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Das Markusevangelium - Referat



Das Markus Evangelium gehört zu den vier verschiedenen Evangelien des Neuen Testaments der christlichen Bibel und ist das zweite Buch. Es kommt nach dem Matthäus-Evangelium, wonach das Lukas Evangelium und das Johannes Evangelium folgen. Eine Besonderheit des Markus Evangelium ist, dass es nur 16 Kapiteln besteht und somit das kürzeste der kanonischen Evangelien der Bibel ist. In dem Markus Evangelium geht es hauptsächlich um die Taten /Wirkung von Jesus und seinen Jüngern.

Forscher der heutigen Zeit gehen davon aus, dass es ca 70 nach Christus verfasst worden ist. Auch ist der Verfassungs ordentlich wirklich sicher, jedoch geht man davon aus, dass es außerhalb vom Palästina verfasst worden sein muss, da der Verfasser die Geographie sehr gut und nahezu fehlerfrei wiedergibt. Das Markusevangelium ist wie die anderen Evangelien in griechischer Sprache verfasst. Jedoch ist es bei Markus Evangelium in einem umgangssprachliches griechisch. Es wird vermutet, dass der Verfasser des Evangeliums petrus war, wobei Markus als eine Art Dolmetscher fungierte, jedoch weißes Evangelium keine Hinweise auf Petrus daher wird ebenfalls vermutet, dass es von einem Unbekannten Christen verfasst wurde, der möglicherweise Markus hieß.

Auflistung der Kapitel in einer Grobgliederung
Kap.1-9: Jesu wirken in Galiläa
Kap.10: Der Weg nach Jerusalem
Kap.11-12: Auseinandersetzungen
Kap.13: Jesus redet über die Endzeit
Kap.14-16: Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu

Das Gleichnis der bösen Weingärtner
Bei dem Gleichnis geht es um einen Mann der einen Weinberg aufbaut und ihn an mehrere Weingärtner verpachtet, als er nach einiger Zeit ein paar der Früchte, also seinen Anteil haben möchte, schickt er einige seiner Knechte zu ihnen. Diese werden jedoch geschlagen und beschimpft zurück geschickt,manche sogar getötet, als er eines Tages sein Sohn hinschickt wird dieser auch getötet. Nun schwört der Mann Rache.

Zudem Gleichnis von den bösen Weingärtnern haben wir gemischte Gefühle, aber vor allem entwickelt man beim Lesen das Gefühl von Wut, da der Mann den Weinberg ja alleine aufgebaut hat, ihn gutmütig verpachtet hat und nun als er sein Eigentum an fordert seine ganzen Knechte geschlagen oder getötet werden und sogar sein Sohn getötet wird. Zudem möchte ich die Wut auch mit etwas Trauer, da dieses Gleichnis zeigt wie selbstsüchtig die Menschheit sein kann und nur damit sie mehr Macht, Dinge et cetera. Hat. Zudem finden wir es persönlich sehr ungerecht von den Weingärten 1, da der Mann ist erst für sie ermöglicht hat und sie ist keinen Meter wertschätzen, sondern sogar noch seine Knechte sein Sohn geschlagen und töten. Zumal ist es ja wohl für die Weingärtner kein Problem wenn man einfach seinen Anteil zu geben, der ihm zusteht, weil sie werden ja wohl auch noch genug von den Früchten für sich haben und woran sie gar nicht denken ist, dass sie dem Mann auch die ganze Existenz zerstören können, da er ohne Früchte ja kein Geld verdient und dann auch noch einen Teil seiner Familie vernichtet wird.

Wir denken die Geschichte möchte sagen dass die Menschen teilen sollen, Dinge wertschätzen sollen und Gewalt keine Lösung ist. Die Geschichte ist sowohl heute als auch damals von Selbstsucht und Egoismus geprägt.
(Mk. 12,1-12)

Die Speisung der 5000
In der Geschichte geht es darum, dass viele Menschen zu einer von Jesus reden anreisen, um für diese große Menge an Menschen essen zu organisieren, sodass diese nicht noch in die nächste Stadt reisen müssen, teilt der vier Brote und zwei Fische unter ihnen auf, so dass alle satt werden und sogar noch etwas übrig bleibt.

Wir finden es gut, dass Jesus für alle Menschen essen organisiert und nicht einfach sagt sie sollen sehen wie sie das hinbekommen, sondern dass er sich immer um sie kümmerte sie niemals im Stich lässt. Wie finde es auch sehr schön ,dass sie nicht alle alleine essen, sondern in Kleingruppen, also in einer Gemeinschaft.
Wir denken die Geschichte soll vor allem zeigen, dass man sich umeinander kümmern und sich gegenseitig unterstützen soll, auch in schwierigen Zeiten.
(Mk. 6,30-44)

Jesus beruft vier Fischer zu Jüngern
In der Geschichte geht es darum, dass Jesus die Fische sieht und zu ihm sagt, die sollen mit ihm kommen, worauf sie ihre Arbeit liegen ließen mit ihm kamen.

Wir denken, dass wir es wohl eine sehr große Überzeugungskraft hat, da die Fische einfach alles stehen und liegen lassen und ihm ohne Bedenken Folgen, obwohl sie noch nicht einmal genau wissen wer derjenige ist, dem sie folgen. Wir denken die Geschichte könnte zeigen, dass Menschen ihr Leben auch noch ändern können. Die Fische haben ja schon ihrem eigentlichen Beruf und sind dort vermutlich auch sehr erfolgreich, aber sie probieren trotzdem noch etwas Neues aus und vertrauen aber Jesus blind. Es könnte auch dafür stehen, dass man anderen Menschen auch vertrauen kann bzw soll und nicht alle Menschen schlecht sind und diese einem oftmals auch helfen können. Vor allem hat man dieses Misstrauen er in der heutigen Zeit noch verstärkt, was hingegen damals nicht so bedenkt hervorgerufen hat.

Die Geschichte basiert heute so wie damals auf Vertrauen und dass man nicht alle fremden Leute sofort von sich stoßen soll bzw dass man nicht immer sofort Vorteile entwickeln oder nur an Gerüchte über eine gewisse Person glauben soll.
(Mk. 1,16-20)

Jesus segnet die Kinder
In der Geschichte geht es darum, dass Jesus zu den Leuten spricht und die Kinder ebenfalls zu ihm wollen, aber die Jünger hindern sie daran und wollen sie wegschicken. Jesus sucht sie allerdings zu sich und erklärt, dass Kinder genauso zur Gemeinschaft gehören und seinen Worten
ebenfalls zu hören können.

Wir finden es von Jesus gut, dass er nicht auch einfach die Kinder Weg schickt, sondern dass er sich ihnen annimmt, da Kinder auch in der Hinsicht dieselben Rechte haben und genauso wertvoll sind wie Erwachsene, um seinen Worten zu lauschen. Zumal sind die Kinder auch die Zukunft von morgen und hier ist es umso wichtiger Sie etwas wissen zu lassen, wenn sie es ja auch schon von sich aus wollen und interessiert sind. Wir finden auch die Handlung der Jünger etwas merkwürdig, da sie die Kinder mehr oder weniger ohne Grund wegschicken wollen. Wir denken auch dass die Jünger ja vergessen haben, dass sie auch mal Kinderwagen und in der Situation auch gerne zugehört hätten.

Die Geschichte könnte auch verdeutlichen, dass Menschen immer gleich gestellt sind und nicht weniger gut oder schlecht sind und sie alle gleich behandelt werden sollten, dies gilt ja nach wie vor noch heute.
(Mk. 10,13-16)

Heilung eines Gelähmten
In der Geschichte geht es um einen gelähmten, der zu Jesus gebracht wird, die Gesetzeslehrer wollen ihn jedoch wegschicken, doch Jesus sagst du dem gelähmten er solle gehen und der ging und war nicht mehr gelähmt.

Wir finden die Geschichte einerseits gut und freuen uns für den Mann, da endlich wieder gehen und sich bewegen kann, allerdings ist sie auch etwas merkwürdig, da er von jetzt auf gleich wieder gehen bzw nur dadurch, dass Jesus sagt er sollte aufstehen und gehen. Uns gefällt es sehr gut, dass Jesus nicht auf die Gesetzeslehrer hört und sich trotzdem dem gelähmten wird mit, obwohl es ihr ja aussichtslos erscheint.

Die Geschichte soll vermutlich Aussagen, dass auch aussichtslose Dinge noch hoffnungsvoll sein können und man sich nicht zu schnell aufgeben soll auch sollte man seine Ziele und Wünsche nicht aus den Augen verlieren und sich nicht von anderen reingehen reden lassen, wenn man wirklich daran glaubt. Man sollte an seiner Meinung festhalten sie nicht nur an die von anderen anpassen, damit man diesen gefällt.
(Mk. 2,1-12)

Die Stillung des Sturms
Und am Abend dem Tage Sprache zu ihn lass uns ihn über fahren . Und sie ließen das voll gehen und Namen ihn mit , wir im Boot war , und es war noch andere Boote bei ihm . Und sehr höflich ein großer Wind Wirbel und die Wellen schlucken in das Boot , so dass das Boot schon voll wurde . Der war hinten im Boden schlief auch sein Kissen . Und sie weg ihn auch von Sprachen zu ihm Meister , fragst du nicht danach , dass sie um kommen Fragezeichen und der Stand auf und rote den Wind und sprach zu dem Meer schweig und ver Stimme ! Und der Wind legte sich uns und es entstand eine große Stille . Der sprach zu ihn was seid ihr so feucht sein ? Habt ihr noch keinen klauen ? Sie aber fürchten sich sehr und Sprachen untereinander wer ist der Fragezeichen auch Wind und mehr sind im Gehorsam !

Bedenken, dass die Geschichte bzw der Sturm als eine Art Zeichen oder Symbol für Angst stehen kann. Und Jesus 2 soll kann man dass man seine Ängste auch bewältigen kann und man sich ihnen entgegenstellen muss, um sie zu besiegen. Auch zeigt die Geschichte, was für eine Macht jesus hat, da er sogar der Natur Befehle geben kann. Wir denken das ist vor allem für die Leute in der damaligen Zeit wichtig war, da sie zeigt, dass Gott immer in deiner Nähe ist und dich nicht im Stich lässt auch wenn du Angst hast und vielleicht mal nicht mehr weiter weißt.
(Mk. 4, 35-41)


Das letzte Abendmahl
Jesus sitzt mit seinen Jüngern beim Abendmahl und verkündet ihn, dass einer von den Jüngern ihn verraten wird. Jesus gibt ihn dann droht, das als Zeichen für sein Leib steht und weint, dass sein Blut symbolisiert. Danach singen sie Dankpsalm und gehen zum Ölberg.

Wir finden gut, dass er sein Essen mit ihnen teilt bzw mit ihm ist, obwohl er weiß, dass einer von ihm ihn verraten wird. Jedoch ist es ein bisschen merkwürdig, dass er seinen Körper mit Brot und sein Blut mit vine vergleicht. Jünger haben Angst, dass wir auch nachvollziehen können, da Jesus auf einmal sehr drohend und seine Verhältnisse merkwürdig spricht. Die Geschichte spielt auch ein wenig das Sprichwort "du sollst auch deine Feinde lieben wieder", da Jesus seine Jünger trotzdem nicht im Stich lässt, sondern sie weiter unterstützt, mit ihnen bei Samsung und sie gut behandelt, obwohl einer von ihm Jesus verraten wird und somit indirekt ein Feind für Jesus sein sollte.
(Mk. 14,17-26)




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