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Eis - Referat



Das Molekülgitter von Eis
Eis- oder Schneekristalle bilden regelmäßige sechseckige Muster. Dies gibt einen Hinweis auf die besonders regelmäßige Anordnung. der Wassermoleküle. Im Gitter des Eisens ist jedes Sauerstoffatom von vier Wasserstoffatomen umgeben. Zu zwei Wasserstoffatomen führt je eine Atombindung, zu den beiden etwas weiter entfernen, je eine Wasserstoffbrücke. Diese Anordnung ergibt ein weitmaschiges Gitter mir durchgängigen Hohlräumen von sechseckigem Querschnitt. Wegen dieser weiträumigen Struktur besitzt Eis ein größeres Volumen als Wasser derselben Masse. Eis hat damit aber eine kleinere Dichte als flüssiges Wasser und schwimmt. Im Gegensatz dazu haben die meisten Stoffe im festen Zustand eine größere Dichte als im flüssigen.

Schmilzt Eis, bricht das Gitter zusammen. Die Moleküle können enger zusammenrücken. Die Hohlräume werden kleiner. Es bilden sich Gruppen von Molekülen, die durch Wasserstoffbrücken zusammnenhalten. Mit steigender Temperatur werden die Bruchstücke immer kleiner, die Moleküle können noch enger zusammenrücken. Dadurch nimmt das Volumen des Wassers bis 4°C ab und die Dichte zu. Bei weiterer Temperaturerhöhung vergrößern sich die Abstände zwischen den Molekülen, Wasser dehnt sich wie die meisten Flüssigkeiten aus. Die Dichte nimmt dann wieder ab. Da kälteres Wasser eine geringere Dichte hat als Wasser von 4°C gefrieren Gewässer von der Oberfläche her.
Durch die Anordnung des Wassermoleküle entstehen große Hohlräume.
Wasser hat bei 4°C seine größte Dichte, da das Volumen bei dieser Temperatur am geringsten ist. Das Wasser mit der größten Dichte ist am Boden eines Teiches.
Im Eisberg ragt 1/12 davon aus dem Wasser.
Das Kohlenstoffdioxidmolekül (CO²) ist im Gegensatz zum Wassermolekül kein Dipol.

Dieses Referat wurde eingesandt vom User: gulchen16




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