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Alzheimer - 4.Version - Referat



Gleiderung:
Was ist Alzheimer?
Wie häufige kommt diese Krankheit vor?
Was sind die Ursachen der Alzheimer - Krankheit?
Was passiert bei der Alzheimer – Krankheit im Gehirn?
Wie verläuft die Alzheimer – Krankheit?
Wie wird die Alzheimer – Krankheit diagnostiziert?
Diagnose Alzheimer – welche Medikamente gibt es?
Diagnose Alzheimer – welche anderen Therapiemöglichkeiten gibt es?
Diagnose Alzheimer – was kann ich (als Angehöriger) tun?
Kann man der Alzheimer – Krankheit vorbeugen?

Was ist Alzheimer?
„ Morbus Alzheimer“
Nach Alois Alzheimer benannt (1864 – 1915), deutscher Neurologe
Fortschreitende Schrumpfung des Gehirns (oft aufgrund multifaktorielle Vererbung)

Wie häufig kommt diese Krankheit vor?
AN DIESER STELLE HABE ICH LEDIGLICH EINE GRAFIK AUS DEM INTERNET GESUCHT

Was sind die Ursachen der Alzheimer - Krankheit?
-Mitwirkung mehrerer Faktoren:
Lebensalter
Vorschädigungen des Gehirns: -Durchblutungsstörungen d. Gehirns (z.B. durch einen Schlaganfall) ist keine Ursache
-Vorschädigungen können bewirken, dass die Krankheitszeichen früher in Erscheinung treten
Vererbung: - seltener Fall um zu erkranken (ca. 1% - 5%)

Was passiert bei der Alzheimer – Krankheit im Gehirn?
AN DIESER STELLE HABE ICH EIN SEHR INFORMATIVES VIDEO VORGESTELLT. ICH WEIß NICHT MEHR GENAU, WIE ES HEIßT.

Wie verläuft die Alzheimer – Krankheit?
langsam fortschreitende Erkrankung des Gehirns mit einer Dauer von 5 bis 20 Jahren
drei unterschiedliche Stadien:
-Frühes Stadium: -fast unmerklicher Beginn (Symptome kaum erkennbar)
-leichte Vergesslichkeit (z.B. vertraute Begriffe/Namen)
-zunehmende Schwierigkeit von komplizierten Aufgaben
-gewohnte Handlungen misslingen (z.B. Schuhe zubinden)
-Alltag kann mit wenigen Problemen gemeistert werden

Die mittlere Phase: -offensichtliche Symptome
-hochgradige Störung des Gedächtnisses
-Vermischen von Vergangenheit und Gegenwart
-schwer verständliche Sprache macht Kommunikation schwierig
-Orientierungsstörungen (sogar im eigenen Haushalt)
-Sinnestäuschungen
-Wahnvorstellungen
-Auf Unterstützung für Alltagsaufgaben, wie Körperpflege, angewiesen
-Kontrolle über Darm und Blase lässt nach

Das dritte Stadium: -Hilfe in allen Lebensbereichen nötig
-beschränkte Sprache bis auf wenige Worte
-Gedächtnis versagt total
-Essen und Trinken nur mit Hilfe möglich
-schleppender und unsicherer Gang
-völliger Verlust der Orientierung
-Krampfanfälle und Schluckstörungen
-Bettlägerige Kranke sind Infektionsgefährdet
-viele versterben schließlich an Lungenentzündung


Wie wird die Alzheimer – Krankheit festgestellt?
Warnsignale: -Vergessen kurz zurückliegender Ereignisse
-sozialer Rückzug (z.B. Schweigsamkeit in größeren Runden)
-nachlassendes Interesse an Arbeit, Hobbies und Kontakten
Anamnese
Laboruntersuchungen: -Blut- und Urinuntersuchungen
-Lumbalpunktion
Bildgebende Verfahren: -CT/MRT
-Ultraschalluntersuchung
EKG/EEG

Diagnose Alzheimer – welche Medikamente gibt es?
Antidementiva: -Nervenzellen sterben ab
-kann bis heute nicht verhindert, doch durch die Einnahme von Antidementiva können die fortschreitenden Symptome verlangsamt werden, Gewinn an Zeit und Lebensqualität

Diagnose Alzheimer – welche anderen Therapien gibt es?
Kognitives Training: -spielerisches Lernen mit Alltagsbezug
-gleichzeitiges Benutzen mehrerer Sinneskanäle
-wenn nur die Alzheimer – Symptome trainiert werden (z.B. Gedächtnisfähigkeit), kann es zur Überforderung kommen
-nur für das frühe Stadium sinnvoll
Angehörigenarbeit: -schweren Aufgaben sind auf Dauer nicht allein zu bewältigen
-Entlastung sehr wichtig
(-multiprofessionelles Team der Gedächtnissprechstunde in der Uni-Klinik erlangen verfügbar)

Diagnose Alzheimer – was kann ich (als Angehöriger) tun?
-offene Fragen klären (mit Ärzten/Pflegern)
-Wissen von Experten nutzen
-rechtzeitige Vorsorge
-gründlich Informieren
-für Sicherheit der Kranken sorgen
-Kommunikation aufrecht erhalten
-gelassen auf Stimmungsschwankungen reagieren

Kann man der Alzheimer – Krankheit vorbeugen?
-körperliche und geistige Aktivität
-Fisch und Meeresfrüchte




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