig Waren überschwemmt was deren Wirtschaft schädigt wird es durch Schultzolle gestoppt.

Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologien:
Es muss den anderen Ländern gewährleistet sein ohne Gesetzliche Blockaden in einem anderen EU Staat Dienstleistungen zu vollbringen, z.B. Handwerks arbeiten. Die Technologie der einzelnen Staaten muss so weit auf dem gleichen stand sein wie bei den anderen Staaten, damit sich jeder Staat austauschen und verstehen kann. Ein besonderes Beispiel ist ID- Net.

Regionale Strukturförderung:
In einigen EU Regionen gibt es schlechte wirtschaftliche Leistungsfähigkeiten, die nicht im Durchschnitt liegen. Es liegt meist an ihrem wirtschaftsgeographischer Standortfaktoren. Ein gutes Beispiel dafür ist Mezzogiorno in Italien. Die Fördermittel werden meist einzelnen Wirtschaftssektoren zugewiesen, um eine gezielter Hilfe leisten zu können.
Die Europäschen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind dafür da das sich die wirtschaftlichen ärmeren Regionen besser aufholen können.
Das erste und wichtigste Ziel des EFRE ist es das Bruttoinlandsprodukt der Region zu steigern.

Wettbewerbsförderung:
Es gibt Wettbewerbskommission die darauf achten das in den EU Mitgliedsstaaten keine Firmen der alleinige Anbieter(Monopol) ist und somit diese Firma nicht einfach denn Preis hochschrauben und den Markt kontrollieren kann. Sie sind auch für die Subventionen in wirtschaftlich schwachen Regionen zuständig.








Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik:
Die Umweltschutzpolitik sorgte dafür das die Verschmutzungen beseitigt werden und sorgen weiter hin dafür das die Umwelt auch sauber bleibt. Alles was hergestellt wird muss Umweltverträglich sein, so das die Umwelt nicht geschädigt wird. Durch die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie sollen Lebensräume von wildlebenden Tieren und Pflanzen und damit auch die biologische Vielfalt erhalten werden.
In dem Kyoto-Protokolls geht es darum das bei Verbrennungen wie von Kohle und Öl nicht viel Kohlenstoffdioxid entstehen soll damit die Luft mehr geschützt wird.
Außenpolitik
Es wird durch die Außenpolitik( Außenpolitik Sprecher, Spanien) der EU gegen über Staaten die nicht der EU angehören mit denen die Beziehungen gepflegt und Kontakte gehalten.


Die EU soll (hat) Reglungen schaffen die für alle Mitgliedsstaaten sind, Deutschland hat 2/3 ihrer Innenpolitischen Gesetze an diesen Reglungen angeglichen.



Dieses Referat wurde eingesandt vom User: Kalle777



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