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Antibiotika - Referat



Im jahr 1929 entdeckte der Bakterienforscher Fleming, dass der Schimmelpilz Penicillium Bakterienkulturen negativ beeinflusst. Er gewann den dafür verantwortlichen Stoff aus dem Pilz und nannte ihn Penicillin. Dieses erste Antibiotikum verhindert das Wachstum der Bakterien, indem es die Bildung der zellwand hemmt.
Mit der Entwicklung des Penicillins glaubte man, dass alle bakteriellen Infektionskrankheiten bekämpft werden könnten. Der häufige und falsche Einsatz von Antibiotika führte jedoch dazu, dass manche Erreger gar nicht mehr auf das medikament reagierten: Sie waren resistent geworden. Deshalb sollte in jedem Fall der Arzt entscheiden, ob die Einnahme von Antibiotika sinnvoll erscheint.
Einnahme: In regelmäßigen Abständen auf ärztliche Anweisung einnehmen. Auf keinen Fall die Behandlung vorzeitig beenden, auch wenn eine Besserung des Krankheitszustandes eintritt ( Gefahr der Resistenzbildung).
Nebenwirkungen: Je nach Medikament unterschiedliche Nebenwirkungen, besonders im Magen- und Darmbereich.
Warnhinweise: Nie ohne ärztliche Anweisung einnehmen! Bei Patienten, die zu Allergien neigen, besteht die Gefahr einer heftigen Reaktion auf die Wirkstoffe.




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