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Beziehungen zwischen Europa und der NATO - Referat



Spannungsverhältnis zwischen Europa und der NATO

Europa ist noch abhängig von Amerika (USA), wegen der vielen Mitgliedsstaaten der NATO im europäischen Raum. Nun fordert Amerika aber mehr Eigeninitiative und Verantwortung von Europa. Es ist eine Entspannung vor allem im Osten Europas nötig, da die Manöver alle viel Geld, Nerven und Kraft kosten und Angst verbreiten an Stelle von dem Gefühl, sich in sicherer Obhut zu befinden. Umso mehr Einsätze geschehen, umso mehr Geld wird dazu verwendet. Das bedeutet auch, dass die Staaten mehr Geld brauchen, was Steuererhöhungen nach sich zieht. Die Bevölkerung wird also mehr belastet und unzufriedener mit der Situation und der gegenwärtigen Politik. Demonstrationen werden durchgeführt, welche wiederum zu weiteren Unruhen in den Ländern führen. Die NATO verliert an politischer Glaubwürdigkeit, was auch ein großes Problem für die einzelnen Mitgliedsstaaten ist. In letzter Zeit sind die Mitglieder aber mehr als zuvor aufeinander angewiesen, da die Verteidigungshaushalte bis zu 30% gekürzt wurden. Sowieso ist die NATO schon seit geraumer Zeit dabei, zu demilitarisieren. Dies kann man auch sehr gut nachvollziehen, wenn man sich den Verlauf der Strategien im Laufe der Geschichte ansieht. Sie ist immer gewaltfreier geworden und versucht stetig, Konflikte auf friedliche Art und Weise zu lösen. Dies ist aber sehr schwierig, besonders in einer Situation, in der sich nicht alle Seiten an die Spielregeln halten, wie es im Ukraine Konflikt auch der Fall ist.
Daher denkt Europa seit Längerem über Veränderung der Beziehungen inner- und außerhalb der NATO nach. Ein Umdenken und frische Strategien sind gefragt und auch bitter nötig, wenn man bedenkt, dass man in der heutigen Konstellation keine großen Fortschritte macht. Es spalten sich aber auch in diesem Punkt die Meinungen. Neue Ideen sind gefragt und werden gleichzeitig sofort kritisiert.





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