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Ersetzt Höhentraining Doping? - Referat



Ersetzt Höhentraining Doping?

Gliederung

1. Doping
1.1. Der Dopingfall Ben Johnsen
1.2. Definition
2. Verbotene Dopingmittel: Wirkungsweisen und Nebenwirkungen
2.1. Stimulanzien
2.2. Narkotika
2.3. Anabolika
2.4. Diuretika
3. Einleitung Blutdoping und EPO
3.1. Blutdoping
3.1.2. Grafik zum Blutdoping über die Leistungssteigerung
3.2. Erythropoetin (EPO)
4. Nachweisen von Doping
5. Höhentraining: Einleitung und Definition
5.1. Wirkfaktoren des Höhentrainings
5.2. Dauer und Orte eines Höhentrainings
5.3. Schwierigkeiten dieses Trainings
5.4. Ernährung
5.5. Grafik
6. Beantwortung der Frage: Doping ist durch Höhentraining ersetzbar






Ersetzt Höhentraining Doping?

Der Dopingfall Ben Johnsen: Ben Johnsen lief am 22.09.1988 den sogenannten Jahrhundertlauf bei den Olympischen Spielen. Er lief eine 100m - Strecke in 9, 79 Sekunden. Damit gewann er die Goldmedaille vor Carl Lewis. Im Anschluß daran mußte er eine Urinprobe für den Dopingtest abgeben. Dieser und die darauffolgende Probe fiel positiv aus, denn es wurden Spuren des anabolen Steroids Stanozonol gefunden. Daraufhin wurde Ben Johnsen disqualifiziert und seine Goldmedaille bekam nun Carl Lewis. Dies war allerdings nicht der erste Dopingfall. Schon aus der vorchristlichen Zeit sind uns Leistungssteigerungen innerhalb des Sports bekannt, zum Beispiel durch Heroin und Kokain. Doch den Begriff Doping gibt es erst seit 1889, wo er zum ersten Mal in einem englischen Wörterbuch auftauchte. Unter Doping versteht man den Gebrauch eines Hilfsmittels, das potentiell gesundheitsgefährdent ist und die sportliche Leistung des Athleten verbessert. Die genauen leistungssteigerenden Mittel, die verboten sind, wurden für jede Sportart von den entsprechenden Weltverbänden auf den sogenannten Dopinglisten zusammengestellt. Dort werden unter anderem Stimulanzien, Narkotika, Anabolika und Diuretika verboten.
Stimulanzien beinhalten verbotene arzneimittelähnliche Substanzen, die auf das Zentrale Nervensystem (ZNS) stimulierend wirken. Dabei wird die Aufmerksamkeit, Leistungsbereitschaft und die Aggressivität gesteigert. Daneben gibt es bei der Anwendung von Stimulanzien auch Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Hyperaktivität, Euphorie, Schlaflosigkeit und die Verringerung der Selbtkontrolle. Allerdings können diese Stimulanzien auch versteckt in Produkten sein, wie in Mitteln gegen Erkältungskrankheiten. Daher müssen sich die Sportler vorher beim Apotheker erkundigen , welche Wirkstoffe in den Medikamenten enthalten sind, um sich nicht unwissentlich des Dopings strafbar zu machen.
Die Narkotika werden bei Operationen zur Betäubung der Patienten und bei starken Schmerzen eingesetzt. Meist werden sie in Kombination mit Amphetaminen, die zur Gruppe der Stimulanzien gehören, genommen, wobei sie einen enormen Leistungsschub herbeirufen. Jedoch ist es ein Suchtmittel, was abhängig machen und Denkstörungen, Wahrnehmungsstörungen, eine Beeinträchtigung der Koordination und Müdigkeit zur Folge haben kann.
Als Anabolika oder auch anabole Steroide bezeichnet man die künstlich hergestellten Verbindungen des Testosterons (männliches Sexualhormon). Durch die Anwendung dieses Präparats versprechen sich die Sportler ein Körperfettverlust und ein hohes Bluttvolumen und die damit verbundene größere Trainingsbelastung. Gesichtsakne, die sogenannte Steroidakne, Prostatavergrößerung + Hodenschrumpfung bei Männern, eine Vermännlichung bei Frauen, Herz - und Leberschäden sind Kennzeichen der Nebenwirkungen.
Diuretika werden vorallem beim Gewichtheben, Boxen oder Ringen eingesetzt, weil es durch seine inhaltlichen Nierenreizstoffe das Körpergewicht der gewünschten Gewichtsklasse absenkt Ebenfalls kann es dadurch die Konzentration anderer verbotener Substanzen verringern. Gefährliche Nebenwirkungen des Diuretikaeinsatzes sind Muskelkrämpfe, Herzrythmus - , Magen - und Darmstörungen.
Für das weitere Verständnis, werde ich erstmal erklären, wie der Körper den Sauerstoff überhaupt gebraucht, denn die maximale Sauerstoffaufnahme ist das wichtigste Kriterium für die Ausdauerleistungsfähigkeit. Die maximale Sauerstoffaufnahme ist nicht, wie oft vermutet wird, die Sauerstoffaufnahme in der Lunge, sondern die Sauerstoffaufnahme der inneren Organe; bei körperlicher Belastung in erster Hinsicht der Muskulatur. Je höher die VO2max(max. Sauerstoffaufnahme) ist, desto höher kann die Intensität einer Ausdauerbelastung sein. Hierbei wird der in der Lunge eingeatmete Sauerstoff ins Blut aufgenommen, wobei dem Blutkreislauf immer mehr O2 angeboten wird, als er überhaupt aufnehmen kann. Daran ist zu erkennen, dass ein großes Lungenvolumen nicht entscheidend für eine maximale O2 - Aufnahme ist, sondern wieviel O2 der Blutkreislauf aufnehmen kann. Nun erfolgt der Sauerstofftransport zu allen Organen, den die roten Blutkörperchen übernehmen, denn in ihnen ist das Sauerstoff enthalten. Dabei kann 1g Hämoglobin 1,34 ml O2 binden, denn jedes Hämoglobinmolekül besitzt 4 Sauerstoffbindungsstellen. Das Herz spielt in diesem Zusammenhang auch eine große Rolle, denn je mehr Blut pro Minute vom Herz gefördert wird, desto mehr O2 wird ins Blut aufgenommen. Das bezeichnet man auch als Herzminutenvolumen. Danach erfolgt der Übertritt des Sauerstoffs in die arbeitende Muskulatur, die den Sauerstoff zur Energiegenwinnung benötigt. Der Übertritt des Sauerstoffs erfolgt nun durch direktem Kontakt der Kapillaren mit den Muskelzellen. Diese Kapillaren können durch eine belastungsbedingte Blutdruckerhöhung durch ein Ausdauertraining besser durchblutet werden, indem sie erweitert werden. Auch können sogar neue Kapillaren gebildet werden. Das hat eine bessere Sauerstoffausschöpfung zur Folge.
Daneben ist noch das Blutdoping zu finden. Hier werden 2 verschiedene Arten des Blutdopings unterschieden: Bei der homologen Transfusion wird dem Sportler mindestens 900 ml Blut von einer anderen Person übertragen, dessen Blut mit dem des Sportlers übereinstimmt. Dies führt zu einer erhöhten Anzahl der roten Blutkörperchen. Bei der 2. Methode, der autologen Transfusion, wird dem Sportler Blut entnommen und etwa 2 Monate lang aufbewahrt. Während dieser Zeit produziert der Körper verstärkt neue rote Blutkörperchen, um den Verlust auszugleichen. Nach den 2 Monaten wird dem Sportler nun das wieder aufbereitete Blut injiziert, um damit, wie bei der 1. Methoden die Konzentration an roten Blutkörperchen zu steigern. Das im Blut enthaltene Hämoglobin dient hauptsächlich zum Transport von Sauerstoff. Befindet sich also eine große Anzahl an roten Blutkörperchen im Blut, kann mehr Sauerstoff zu den arbeitenden Muskelzellen transportiert werden, um damit die Ausdauerleistungsfähigkeit zu fördern. So kann die Sauerstoffaufnahme um 10 - 15 % gesteigert werden. Bei der Durchführung werden viele Sportler von Ärzten betreut, denn wenn es zum Beispiel zu viel Blut reinjiziert wird kann es dazu kommen, dass das Blut dickflüssig wird und damit die Blutgerinnung gestört wird, was im schlimmsten Fall zu einem Herzversagen führen kann. Ebenfalls kann es besonders bei der Fremdbluttransfusion zu Infektionskrankheiten kommen, wie Aids oder Malaria.






Die folgende Grafik verdeutlicht noch einmal die Leistungssteigerung, die durch das Blutdoping erreicht werden kann :

Dieser Versuch, der über 6 Monate ging, wurde im Human Performance Laboraty an der an der Old - Dominion - Universität durchgeführt. Dazu wurden 12 hochtrainierte Langstreckenläufer Eigenblut injiziert. Sie kamen 2 mal in die Universität, wobei diese Termine 8 Wochen auseinander lagen. Es wurden den Personen jeweils 1130 ml Blut entnommen und dieses dann eingefroren. 6 Wochen nach der 2. Blutentnahme machten die Sportler ein 2wöchiges Training, um danach einen 8km - Lauf auf dem Laufband zu absolvieren. Fünf Tage nach dem 8km - Lauf wurde das entnommene Blut einiger Leute mit einer Salzlösung vermischt, so dass diese Menge der Gesamtmenge des entnommenen Bluts entsprach. Andere erhielten zum Vergleich nur Kochsalzlösung als Plazebo. Nach 2 Tagen wurden dann wieder 8km gelaufen. Und nach 7 Wochen liefen die Sportler dann zum 3. Mal. Die Personen, die den Plazebo erhielten, bekamen Blut und die anderen bekamen den Plazebo.
Prä - Kochsalz(Blut): Laufzeit
vor Kochsalzinjektion (Blutinjektion)
Kochsalz(Blut): Laufzeit nach Kochsalzinjektion (Blutinjektion)
Auswertend ist zu sagen, dass die größte Wirkung die reine Bluttransfusion hatte.
Die Sportler hatten sich um durchschnittlich 45 Sekunden verbessert.

Ähnliche Wirkungsweisen zeigt das Doping mit Erythropoetin, auch EPO genannt, auf. Das Erythropoetin ist ein körpereigenes Hormon, dass in der Niere produziert wird. Seit 1983 ist es möglich EPO synthetisch herzustellen. Es regt die Bildung roter Blutkörperchen in den Stammzellen des Knochenmarks an und bindet Sauerstoff in der Lunge, um diesen zur Versorgung der Zelle in die verschiedenen Körperregionen zu transportieren. Wie schon erwähnt, trägt die Anzahl der roten Blutkörperchen zur besseren Sauerstoffversorgung bei, was die Ausdauerleistungsfähigkeit erhöht. Diese Methode hat allerdings auch Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Thrombose, Kreislaufversagen und Herzinfarkt.
Um nachweisen zu können, ob ein Sportler gedopt hat, können Körperflüssigkeiten, in der Regel Urin, entnommen werden. Dabei kann der Urin durch eine Dünnschichtchromatographie , Gaschromatographie oder Massenspektrometrie auf verbotene Substanzen untersucht werden, indem die einzelnen Inhaltsstoffe voneinander getrennt werden. Der Nachweis einer Bluttransfusion ist schwierig, aber es wird für möglich gehalten, dass innerhalb der ersten 2 Wochen nach Reinfusion 50 % der manipulierten Sportler zu entdecken, da es zu einem 60 %igen Abfall von Erytropoetin und einem Anstieg von Eisen und Hämoglobin im Blut kommt. Dennoch gibt es zur Zeit keine sicheren und ausreichenden Tests, nur die Überprüfung der ärztlichen Ausrüstung und die Suche nach Injektionsstellen könnte Aufschluß geben. Der Nachweis von EPO wurde von einer französischen Arbeitsgruppe möglich gemacht. Sie entwickelten einen Test, mit dem man EPO im Urin des Sportlers nachweisen kann.

Höhentraining

Das Höhentraining ist, wie der Name schon sagt, ein Training, dass in der Höhe stattfindet. Es stellt daher eine legale Methode zur Leistungssteigerung dar. Der wesentliche Wirkfaktor des Höhentrainings ist die Hypoxie, was soviel wie Sauerstoffmangel bedeutet. In größeren Höhen nimmt die Hypoxie zu, wobei der Sauerstoffpartialdruck, also der Sauerstoffdruck in der Luft abnimmt. Das kann im Gebirge stattfinden oder in sogenannten Barokammern, die die Hypoxie durch einen Unterdruck künstlich herbei rufen. Daneben gibt es noch das Atemmaskentraining. Zum ersten Mal wissenschaftlich Untersucht wurde das Höhentraining nachdem Mexiko- City, das 2240m über dem Meeresspiegel liegt, als Austragungsort für die XIX.(29.) Olympischen Sommerspiele festgelegt wurde.
Beim Höhentraining paßt sich der Körper aufgrund des Sauerstoffmangels und der damit verbundenen geringeren Sauerstoffsättigung des Blutes den neuen Umständen an, was eine Steigerung der sportlichen Ausdauer zur Folge hat. Jedoch ist der Sauerstoffgehalt der Luft in Meereshöhe und auf 2000m Höhe (Mt. Everest) mit 21 % gleich. Es liegt daran, dass durch den geringeren Druck weniger Sauerstoff in der Lunge ankommt und man deshalb die erste Zeit schneller atmen muß (Hyperventilation).
Höhentraining ist die meist genutzte Form der Hypoxie. Das kommt daher, weil der Sportler dort ein relativ normales Training absolvieren kann, als zum Beispiel in einer Unterdruckkammer.
Ebenfalls ist eine Leistungssteigerung durch einen Anstieg des Hormons Erytropoetin (EPO) zu verzeichnen. Durch den Sauerstoffmangel im Blut regt das EPO die Bildung von Erythrozyten an, die bekanntlich den Sauerstoff von der Lunge in den restlichen Körper transportieren. Die Dauer eines solchen Trainings sollte zwischen 3 - 4 Wochen betragen, denn schon nach 2 Wochen sind Erfolge durch die Anpassung zu verzeichnen. Als geeignetste Höhe gelten Trainingsorte in einer Höhe von 1600 - 4000 m, denn unterhalb von 1600m ist die Reizwirkung des Sauerstoffmangels zu gering und oberhalb der genannten 4000m sind die Bedingungen eines normalen Training wegen der zu trocknen und kalten Luft zu schwer. Das kommt daher, weil der Gasaustausch in der Lunge eine Erwärmung der eingeatmeten Luft auf 37 Grad Celsius verlangt, ebenso wie eine Sättigung mit Wasserdampf. In der Höhe ist dies nur über eine stärkere Wasserabgabe der Schleimhäute in den Atemwegen zu gewährleisten. Um eine Austrocknung der Schleimhäute zu verhindern, wird daher häufiges Trinken empfohlen.
Ebenfalls benötigt der Sportler sehr viel Flüssigkeit, weil er durch die größere Anstrengung mehr schwitzt und dementsprechend viel Wasser, sowie Vitamine und Mineralstoffe verliert. Daher wird empfohlen mineral - und vitaminhaltige Getränke im Verlauf des ganzen Tages, unmittelbar nach und während des Trainings.
In Bezug auf das Essen, spielt die ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten eine wichtige Rolle. Sie sollten 60 bis 65 Prozent der aufgenommenen Kalorienmenge ausmachen und mindestens 7g pro Kilogramm Körpergewicht je Tag betragen. Zu erklären ist dies mit der Eigenschaft der Kohlenhydrate. Diese benötigen nämlich zur Energiefreisetzung 5 bis 10 Prozent weniger Sauerstoff als Fette, welcher dann für die sportlichen Aktivitäten genutzt werden kann. Auch fordert der Körper nach mehr Eiweiß, denn damit wird die Neubildung von roten Blutkörperchen unterstützt Ebenso wichtig ist die ausreichende Zufuhr von Eisen, weil Eisen Bestandteil des Hämoglobins ist. Ein Eisenmangel kann besonders während des Hypoxietrainings zu einer deutlichen Leistungsverminderung führen, daher sollte bereits 3 bis 4 Wochen vor Beginn des Höhentrainings die Eisenzufuhr erhöht werden. Daneben sollte die Vitamin -C - Zufuhr ebenfalls erhöht werden, da der intensivere Stoffwechsel mehr Vitamin C benötigt, die Schweißverluste größer sind als unter Normalbedingungen, der Sportler neben wertvollen Mineralien auch etwa 50 mg des Vitamins pro Liter Schweiß verliert, der Eisenbedarf erhöht ist und Vitamin C die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln von Darm ins Blut fördert.

Zum Schluß noch mal eine Grafik über die durchschnittliche, tägliche Hämoglobinenbildung und die durchschnittlich notwendige Eisenzufuhrmenge:



Beantwortung der Frage

Doping kann durch das Höhentraining ersetzt werden, wenn man das Blutdoping und das Doping mit EPO mit dem Training in Beziehung setzt, denn bei allen drei der hier aufgeführten Methoden steht die Vermehrung der roten Blutkörperchen im Mittelpunkt, die eine Leistungssteigerung hervorruft. Dieses geschieht durch das bei Sauerstoffmangel gebildete Erythropoetin, welches bei der Bildung der roten Blutkörperchen eine große Rolle spielt. Leider widmen sich nur wenige Profisportler dieser legalen leistungssteigerenden Methode, weil das Doping mit verbotenen Mitteln einfacher und vor allem schneller von statten geht.
Auch ist hierbei das Finanzielle als ein ausschlaggebender Punkt zu sehen, denn ein 3 - 4wöchiger Aufenthalt im Gebirge kostet mehr, als wenn sich der Sportler ein Mittel spritzen läßt. Die Wirkung des Höhentrainings läßt allerdings nach ungefähr 30 Tagen wieder nach, denn dann hat sich der Körper den ,,Talbedingungen" wieder angepasst, so dass der Sportler wieder ein Training absolvieren muß.





Quelle(n) für dieses Referat: Clasing, Dirk: Doping - verbotene Arzneimittel im Sport, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, Jena, New York 1992 Williams, Melvin H. : Rekorde durch Doping?: Wie Athleten legal und illegal ihre Leistung verbessern, Aachen: Meyer und Meyer 1990 Lünsch, Heinz: Doping im Sport, Erlangen 1991 Fuchs, Ulrich: Höhentraining: das Erfolgskonzept der Ausdauersportarten Münster 1990 www.3athlon.org www.de.fitness.com www.hausarbeiten.de www.gin.uibk.ac.at www.laufzeit-online.de www.leistungssport.com www.hotsport.ch



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