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Ballade vom Nachahmungstrieb - Referat



Erich Kästner wurde 1899 geboren und starb 1974. Er war ein deutscher Kinderbuchautor und Theaterkritiker. Seine ersten Veröffentlichungen waren Kinderbücher und zeitkritische Romane . Zum Beispiel schrieb er ,, Emil und die Detektive´´.

In der Ballade ´´ Die Ballade vom Nachahmungstrieb ´´ geht es um Kinder, die die Erwachsenen nachmachen , indem sie einen kleinen Jungen aufhängen.

Die sieben Kinder spielen im Hinterhof eines Hauses und beschließen Fritz Naumann aufzuhängen, weil sie glauben, dass der Junge ein Räuber sei. Sie stecken seinen Kopf in eine Schlinge und ziehen ihn an der Teppichstange hoch. Fritz wehrt siech anfangs nicht.Ein Mädchen zwickte ihm noch einmal zu Kontrolle ins Bein. Ihnen ist klar, Fritzchen ist tot. Als sie das merken, laufen sie erschrocken davon. Niemand weiß noch davon, dass die Kinder einen Menschen getötet haben. Gegen sechs Uhr erscheint Frau Witwe Zickler im Hinderhof und sieht den k
leinen Jungen an der Teppichstange hängen. Die Mutter von Fritz fällt in Ohnmacht, als sie von dem schrecklichen Mord an ihrem Sohn hört. Als man Karl, eines der sieben Kinder festnimmt, sagt er nur, dass sie es wie die Erwachsenen gemacht hätten.

in der Ballade sind Kreuzreime vorhanden. Die Ballade ist leicht zu verstehen. Es kommen aus keine latmodischen Wörter vor. Die Hauptfigur ist Fritz Naumann, der aufgehängt wurde. Insgesamt kommen 10 Menschen in der Ballade vor. Ich glaube Erich Kästner wollte damit die Zukunft, also das Jetzt beschreiben, weil man bei uns fast jede Woche über einen oder mehrere Morde in der Zeitung liest. Ich finde es schrecklich, dass schon Kinder Morde begehen an Menschen, die nichts getan haben. Die Kinder in der Ballade wollten nur spielen. Doch aus dem Spiel wurde Mord.


Dieses Referat wurde eingesandt vom User: prinzässchen



Kommentare zum Referat Ballade vom Nachahmungstrieb: