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Apotheker - Referat



Praktikumsmappe
von


XXXXXX









Praktikum vom XX.XX.XX – XX.XX.XX
Apotheke am Real-Markt
XXXXXstraße X
65XXX XXXXXXX
Tel.: 06XXX/XXXXXXX








Inhaltsverzeichnis




1. Einleitung
1.1 Meine Erwartungen
1.2 Mein Praktikumsbetrieb
1.3 Mein Erkundungsberuf
1.4 Interview


2. Tagesberichte

2.1 Tag 1
2.2 Tag 2
2.3 Tag 3
2.4 Tag 4
2.5 Tag 5


3. Wochenberichte

3.1 1. Wochenbericht
3.2 2. Wochenbericht


4. Wie war mein Praktikum?

4.1 Positives
4.2 Negatives




Meine Erwartungen


Ich erwarte von dem Praktikum, dass es dort ein nettes Arbeitsklima herrscht und ich mit netten Kollegen arbeiten darf. Ich hoffe das ich nicht die ganze Zeit saubermachen soll. Ich hoffe das es genügend Aufgaben für mich gibt und ich auch was draußen lernen kann. Ich würde mich auch freuen wenn ich auch mit den Kunden zu tun haben könnte.




Mein Praktikumsbetrieb


Die Apotheke am Real Markt ist im wurde von Ahmad Ghofranifar gegründet. Die Apotheke ist im Pharmazie Markt vertreten. Das unternehme ist 120 m² groß und besteht aus 5 Abteilungen. Die 1 Abteilung ist die Kunden Betreuung , wo die Kunden Über Arzneimittel beraten und verkauft werden. Die 2.Abteilung ist das Lager. Im Lager werden alle Medikamente Alphabetisch geordnet. Die 3. Abteilung ist das Labor. Im Labor werden Spezielle Medikamente , die von Ärzten verschrieben wurden von den Mitarbeiter hergestellt. Die 4. Abteilung ist der Pausenraum. Dort verbringen die Mitarbeiter Ihre Pause. Die 5. Abteilung ist das Büro vom Chef. Dort führt er Gespräche mit Dein Händlern und erledigt Papierkramm. Die Apotheke beschäftigt 6 Mitarbeiter den Chef, Frau Morgenschweis, Frau Hatzmann, Frau Vogt, ein Azubi und eine Jahrespraktikantin.




Mein Erkundungsberuf


Mein Erkundungsberuf ist der Apotheker. Apotheker und Apothekerinnen sind für die Abgabe, Lagerung, Entwicklung, Herstellung sowie Prüfung von Arzneimitteln verantwortlich. In der Pharmaindustrie erforschen, entwickeln und erproben Pharmazeuten und Pharmazeutinnen Arzneiformen unter Berücksichtigung der optimalen Wirkstoffabgabe und Stabilität.








Interview



Ich: Wem gehört das Unternehmen?
Frau Morgenschweis: Herrn Ahmad Ghofranifar

Ich: Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen?
Frau Morgenschweis: Mit dem Chef sind es 6 Mitarbeiter.

Ich: Wie groß ist die Apotheke?
Frau Morgenschweis: So etwa 120m².

Ich: Welche Dienstleistungen bittet ihr Unternehmen an?
Frau Morgenschweis: Medikamente und Drogerie Artikel werden Verkauft.

Ich: Gibt es Konkurrenz in ihrer Branche?
Frau Morgenschweis: Ja, weil durch das Preis Dumping ein hohe Konkurrenz herrscht.

Ich: Von wo bezieht das Unternehme seine Artikel?
Frau Morgenschweis: Aus unseren Großhändlern GEHE und Krieger.

Ich: Wer gehört zu ihrem Kundenkreis?
Frau Morgenschweis: Älter und Kranke Menschen.

Ich: Wie werden die Kunden auf die Produkte aufmerksam gemacht?
Frau Morgenschweis: Durch Flyer, Infosendungen und unserer Homepage.

Ich: Welche Berufe werden Hier Ausgeübt?
Frau Morgenschweis: Apotheker, Pharmazeutische -Technische Assistentin, Pharmazeutische -Kaufmännische Angestellte und Auszubildende.








Tagesberichte



Tag1

Montag 15. Januar 2011

Als ich den Betreib betrat stellte meine Betreuerin mich den Kollegen vor. Danach führte sich mich in den betrieb ein und zeigte mir die einzelnen Abteilungen. Nach 20 Minuten im Betrieb bekam ich schon eine Aufgabe. Ich sollte in der Sichtwahl alle abgelaufenen Artikel raus sortieren und durch neue ersetzen.
Danach sollte ich im Regal die Lücken ausfüllen, also die Arzneimittel die Verkauft wurden, im Lager suchen und in die Sichtwahl stecken. Um 12:00 hatte ich Pause und habe mein Mittag essen gegessen und bin zu Media Markt gegangen. Nach Meiner Pause durfte ich mit meiner Betreuerin eine Retour machen. In der Retour musste ich Ware die Falsch beschriftet oder kaputt war ein den Computer einscannen, in eine Kiste Packen und Schließen.


Die Sichtwahl



- Kunden können in der Sichtwahl
Medikamente kaufen die nicht
Verschreib pflichtig sind

- Die Sichtwahl muss immer wieder
aufgefüllt werden

- Die Sichtwahl ist nach dem Alphabet
geordnet


Das Lager


- hier kommen alle Waren hin

- ist Alphabetisch sortiert

- muss immer wieder nachbestellt werden








Tagesberichte



Tag 2

Dienstag 16. Januar 2011

Heute war meine erste Aufgabe, eine Sendung zu bearbeiten. Die Großhändler GEHE und Krieger hatten neue Ware geliefert und ich und meine Betreuerin mussten sie in die Wareneingangsübersicht mit einem Scanner einscannen. Danach musste ich mit einem Computer prüfen ob genug Ware gekommen ist oder die Rechnung und die Verfallsdaten der Waren eintragen. Nachdem ich fertig war durfte ich Pause machen. Nach der Pause bekam ich die Aufgabe im Telefonbuch die Nummer einer Kundin zu suchen. Als ich fertig war kam der Chef und gab mir die Aufgabe Faxe anzunehmen und an Frau Hatzmann weiterzuleiten. Später durfte ich sogar einer Kundin ihre Medizin übergeben. Eine Halbe stunde vor meinem Feierabend habe ich mit den Kollegen die Arbeitsblätter ausgefüllt.


Der Scanner



- Mit dem Scanner werden Waren in den
Computer eingetragen

- Mit dem Scanner wird die Ware
kontrolliert






















Tagesberichte


Tag 3

Montag 24. Januar 2011

Haute hatte ich und die Jahrespraktikantin Melissa die Aufgabe das generalalphabet sauber zu machen und dabei nach Medikamenten zu suchen deren Verfallsdaten abgelaufen sind und die dann rausnehmen. Nach der Pause ist neue Ware geliefert worden. Ich und Melissa sollten die Ware Scannen, die Verfallsdaten eingeben und dann Ordnen. Danach sollte ich auf der Rückseite von Zeitungen ein stempel der Apotheke machen und sie dann vorm Eingang der Apotheke hinlegen. Zum Schluss bekam ich noch die Aufgabe einen Brief und ein Paket zur post zu bringen.

Das Generalalphabet


- Die Medikamente im General Alphabet
sind Alphabetisch geordnet

- für den Kunden nicht zugänglich

- Außerdem sind die Medikamente in im
Generalalphabet verschreib pflichtig


Tag 4

Mittwoch 26. Februar 2011

Haute war meine erste Aufgabe Rezepte in den Computer zu Scannen, dann zu Drucken und in einen Ordner einzuheften. Dan ist neue waren angekommen
und ich sollte sie scannen. Danach sollte ich die Waren in die Sichtwahl in einordnen
Als ich fertig war sollte ich Medikamente für Kunden heraussuchen. Nach der Pause war Frau Pickardt da und wir haben ein bisschen geredet. Danach sollte ich nur noch die Zeitungen wechseln.

Die Ordner

- Rezepte, Rechnungen, Lieferscheine,
Briefe, Faxe und weiteres werden
eingeheftet

- Ordner sind Alphabetisch im Büro
geordnet

- Ordner werden jedes Jahr aktualisiert


Tagesberichte


Tag 5

Donnerstag 27. Februar 2011

Heute sollte ich ein Medikament verpacken. Als erstes sollte ich Etiketten der Apotheke auf die Gebrauchsinformation drucken. Danach sollte ich die Gebrauchsinformation falten. Dann die gefalteten Gebrauchsinformationen mit den Tabletten in die Verpackung stecken. Danach sollte ich noch das Verfallsdatum auf die Verpackung kleben und dann ins Lager bringen.

Die Verpackungen Die Verfallsdaten


Die Gebrauchsinformation Die Etiketten















Wochenberichte


1. Wochenbericht

Ich habe nach der 1. Woche über den Beruf „ Apotheker „ gelernt, dass sie nicht nur Kunden über Arzneimitteln beraten sondern das sie auch Regale einräumen und sie nach Namen Ordnen, das sie Wareneingänge und Retouren bearbeiten und das sie gute Computer Kenntnisse haben müssen. Ich habe gelernt das sie manschmal auch die Regale sauber machen müssen um sie instand zu halten.

Die neue Ware


- Wird in der Wareneingangsübersicht
eingetragen

- danach ins Lager geordnet




2. Wochenbericht

In der 2. Woche habe ich gelernt das Apotheker im Labor spezielle Medikamente herstellen und sie verpacken und dann zum Verkauf anbieten. Ich habe auch gelernt das sie die Ware zu den Kunden per Post zugeschickt wird.

Das Labor


- Medikamente werden hergestellt

- Sehr gefährlich

- Arbeit mit gefährlichen Chemikalien









Wie war mein Praktikum?



Positives

- Nette Mitarbeiter
- Nettes Arbeitsklima
- Netter Chef
- Gute Arbeitszeiten



Negatives

- Viele Schränke putzen
- 20 Minuten mit Fahrrad zum Betrieb fahren
- Langeweile in der Pause



Dieses Referat wurde eingesandt vom User: barca




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