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Die Judenbuche - Zusammenfassung - Referat



Die Judenbuche Zusammenfassung


In dem Roman „die Judenbuche“ von Anette von Droste-Hülshoff handelt es sich um einen Mann, Friedrich Mergel.
Friedrich wurde 1738 im „Dorf B“ geboren.
Friedrich hatte eine schlechte Kindheit, er hat viele schlimme Dinge erlebt, z.B., dass sein Vater ein Trinker war und er seinen Vater schon mit 9 Jahren verloren hatte. Friedrich hat ihn sehr geliebt.
Friedrich wurde oft von den anderen Kindern im Dorf gehänselt, deshalb entfernte er sich immer weiter von ihnen und wurde immer stiller und verschlossener.
Nach 3 Jahren kam Simon Semmler zu Friedrich. Er ist der Bruder von seiner Mutter. Simon S. nahm Friedrich bei sich auf. Er soll für Simon Arbeiten, damit er später von ihm Erben sollte. Friedrich wurde von nun an immer selbstbewusster. Er hat nur einen guten Freund, Johannes Niemand. Seine Mutter mochte Friedrich nicht besonders. Er schenkte ihr auch wenig Aufmerksamkeit. Mehr Aufmerksamkeit schenkte er seinem Onkel. Er bedeutete Friedrich mehr, als seine Mutter. Bei seinem Onkel musste er zwar viel arbeiten, aber er machte aus ihm einen selbstbewussten Jungen. Als im Jahre 1760 der Jude Aaron erschlagen wurde, wurde Friedrich verdächtigt, weil er vorher von ihm wegen Geld um eine silberne Taschenuhr vor vielen Leuten gedemütigt wurde.
Der Jude Aaron wurde erhängt an einer Buche gefunden. Friedrich verschwand mit seinem Freund Johannes. Er kehrte nach 28 Jahren unter dem Namen seines Freundes wieder auf.
Er erhängte sich an der Buche wo Aaron gefunden wurde.

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