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Ablauf und Optimierung des menschlichen Schlafs - Referat



Als Schlaf bezeichnen wir den Ruhezustand des Körpers, während er sich von den Anstrengungen des Tages erholt. Ohne Schlaf kann der Mensch nicht leben, denn unser Gehirn braucht diese Pause um neue Kraft sammeln zu können. Verschiedene Dinge stören unseren Schlaf, aber wir können auch viel dafür tun, dass wir erholt in den Tag starten können.

Was brauchen wir für guten Schlaf?
Zunächst einmal benötigen wir eine bequeme und für den Körper passende Matratze. Die passende Matratze zu finden ist gar nicht so einfach, im Internet findet man dabei aber Beratung und es wird erklärt wie man die passende Matratze findet. Je nach Jahreszeit brauchen wir dünnere oder dickere Decken, damit der Körper im Schlaf nicht auskühlt. Direkt vor dem Schlafengehen sollten wir keine große Mahlzeit mehr zu uns nehmen und auch Sport sollte nicht am Abend getrieben werden. Idealerweise befindet sich im Schlafzimmer kein Fernseher oder Computer, denn der Raum sollte möglichst ruhig und dunkel sein, damit der Körper sich entspannen kann. Besonders regelmäßige Schlafzeiten helfen unserem Körper dabei, sich auf die Ruhepause vorzubereiten und schneller einzuschlafen.

Der menschliche Schlaf erklärt
Während wir schlafen sind unsere Augen geschlossen, die Atmung ist verlangsamt und unser Körper bewegt sich kaum. Wir durchleben verschiedene sogenannte Schlafzyklen, in denen wir träumen. In der Einschlafphase gleiten wir nach und nach in einen Halbschlaf, in dem wir von der Umgebung kaum noch etwas wahrnehmen. Dann folgt das zweite Stadium, in dem unser Körper sich langsam entspannt und nur noch manchmal leicht zuckt. In der dritten Phase fangen wir schon an von Dingen zu träumen, die sich am Tag ereignet haben. Im Tiefschlaf sind wir schließlich vollkommen entspannt und erst jetzt beginnt der Körper sich zu erholen. In dieser Phase sind unsere Träume am stärksten.

Wie viel Schlaf brauchen wir?
Wie viel Schlaf jeder Einzelne von uns benötigt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Durchschnittlich schläft ein erwachsener Mensch zwischen sechs bis acht Stunden und fühlt sich danach gut erholt. Kinder brauchen mehr Schlaf als Erwachsene, sie bleiben bis zu zehn Stunden im Bett. Aber auch längere, beziehungsweise kürzere Zeiten können dem Körper die benötigte Ruhe verschaffen. Wichtig ist, dass wir uns selbst beobachten, haben wir das Gefühl, am nächsten Morgen nicht ausgeruht zu sein, so sollten wir in der nächsten Nacht früher zu Bett gehen. Zu wenig Schlaf über einen längeren Zeitraum kann den Menschen körperlich krank machen, wir können uns sehr viel schlechter konzentrieren und das Immunsystem ist anfälliger für Krankheiten. Aber auch unser Tagesablauf hat Auswirkungen
darauf, wie viel Schlaf der Körper benötigt: Nach einem besonders stressigen Tag, der sowohl körperlich als auch seelisch anstrengend war, brauchen wir eine längere Ruhephase um uns zu erholen.

Wie wirkt sich Alkohol auf unseren Schlaf aus?
Auf den ersten Blick wirkt es, als würde Alkohol unseren Schlaf positiv beeinflussen, denn er steigt sehr schnell in das Gehirn und löst dort die Ausschüttung von verschiedenen sogenannten Botenstoffen wie Dopamin oder Endorphinen aus, die uns müde machen. Allerdings hält dieser Zustand nur ungefähr vier Stunden an und unser Körper beginnt dann, den Alkohol abzubauen. Das führt dazu, dass wir sehr unruhig schlafen und uns viel bewegen. Die Tiefschlafphase bietet keine Erholung mehr und wir wachen leichter auf. Viele Menschen können dann nicht mehr einschlafen und liegen für zwei bis drei Stunden wach, sodass sie am nächsten Morgen nicht ausgeruht sind.

Wie kann man seinen Schlaf optimieren?
Es gibt viele Faktoren, mit denen wir unsere Nachtruhe verbessern können. So sollte im Schlafzimmer idealerweise eine Temperatur zwischen 15 bis 18 Grad Celsius herrschen und auch eine angenehme Atmosphäre hilft uns dabei, uns wohlzufühlen. Die Ernährung hat ebenfalls einen Einfluss auf den Schlaf, große Mahlzeiten liegen am Abend schwer im Magen und behindern unsere Entspannung. Wer sich tagsüber viel bewegt und sportlich tätig ist, der schläft am Abend schneller ein. Ein Schlaftagebuch kann dabei helfen, Gedanken, die uns nachts wachhalten, aus dem Kopf zu vertreiben.




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