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Die Welle - Morton Rhue - Referat



Darum geht es in „Die Welle“

Wie entsteht Faschismus?
Ein junger Lehrer entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Experiment. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Anfälligkeiten für faschistoides Handeln und Denken immer und überall vorhanden ist. Doch die „Bewegung“, die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit.

Inhaltsangabe der einzelnen Kapitel

1. Kapitel

Laurie Saunders ist eine lebenslustige Person, die fast immer lächelt. Sie ist Chefredakteurin der Schülerzeitung (Ente). Sie und ihre beste Freundin Amy Smith sind gut in der Schule. Lauries Freund ist David Kollins, der Football-Star der Schule. Robert Billings ist der Versager der Klasse.
Ben Ross (und seine Frau Christy) ist seit zwei Jahren Lehrer an der Gordon High School. Er unterrichtet Geschichte und macht viele praktisch Versuche. Manche seiner Kollegen halten ihn für jung, naiv und übereifrig. Ben stört an den Schülern, dass sie sich verspäten und keine Hausaufgaben machen. Aber eigentlich ist er ein guter Lehrer.

2. Kapitel

Ben zeigt den Schülern einen Film über die Konzentrationslager (Hitler). Die meisten Schüler sind tief betroffen. Sie können nicht verstehen wie jemand so etwas tun kann. Sie selbst sagen, dass sie nicht blind Befehle ausführen und von der Minderheit bevormunden lassen würden.
Ben ärgert es, dass Robert von den Anderen verspottet wird und, dass Robert nicht wenigstens versucht zur Klasse zu gehören.

3. Kapitel

Viele Schüler sind der Meinung, dass die Sache mit Hitler und den Konzentrationslagern einmal war und das man daraus gelernt hat. Laurie ist immer noch sehr betroffen.
Es findet so etwas wie ein Wettbewerb zwischen Laurie und Amy statt: Jede will besser aussehen und den cooleren Jungen haben wie die Andere.
Carl Block und Alex Cooper sind die beiden größten Witzbolde der Schule.

4. Kapitel

Ben fragt sich, ob das Verhalten während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich ist. Es lässt ihm keine Ruhe. Er vertieft sich in Bücher, doch er findet keine Antwort. Vielleicht sollte er für ein oder zwei Stunden ein Experiment machen, indem er eine Situation erfindet, die den Schülern den Grund für das Verhalten klar macht.

5. Kapitel

Brad ist der ständige Quäler von Robert.
Ben will seinen Schülern Disziplin beibringen. Sie sollen gerade sitzen und geordnet zu ihren Plätzen gehen, denn Disziplin beginnt bei der Haltung. Alle machen die Übungen mit, sogar Robert. Außerdem sollen sie sich Notizen machen, wenn sie etwas sagen neben ihrem Stuhl stehen und mit „Mr. Ross“ beginnen.
Die Schüler sind so vertieft in ihr neues „Spiel“ (Fragen in der richtigen Art und Weise, schnell, präzise beantworten), dass sie gar nicht merken, dass eine andere Stimmung in der Klasse herrscht.
Nach der Stunde verlassen sie ordentlich die Klasse. Alle, außer Brad, sind von der Energie und dem „alle gemeinsam“ begeistert.
Robert übt die richtige Haltung.
Christy ist überrascht (wegen des Experiments). Ben ist selbst ganz mitgerissen von diesem „Spiel“.

6. Kapitel

Als Ben in die Klasse kommt, ist er überrascht. Die Schüler sind ruhig und sitzen in der geübten Haltung. Eigentlich wollte er den normalen Unterricht fortsetzen, doch er führt den Versuch weiter.
Robert hat sich die Haare gekämmt und das Hemd in der Hose (das hat er sonst nie).
Ben schreibt den 2. Grundsatz an die Tafel: Macht durch Gemeinschaft. (1. Grundsatz: Macht durch Disziplin) Alle wiederholen die Grundsätze gemeinsam. Sie spüren wieder die Energie, sie fühlen sich als Einheit.
Ben und seine Schüler bilden eine Gemeinschaft: Die Welle. Ihr Symbol ist ein Kreis mit einer Wellenlinie darin. Diese Welle steht für Veränderung, Bewegung, Richtung, Wucht. Sie haben auch einen Gruß den sie immer machen sollen, wenn sie einem anderen Wellenmitglied begegnen.
David will seine Football-Mannschaft zu Mitgliedern der Welle machen.

7. Kapitel

Laurie erzählt ihren Eltern vom Versuch. Die Mutter (Mrs. Saunders) ist nicht begeistert, denn schließlich haben sie Laurie zu einer selbstständigen Person erzogen. Der Vater meint, dass der Klasse ein wenig Gemeinschaftsgeist nicht schaden kann. Doch Mrs. Saunders bleibt der Meinung, dass Ben Ross die Schüler manipuliert.
David kommt abends oft und fachsimpelt mit Mr. Saunders über Technik, doch heute kommt er nicht, denn er (tut etwas, das er sonst nicht macht) bereitet sch auf die nächste Geschichtsstunde vor.
Ben ist zu beschäftigt (mit dem Versuch) um zu kochen. Christy macht sich Sorgen, dass er den Versuch zu weit treibt.

8. Kapitel

Im Football-Team ist (wegen der Welle) Teamgeist zu spüren.
In Ben`s Klasse hängt ein Poster mit der Welle darauf.
Ben verteilt Mitgliedskarten. Die, die ein X auf der Karte haben sind Helfer und müssen melden wer sich nicht an die Regeln hält. Laurie ist kein Helfer (aber Robert).
Disziplin und Gemeinschaft sind sinnlos, wenn sie nicht zum Handeln führen. Man soll aus Überzeugung handeln.
Laurie spürt nicht diese Kraft, sie überlegt, ob ihre Mutter Recht hat.
Es soll keine „Wettkämpfe“ mehr untereinander geben, denn in der Welle sind alle gleich.
Die Schüler sollen neue Mitglieder für die Welle finden. Die Welle ist kein Spiel mehr, sondern eine Bewegung. Ben ist sich sicher, dass er es unter Kontrolle behalten wird.
Alle (aus Ben`s Geschichtskurs) sitzen gemeinsam am Tisch (auch Robert). Laurie erzählt den Anderen von ihren Bedenken, doch sie sind begeistert von der Welle.

9. Kapitel

Viele Schüler wollen zum Geschichtskurs, um an der Welle teilzuhaben. Die Welle entwickelt sich auch außerhalb des Geschichtskurses fort.
Es wird eine Versammlung stattfinden, in der 200 neue Mitglieder der Welle beitreten.
Die Schüler beantworten nur noch (schnell) die Fragen, sie befassen sich nicht mehr mit den Themen.
In der Redaktionssitzung stellt sich heraus, dass keiner einen Artikel geschrieben hat. Laurie soll über die Welle schreiben, doch sie möchte nicht, denn ihr ist unwohl beim Gedanken an die Welle.
Mrs. Saunders macht sich Sorgen, denn sie hat gehört, dass Robert sich total verändert hat. Für Lauries Mutter ist die Welle ein Kult und entspricht nicht der Realität.
Laurie wünscht sich, dass die Welle nur ein Spiel ist und dass wenigstens Amy, die eigentlich vernünftig ist, nicht so zur Welle hält.

10. Kapitel

Ben soll zu Direktor Owens gehen. Er befürchtet, dass der Direktor die Welle verbietet. Ben denkt über die Welle nach. Er findet, dass sie eigentlich gut ist, denn schließlich gibt es keine Außenseiter mehr und die Mitarbeit/ das Benehmen der Schüler hat sich gebessert.
Owens stört an der Welle ein wenig das Grüßen und die Grundsätze. Doch nachdem Ben versichert, dass alle zufrieden sind, dass er es unter Kontrolle/ im Auge hat und dass er aufhört, wenn sich jemand beschwert, darf er die Welle weiterführen.

11. Kapitel

Laurie findet im Redaktionsbüro einen Brief. In diesem Brief schildert ein Schüler sein Erlebnis mit der Welle. Der Schreiber will unerkannt bleiben.
Er schreibt, dass ein älteres Wellenmitglied ihn und seine Freunde dazu bringen wollte der Welle beizutreten. 2 seiner Freunde traten sofort ein. 2 Andere erst nach weiterem Einreden. Der Schreiber aber wollte nicht zur Welle gehören. Der größere Schüler versuchte ihn umzustimmen. Er schwärmte ihm von der Welle vor und als der Schreiber immer noch kein Mitglied werden wollte, sagte der Große, dass es bald zu spät sei und dass er alle seine Freunde verlieren würde.
Laurie wendet sich immer mehr von der Welle ab.
Alle Mitglieder bereiten gemeinsam die Versammlung vor. Überall in der Schule gibt es Flyer, Poster und Fahnen der Welle.
Ben erlaubt Robert sein Leibwächter zu sein. Ben gefällt sich in der Rolle als Führer.

12. Kapitel

Laurie findet die Welle furcht erregend.
Brian (Mitglied) und Deutsch (Nichtmitglied) prügeln sich. Brian ruft die Grundsätze.
David sagt, Deutsch sei ein Außenseiter. David und Laurie streiten wegen der Welle.
Laurie geht nicht zur Versammlung, sie versteckt sich im Redaktionsbüro. Sie fühlt sich verfolgt und denkt, dass jemand sie holen kommt.
Laurie veranlasst eine Sondersitzung der Ente (Schülerzeitung), doch es sollen nur die kommen, die gegen die Welle sind. Laurie weint, wegen der Welle (und weil David sie (wegen der Welle) verlassen hat).
Mr. Saunders sagt, dass ein Junge (, der Jude ist,) zusammengeschlagen wurde, weil er nicht zur Welle gehören wollte. Laurie möchte darüber in der Sonderausgabe schreiben.

13. Kapitel

Laurie geht zum Footballspiel um Amy, die samstags immer beim Football zusieht, vom zusammengeschlagenen Jungen zu erzählen, damit sie endlich zur Vernunft kommt.
Brad hält Laurie auf und sagt, dass sie nur auf die Tribünen darf, wenn sie den Gruß der Welle macht.
Laurie bleibt standhaft und grüßt nicht. Nach einiger Zeit will Brad eine Ausnahme machen und sie durch lassen, doch Laurie will nicht mehr mit Amy reden.
Am Sonntagnachmittag schreiben die Redaktionsmitgliedern (darunter auch Alex und Carl), die nicht in der Welle sind und keine Angst davor haben
etwas Schlechtes über die Welle zu sagen, eine Sonderausgabe, die ausschließlich der Welle gewidmet ist. In dieser Ausgabe wird darauf hingewiesen, dass die Welle schlecht ist. Auch wird über die Schlägerei berichtet. Außerdem werden Interviews von besorgten Eltern und Lehrern und der Brief des anonymen Schreibers veröffentlicht.

14. Kapitel

Laurie zeigt Amy einen Artikel, um sie vor der Welle zu warnen. Amy ist bestürzt und versteht nicht, warum Laurie so etwas über die Welle schreibt.
Auch Amy und Laurie streiten sich wegen der Welle.
Die Schülerzeitung wird so schnell wie noch nie verkauft. Nachdem die Geschichte der Schlägerei und der Brief ans Licht gekommen waren, gab es Gerüchte von noch mehr bedrohten Schülern.
Als Ben die Artikel liest bekommt er Kopfschmerzen. Er fragt sich, ob er ein Diktator ist.
Vor dem Lehrerzimmer unterhalten sich Norm Schiller (Trainer der Football-Mannschaft) und eine unbekannte Person. Die beiden sagen, dass die Welle schlecht ist. Sie verurteilen Ben für die Welle.
David, Brad, Amy und Robert stehen gemeinsam auf dem Pausenhof. Sie können nicht verstehen warum Laurie so etwas über die Welle schreibt. Sie (außer vielleicht David) sind sauer auf Laurie. Robert sagt, dass Laurie eine Bedrohung ist.
Widerwillig erklärt sich David bereit einmal mit Laurie über die Welle zu reden.

15. Kapitel

Ben ist früher von der Schule nach Hause gegangen. Er liest ein Buch über die Hitler-Jugend. Christy sagt, dass einige Schüler ihren Unterricht geschwänzt, um bei der Welle zu sein, dass der Schulrat Schüler über die Welle befragt hat und das Direktor Owens ihn sprechen möchte.
Christy macht sich Sorgen und will, dass Ben die Welle beendet.
Obwohl er weis, dass es ihm etwas außer Kontrolle geraten ist will er warten, bis die Schüler von selbst aufhören.
Die Redaktion feiert, denn Lehrer und einige Schüler haben sich bei ihnen für die andere Seite der Welle bedankt.
Laurie ist als Letzte noch in der Schule. An ihren Schrank hatte jemand „Feindin“geschrieben.
Sie bekommt Angst. Als sie dann auch noch lauter werdende Schritte hört, rennt sie in Panik aus der Schule.
Brian und David warten am Tennisplatz auf Laurie. David sagt Laurie, dass sie nichts Schlechtes über die Welle schreiben darf und dass die Welle gut ist. Doch Laurie hält dagegen. David hält sie fest und sagt, dass die Welle niemandem weh tut. Als Laurie sagt, dass sie ihn und die Welle hasst wirft David sie sauer zu Boden. Als er merkt, was er getan hat, sieht er ein, dass die Welle schlecht ist, denn alles was ihn dazu bringt ein Mädchen (, das er liebt,) zu verletzen muss schlecht sein.
Christy will, dass Ben die Welle beendet, sonst würde Direktor Owens es tun. Ben wusste, dass sie Recht hatte und ihm wurde klar, dass es nicht wichtig war wann er die Welle beendete, sondern wie.
Er hat einen Plan, wie er der Welle ein Ende setzen kann, sodass die Schüler etwas daraus lernten.
David und Laurie besuchen Ben und versuchen ihm klar zu machen, dass er die Welle beenden muss, denn es herrsche Angst und Gewalt an der Schule.
Ben versichert ihnen, dass er der Welle ein Ende Setzen wird, doch sie dürfen nichts verraten, denn die anderen Schüler müssen allein einsehen, dass die Welle schlecht ist.

16. Kapitel

Direktor Owens erlaubt Ben die Welle noch einen Tag weiter zu führen.
Ben sucht Alex und Carl auf, denn er braucht zwei Helfer (für seinen Plan), die nicht in der Welle sind.
Ben sagt der Klasse, dass auch an anderen Schulen die Welle eingeführt werden soll und dass der Begründer und Führer der Welle im TV eine nationale Jugendbewegung mit dem Namen „die Welle“ ankünden wird.
Die Klasse (außer Laurie und David) jubelt.
Um 5 Uhr wird eine Wellenversammlung stattfinden.
Laurie und David sind betroffen, Ben hatte sie belogen. Sie die Klasse vor der Welle zu warnen. Ben bringt sie zu Direktor Owens. Selbst er will die Welle (bald Nationale Jugendbewegung) nicht aufhalten.
Laurie und David gehen schon vor Schulschluss. Sie können die Anderen nicht verstehen. Auch ist ihnen unbegreiflich, wie die Welle Freundschaften zerbricht.
Laurie und David sind sich näher als je zu vor.
Sie möchte zur Versammlung, denn sie kann nicht glauben, dass so was wie in der Hitlerzeit noch einmal passiert, ehe sie es nicht gesehen hat.

17. Kapitel

Als die Versammlung beginnt sind hunderte Wellenmitglieder eingetroffen. Sie rufen die Grundsätze. Als Ben die Hand hebt sind alle sofort ruhig. Robert schaltet den Fernseher ein. Alle warten gespannt auf den Begründer und Führer, doch es erscheint niemand.
David und Laurie versuchen in die Aula zu kommen. doch alle Türen sind verschlossen.
Die Mitglieder fragen sich, was von ihnen erwartet wird.
Ben findet es furcht erregend wie leicht sich Menschen führen, Entscheidungen abnehmen und manipulieren lassen.
Ein Junge steht auf und ruft:„ Da ist ja gar kein Führer!“ Zwei Wächter werfen ihn hinaus.
In der Aufregung können Laurie und David durch die Tür schlüpfen.
Ben sagt, dass es sehr wohl einen Führer gebe. (Carl öffnet den Vorhang und Alex schaltet den Projektor ein.) Es erscheint ein Bild von Adolf Hitler.
Ben sagt, dass es zwar keinen Führer gebe, aber wenn doch, dann wäre es Adolf Hitler.
Nun erscheint ein Bild der jungen Nationalsozialisten (, alle im Alter der Wellenmitglieder oder jünger).
Ben versucht ihnen klar zu machen, dass die Welle nicht (nur) gut ist, denn sie haben sich als etwas Besonderes gesehen und sich das Recht dazu gegeben die Nichtmitglieder zu beherrschen. Auch haben sie den Willen der Gruppe vor ihren eigene Überzeugung gestellt. Ben erinnerte sie an den Film über Hitler/ die Konzentrationslager und daran, dass sie nicht verstehen konnten wieso die Menschen so gehandelt haben. Doch sie hatten selbst zugelassen, dass ihre Freunde bedroht wurden und wollten nichts mehr mit ihnen zu tun haben.
Auch Ben selbst fühlt sich schuldig.
Ben hofft, dass die Welle (deren Auswirkungen) allen eine Lehre ist. Sie sollen immer erst überlegen, was besser für sie ist und niemandem blind folgen.
Die Anwesenden verlassen tief betroffen und (teilweise) weinend die Aula. Auf dem Boden liegen Zahllose Plakate, Fahnen und Mitgliedskarten.
Amy umarmt weinend Laurie. Eric, Brian und David stehen zusammen.
Robert sitzt weinend in der Ecke, denn es ist ein Schock für ihn, noch mehr wie für die Anderen, denn er will nicht wieder der Außenseiter sein. Ben versucht ihn zu trösten.

Zusätzliches

Lauries Eintrag ins Tagebuch (nach 6. Kapitel)

Liebes Tagebuch,
wir haben im Geschichtsunterricht ein Experiment begonnen. Mr. Ross hat mit uns über Disziplin gesprochen. Erst dachte ich, dass es langweilig wird, doch Ross hat gesagt, dass man durch Disziplin mächtig wird. Da waren alle interessiert (sogar Robert). Wir sollten uns gerade hinsetzen, beim Fragen beantworten neben unseren Stühlen stehen und mit „Mr. Ross“
beginnen. Bei der 1. Frage, die ich beantworten sollte, vergas ich „Mr. Ross“ zu sagen. Ich war ganz verwirrt, denn ich wusste, dass meine Antwort richtig war. Erst als David mir sagte was ich falsch gemacht hatte ist es mir aufgefallen. Anfangs war das Spiel lustig, doch als Ross dann auch noch in der 2. Stunde damit weitermachte wurde mir unwohl. Er gab seine Anweisungen wie ein Unteroffizier. Ich habe das Gefühl, dass aus Spaß langsam ernst wird.

Zu spät wozu? (14. Kapitel)

Vielleicht ist es bald zu spät Mitglied der Welle zu werden. Man wird zum Außenseiter und hat keine Freunde mehr. Alle Wellenmitglieder bekämpfen gemeinsam die Nichtmitglieder. Vielleicht wird man als Außenseiter verprügelt und gepeinigt. Die Nichtmitglieder könnten auch beklaut werden. Oder sie werden Sklaven der Welle. Die Welle wird so etwas wie eine Partei in der alle gemeinsam Gesetze entwerfen und das nieder Volk (Gegner der Welle) müssen diese Befolgen, sonst werden sie bestraft und niemand würde etwas unternehme, weil die Mehrheit Mitglied der Welle wäre.

Aufbau der Welle:

Mitglieder:
-Führer (Ben)
- Helfer (mit X)
-„normale“ Mitglieder
Organisation beruht auf den Grundsätzen
Anwerbung neuer Mitglieder durch Mund zu Mund Propaganda

-Gruß
-Symbol
-Disziplin
-Gemeinschaft
-Mitgliedskarten (X)
-Slogans
-Haltung
-Führungsperson
-Leibwächter


Haltung zur Welle

:) Welle ist gut
:( Welle ist schlecht
--- im laufe des Buches

Ben :) --- :(
Laurie :) --- :(
Robert :)
David :) --- :(
Christy :(
Mrs. Saunders :(
Mr. Saunders :) --- :(
Owens :) --- :(
Amy :)
Alex :(
George :)
Ealanie :)
(Am Ende alle :( außer Robert)



Ich hoffe ich kann euch mit meinem Lesetagebuch weiter helfen!!!


Dieses Referat wurde eingesandt vom User: schnegge1908



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