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Buddhismus - 5.Version - Referat




+Buddhismus

Symbole:

In der Frühzeit verwendete man Symbole anstatt heiligen Bildern. Symbole spielen noch bis heute eine wichtige Rolle im Buddhismus, man findet sie oft auf Gegenständen und in Gebäuden. Manche Symbole leiten sich aus der Natur ab oder aus bestimmten Kultgegenstände. Diese Symbole sind sehr wichtig für den Buddha in seinem Leben.
Jetzt wollen wir euch noch mehr über die einzelen Symbole erzählen:

1. Majestätischer Elefant
Der Elefant ist ein ruhiges, kräftiges Tier, das die majestätische Ruhe darstellt, die Buddhisten anstreben.
Ein seltener weißer Elefant kommt in der Geschichte um die Empfängnis Buddhas vor.

2. Buddhas Spuren
Vor seinem Tod stand Buddha auf seinem Felsen bei Kushinagara in Nepal und blickte nach Süden.
Bei seiner Heimkehr hinterlies er Fußspuren.
Das ist das Symbol der Anwesendheit Buddhas auf Erden.
Sie sind zu finden in Tempelanlagen, wo man sie besonders ehrt.

3. Stimme Buddhas
Man benutzt die Tritonschnecke um die Menschen zur Versammlung zu rufen.
Der tiefe Ton steht für die Stimme Buddhas, und die Art und Weise wie er sein Ort auf der Welt verbreitet.

4. Fruchtbare Fische
Das ist das Symbol der Fruchtbarkeit.Sie kommen meinst zu zweit vor und sind golden.

5. Spirituelle Waffe
Symbol der Waffe, die durch alles schneiden kann.“Vajra“, das beudeutet so viel wie Diamant und Donnerkeil. In Tibet ist es das Symbol der Unwissenheit und Verblendung, die durch alles schneiden kann.
Beim singen halten die Buddhisten eine Glocke und ein „Vajra“ in den Händen.

6. Lotusblume
Lotusblume ist ein Symbol für geistiges Wachstum. Meist wird der Buddha sitzend dargestellt, wobei er in einer Hand ein Lotusblume hält für die Opfergaben des Buddhistischen Schreins.

7. Wachlöwe
Löwen dienen als Tempelwachen und gehen auf die alte chinesische Tradition zurück. Heute findet man sie im Eingang vieler Buddhistischer Tempel.

8. Schrim
Er ist das Symbol für Schutz und Macht und geistliche Kraft des Buddhas.
Schon in früherer Zeit hielten Diener Schirme über ihre Herren und Herrinen um sie vor Sonne und Regen zu schützen.





Götter und Dämonen


Schon zur Frühzeit des Buddhismus glaubten die Buddhas an eine vielzahl von Götter und Dämonen. Götter und Dämonen sind auch im Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt, dazu zählen Götter im Himmel und ebenso die Dämonen der Hölle.

1.Innere Dämonen
In einer Überlieferung des Buddhismus kämpfen schreckliche Dämonen gegen die Götter. Als Schutz gegen diese Dämonen tragen Buddhisten Amulette. Andere Buddhisten sehen diese Götter als Feinde die sie in ihren Gedanken bekämpfen müssen. Solche Amulette sind meist mit Edelsteinen besetzt den fast jeder Buddha besitzt.

2.Sandgötter
Manche tibetanischen Mönche stellen Mandalas aus Sand her um verschieden Götter und Göttinen darzustellen. Die Götter und die Göttinen werden in verschieden Sandfarben dargestellt. Es wird nur ein Mandala aus Sand für ein Ritual hergenommen und danach auch wieder zerstört.

3.Naturgeister
Schon vor 100 Jahren hat man burmesische Faltbücher gezeichnet um zu zeigen welche verschiedenen Formen es von übernatürlichen Wesen gibt. Diese übernatürlichen Wesen heißen Naturgeister, die eine lange Vorgeschichte in Burma haben. Wie alle Götter und Göttinnen aus Indien wurden sie in den Buddhismus übernohmen.

4.König der
Götter
Der König der Götter wird als „Indra“ (Götterfürst) bezeichnet. Im Reich der Götter wird im eine entsprechnede Position zugewiesen. Der Indra ist auch bekannts als Shakra (der Mächtige). In manchen Teilen des Buddhismus wird er auch Vajrapani genannt.

5.Herr des Todes
In einer altindischen Darstellung reitet der Gott Yama auf einem Stier. Er ist auch bekannt als „Herr des Todes“ oder „König der Hölle“ oder „Beschützer des buddhistischen Gesetzes“. Seine Aufgabe ist es die Toten zu richten und sie in das richtige Reich der Wiedergeburt einzuweißen.

6. Grüner Wächter
„Vajravira“ = Schutzkönig. Vorallem in Japan stehen sie als Wächter an den Tempeltoren.Sie sollen die vier HImmelsrichtungen sichern.SIe werden als Krieger dargestellt und haben eine Waffe. Er hat eine grüne Haut.

















Klöster und Tempelanlagen

1.Tempelanlagen
In allen Tempeln findet man Buddhastatuen. Die Buddhisten können sich dort versammeln und Opfer bringen,
sie sind auch Zentren des Gebets und Ziele von vielen Wallfahreten.
Von größe und Baustil unterscheiden sie sich erheblich. Manche Tempel sind schlicht und schmucklos, andere aber wie z.B Mahabodhi-Tempel in Bodh Gaya sind prachtvoll geschmückt, mit Malereien und langen Seidenstraßen.

a) Gesichtertürme
Man findet sie manchmal an Tempeln. Sie sollen Gesichter des „Bodhisattva Avoloketeshavara“ oder auch „Jayavarmans“ darstellen.

2.Klöster
Das Kloster gildet als Ausbildungszentrum und Wohnsitz für Novitzen (Mönche in der Ausbildungszeit) . Solange sie sich dort aufhalten werden sie versorgt.

3. Mönche
Mit ca. 8 Jahren kommen die jungen ins Kloster um Mönch zu werden. Das Leben der Novitzen ist einfach und hart. Am Tag meditieren sie oft und lernen die heiligen Schriften auswendig um sich dann gegenseitig auszufragen.Nach etwa 10 Jahren kömmem sie zum Mönch geweit werden. Sie leben in einfachen Hütten und sind meist auf Reisen. Ihr Essen müssen sie sich erbetteln, da sie nichts kaufen und selber herstellen dürfen. Manche Mönche widmen aber ihr ganzes Leben dem „Shanga“. Das „Shanga“ ist die Ordensgemeinschaft der Buddhistischen Mönche und somit das Herzstück. Frauen können genauso Tibetische Nonne und somit auch Mitglied des „Shanga“ werden. Sie stehen tiefer als Mönche.

a) Kleidung
Die Kleidung ist meist Orange oder Gelb gefärbt (Pflanzen- oder Erdfarben).
Die Farbe unterscheidet sich je nach Richtung des Buddhismus. Die Stoffe der Kleindung ist meist aus Baumwolle. Die Farben symbolisieren: Einfachheit und Schlichtheit (der aus dem Stoffstreifen leicht zusammen genähte und gefärbte Farbe des Mantels).

b) Besitz
Sie dürfen nur wenig besitzen, da es ihnen nicht erlaubt ist mehr zu bestizen.
(Gewand, Platz zum leben, Nadel, Faden, Essensschale, Medizin, Rasiermesser, Gürtel, Wasserseiher).








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