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Energie , Energiearten, Verbrauch, Import - Referat



Kernkraft fortsetzen... ?

Also jetzt mit einer Union/CDU Regierung wird auf die Kernenergie sicherlich wieder stärker gesetzt und wie unter Töpfer auch wieder an alternativen Energien theoretisch geforscht, allerdings ohne ei-nen Druck auszuüben.

Atomkraft fortzusetzen...?

Hier ein paar Vergleiche: Der Atommeiler Gund-Remmingen...ca 15-20 Jahre auf Volllast produziert die Energie von 25.000 Windkrafträdern. Heißt man müsste in einer Kleinstadt in jedes Wohnhaus etwa 4-6 Windkrafträder stellen und hoffen, dass immer guter Wind herrscht.
einen kompletten Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland bedeutet:
a. Aufbau von Kernkraftwerke in Nachbarländer.
b. Stärkere Abhängigkeit von ausländischen Energie-Firmen
c. Sicherheit für Deutsche Atomkraftwerke können wir sicherstellen, für ausländische nicht.

Atomausstieg

Österreich, Griechenland, Dänemark, Irland, Italien und Schweden (und viele andere) haben es in Europa bereits vorgemacht.
Beim Einsparen von Energie von etwa 20 Prozent könnte man dann 2021 oder 2023 getrost das letzte der noch 17 Kern-kraftwerke abschalten.
Sicherheit für Deutsche Atomkraftwerke können wir sicherstellen, für ausländische nicht.

- unter Deutschland riesige heiße Quellen sind.
Man müsste nur dieses Wasser hochpumpen und man kann damit heizen,
stromproduzieren und vieleicht sogar etwas verkaufen.

in der Gegend in Kehl (Baden)wird eine solche Versuchsanlage momentan gebaut
Man weiß nur nicht ob der Wirkungsgrad den Vorstellungen entspricht.




Erdgas: nur noch bis 2075,
Erdöl 2040,
Steinkohle 2150,
Braunkohle 2060,
Uran 2050










Die Deutschen verbrauchten im Jahr 2005 nur wenig mehr Strom als im Vorjahr,
trotz des bitter kalten Winters.
Der Verbrauch erhöhte sich um 0,7 Prozent auf 519,8 (2004: 516,2) Milliarden Kilowattstunden,
Verband der Elektrizitätswirtschaft ( VDEW) mitteilte.

Durch was ist der zuwachs gesunken?

schwache Konjunktur
steigenden Einsatz Energie sparender Geräte.

In den achtziger Jahren habe der Stromverbrauch noch um 2 Prozent pro Jahr zugenommen,
heute erwarte man nur noch 0,5 Prozent.

Deutsche unter EU-Durchschnitt
-Durchschnittlich verbraucht jeder Deutsche 6080 kWh Strom im Jahr.
-Der EU-Durchschnitt liegt bei 6.500 kWh je Einwohner und Jahr.
Die wichtigsten Stromerzeuger in Deutschland sind unverändert Kohle und Atomenergie:
28 % sind Atomstrom,
26 % Braunkohle
24 % aus Steinkohle produziert.
10% Erdgas
Die erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind tragen zu acht Prozent,
4 % Heizöl und sonstige Energieträger


Infografik: Stromquellen. Bruttostromerzeugung* in Deutschland 2004
Insgesamt wurden 607 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt.
Davon entfallen auf: (Angaben in %):
Kernenergie 27,5;
Braunkohle: 26,1;
Steinkohle: 22,8;
Erdgas: 10,2;
Wasserkraft: 4,5;
Windkraft: 4,1;
Heizöl: 1,6;
Müll u.Ä.: 0,7;
übrige Energieträger: 2,5. [Daten aus der Globus-Grafik 9768].
* Bruttostromerzeugung = Gesamte Stromerzeugung inclusive Eigenbedarf
* Nettostromerzeugung = Bruttostromerzeugung - Eigenbedarf der Kraftwerke













Berechnungsbeispiel Ermitteln Sie Ihren persönlichen Verbrauch





Der EON-Strommix ist „grau“Der rasant wachsende Anteil „grauen“ Stroms ohne Herkunftsangabe kann damit erklärt werden, dass sich E.ON im Rahmen der Geschäftsexpansion an vielen reinen Strom-Verteilungsunternehmen (Regionalversorger in Tschechien und Ungarn ebenso wie Stadtwerke in Deutschland) beteiligt hat, die den Strom von überregionalen Vorlieferanten kaufen. Das heißt , dass wir zum Teil den meisten Strrom aus dem Ausland erhalten.

E.ON Strom

Woher kommt der E.ON-Strom für die Kunden?

-Obwohl E.ON in der Werbung mit dem Slogan „neue Energie“ wirbt,
/> -produziert seinen Strom fast komplett mit alten, umweltschädlichen Kraftwerken.
-Neben den Atomkraftwerken besitzt E.ON Stein- und Braunkohlekraftwerke und - vorwiegend in Bay-ern - Wasserkraftwerke.

Über seinen genauen Energiemix erteilt E.ON den Kunden keine Auskunft.
Heutzutage produziert E.ON Energie nur knapp die Hälfte (43%) des Stroms in eigenen Kraftwerken (die zum größten Teil in Deutschland stehen). Der Rest wird von anderen Stromerzeugern zugekauft.































































Greenpeace

Strommarkt in der EU wird von zentralen Großkraftwerken beliefert,
= fossilen Brennstoffen oder nuklear betrieben werden.

Diese Kraftwerke jedes Jahr mehr als 1,2 Milliarden Tonnen CO2
- verursachen 2.600 Tonnen gefährlichen radioaktiven Abfall.

Es sind nur 10 große Konzerne,

die mehr als die Hälfte der Kohlekraftwerke in Europa betreiben und beinahe 90% der A-tomkraftwerke.

Europas Kraftwerke kommen in die Jahre:

Mehr als die Hälfte ist über 20 Jahre alt. Bis 2020 müssen 75 bis 100 Kohlekraftwerke ersetzt werden. Riesige Investitionen stehen an.

In den nächsten Jahren wird entschieden, ob Technologien aus dem vergangenen Jahrhun-dert wie Kohlekraftwerke und Atomstrom fortgeführt werden oder ob Investitionen in Nut-zung sauberer, alternativer Energieformen fließen.

Wieviel Geld ist im Spiel?

Die Internationale Energie-Agentur IEA schätzt die Investitionen des Stromsektors in den kommenden 25 Jahren auf 1,35 Billionen USD.

Etwa die Hälfte davon wird in das Leitungsnetz fließen,

ca. 700 Milliarden USD werden in Kraftwerke investiert.

Eine Summe, die Energiepolitik macht.



















Importe

97 % Prozent des Mineralöls

83 % Erdgas Russland , Norwegen Pipeline-Leitungen; mehrere 1000 Kilometer lange Röhrensys-teme, die durch eine Vielzahl von Staaten verlaufen.
61% Steinkohle die Niederrheinische Bucht, das Mitteldeutsche (siehe auch: Mitteldeutsche Straße der Braunkohle) das Lausitzer Revier ,>>> Ruhrgebiet, Saarland, Ibbenbüren
Uran komplett aus dem Ausland, = wenigsten Probleme
"Diese Reserven liegen in überwiegend politisch stabilen Regionen, wie Kanada, Australien und Südafrika
Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran sind endlich –
- Importe können durch Krisen in den Förderländern gestört werden,
- die Nordseefelder sind - teilweise schon erschöpft.
- Versorgung sicherstellen z.B.Ein Weg:
o sparsamere Motoren für die Autos,
o Umstieg von Heizöl auf Erdgas mit den bekannten Risiken,
o denn auch hier steigen die Preise. Also bleibt nur, weiter an Alternativen zu forschen.




Hinweis zu Energiemaßeinheiten: Die offizielle Maßeinheit ist das Joule,
für große Energiemengen wird die Maßeinheit Petajoule (PJ) verwendet.
1 Mrd. kWh = 3,6 PJ, also 607 Mrd. kWh = 607x 3,6 PJ = 2185,2 PJ.





























Energiemenge, auf die mit gegenwärtigem Stand der Technik zugegriffen werden kann:
Sonne 3,80 Mal der globale Bedarf
Erdwärme 1,00 Mal - " -
Wind 0,50 Mal - " -
Biomasse 0,40 Mal - " -
Wasserkraft 0,15 Mal - " -
Gezeitenenergie 0,05 Mal - " -























Ursachen für die anhaltende Verteuerung sind nach Meinung von Experten - etwa der Internationalen Energieagentur (IEA) und des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln (EWI) - vor allem folgende Faktoren:
· weltweites Wirtschaftswachstum, insbesondere in China und den USA,
· immer wachsender Energiebedarf von Schwellenländern wie Indien,
· politische Instabilität in den Lieferregionen,
· weltweit anhaltende Terrorgefahr,
· größere Risiken durch Naturkatastrophen,
· Engpässe bei den Förder- und Transportkapazitäten durch fehlende interna-tionale Investitionen während der vorangegangenen Tiefpreisphase,
· weltweite Finanzmarktentwicklung,
· Unsicherheiten bei der Bewertung von Reserven,
· Spekulationen insbesondere auf dem Ölmarkt.






































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