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"Elfte Woche" von Christine Fehèr - Referat



Inhaltsangabe:

Dieses Buch handelt von der fünfzehnjährigen Carolin, die begeisterte Spielerin in einer Mädchenfußballmannschaft ist. Als sie jedoch schwanger wird, muss sie die schwierigste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Carolin ist die beste Spielerin im Team, das von ihrem Vater, der früher einmal selbst gespielt hat, trainiert wird. Sie ist deshalb sein ganzer Stolz.
Als sie jedoch von ihrer besten Freundin Bianca, die das absolute Gegenteil von Carolin ist, auf eine Party mitzugehen überredet wird, verändert sich ihr ganzes Leben. Auf dieser Party lernt sie Vincent, der jedoch noch sehr an seiner Exfreundin Nina, die ihn vor kurzem verlassen hat hängt, kennen. Zuerst wundert Carolin sich ein bisschen über ihn, doch sie findet ihn nett, weil er nicht so wie die anderen Jungen ist und sich etwas aus seiner Exfreundin macht. Bevor sie sich verabschieden tauschen sie noch Handynummern, doch Carolin gibt die Hoffnung, ihn wieder zu sehen fast schon auf, als er sie drei Tage später immer noch nicht angerufen hat. Sie nimmt am vierten Tag ihren ganzen Mut zusammen und ruft Vincent selbst an. Doch er verspricht ihr nur, sich bei ihr zu melden.
Sie sehen sich erst wieder, als sie sich zufällig am Sportplatz treffen.
Sie werden ein Paar und gehen von diesem Zeitpunkt an oft gemeinsam aus.
Carolins Mutter bekommt nach dem Mutterschutz ihres kleinen Bruder Janni wieder einen Job und ist sehr glücklich darüber. Bei dieser Gelegenheit erzählt Carolin ihr von Vincent und sie ist froh, dass ihre Mutter diese Neuigkeit so gut aufnimmt. Sie traut es sich jedoch nicht ihrem Vater zu sagen, weil er immer schon gefürchtet hat, dass ein Junge zwischen die Fußballkarriere seiner Tochter kommen könnte.
Bald darauf will ihre Mutter mit Carolin über Verhütung sprechen, doch sie findet, dass sie und Vincent davon noch meilenweit entfernt sind. Am selben Abend wollen die beiden miteinander ins Kino gehen, doch der Film, den sie sehen wollen, ist bereits ausverkauft. Stattdessen gehen sie zu Vincent Videos anschauen. Carolin sieht, dass Vincent immer noch ein Foto von Nina an seiner Pinwand hängen hat. Aus Angst davor ihn wieder an Nina zu verlieren, schläft Carolin mit Vincent.
Als sie bemerkt, dass sie schwanger ist, will sie es zuerst nicht wahrhaben und wird immer schlechter beim Fußballspielen, weil sie sich nicht mehr konzentrieren kann. In den nächsten Tagen wird sie immer müder, was sogar Vincent auffällt.
Ein paar Tage später entdeckt Carolin in einem Drogeriemarkt zufällig einen Schwangerschaftstest und kauft ihn kurz entschlossen. Wie sie vermutet hat, fällt dieser positiv aus. Sie beschließt zu einer Frauenärztin zu
gehen, um ganz sicher zu sein. Die Ärztin ist die erste, der sie alles erzählt und Carolin ist richtig erleichtert, dass sie mit ihrem Problem nun nicht mehr alleine ist. Auf dem Ultraschallmonitor zeigt
die Ärztin Carolin, dass sie tatsächlich schwanger ist. Sie erklärt ihr das Bild und zeigt ihr das schlagende Herz des Embryos. Der kleine Punkt, der ihr Kind sein soll erinnert sie ein bisschen an die Zeichnungen eines Schmetterlings in ihrem Biologiebuch.
Die Ärztin gibt Carolin ein Ultraschallbild mit und rät ihr, die Schwangerschaft nicht länger vor ihre Familie und Vincent zu verbergen.
Doch die einzige, der Carolin es sagen kann, ist Vincents ältere Schwester Mara, zu der sie sehr viel Vertrauen hat. Mara rät ihr zunächst zu einer Beratungsstelle zu gehen.
Vincent reagiert sehr überrascht über diese Nachricht, doch er weiß, dass er noch kein Vater sein kann. Carolins Eltern sind nicht sehr verständnisvoll und sagen von Anfang an, „dass es einfach nicht geht“. Carolin ist sehr enttäuscht, geht aber trotzdem zu der Beratung.
Anfangs ist sie sicher, dass sie das Kind bekommen will, doch ihre Eltern unterstützen sie nicht, auch Vincents Eltern meinen, dass die Entscheidung nicht in Carolins Hand liegt, da sie für das Kind bezahlen müssten.
Doch als Carolin bei ihrer Freundin übernachtet, merkt sie, dass sie noch viel zu jung ist, um jetzt schon ein Kind zu haben, und noch mehr vom Leben erwartet, als Windeln zu wechseln. Auch merkt sie, dass sie mit ihrer Entscheidung ganz alleine wäre und sie niemand unterstützen würde.
In der elften Woche lässt Carolin ihr Baby abtreiben.

Am Ende des Buches lässt Carolin zusammen mit Vincent einen Luftballon in der Form eines Schmetterlings, an den sie das Ultraschallbild bindet in den Himmel steigen.

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