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3 Generationen des Mauerbaus - Referat



1 Der Weg zur Errichtung der Mauer……………………………………………...1-2
2 Der Bau der Berliner Mauer……………………………………………………...2-3
3 Der Ausbau der Mauer……………………………………………………………...3
3.1 Die 1. Generation- Stacheldraht(1961-1968)……………………………...3-4
3.2 Die 2. Generation- Betonplatten(1968/69-1980)………...........................5-6
3.3 Die 3. Generation- „High-Tech-Mauer-2000“(1981-1989)………………….6
4 Die Mauer fällt……………………………………………………………………..7-8
4.1 Folgen der Mauer……………………………………………………………….9
5 Fazit……………………………………………………….................................9-10
6 Bilder………………………………………………………………………………...11
7 Erklärung……………………………………………………………………………12
8 Quellenverzeichnis……………………………………………………………..13-14
9 Danksagung………………………………………………………………………...15

1- Der Weg zur Errichtung der Mauer
Nach dem 1. Weltkrieg war Deutschland zerstört. Großstädte lagen in Schutt und Trümmern. Die Alliierten beschlossen schon 1949 im Abkommen von Jalta Europa in Machtbereiche einzuteilen und die gemeinsame Verwaltung und Einteilung Deutschlands in Zonen. Deutschland sollte durch einen gemeinsamen Alliierten Kontrollrat verwaltet werden. Das Land sollte in britische, sowjetische und amerikanische Zonen eingeteilt werden. Die Alliierten wollten Berlin gemeinsam verwalten. Auch Frankreich erhielt 1945 eine Zone Deutschlands, sowie einen Sektor. Es war eigentlich nicht geplant Deutschland zu spalten. Dieser Vorsatz blieb auch 2 Jahre erhalten, doch in dieser Zeit zeichneten sich die grundsätzlichen Gegensätze in ideologischen, politischen und wirtschaftlicher Entwicklung der Alliierten ab. Aus ehemaligen Verbündeten wurden Gegner. Die Sowjetunion, welche im Gegensatz zu Europa von Zerstörungen des Krieges verschont blieb, wollte in ihrem Einflussbereich Kommunisten in Verwaltungsorganen an die Macht bringen. Die USA gegensätzlich zu Europa „profitierte“ sogar aus dem Krieg. Ihre Wirtschaft wurde gestärkt, das Land blieb aber von Zerstörungen verschont.

Wegen diesen unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen vollzog sich in den West- und Ost- Zonen eine gesellschaftlich unterschiedliche Entwicklung der Zonen.

Die Westzonen bekamen enormen wirtschaftlichen Aufschwung durch den Marshallplan und die separate Währungsform. Diese wirtschaftlichen Erfolge führten in der Ostzone, besonders in Ostberlin zu politischen Widersprüchen der Bevölkerung zur Regierung. Daraus folgt Republikflucht und der Aufstand am 17. Juni 1953. Wegen diesen Vorkommnissen schränkte man den Reiseverkehr stark ein und führte den Interzonenpass ein. 1949 erfolgte die Gründung beider deutscher Staaten. Viele, vor allem junge und hochqualifizierte Menschen verließen die DDR.

Am 26. Mai 1952 beschloss der Ministerrat der DDR die Sicherung der Interzonengrenze und die Errichtung eines Schutzstreifens und 5 km Sperrgebiet von der Interzonengrenze zu Westdeutschland.

So war die Grenze zu Westdeutschland zu und nun auch der Weg über die Sektorengrenzen in Berlin für DDR Bürger in den Westen unmöglich. Um die großen Flüchtlingsströme zu vermeiden und das politische System der DDR zu erhalten, ließ die DDR Regierung die Sektorengrenzen von Ostberlin zu Westberlin schließen.
(Bild 1)

2- Der Bau der Berliner Mauer
Täglich durchquerten rund 500.000 Menschen in beide Richtungen die Sektorengrenzen in Berlin. „ Die DDR stand kurz vor dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch.“ Ein außerdem schwerwiegendes Problem waren die zwei verschiedenen Währungen, welche es gab( DM Ost und DM West). „ Allein 1960 gingen auch 200.000 Menschen dauerhaft in den Westen.“

„ In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 wurden an der Grenze des sowjetischen Sektors zu West- Berlin provisorische Absperrungen errichtet und an den Verbindungsstraßen das Pflaster aufgerissen.“

Die Polizei hielt jeglichen Verkehr an der Sektorengrenze auf.

„ Die innerstädtische Mauer, die Ost- von West- Berlin trennte, hatte eine Länge von 43,1 Kilometern. Der Teil der Sperranlagen, der die übrige DDR an der Grenze zu West- Berlin abriegelte, war 111,9 Kilometer lang.“

Bei ihren Versuchen die Mauer zu überqueren starben hunderte von Menschen. Alleine in dem Zeitraum von 1961 bis 1988 versuchten mehr als 100.000 Bürger der DDR die Grenze zu überwinden.

Weit mehr als 600 von ihnen wurden bei ihren Versuchen von den Grenzsoldaten der DDR erschossen oder starben bei ihren Fluchtversuchen elendig. „(…)allein an der Berliner Mauer gab es zwischen 1961 und 1989 mindestens 136 Tote.“
(Bild 2)

3- Ausbau der Mauer
Insgesamt gibt es 3 Generationen des Mauerbaus:
Die erste Ausbaustufe begann 1961 und endete 1968,. Die zweite Ausbaustufe der Berliner Mauer ging von 1968/69 bis 1980. Und die dritte Generation des Mauerbaus ging von 1981 bis 1989, bis 1989 die Mauer fiel.
„Der Ausbau der Sperranlagen erfolgte in sich überschneidenden Phasen.“
„Die Grenze glich viel mehr einer Dauerbaustelle.“

3.1 Die 1. Generation der Berliner Mauer- Stacheldraht ( 1961- 1968 )
Gleich in den frühen Morgenstunden des 13. Augustes 1961, wo die meisten DDR Bürger noch schliefen, begann man an der Grenze des sowjetischen Sektors zu West- Berlin provisorische Absperrungen zu errichten. Die SED- Führung hat- „wohl nicht ohne Hintersinn“ - einen Ferien- Sonntag im Hochsommer für ihre Aktion ausgewählt. In den nächsten Tagen setzte man die Abzeunungen durch Stacheldraht fort. „ Im August 1964, drei Jahre nach dem Mauerbau, waren die Sperranlagen in und um Berlin auf folgendem Stand: Die eigentliche Mauer war auf 15 Kilometer Länge gewachsen; über eine Strecke von 130 Kilometern waren Drahtzäune und –Sperren gezogen. (…)
Sie war nicht sehr stabil, sodass ein LKW sie mit Wucht und Anlauf durchbrechen konnte.“

Durchschnittlich hatte die Mauer eine Dicke von etwa 30 Zentimetern. Stellen, welche besonders belebt und befahren waren, wurden durch weitere Hilfsmittel verstärkt, um Grenzdurchbrüche zu verhindern.

1966 errichteten Grenzgruppen der DDR die ersten Beobachtungstürme, um den sogenannten Todesstreifen zu kontrollieren und bei Fluchtversuchen zu reagieren. Die Beobachtungstürme waren entweder in Zylinderform oder 9- eckig. „Die Höhe variierte je nach der Notwendigkeit der Umgebung.“ Man konnte die Beobachtungstürme durch eine Stahltür betreten, welche aber nicht von Richtung Grenze zu sehen war. „Die Kanzel bot Platz für vier bis fünf Soldaten, die in der Regel die Alarmgruppe bildeten.“ Für besondere Fälle hatten die Grenzsoldaten eine Abseilhilfe zur Verfügung. „Die Dachterrasse war durch eine Stahlrohrreling gesichert (…).“ „Auf der Dachterrasse befand sich ein schwenk- und fernbedienbarer Suchscheinwerfer.“

„Am 14. August schließen DDR- Grenzpolizisten in einem symbolischen Akt, das Brandenburger Tor.“ Am 23. August wurde nun den West- Berlinern das betreten von Ost- Berlin untersagt. Der erste Todesschuss fiel am 24. August 1961. Ein Mauerflüchtling wird von einem Grenzposten am Humbolt- Hafen getötet.
Am 19. Juni 1962 begannen Grenztruppen und Bauarbeiter mit dem Bau einer zweiten Sperrmauer hinter der bisherigen Mauer. „ Der „Todesstreifen“ – ein braches, bis zu 100 m breites und strengstens kontrolliertes Stück Niemandsland zwischen den Mauern- entsteht.“

Im August 1962 wird der Ost- Berliner Bauarbeiter Peter Fechter bei einem Fluchtversuch über die Berliner Mauer von Grenzposten der DDR angeschossen und verblutete im Grenzstreifen, ohne dass ihm Hilfe geleistet wurde.
(Bild 3)

3.2- Die 2. Generation des Mauerbaus- Betonplatten ( 1968/69- 1980 )
Die zweite Generation des Mauerbaus wird auch „Grenzmauer 75“ genannt.

Auch, obwohl sich die Politik entspannte wurde die Mauer weiter ausgebaut. Es entstanden immer standhaftere Mauern, welche schwerer zu durchdringen bzw. überwinden waren.Einige Maurer, welche am Mauerbau beteiligt waren starben bei dem Versuch die Mauer während ihrer Arbeit zu überwinden.

Jetzt, nach etwa 7 Jahren bestand die Mauer größtenteils aus Betonplatten. „(…) die Grenzstreifen wurden verbreitert und die sogenannte Hinterlandmauer errichtet.“ „50 bis 70 Meter vor der eigentlichen Mauer war für die Ostberliner die Welt zu Ende.“

“ Die „Grenzmauer 75“ war ein „Meisterwerk“ der Grenztechnik. Sie war etwa 3 Meter hoch und 1, 20 Meter breit, mit bis zu 2 Meter in der Erde versenkten Füßen.“ Keine Fahrzeuge, sowie Menschen hatten jetzt noch eine Chance die Mauer zu überwinden. Statt die Betonplatten außerdem noch mit Stacheldraht zu schützen, legte man auf sie Rohre, welche das überwinden fast unmöglich machten. Im Februar 1971 begann die Umstrukturierung der Grenzgruppen. „ Um ihre „Schlagkraft“ an den Grenzen zu erhöhen,(…). Es entstehen sogenannte Grenzkommandos Nord, Mitte und Süd, sowie die Grenzbrigade Küste.“ Am 3. Mai 1971 löst Erich Honecker nun Ulbricht als SED- Parteichef ab. Honecker verschärft den weiteren Ausbau der Mauer.

Am 17. Dezember 1971 war die Unterzeichnung des Transitabkommens, über den Transitverkehr zwischen der BRD und DDR. „Das Abkommen fand Anwendung auf die Bereiche Schifffahrt, Bahn- und Straßenverkehr." In den folgenden Jahren wurde der Transitverkehr immer mehr verbessert.

Am 21. Dezember 1972 wurde der Grundlagenvertrag zwischen der BRD und der DDR unterzeichnet. „Damit wird
die DDR faktisch von der Bundesrepublik als souveräner deutscher Staat anerkannt.“ „ Wie kaltblütig die Grenztruppen reagieren, zeigt auch der 1975 stattfindende Zwischenfall an der Spree, in der zwei kleine West- Berliner Kinder ertrinken, weil die Grenzposten der DDR die Hilfeleistungen aus dem Westen unterbinden und selbst erst verzögert Hilfe einleiten.“ Am 7. Oktober 1977 kommt es zu Zusammenstößen der DDR- Bevölkerung und des SED- Regimes. Die Menschen stehen keinesfalls hinter der Politik ihres Landes. Vor allem Jugendliche zeigten Widerstand. „ Auf dem Alexanderplatz kommt es am „Tag der Republik“ zu schweren Zusammenstößen zwischen jungen Menschen und der Volkspolizei.“ „ Die Menge fordert „Die Mauer muss weg.“. Aber die Hoffnungen werden schnell in Blut ertränkt. Drei Jugendliche kommen ums Leben.“
(Bild 4)

3.3- 3. Generation des Berliner Mauerbaus- „High- Tech- Mauer- 2000“( 1981-1989)

Auch in den 80- er Jahren fand man die Mauer noch nicht sicher genug. Man wollte so wenig Menschen wie möglich erschießen, denn jeder Tote- egal wie er bei einem Versuch die Grenze zu überwinden starb- schadete auch dem internationalen Aussehen der DDR. „ Deshalb kam die „High-Tech-Mauer-2000“ auf den Plan: Sensorentechnik und Elektronik sollten Sperrzaun, Mauer und Schusswaffen langfristig ersetzen.“ „ Doch die wirtschaftliche und politische Krise und nicht zuletzt die friedliche Revolution in der DDR vereitelten diese Pläne letztlich.“

Am 9. November 1989 kam es endlich zur Mauereröffnung.

4- Die Mauer fällt (1989)
„ Der Mauerfall wird durch die von Gorbatschow eigeleiteten Reformen in der Sowjetunion vorbereitet.“ Die Opposition formiert sich vor allem in kirchlichen, Umwelt- und Friedensgruppen und übt durch Demonstrationen Druck aus. Diese Zeit nutzen tausende DDR- Bürger im Sommer 1989 um über die ungarische Grenze oder die Botschaft in Prag in den Westen zu fliehen.

1989 sagte Honecker noch zu den Bürgern „ die Mauer werde noch in den 50 oder 100 Jahren bestehen.“ Nach 27 Jahren an der Macht wurde Honecker im Sommer 1989 nun von den jüngeren Politikmitgliedern entmachtet. Egon Krenz, der ehemalige Chef der kommunistischen Jugendorganisation entmachtet ihn.

Das letzte Todesopfer an der Mauer war der 20jährige Chris Gueffroy, am 5. Februar 1989. „Insgesamt wurden seit 1961 über 5.000 Fluchtversuche unternommen worden, von denen leider mehr als 3.000 scheiterten und zu Verhaftungen und schwersten Repressalien führten.“ Was keiner wusste war, dass nur sieben Monate später die Grenzübergänge auch für weniger mutige passierbar sein werden. Über den Sommer 1989 nahm die Massenflucht über Ungarn in den Westen immer mehr zu. In den großen Städten der DDR demonstrieren die Menschen gegen die SED- Regierung. „Das System beginnt zu wanken. Die SED- Führung versucht sich zu erneuern. Dies aber vergebens.“ „Der Glaube des Volkes an einen gerechten Sozialismus unter SED- Herrschaft ist verloren gegangen.“ Das Volk kämpft für freie Wahlen und freien Reiseverkehr.

Am 9. November 1989 passiert das für viele unmögliche. Die Mauer wird geöffnet. Wenn auch unfreiwillig, durch einen Versprecher des SED- Politbüro- Mitgliedes Schabowski, der ankündigte die Grenzübergänge zu öffnen.

„Um befreundeten Staaten( in Anspielung an die Besetzung der Prager Botschaft und die Massenflucht von DDR- Bürgern über Ungarn) zu entlasten, hat man sich entschlossen, die Grenzübergänge zu öffnen.“ Journalisten fragten ab wann diese Abmachung gelten sollte, worauf Schabowski unsicher zu stottern begann: „ Wenn ich richtig informiert bin, dann gilt diese Regelung unmittelbar.“

Die Menschen welche dies vernahmen konnten es nicht glauben. Trotzdem gingen sie in Richtung West- Berlin und Westdeutschland. „ Die Grenztruppen wissen nicht, wie sie auf diesen Massenansturm reagieren sollen.“

„Schließlich werden die Grenzübergänge geöffnet und die Menschen aus dem Osten und dem Westen Deutschlands fallen sich überglücklich in die Arme.“

Erst am 30.Juni 1990 werden die Grenztruppen der DDR, ein wichtiger Pfeiler des Mauer- Regimes, aufgelöst.

„ Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten wird ein trauriges Kapitel deutscher Geschichte abgeschlossen.“

Man verkauft die Mauer in der ganzen Welt, lässt aber einige Teile-als Erinnerung- in Berlin stehen. Noch heute kann man die Berliner Mauer besichtigen.
(Bild 5)

4.1- Folgen der Mauer
Allein dass so viele Menschen bei Versuchen zu flüchten starben, macht viele Menschen traurig. Die schrecklichen Bilder der DDR bleiben in den Köpfen der Leute, auch heute noch. Heute ist die Mauer noch kaum sicht- und erlebbar. Nur noch an wenigen Stellen stehen einzelne Teile der Mauer oder Wachtürme. „Der Verlauf der Mauer ist nur noch von Kennern nachzuvollziehen(Touren)“ .

Doch auch heute ist für viele die Stadt in den Köpfen noch zweigeteilt. „Eine unsichtbare Mauer trennt den Ost- vom Westteil.“ Heute noch nicht sind die Ost- und Westdeutschen zu einer Nation zusammengewachsen. „Vorbehalte gegen die Vergangenheit der anderen, ihre Erziehung, Ausbildung, Sprache oder Kleidung verhindern das Projekt Deutschland.“ Alle hoffen auf die neue Generation. Denn sie haben mit diesen Vorurteilen nicht zu leben, so lange es ihnen ihre Eltern nicht zeigten. Nur wenn sie alle Vorurteile abstreifen, kann man das Projekt Deutschland vollenden.

5- Fazit
Das Fazit ist, dass die DDR nie vergessen sein wird. Die Geschichte der Mauer und alles was sie auslöste, wird immer in den Geschichtsbüchern bestehen bleiben. Auch wenn es ein wirklich trauriges Ereignis ist, hat es doch ein gutes und vor allem nicht vorhersehbares Ende genommen.

Von der DDR bis jetzt hat sich so vieles verändert. So vieles hat sich weiter entwickelt, wo ich denke, dass das ohne die DDR gar nicht so gekommen wäre. Die Menschen, welche sich nach dem Mauerfall in die Arme fallen konnten werden es bestimmt, mindestens genauso schätzen, seine Familie bei sich zu haben wie zum Beispiel die Generation von heute. Wir, als Jugendliche, die –meiner Meinung nach- zum Glück diese Erfahrung nicht machen mussten, können uns nur vorstellen wie das für die Menschen früher gewesen sein muss. Wir können uns nur die Geschichten anhören, die uns zum Beispiel Oma, Opa oder die Eltern erzählen.

Oft wird die DDR uns als düster und grausam dargestellt. Doch wenn man in den Geschichten richtig hinhört, bekommt man auch mit, dass es vielen Menschen in der DDR gut ging. Das schlimme an der DDR war nur, dass die Mauer einige Familien oder Angehörige voneinander trennte. Aber umso größer war die Freude, als die Mauer fiel.
Für viele Menschen war es- mit Verständnis- einer der schönsten Momente im Leben, als sie ihre Liebsten endlich wieder in den Armen halten durften.

Ich persönlich kann nur sagen, dass ich froh bin in der heutigen Zeit zu leben, ohne Mauer und bei meiner Familie. Durch diese Facharbeit, welche ich ausarbeiten durfte schätze ich es noch viel mehr mal außerhalb Deutschlands zu reisen, was heute schon selbstverständlich geworden ist.

Doch ich finde dies ist nicht selbstverständlich. Wenn man die Bedingungen der DDR einmal anschaut, merkt man wie „frei“ man heut zu Tage eigentlich ist. Und wenn man sich das jeden Tag denkt, denke ich schätzt man das Reisen in fremde Länder, sowie das Zusammensein mit seiner Familie um einiges mehr.

6- Bilder
Bild 1-> Quelle 8
Bild 2-> Quelle 9
Bild 3-> Quelle 10
Bild 4-> Quelle 11
Bild 5-> Quelle 12

8- Quellenverzeichnis
Benutzte Quellen zum Zitieren:
Quelle 1: https://www.berlin.de/mauer/index.de.html
Quelle 2: http://www.planet-wissen.de/geschichte/ddr/die_berliner_mauer/index.html
Quelle 3: https://de.wikipedia.org/wiki/B-Turm
Quelle 4: http://www.die-berliner-mauer.de/de/component/finder/search?q=geschichte+berliner+mauer&Itemid=207#.VuW1OH3hDIV
Quelle 5: http://www.die-berliner-mauer.de/de/component/finder/search?q=die+mauer+steht&Itemid=207#.VuW7633hDIU
Quelle 6: https://de.wikipedia.org/wiki/Transitabkommen
Quelle 7: http://www.die-berliner-mauer.de/de/component/finder/search?q=die+mauer+f%C3%A4llt&Itemid=207#.VuW9_H3hDIU
Quelle 8: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/pix/bild_zeitzeugen.jpg
Quelle 9: http://m.morgenpost.de/img/ipad_kultur/crop101967803/0370935065-w820-cv3_2-q85/mauer-61-soldaten-DW-Politik-Berlin.jpg
Quelle 10: http://www.lumabytes.com/_frameless/110628080732_6_0T9lZEY0fkwIxOE.jpg
Quelle 11: http://www.planet-wissen.de/geschichte/ddr/die_berliner_mauer/mauermaurerdapdgjpg100~_v-ARDAustauschformat.jpg
Quelle 12: http://www.radiohamburg.de/var/ezflow_site/storage/images/media/images/mauerfall-berliner-mauer-ddr-9.11.1989/46830662-1-ger-DE/Mauerfall-Berliner-Mauer-DDR-9.11.1989_image_1200.jpg
Quelle 13: https://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/hausarbeit/aufbau/die-erklaerung.html

Quellen zum Wissen aneignen:
Quelle 14: „Das kleine DDR- Buch“-> Eulenspiegel Verlag, 2003
Quelle 15: „Das dicke DDR Buch“-> Eulenspiegel Verlag, 2002
Quelle 16: „ Das Jahr Tausend Buch 1001-2000“-> ADAC,2001





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