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CO2 im Sodawasser - Referat



CO2 im "Sodawasser"


Das "Sodawasser" wurde von dem englischen Chemiker Joseph Priestley vor über 200 Jahren entwickelt und ist eine Lösung von CO2 in Wasser . Diese Lösung wird in einer Dose oder Flasche (Cola – Dose, Flasche) bei einem CO2 - Druck von 200 bis 300 kPa verschlossen. An hand der guten physikalischen Löslichkeit von 1L CO2 / 1L H2O können über 3L CO2 gelöst werden. Wenn die Flasche geöffnet wirdsingst der Druck schnell auf 101 325 Pa (1 atm)ab. Beim Absinken des Drucks kommt es zum Joule-Thomson-Effekt, welcher zu einer Abkühlung des expandierenden Gasgemisch führt. Dabei kann für sehr kurze Zeit eine Temperatur von -30°C erreicht werden. Durch diese niedrigen Temperaturen kondensiert der Wasserdampf und sinkt zusammen mit dem schwereren CO2 als feiner Nebel am Flaschenrand nach unten. Die Drucksenkung hat außerdem eine Wiedereinstellung des Gleichgewichts zwischen gasförmigem und gelöstem CO2 zur Folge. Die Kohlenstoffdioxidmoleküle bilden an Kondensationskeimen winzige Mikrobläschen, die kurze Zeit später als größere Blasen sichtbar werden und aus dem Wasser entweichen.
CO2 - haltige Getränke fördern den Kreislauf und die Atmung und haben einen säuerlichen Geruch und Geschmack. Dies ist darauf zurückzuführen, dass CO2 in Wasser Kohlensäure bildet, welche in Hydrogencarbonationen HCO3- und Oxoniumionen H3O+ dissoziiert.
Das kann man auch im Geschäft zum selber machen kaufen ( die Geräte wie Wasser-Maxx und so ) , denn dabei ist das Soda schon in Gasflaschen abgefüllt und man versetzt es nur noch mit Wasser.

Quelle(n) für dieses Referat: keine Angaben




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