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Die Nase - Referat



Die Nase-Sitz des Geruchssinns

Die Riechschleimhaut

• Atmest du ein, reizen viele gasförmige Geruchsstoffe die Riechschleimhaut. Über den Riechnerv werden diese Erregungen zum Gehirn weitergeleitet.
• Manche Gase wie z.B.: CO² oder das gefährliche CO kannst du nicht wahrnehmen.
• Die Riechschleimhaut besteht aus den Sinneszellen, den Drüsenzellen, den Sinneshärchen und einem dünnflüssigem Schleim.
• Die Sinneszellen wandeln den Geruchsreiz in eine Erregung um.
• Drüsenzellen halten die Riechschleimhaut feucht und schützt sie somit vor dem Austrocknen. Diese Feuchtigkeit bringt die Geruchsstoffe an die Sinneszellen heran.
• Im dünnflüssigen Schleim sind jene Stoffe gelöst die du riechen kannst.
• Sinneshärchen nehmen Geruchsstoffe auf die in der Schleimschicht nicht gelöst sind.

Der älteste Sinn

• Vermutlich vor einer Milliarde von Jahren haben urtümliche Quallen erstmals durch Riechen ihre Beute aufgespürt.
• Somit ist dies der älteste Sinn, der im laufe von vielen Jahren entstanden ist.






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