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Amphibien - Referat



Amphibien sind Geschöpfe, die sowohl auf dem Land als auch im Wasser leben können.
Zu dieser Klasse von Tieren zählen Frösche, Kröten, Salmander, Wassermolche und Blindwühlen.
Amphibien, auch Lurche genannt, gibt es seit Millionen von Jahren.
Sie sind überall anzutreffen, außer in der Antarktis und auf Grönland.
Am weitesten verbreitet ist sie Familie der Frösche, die auch in Wüsten, Regenwäldern und Gebirgen lebt.
Blindwühle , Lurche ohne Gliedmaßen, findet man nur in den Tropen.
Sie hausen in Erdbauten und bewegen sich im Wasser wie Aale schlängelnd fort.
Frösche hingegen können, indem sie ihre langen Hinterbeine gebrauchen, schwimmen, hüpfen und auf Bäume klettern.
Die Fortpflanzung der meisten Amphibien erfolgt im Wasser, wo sie Eier ablegen, aus denen sich die Larven (Kaulquappen) entwickeln.
Im Larvenstadium atmen Lurche durch Kiemen, die erwachsenen Tiere atmen mithilfe von Lungen, sie nehmen aber Sauerstoff auch durch die Haut auf.

Amphibien
Manche Froscharten und andere Amphibien legen den Laich (die Eier) im Wasser ab, andere an Land auf Blättern oder in Erdlöchern.
Aus dem Laich, den man auf Teichen finden kann, entwickeln sich Kaulquappen, deren Gliedmaßen erst nach und nach wachsen.

Salamander
Nach dem Larvenstadium kriecht der Feuersalamander an Land und lebt unter dem Laub feuchter Waldgebiete.
Die Weibchen kehren ins Wasser zurück, wo sie 10 bis 50 Junglarven absetzen.

Agakröte
Die Agakröte stammt aus Mittel- und Südamerika.
In den 30er Jahren wurde sie zur Bekämpfung von Käfern, die auf Zuckerrohrplantagen zur Plage geworden waren, nach Australien gebracht - heute betrachtet man sie dort selbst als Plage.

Laubfrösche
Laubfrösche haben meistens einen längeren, schlankeren Körper als im Wasser lebende Frösche.
Mit den langen Hinterbeinen können sie kräftige Schwimmstöße ausführen oder vor Feinden davonspringen.
Manche von ihnen, z.B. der vom Aussterben bedrohte Rotaugen-Laubfrosch, haben klebrige Haftballen an den Zehen, die ihnen auf Blättern und Rinden festen halt geben.

Schwanzlurche
Der Salamander zählt zu den Schwanzlurchen, die in ihrer Gestalt den Echsen ähneln.
Wie der Geknöpfte Krokodilmolch, leuchten sie während der Paarungszeit in noch kräfterigerem Rot, Gelb oder Orange. Dadurch werden ihre Feinde vor den eklig schmeckenden oder giftigen Flüssigkeiten gewarnt, die ihre Hautdrüsen absondern.



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